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Occupy Money: Damit wir zukünftig ALLE die Gewinner sind Broschiert – 13. Dezember 2011

3.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Margrit Kennedy ist Architektin, Stadt- und Regionalplanerin mit Schwerpunkt öffentliche und internationale Angelegenheiten. Sie arbeitete für weltweite Forschungsprojekte der OECD und UNESCO. Seit über 30 Jahren vermittelt sie in Vorträgen und Workshops, wie der ökonomische Analphabetismusüberwunden und das Geldsystem so umgewandelt werden kann, dass es dem Wohle aller dient. Fokus ihrer Arbeit ist die Einführung und Erprobung komplementärer Währungen.www.margritkennedy.dewww.monneta.org


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Phil am 20. Januar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Leicht zu lesende, verständlich geschriebene Lektüre zum Thema Geld/Wirtschaft/Finanzkrise. Als Einstieg ins Thema hervorragend geeignet. Abschließend ausgearbeitete, tiefergehende Analysen und Lösungen können auf so wenig Seiten natürlich nicht erwartet werden. Aber das ist sicher auch nicht die Absicht dieses Buches. Vielmehr soll es einen gut verständlichen Einstieg und überraschende Lösungsansätze liefern.
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Format: Broschiert
Die Glaubensgemeinschaft der Ökonomen zeigt verfestigte Denkstrukturen die hier in Kommentaren anzutreffen sind. MainstreamÖkonomen sind eine Glaubensgemeinschaft die ihr Studium nur unter Anerkennung des ZinsGeldParadigma belegen können. Andere Erkenntnisse dürfen nicht gewürdigt werden. So GLAUBT man, dass Zins und Geld natürlich zusammengehören. Im wahren Kapitalismus ist das so und funktioniert hervorragend als Umverteilung von Fleißig zu Reich. 90% der Bevölkerung verarmen und 10% erhalten ein leistungsloses Einkommen. Im Bereich der Mathematik fehlt es den meisten Kommentatoren an Kenntnissen der Exponentialfunktion als Grundlage der Zinseszinsrechnung. Bei Ansicht einer Funktionskurve sieht selbst der weniger gebildete Mensch, dass ZinsGeldSysteme nicht über längere Zeit funktionieren können. Das hat die Menschheit bisher aber nicht zu einer tauglichen Lösung kommen lassen, jedenfalls nicht auf Dauer. Wer sich mit GeldGeschichte beschäftigt kommt bald zu der Erkenntnis, dass Neuerungen fast immer von Quereinsteigern gekommen sind. Weg vom Goldstandard wurde beispielsweise durch Silvio Gesell 1916 begründet und erst durch US-Präsident Richard Nixon UNFREIWILLIG und VERTRAGSBRÜCHIG am 15. August 1971 abgeschafft. Was lernen wir daraus? Es ist nützlich die Blindheit der Ökonomen durch die Gedanken der Frau Kennedy zu gesunden. Das Buch ist empfehlenswert und ein richtiger Schritt wenn das jetzige Elend des Finanzsystems behoben werden soll.
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Format: Broschiert
Dieses Büchlein ist eine Art Update ihres Buches von 1990 "Geld ohne Zinsen und Inflation". Auch hier kommt einem als erstes der Gedanke: Wie will jemand auf netto knapp 90 Seiten den Fehler im heutigen Geldsystem und seine Folgen benennen und dann auch noch erklären, wie man es besser machen könnte?
Doch Margrit Kennedy kann es einfach einfach. Auf knapp 20 Seiten erklärt sie den Systemfehler, dann folgen 50 Seiten mit Beispielen heute bereits praktizierter Alternativansätze, und knappe 10 Seiten zeigen, warum und wie ein neues Geld eingeführt werden sollte.
Natürlich kann man sich auch fragen, ob nicht ein Warnhinweis auf den Umschlag gehörte ("Geldreform kann süchtig machen"), denn das Thema Geld ist, wiewohl wir alle täglich praktischen Umgang damit pflegen, auf dem Theoriefeld unerschöpflich! Doch wenn man das erkannt hat, ist es meist schon zu spät, man ist dem Thema bereits verfallen... Oder man traut seiner eigenen Wahrnehmung nicht und glaubt weiter an die "Wirtschaftsweisen" von der Wall Street...
Etwas unglücklich finde ich den Untertitel "Damit wir zukünftig ALLE die Gewinner sind". Denn der suggeriert nicht nur eine Simplizität, die höchstens in der Theorie, aber nicht in der Praxis besteht, sondern er benutzt auch einen Begriff, von dem wir uns eigentlich verabschieden müssten - zumindest im Bereich des Geldes. Gewinnen kann jemand nur auf Kosten von anderen. Das sollte man auf den Freizeitbereich beschränken (Sport, Spiele). Das Ziel einer fairen Geldordnung kann nur lauten: Jeder soll seinen Anteil bekommen.
Doch damit kommen wir bereits in Bereiche, die von diesem Büchlein nicht vertieft werden können.
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Format: Broschiert
Auch ich klinke mich gern mit ein in die 5-Sterne-Bewertung hier bei amazon für Occupy Money. Die gibt es für das für mich erfüllte Versprechen der Autorin, ein aufklärendes Büchlein in Sachen Geld und Bankenwesen für Laien zu gestalten. Wortwahl, Beispiele und auch Stärke des Büchleins - gelungen. Ich muss also mich NICHT durch 500 Seiten Fachchinesisch durchquälen, was ja eh kaum keineR macht, der / die nicht vomm Fach kommt. Sondern ich kann - sozusagen barrierefrei - mit meinem eigenen Erleben dem Thema und vor allem den aus alten Denkschubladen herausreißenden Ideen und Konzepten folgen. Erfrischend und optimistisch!

Margrit Kennedy, langjährig engagiert und bekannt als Geldexpertin und Professorin für Ökologie und Energie, kennt sich aus in dem Metier der Alternativwährungen. Dieses Wissen fließt mit ein. In der Praxis schon Anwendung gefundene Währungsideen wie z.B. die Regionalwährung, Zeitpunktekonten oder jene der Bildungswährung in Brasilien, dem Saber, werden erläutert. Dieses Buch schafft Perspektiven und wirbt für wertbeständiges Geld. Es ist also machbar, anders und nachhaltig - wertbeständig - in guten Zeiten Reserven zu schaffen, wenn auch abseits vom sich hochverzinsenden Angesparten und damit verbundenem Verlust für Andere. Sondern eher in Form von Zeitkonten, Pfegezeitguthaben oder ähnliche aus dem alten Denken sich ausklinkende WinWin-Konzepte! Toll!

Das Geldsystem muss und wird sich neu erfinden bzw. weiterentwickeln. "Warum eine Währung für alles?" ist schon einmal eine sehr überraschende Frage von Margrit Kennedy. Das Gute ist, nicht nur seit dem Bankencrash von 2008 ist etwas in Bewegung. Dieses Buch ist m.E. daher (nicht nur) ein Muss für alle, die nach Alternativen in unserer Gesellschaft Ausschau halten.
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