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Oceanic (Limited Edition inkl. Bonustracks)

Emil Bulls Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar (Sony Music)
  • ASIN: B005CYLT04
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.279 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Concubines Of Debauchery
2. Epiphany
3. Between The Devil And The Deep Blue Sea
4. The Jaws Of Oblivion
5. Not Tonight Josephine
6. Battle Royal
7. I Bow To You
8. We Don't Believe In Ifs
9. The Saddest Man On Earth Is The Boy Who Never Weeps
10. All Systems Go
11. Lessons From Losses
12. The Knight In Shining Armour
13. Ghosts
14. Dancing On The Moon
15. The Jaws Of Oblivion (Acoustic)
16. Between The Devil And The Deep Blue Sea (Acoustic)
17. Tell Me O Muse
18. Parachute (Demo)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit dem siebten Album der Emil Bulls in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die Emil Bulls gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann.

Mit Oceanic entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100 Prozent Emil Bulls zu hören bekommt. Eine Zusammensetzung von Rock über Metal und wieder zurück zu Popballaden, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der Emil Bulls.

Die Limited Edition enthält zusätzlich folgende Tracks:
The Jaws Of Oblivion (Acoustic)
Between The Devil And The Deep Blue Sea (Acoustic)
Tell Me O Muse
Parachute (Demo)

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Emil Bulls - Oceanic! 30. September 2011
Von Omega
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich muss zugeben, dass mich die Bulls erst mit ihrem Albeum "The Black Path" angesprochen haben. Zwar kannte ich sie schon wesentlich früher, zu Zeiten von "Angel Delivery Service" nämlich, allerdings hab ich sie damals eher nebenbei gehört, ohne ihnen große Aufmerksamkeit zu widmen. Meinen Fehler erkannte ich dann bei "The Black Path". Der Befreiungsschlag der Bulls hat auch mich erstmals umgehauen, doch auf längere Zeit klang mich der ein oder andere Song noch ein kleines wenig zu gezwungen und unausgereift. Mit ihrem darauffolgenden Album "Phoenix" konnten sie mich dann noch mehr überzeugen. Die Härte musste ein klein wenig zurückgeschraubt werden, dafür hat man ein durchdachteres Songwriting, geniale Hymnen und durchdachtere Songstrukturen gehabt.
Ihre Musik, die sich als Zusammenführung der beiden Extremen Härte und Melodie/Melancholie überzeugte vor Allem, durch den Kontrast den sie darstellt und macht das ganze wirklich interessant. Es ist bei Weitem keine große Innovation, aber die Bulls wissen damit umzugehen wie keine zweite Band, zudem haben sie nicht bei jedem Song das gleiche System, es gibt zwar, die Songs, bei denen diese Mischung aus Härte und Melodie alles ausmacht, aber jedoch auch Songs, die ruhig, gefühlvoll und sehr melancholisch daher kommen, ohne jemals zu kitschig zu wirken, oder Songs, wie "Ad Infinitum" die sehr dem Metalcorebereich angelehnt sind. Besonders die Gesangsleistungen von Christoph von Freydorf und sein gewaltiges Spektrum an Shouts, Screams, Klargesang und gefühlvollem Kopfgesang finde ich sehr beeindruckend, wnn nicht sogar einzigartig!

Oceanic reiht sich nahtlos in diese Diskografie ein. Die Extreme zwischen Härte und Melodie wurde noch weiter ausgebaut, es gibt Songs, die sowohl beide Extreme in sich vereinen, aber auch Songs, die nur auf ruhigere Momente, geülvolle cleane Gitarren und sehr vom Gesang getragene Refrains setzen, oder welche, die eine reine Abrissbirne schwingen und bei denen Moshparts nicht zu kurz kommen. Ich geh einfach mal auf die Songs ein:

1) The Concubines Of Debauchery: Ein kurzes, sehr düsteres Intro, das von Christophs Gesang getragen wird. Knüpft nahtlos an Song 2 an.

2) Epiphany: Erinnert ein wenig an "Here Comes The Fire" vom Vorgänger. Er groovt gewaltig, vom Mainriff über den Refrain und wird live wohl zu einigen Moshpits führen. Er setzt auch fast ausschließlich auf Härte, was der aggressive Gesang elegant unter Bewies stellt.

3) Between The Devil And The Deep Blue Sea: Die Vorabsingle zum downloaden dürfte jeder Bulls Fan bereits kennen. Ein kurzes elektronisches Intro wird von einem Doeble-Bass Gewitter durchbrochen. Das Mainriff ist sehr Breakdown-orientiert und wohl eines ihrer härtesten Riffs überhaupt. Allerdings hat man auch einen Refrain, inklusive Pre-Refrain, der nur so vor Epik strahlt. Grob gesagt ist es wohl die Hymne des Albums schlechthin, obwohl sie sehr hart ausgefallen ist. Auch der Breakdown kann definitiv überzeugen.

4) The Jaws Of Oblivion: Werden wohl auch schon die meisten kennen, da hierzu bereits vor einiger Zeit ein Videoclip erstellt wurde. Der Song ist eher im poppigen Rock/Metal-Bereich anzusiedeln und bietet, wer hätte es anders gedacht, einen überzeugenden Mitsing-Refrain. Auch die Riffs, die zum größten Teil clean gespielt werden und sich pefekt zu dem rockigen Refrain ergänzen, kommen gut an.

5) Not Tonight Josephine: Wieder ein etwas groovigerer, härter Song. Die Riffs sind eher in einer düstere Stimmung gehalten, während die Moshparts und der Refrain sehr auf Härte setzen. Bemerkenswerter Weise geht der Song nicht hinter den 3 überstakren Vorgängern unter, sondern kann sich dennoch behaupten.

6) Battle Royal: Setzt genau wie "Between The Devil And The Deep Blue Sea" auf harte Riffs und einen epischen, sehr gefühlsvollen Refrain. Definitiv einer der Top-Songs des Albums, denn besonders der Refrain und die Gesangsleistung Shristophs tuts einem an. Die stark an den Metalcore erinnernden Riffs wirken keinesfalls gezwungen, sondern passen sich perfekt dem Gefüge der Bulls an. Auch der breakdown-artige Part, in dem verstärkt auf disharmonische Elemente gebaut wird, überzeugt.

7) I Bow To You: Sehr balladesk angehaucht. So ruhige und melodische Songs hatte man nicht einmal auf den Vorgängern, denn hier wird gänzlich auf jede Form von Härte verzichtet. Die Akkustikgitarre, die die Strophen trägt, passt perfekt zu Christophs rauem, aber gefühlvollem Gesang. Beim Refrain haben sie dann aber doch ein wenig zu viel experimentiert,denn die Tonartwechsel (zumindest hört es sich so an), sind gewöhnungsbedürftig. Jedoch kommt man nach 4-5 mal hören schnell in den Song rein. Hervorzuheben wäre hier noch das Solo, besonders die Sweeps gefallen mir hier.

8) We Don't Belive in Ifs: Nach dem ruhigeren Vorgänger kommt nun wieder ein Nackenbrecher, der keine Momente zum Verschnaufen gibt. Kenerlei ruhigere, cleane Momente, aber schnelle Drums, die vom Double-Bassdominiert werden und einen moshigen Breakdown und ein Uptempo-Solo. Zwar musste ich mir den Song mehrmals geben, damit er mich überzeugen konnte, aber dafür geht er richtig gut ab, wenn er sich einmal in den Gehörgang festgesetzt hat.

9) The Saddest Man On Earth Is The Boy Who Never Weeps: Ein sehr trauriger Titel und der Song ist auch dementsprechend. Von den ruhigeren Songs konnte er mich am meisten überzeugen, denn er löst Emotionen aus wie kein Zweiter. Erist nicht ganz so langsam wie Song 7, jedoch grade im Refrain sehr melancholisch. Grade wenn Christoph seine rauere Stimme einsetzt, bekommt man eine unglaubliche Gänsehaut. Genialer Song!

10) All Systems Go: Mein heimlicher Liebling des Albums. Hier haben sie ein wenig mehr experimentiert, die Riffs und Strophen werden sehr von den groovenden, eher technischen Leads der Leadgitarre beherrscht. Das kurze Solo erfüllt zwar nur seinen Zweck, allerdings haut einen der Refrain einfach nur um. Wohl der beste Bulls Refrain, zusammen mit dem von "Nothing In This World", den die pure Energie und Emotionen die er auslöst, kann man nur begreifen, wenn man ihne mal gehört hat.

11) Lessons From Losses: Läuft wieder nach dem typischen Bulls Motiv Härte-Melodie ab, allerdings nicht ganz so hart wie vergleichsweise andere Songs des Albums. Macht jedoch Spaß, selbst wenn man das Gefühl nicht los wird, dass man das schon mal gehört hat.

12) Knight in Shining Armour: Das ist dann auch wirklich der einzige Song, der nicht so ganz passt. Zu viele elektronische Parts, die den Song irgendwie wie ein billiger Kirmes-Song wirken lassen. Auch der Refrain wirkt eher wie ein klischeehafter Popsong ohne wikrlich Authentizität auszustrahlen. Aber da es der einzige Ausfall auf dem Album ist, will ich es ihnen noch einmal verzeihen.

13) Ghosts: Hier ist der Kontrast, zwischen ruhigen, verträumten Momenten und purer Härte wohl am größten. Zunächst fängt der Song sehr kitschig an, wird dann aber von einem moshigen, harten Riff durchbrochen und mündet dann in einem eher rockigen Refrain. Dieses Schema zieht sich durch den gesamten Song hindurch, wird aber komischerweise nie langweilig, da es genug Abwechslung bietet.

14) Dancing On The Moon: Die einzige "reine" Ballade des Albums, auch wenn man "I Bow To You" auch teilweise als Ballade bezeichnen kann. Hier bedient man sich dem Erfolgsrezept vom Vorgängeralbum, denn, obwohl "I Don't Belong Here" die Vorzeigerballade schlechthin ist, wirkt die doch nicht zu kitschig. Allerdings ist "Dancing On The Moon" dann doch nicht ganz so genial wie "I Don't Belong Here", da hatte der Vorgänger die Nase noch ein Stückchen weiter vorne, auch wenn man sich hier fast identischer Elemente bedient.

Fazit: Ich würde dazu tendieren, es zusammen mit "Phoenix" als das beste Bulls Album zu bezeichnen, da es sowohl die härtesten, als auch die ruhigsten Songs der gesamten Bulls-Diskografie besitzt. Es sind sowhol Hymnen des Kalibers "Newborn", "Nothing In This World", "The Most Evil Spell" und "When God Was Sleeping" enthalten, als auch Nackenbrecher und balladeske Stücke. Die Hitdichte ist noch ein kleines wenig höher als bei den Vorgängern. Ob es nun das beste Emil Bulls Album ist, entscheidet wohl jeder für sich selbst, entscheiden kann ich mich noch nicht ganz, aber eines ist klar: Ich will auf keinen Fall auf eines dieser Alben verzichten. Warum der Metalhammer Machine Heads "unto The Locust" als Album des Monats bezeichnet, ist mir bei einem so stakren Bulls Album nicht klar.
5/5 Sterne!

Anspieltipps:
Epiphany
Between The Devil And The Deep Blues Sea
The Jaws Of Oblivion
Battle Royal
The Saddest Man On Earth...
All Systems Go
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album 7. Oktober 2011
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich weiß nicht genau, ob man dieses Album mit anderen Alben der Band vergleichen muss... die Band entwickelt sich konsequent positiv weiter, die Stärken der Bulls kommen in diesem Album voll zum Tragen. Zum Einen härtere Stücke, zum Anderen melodischere Stücke. Der Kauf lohnt auf jeden Fall. Am besten gleich das Phönix Album mitbestellen, sofern es noch nicht im Besitz ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Quantensprung 6. Februar 2012
Von Michael R
Format:Audio CD
Was sich mit dem Vorgänger Phoenix schon abgezeichnet hat, setzt sich mit Oceanic fort. Ausgefeiltes Songwriting mit Monster-Refrains. Daneben gibt`s natürlich auch noch den altbewährten Knüppel aus dem Sack" (The jaws of oblivion, Battle Royal). Höhepunkte für mich sind zweifellos aber Not tonight Josephine", Lessons from losses" und vor allem Ghost". Wer hintersinnige oder vielschichtige Poesie erwartet, soll halt Schiller lesen. Für mich jedenfalls ist das gute Laune Musik par excellence, die unterhält und nach vorne treibt (gut beim joggen oder auf der Autobahn links fahren).
Daneben gibt es mit I bow to you", "Dancing on the moon" und "The saddest man..." sogar noch drei familientaugliche Hits. Musikherz was willst Du mehr?
Anspieltipps: siehe oben

P.S. Und für einen Song wie Tell Me O Muse" (Limited Edition) würden die Beatsteaks sogar zu Fuß nach München pilgern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Won't you come....
JUST A LITTLE BIT CLOSER!

Und schon schlagen die Bulls wieder zu - und zwar mit voller Breitseite. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von diarrheagiver veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wahnsinns Album!
Eigentlich kenne ich die Bulls schon seit ihrem A-Ha-Cover, zu der Zeit muss ich so um die vierzehn gewesen sein^^ Damals hat ihre Musik bei mir keine überschwänglichen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von A. Grünewald veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klanglich und künstlerisch eine Steigerung!
Ich kenne Emil Bulls bereits seit "Monogamy" im Jahre 2000 und konnte seitdem eine interessante Entwicklung beobachten. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von N. Steinhardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auf die Zwölf
Das passiert, wenn man das Intro lauter macht, weil es so entspannt wirkt...man bekommt die Knüppel um die Ohren, weil Lied 2 nahtlos die Gehörgänge durchwalzt... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Preusse80 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Hammer!!
Der Mix zwischen weichen und harten Songs ist einfach genial. Für mich definitv das beste Album 2011. Mehr bleibt mir da nicht zu sagen.
Vor 17 Monaten von Pseudo_Noise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Forget Oldschool
Ich verfolge die Bulls schon seit Ihren Anfängen und obwohl ich sagen muss dass mir das ein oder andere Album oder "Projekt" nicht wirklich zugesagt hat (.... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Chris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfekt ,wie ich vermutet habe!!!
Was soll man dazu schon sagen !
Ich habe die CD gekauft weil ich Fan von EMIL BULLS bin und alle CD`s habe, YAAAHHH!!!!!
Vor 18 Monaten von Ich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Endlich da!
Endlich ist das neue Album da. Es ist ebenso eingängig wie die Alben zuvor. Allerdings merkt man schon beim ersten reinhören, dass es an "Phoenix" nicht ran kommen wird. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von m.bulls veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Schritt in eine neue Zukunft
Ich muss zugeben, dass ich lange auf dieses Album gewartet habe und dementsprechend auch sehr hohe Erwartungen hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Andreas Zeitz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Top Musik
Emil Bulls wurde mir vor vielen Jahren durch ihre "Take on me" Version bekannt. Sie klangen gut aber dann hörte ich nicht mehr von Ihnen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sebastian veröffentlicht
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