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Produktinformation

  • Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon
  • Regisseur(e): Steven Soderbergh
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch, Englisch, Niederländisch, Arabisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0011ZQGS8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.726 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

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George Clooney ist die Eins, Brad Pitt die Zwei, Matt Damon die Drei... naja, nehmen wir mal an, dass es in Steven Soderberghs profitabler Fortsetzung dieser Gaunerkomödie dreizehn Mitwirkende gibt. Bei Ocean's 13 sind wir wieder zurück in Las Vegas, wo die Jungs den Laden eines hinterhältigen Hoteliers (Al Pacino) zu Fall bringen wollen, welcher den mittlerweile erkrankten Reuben (Elliott Gould) übers Ohr gehauen hat. Wenn man sich die Handlung genauer betrachtet, stürzt natürlich das ganze Gedankengebäude ein (hey, wie wär's mit diesem Bohrer, mit dem der Ärmelkanaltunnel gebaut wurde?), aber Soderbergh besitzt einfach einen visuellen Stil, der so swingt wie Bobby Darin an der Copacabana. Abgesehen von dem Staraufgebot ist es vor allem Soderberghs unfehlbares Gefühl für das Breitwandbild, das durch die neonbeleuchteten Örtlichkeiten von Las Vegas schwebt oder Gruppen von Menschen einfängt, die sich in Hotelzimmern unterhalten (er hat bei dem Film unter dem Pseudonym Peter Andrews selbst die Kameraarbeit übernommen).

Die beiden Spinner Casey Affleck und Scott Caan (deren Aktionen es wert waren, dass man sich Ocean's 12 anschaute) erhalten dieses Mal nicht genug Raum, obwohl die komödiantische Seite auch von einigen Darstellern abgedeckt wird, darunter Eddie Izzard, David Paymer und Bob ("Super Dave") Einstein. Außerdem gibt Ellen Barkin eine tolle Assistentin für Al Pacino ab, dessen Haare im Stil von Donald Trump orange gefärbt wurden, und er begnügt sich damit, immer wieder an einem Schinken zu nagen. Die eigentliche Frage der beiden Fortsetzungen ist jedoch, warum George Clooney sich damit zufrieden gibt, nicht im Mittelpunkt zu stehen. Dennoch sind seine an Hemingway erinnernden Konversationen mit Pitt eine amüsante Form von männlicher Stenografie, und obwohl der Film mit seinem langen Finale die Geduld ein wenig strapaziert, macht Clooneys Gespür für Coolness das Ganze wieder wett. --Robert Horton

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

VideoMarkt

Als Danny Oceans Mentor Reuben vom skrupellosen Vegas-Player Willy Bank aus einem lukrativen Geschäft gedrängt und schwer verletzt wird, plant Oceans Team eine entschlossene Strafaktion. Banks neues Luxuscasino soll bei der Eröffnung finanziell ausbluten und in der Reputation ruiniert werden, gleichzeitig Banks größter Schatz, ein Diamantencollier, den Besitzer wechseln. Eine riskante Aktion, die an Nerven und Ressourcen aller Beteiligten geht - und am Schluss doch ganz anders verläuft als zunächst gedacht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 24. Oktober 2007
Format: HD DVD
Ensemble-Filme sind meistens vergnüglich anzuschauen, da für jeden Geschmack ein/e Darsteller/in geboten wird. Im Fall der OCEAN'S-Trilogie fühlt man sich gar in selige Hollywood-Glanzzeiten zurückversetzt, als beeindruckende Besetzungslisten an der Tagesordnung waren - vorzugsweise in Kriegs- (DER LÄNGSTE TAG, DIE BRÜCKE VON ARNHEIM) oder Katastrophenstreifen (POSEIDON INFERNO, ERDBEBEN). In Zeiten explodierender Budgets und exorbitanter Stargagen ist daher ein Aufmarsch vom Kaliber Clooney, Pitt, Damon, Pacino & Co. ein Ereignis mit Seltenheitswert.

Nach dem storytechnisch verquasten und den Vegas-Charme missenden Vorgänger ist der Abschluss (?) der Betrüger-Trilogie um Kopf Danny Ocean wieder rundum gelungen. In einem Längen umgehenden Tempo wird man wie gehabt Zeuge der akribischen Planung eines natürlich unmöglichen Casinoraubs. Jedes Mitglied der Ocean-Gang trägt mit seinen speziellen Fähigkeiten und am Tag des Coups perfekt aufeinander abgestimmt zum Gelingen des Freundschaftsdienstes bzw. des Racheaktes an Casino-Mogul Willie Bank bei. Einzig Al Pacino, der als Bank eine solide Routineleistung abliefert, fügt sich nicht so recht in das eingespielte Team um Charmebolzen Clooney ein (was nicht zuletzt auch an der ihm verpassten künstlichen Bräune liegen mag). Ansonsten sind die legitimen Nachfolger des legendären Rat Pack (Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr.) erneut in unverschämter Spiellaune zu bewundern und sorgen überwiegend durch die erwartungsgemäß abgespulten Manierismen für hohen Unterhaltungswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonidas VINE-PRODUKTTESTER am 25. Oktober 2007
Format: DVD
Oceans 11 ist als Film unerreicht. Die Story war genial und perfekt umgesetzt. Der 12er kam im europäischen Stil daher und ihm fehlte der Glanz und Glamour der Laas Vegas Casinos. Also dachte man sich wohl: Bei 13 geht es zurück nach Vegas.
Das war definitiv die richtige Entscheidung, doch blieb wie schon beim Vorgänger, die Story auf der Strecke. Schöne Herren in schönen Anzügen sind schön anzusehen, aber leider rennen die mal hierhin, mal dahin und irgendwann hat halt jemand das zu klauende Ding gefunden ... Schade.

Trotzdem: Optik und Schnitt, die toll aufgelegten Schauspieler (die ja ohnehin alles ganz große Stars sind!) machen den Film sehenswert. Aber Oceans 11 bleibt unerreicht.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Card am 25. Oktober 2007
Format: Blu-ray
Ob der Film gut ist oder nicht ist Geschmackssache, es macht ihn aber sehr viel verständlicher wenn man die ersten zwei Teile gesehen hat, die meiner Meinung nach besser sind.
Nun aber zur Blueray Bewertung:
Ich hatte mir den Film als Blueray gekauft, da ich dachte ein aktueller Film mit diesem Inhalt kann bloß in erstklassiger Qualität sein....
.....Pustekuchen.... das Bild ist oft verschwommen, manchmal wirkt das Bild so als ob es von einer normalen DVD genommen worden ist und einfach auf HD vergrößert worden ist und dann kommen auch mal Momente wo sich auch HD aufnahmen erkennen lassen. Nach dem ich den Film gesehen habe, bin ich einzelnen Stellen noch mal angegangen und habe mir die Bitrate anzeigen lassen und das war sehr ernüchternd, den die ging kaum über 20 Mbit rauf und ist dafür sehr häufig unter 10 MBit gefallen.....Wenn man jetzt Spiderman als vergleich ran zieht, da ist die Bitrate fast durchgängig zwischen 25 und 30 MBit!!!!
Wenn ihr den Film sehen wollt kauf euch lieber eine DVD, nehmt einen blauen Stift und schreibt Blueray darauf......jeder guter upscaler sollte genug rausholen können so das ihr die HD Version nicht vermissen werdet.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hightower am 16. Oktober 2007
Format: DVD
Hatte mich nach den ersten beiden Teilen schon auf den Dritten gefreut. Direkt geordert (Gott sei Dank nur ausgeliehen), eingeworfen, Beamer an, auf die Couch gefleezt und.... > was ist das?? Beamer kaputt? Irgendwas verstellt? Haste jetzt doch ne billige divx-Kopie erwischt?
Nachdem sich der erste Schock gelegt hat und ich micht davon überzeugt hatte das technisch alles in Ordnung war musste ich mich wohl mit dem Gedanken anfreunden einen der, bildtechnisch gesehen, schlechtesten Film die ich je in Händen hatte zu gucken. Bildrauschen alle SVCD, Unschärfe hoch zehn (selbst die Brille half nicht) usw usw....
Wenn dann wenigsten der Film absolute Sahne gewesen wäre, das würde einen ja evtl. drüber hinwegsehen lassen. Aber er blieb weit hinter meinen Erwartungen zurück. Es kam einfach nicht die Spannung auf, der Thrill fehlte und die versteckten Gags waren mehr als dürftig. Ein ganz schwacher Cloney, kein besserer Pitt. Und wer hat sonst noch so mitgespielt... Mmmmm, habs schon wieder vergessen.
Gut das ich dafür nicht im Kino war.....
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina am 7. Dezember 2009
Format: Blu-ray
Also ich möchte hier nicht den Film sondern nur die Qualität der Blu-Ray bewerten.
Der Film ist gut, keine Frage, die Blu-Ray leider nicht.

Ich habe schon viele Filme auf Blu-Ray zuhause stehen und auch gesehen, aber ich habe noch nie so eine schlechte Qualität erlebt.
Die Bildqualität ist schlechter als 10 Jahre alte DvD's und der Klang mehr als miserabel.
Bildrauschen in jeder Szene, der Kontrast ist mehr als übertrieben und bis auf in paar Szenen flackern die kontraststarken Bereiche dermaßen, dass man befürchtet an Augenkrebs zu erkranken.

Mein Full-HD Camcorder liefert bessere Resultate.

Erwartet also nicht zuviel bei dieser Blu-Ray.
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