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Obsession Taschenbuch – 1. April 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 16 (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499248867
  • ISBN-13: 978-3499248863
  • Originaltitel: Owning Jacob
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (363 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.641 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Simon Beckett stammt aus einer englischen Arbeiterfamilie und ist in Sheffield groß geworden. Anders als andere Kollegen lässt der 1968 geborene Autor seine Krimis aber nicht am Ort seiner Herkunft spielen: Er möchte seine Objektivität nicht verlieren. Allerdings ist Beckett schon ziemlich viel herumgekommen. So unterrichtete er in Spanien Englisch, in Nevada versuchte er sich im Schießen. Zurück in England, spielte er Schlagzeug in einer Band und schrieb Reportagen für britische Zeitungen und Magazine. Nicht zuletzt durch diese erhielt er tiefe Einblicke in die dunklen und schmutzigen Ecken des Lebens, die seine vor allem in Deutschland enorm erfolgreichen Geschichten gekonnt ausleuchten. Und mit David Hunter hat er sicherlich einen der aktuell faszinierendsten Krimihelden erschaffen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Am Tag der Beerdigung seiner Frau Sarah entdeckt der Fotograf Ben eine Schatulle. Schon vorher ist der Tag der schlimmste in seinem Leben gewesen, aber jetzt kommt es noch schlimmer. Plötzlich ist Sarah an einem Blutgerinsel gestorben und hat ihm den autistischen Stiefsohn Jacob hinterlassen. Zumindest hat Ben das immer geglaubt. Nun findet er in der Schatulle Zeitungsnotizen, die offenbaren, dass Sarah Jacob als Baby entführt haben muss. Obwohl Ben Jacob liebt, macht sich auf die Suche nach den wahren Eltern – und gerät damit in einen mörderischen Strudel der Obsessionen…

Hin und wieder zeigt uns der Bestsellerautor Simon Beckett den jungen Jakob, wie er die Teile eines Puzzles zusammensetzt – nur eben so, auf ungewöhnliche Weise, wie man sich das bei einem Autisten gut vorstellen kann: mit der Bildseite nach unten, und somit mit allein der Form nach zu unterscheidenden Teilen. In ähnlicher Weise geht auch der Autor bei ""Obsession"" zur Sache: Teilchen für Teilchen setzt er das Puzzle seiner Geschichte zusammen, und da man zumeist völlig im Dunkeln tappt, was wohl als nächstes kommt, steigt die Spannung von Seite zu Seite.

Wer die anderen Thriller Simon Becketts wie Die Chemie des Todes, Kalte Asche oder Leichenblässe gelesen hat, wird von Obsession eventuell enttäuscht. Denn das Buch kommt viel leiser daher, und es dauert eine ganze Weile, bis die Geschichte an Fahrt gewinnt. Trotzdem ist Obsession ein raffinierter, psychologisch klug gewebter und effektvoll gemachter Thriller, den man nicht nur eingefleischten Beckett-Fans, sondern vor allem auch als Einstig in die düstre Welt des Autors empfehlen kann. -- Stefan Kellerer

Werbetext

Ein Psychothriller der Extraklasse! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Liz A. am 18. August 2011
Format: Taschenbuch
Obsession war mein erstes Beckett Buch und ich bin absolut enttäuscht. Anfangs wird noch recht spannend von der Geschichte rund um Ben, seine verstorbene Frau und seinen autistischen Stiefsohn Jacob erzählt. Als Ben herausfindet, dass Jacob nicht der leibliche Sohn seiner Frau ist, macht er dessen Vater ausfindig. Und- oh Wunder- JacobŽs Vater bekommt das Sorgerecht.
Anschließend wird auf knapp 300 Seiten erzählt, wie Ben versucht seinen Stiefsohn zurück zu bekommen.
Ben sitzt schließlich auf diesen 300 Seiten gefühlte 1000 Jahre im Wald, beobachtet durch ein Objektiv die neue Familie seine Stiefsohnes und entwickelte merkwürdig erotische Gefühle für die Frau leiblichen Vaters von Jacob. Tja, und das wars dann auch schon. Wer sich wie ich auf irgendeine spannende Wendung gefreut hat, ist fehl am Platz.

Man kann sich aber darauf freuen, dass der(anscheinend unaufmerksame ??) Leser alle 5 Seiten auf die Hauptthemen des Buches hingewiesen wird- Bademäntel und Errektionsprobleme...

"Der schmuddelige Bademantel war locker um ihre Taille geschnürt. Als sie mit ihren Händen durch ihr Haar fuhr, öffnete sich das Revers, sodass eine Brust herausfiel."

Da stellt sich mir doch die Frage: WELCHEN BADEMANTEL trägt denn bitte diese Frau wenn der sich alle 5 Seiten öffnet, und jedes mal irgendwas herausfällt???

Immerhin erkennt Ben dann, dass er doch nicht an Errektionsproblemen leidet, auf die er uns auf den letzten 300 Seiten stets hingewiesen hat.

Auch die lapidaren Ausführungen über Jacob`s Autismus waren für mich ein Graus!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Naila am 15. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Nachdem das Buch nun schon länger in der Bestsellerliste des Spiegels steht, habe ich es mir gekauft, zumal der Klappentext ganz spannend klang. "Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet." Es wurden große Erwartungen geweckt, aber letztendlich passiert in der Geschichte nichts Spektakuläres oder Unerwartetes. Sie plätschert einfach so dahin. Man wartet vergeblich auf eine unerwartete, intelligente Wendung. Mein Fazit: Ein ganz netter Zeitvertreib für einen verregneten Sonntag, aber meiner Meinung nach kein Bestseller.
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88 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sylvie Spieß am 23. März 2009
Format: Taschenbuch
Neue Krimis zu entdecken ist immer spannend. Manchmal trifft man auf Autoren, die einem bisher entgangen sind und landet in einer überraschend anderen Welt. Hier ist das auch der Fall, obwohl Simon Beckett für mich (und für viele andere sicher auch) längst kein Unbekannter mehr ist. Aber was hat er geschrieben, bevor er mit David Hunter einen Hit landete?
Jetzt wissen wir es. "Obsession" ist mehr ein psychologischer Spannungsroman als ein Thriller. Und das Buch ist auch viel weniger blutrünstig als die drei Hunter-Romane. Es ist im Gegenteil subtil beobachtet und feinfühlig erzählt, also eine Lektüre für Leser, die mehr wollen als eine aus allen Nähten platzende Handlung. Wie Beckett das Thema "Autismus" hier in einen fast ausweglosen Machtkampf zwischen echtem und Ersatzvater "verpackt", das ist schon sehr kunstvoll.
Ich habe den Roman genauso verschlungen wie die Hunter-Krimis und finde ihn wegen seiner Lebensnähe sogar noch etwas besser!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Berger am 4. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Nicht das jetzt jemand anhand meiner Überschrift denkt, es handelt sich ausschließlich um sexuelle Handlungen in dem Buch... So ist es nicht!!!

Story:

Als seine Frau plötzlich stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Sarahs autistischer Sohn Jacob spendet ihm Trost. Aber während er die Schränke der Toten ausräumt, macht Ben eine grausame Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs Kind. Offenbar hat sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos macht sich Ben auf die Suche nach Jacobs leiblichen Eltern - und gerät in einen Strudel tödlicher Obsessionen.

Am Tag der Beerdigung seiner Frau Sarah entdeckt der Fotograf Ben eine Schatulle. Schon vorher ist der Tag der schlimmste in seinem Leben gewesen, aber jetzt kommt es noch schlimmer. Plötzlich ist Sarah an einem Blutgerinsel gestorben und hat ihm den autistischen Stiefsohn Jacob hinterlassen. Zumindest hat Ben das immer geglaubt. Nun findet er in der Schatulle Zeitungsnotizen, die offenbaren, dass Sarah Jacob als Baby entführt haben muss. Obwohl Ben Jacob liebt, macht sich auf die Suche nach den wahren Eltern ' und gerät damit in einen mörderischen Strudel der Obsessionen'

Hin und wieder zeigt uns der Bestsellerautor Simon Beckett den jungen Jakob, wie er die Teile eines Puzzles zusammensetzt ' nur eben so, auf ungewöhnliche Weise, wie man sich das bei einem Autisten gut vorstellen kann: mit der Bildseite nach unten, und somit mit allein der Form nach zu unterscheidenden Teilen.
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