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Oceans Apart


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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Tuition (SunnyMoon Distribution)
  • ASIN: B000850GCO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.223 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Here comes a city
2. Finding you
3. Born to a family
4. No reason to cry
5. Boundary rider
6. Darlinghurst nights
7. Lavender
8. The statue
9. This night's for you
10. The mountains near Dellray

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Auf der Suche nach dem perfekten Pop-Song haben die Go-Betweens viele Höhen und wenige Tiefen erlebt. Oceans Apart liegt irgendwo dazwischen und wirkt wie ein entspannter Spaziergang durch unspektakuläre Landschaften. Auffällig ist, dass die beiden Songwriter Grant McLennan und Robert Forster dicht beieinander laufen. So kongenial dieses Duo auch sein mag, so groß seine Kunst ist, Geschichten aus Mitte des Lebens zu erzähllen, so spürbar war immer die Konkurrenz zwischen den beiden. Was bei Konzerten meist offensichtlich ist, bleibt auf Oceans Apart weitgehend verborgen. Und dass sie auf die separaten Songwriter-Credits verzichten, kommt auch nicht häufig vor. Dadurch gleichen sich die einmal mehr sehr lässigen, luftigen und nie nach Effekten haschenden, überwiegend akustischen Pop-Songs erstaunlich an. Da bleibt für die Fangemeinden von Forster beziehungsweise McLennan wenig Streitmaterial und somit viele gemeinsame Gelegenheiten, sich über zehn typische Go-Betweens-Songs zu freuen. Der rockigste ist "This Night’s For You", wo die Gitarre von der Leine gelassen wird. Der intimste heißt "No Reason To Cry", der auf McLennans ehemalige Freundin und ex-Bandmitglied, die so bezaubernde Violinistin Amanda Brown, anspielt: "...Been fifteen years that we spoke / The wounds have healed on my throat... lauten ein paar Zeilen. Da sollte mal jemand zum Hörer greifen. --Sven Niechziol

kulturnews.de

Das australische Duo gehört zu den wenigen Bands der Popgeschichte, deren Nimbus erst wuchs, als es sie nicht mehr gab: in den 90ern. Da hatten Grant McLennan und Robert Forster längst Solokarrieren am Laufen. Der Nimbuszuwachs entfaltete aber einen unwiderstehlichen Druck, der sich in zwei brillanten Reunion-Alben "The Friends of Rachel Worth" (1999) und "Bright yellow bright orange" (2002) niederschlug - und nun im ebenso herausragenden "Oceans apart". Die Songs sind superb. Forster erzählt Geschichten, McLennan von Gefühlen, und alles wird gegossen ins elegante Idiom des Folkpop. Mit beatlesker Leichtigkeit durchmessen sie Songs wie "No Reason to cry"; im Opener "Here comes a City", der eine Zugfahrt behandelt, stürmen die Gitarren von Regensburg nach Frankfurt, und "Finding you" hat jene süße Verwunschenheit, die man zuletzt in Songs von Paul Roland vorfand, lang ist's her. Ein kurzes Album (39 Min., in der Erstauflage allerdings mit Live-Bonus-CD), das aus lauter kleinen Gesten besteht, die in der Summe eins ergeben: große Popkunst. (mw)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. April 2005
Format: Audio CD
In den letzten zwei Jahren erschienen die sechs Werke der Go-Betweens aus den Achtziger Jahren in vorzüglichen Neueditionen. Ich mochte sie alle, und der kleinen treuen Fangemeinde jener Jahre bedeuteten die Go-Be's meistens mehr als U2 und andere hochgehandelte Stadionfüller. Wer die Musik der Australier mochte, holte immer wieder die alten Platten aus dem Schrank, und man konnte sich trefflich darüber "streiten", ob "Liberty Belle and the Black Diamond Express" ihr Meisterwerk war oder "Spring Hill Fair". "16, Lovers Lane" wurde mit der Zeit ähnlich hoch gehandelt, "Before Hollywood" enthält jenen berühmten Song namens "Cattle and Cane", der zurecht in einer deutschen Musikzeitschrift zu den 500 besten Songs der Rockgeschichte gezählt wird. Und jetzt "Oceans Apart": neue Energien werden aktiviert, die herbstlich-entspannte Grundstimmung von "Bright Yellow Bright Orange" wird aufgeladen mit Großstadtatmosphäre und Melodien, die mit jedem Hören tiefer "ins Ohr gehen"! Die "Chemie" zwischen den Songschreibern Robert Forster (rauh, pointiert, dynamisch) und Grant McLennan (romantisch,innerlich, subtil) ist bestens ausbalanciert. Es macht Spaß, sich in die Texte zu vertiefen, die Raum für die Phantasie lassen. Es gab in diesem Jahr schon etliche exzellente Songalben, "I'm a Bird Now" etwa von Antony and the Johnsons, Archer Prewitts "Wilderness" oder Sam Prekops "Who's Your New Professor?" Die Go-Betweens reihen sich in diese Klassewerke ein und werden auf ihrer Tour durch deutsche Lande im Mai und Juni sicher in lauter ausverkauften Clubs spielen!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fandorinmusic am 3. Mai 2005
Format: Audio CD
Die Go-Betweens sind so etwas wie das Popmusik-Äquivalent zu Franz Schubert. Da verfertigt man jahrelang ein Meisterwerk nach dem anderen und niemand merkt es. Immer verfeinertere, reifere Musik entsteht und kaum jemand hebt auch nur sein Augenlid. Als man dann zu Grabe getragen wird, dauert es nicht lange und die Musikwelt schreit auf. Hätten all jene, die sich plötzlich als Fans und Nachfolger bezeichnen, die Musik gekauft - der Schubert Franz, wie auch Grant McLennan und Robert Forster wären reich und berühmt. Und dann
stelle man sich vor, Schubert wäre nach zehn Jahren plötzlich einfach wieder aufgetaucht. Hatte ein paar Jahre auf irgendeinem estnischen Landgut verbracht und in Ruhe komponiert, nachgedacht und Landpartien unternommen...
Was um alles in der Welt hatten die Go-Betweens seinerzeit nur falsch gemacht? Wollten Forster und McLennan doch nichts anderes, als mit klassischen Songs, ausgefeilten Texten und zartem Gitarren-Pop etwas Sonne, Poesie und Gefühl in die Welt der Musik zaubern und dazu Geschichten erzählen. Wahrscheinlich war genau das der Fehler in einer Welt, deren Mainstream von Namen wie Boney-M und Duran Duran dominiert wurde und in deren Untergrund pechschwarzer Postpunk sein metallenes Zepter schwang. Es fehlte auch die sarkastisch-theatralische Provo-Attitüde der Smiths oder der Wille zu radikalen Sound-Experimenten. Die Go-Betweens klangen eher, als ob Bob Dylan und Leonard Cohen bei den Beatles eingesprungen wären. Auf der einen Seite das lange Elend Robert Forster und seine lakonischen Songs, stets mit einer Portion Seelenqual, auf der anderen Seite der kleine, freundliche Grant McLennan, dessen Songs einen mit einem Lächeln an die Hand nahmen und in den Pop-Himmel entführten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "antrava" am 13. April 2005
Format: Audio CD
So ausproduziert (nicht überproduziert) waren die Go Betweens noch nie. Doch das ist keinewegs ein Makel, sind unter den 10 Songs auf Oceans Apart doch mindestens 7 Lieder die zu den besten Songs ihrer Karriere gehören (und die anderen drei sind auch nicht von schlechten Eltern). Ein voller, warmer Sound begleitet einen durch das ganze Album dessen Höhepunkt sicherlich das Epos "Darlinghurst Night" bildet. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Go Betweens wie guter Rotwein mit dem Alter immer besser und ausgereifter werden - es stimmt. Platte des Jahres? Zumindest ein heisser Anwärter. Das soll als Empfehlung genügen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian A. Schulz am 13. April 2005
Format: Audio CD
Ich frage mich, was jemand denkt, der heute zum ersten mal die Go-Betweens hört, aber so alt ist, wie wir es waren, als wir begonnen, die Go-Betweens zu hören. Vermutlich denkt er sich gar nicht viel und sagt einfach: "Wie langweilig, das klingt ja alles gleich!" Nun, wir wissen: "Der hat ja keine Ahnung!". Aber wenn es uns auch ins Herz trifft, können wir es ihm noch nicht einmal verübeln, denn ganz nüchtern betrachtet könnte man übertriebene Stiltreue tatsächlich so umschreiben. Doch hier handelt es sich nun einmal um die Go-Betweens, bei denen nichts übertrieben ist, sondern nur konsequent. Und nur die dürfen die Chuzpe haben, heute noch solche Platten zu machen. Wer sonst könnte es auch, ohne zu langweilen. Niemand anders könnte uns geben, was wir wollen: Neue wunderbare Songs der guten, alten Go-Betweens. Wir brauchen diesen Wiedererkennungswert, diese Nostalgie, die Nonchalance eines "Here Comes A City" und die Freude über den unverhofft ergreifenden Zauber von "Statue". "Warum können wir nicht selber solche Musik machen?", fragen wir uns. Und dann fällt uns ein, dass wir eben nicht die Go-Betweens sind.
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