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Obsession
 
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Obsession

Heike Makatsch , Charles Berling , Peter Sehr    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Heike Makatsch, Charles Berling, Daniel Craig
  • Regisseur(e): Peter Sehr
  • Komponist: Micki Meuser
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 30. November 2007
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000W7XRB0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.561 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

DVD & Video Report

Dramatische Dreiecksgeschichte: Eine Frau zwischen zwei Männern. Von Peter Sehr feinfühlig inszeniert.

Produktbeschreibungen

Die Musikerin Miriam spielt Trompete in einer Berliner Band. Sie ist glücklich mit ihrem Freund Pierre, einem Franzosen, der als Forscher an einem medizinischen Institut arbeitet. Doch als sie auf den geheimnisvollen John trifft, der gerade aus Simbabwe nach Deutschland gekommen ist, um nach den Spuren seiner Großmutter zu fahnden, wird ihre Beziehung auf eine harte Probe gestellt. Ihre Liebe zu Pierre ist unverändert, doch John zieht sie magisch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Nein- dies ist definitiv kein Erotikfilm (wie schon zu lesen war)- nur um das zuerst zu klären. Überhaupt habe ich mich nach dem ersten Ansehen gefragt, was zum Teufel DAS denn war? Eine Dreiecksgeschichte eingebettet in ein Familiendrama mit etwas Selbstfindungsgewurschtel. Eigentlich kein "guter" Film- UND TROTZDEM!
Der Film entführt einen in eine fast unwirkliche Atmosphäre. Exzentrische Charaktere, traumähnliche Bilder zaubern einem beim Ansehen ganz heimlich ein Lächeln ins Gesicht. Es gibt einige berührend schöne Szenen. Stellen Sie sich Daniel Craig vor, wie er vor einer Nähmaschine sitzt, um seiner Liebsten Elefanten auf den neuen Mantel zu sticken. Oder Heike Makatsch und Daniel Craig, wie sie sich eine Tüte Gummibärchen teilen und dabei Leute beobachten...(halt-diese meine Lieblingsszene müssen Sie sich schon selber ansehen). Überhaupt ist das Zusammenspiel der beiden wunderbar- und sogar ein wenig tragisch, wenn man die gescheiterte Beziehung der beiden Protagonisten im Hinterkopf hat. Heike Makatsch liefert eine grundsolide Vorstellung mit Herz, der Dritte im Bunde (ein mir unbekannter Franzose namens Berling) bleibt fade. Daniel Craig hat das Glück, die stärkste Rolle ausfüllen zu dürfen. Und er tut das mit einer wunderbaren Zurückhaltung und Wärme, ohne die anderen Hauptakteure an die Wand zu spielen. Überhaupt entwickelt sich der schönste Reigen zwischen Daniel Craig und den beiden Nebendarstellern: zwei wunderbar kauzigen alten jüdischen Schneidern , die in quasi adoptieren und für ein merkwürdiges Happy End sorgen.
Es ist kein guter Film. Es ist kein großer Film. Es ist kein wichtiger Film. Es ist mein Lieblingsfilm.
Und hier verlasse ich Euch mit der Empfehlung- lasst Euch drauf ein und nach 2Stunden macht Ihr die Mattscheibe mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Gefühl aus, keine Lebenszeit verschwendet zu haben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wo die Liebe hinfällt... 27. Oktober 2003
Format:Videokassette
Heike Makatsch's 2. Filmabenteuer führte Sie direkt in eine unglückliche Dreiecksbeziehung im heutigen Berlin. Sie muss sich entscheiden und hat es dann auch im richtigen Leben getan, nämlich für Daniel Graig, seit diesem Dreh Ihr Lebenspartner ist.

Die Erotik zwischen den beiden lässt sich auch in diesem kleinen Meisterwerk von Peter Sehr spüren. Wunderschöne Bilder und ein toller Soundtrack in diesem aussergewöhnlich melancholischen Film. Heike singt auch wie in ihrem Debut (Männerpension) wieder selbst. Unbedingt ansehen!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gequirlte Dreiecksmärchen 13. Januar 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
1997 entstand unter der Regie von Peter Sehr nach dem Buch von Marie Noelle in deutsch-französischer Koproduktion ein märchenhafter Film um die Besessenheit.

Die Musikerin Miriam Auerbach (Heike Makatsch, 26) lebt mit dem französischen Medizinforscher Pierre Moulin (Charles Berling, 39) in Berlin. Der Steinmetz und Restaurateur John MacHale (Daniel Craig, 29) aus Simbabwe will dem alten Schneider Jacob Frischmuth (Seymour Cassel, 62), der wegen eines Ladendiebstahls verfolgt wurde, helfen. Aber eigentlich macht er mit seiner selbstgerechten Aggressivität alles nur noch schlimmer. Miriam beobachtet, wie John mit gleich drei Polizisten eine Prügelei anfängt, obwohl es doch eigentlich nur um medizinischer Hilfe für den herzkranken Alten geht. Vor Gericht lernen sich der Angeklagte John und die Zeugin Miriam kennen - das märchenhafte Dreieck der Besessenheit ist komplett.

Aber John ist auch noch besessen auf einen verschollenen Film, der zeigen soll, wie sein Großvater auf einem Drahtseil den Niagarafall überquert haben soll. Der alte Schneider und sein Bruder helfen ihm in köstlichem Jiddisch bei der Suche. Ein weiteres Szenario bildet die Band der leider nicht besonders tonsicheren Frau Makatsch. Auch in Sachen Liebe hört man ihr besser nicht zu - da kommt schon wenig Nachvollziehbares aus den schönen Lippen, Nachdenkenswertes würde echt überraschen. Schließlich verschlägt es das Trio infernal auch noch nach Dijon und später nach Paris.

Die Handlung besteht überwiegend darin, dass die Herren Frau Makatsch den Hof machen und sie sich nicht entscheiden möchte. Vieles, was geschieht, entzieht sich eigentlich näherem Verständnis. Das gilt auch für das Umfeld der beiden Männer. Nicht jeden Zuschauer fasziniert dies über beinahe zwei Stunden. Aber es gibt einiges zu sehen - das Schneiderpärchen, ein altes Filmarchiv, schöne Städteschüsse und die zu dieser Zeit so angesagte neu geschneiderte Mode wie aus Omas alter Kiste, die Frau Makatsch außerordentlich gut kleidet. Craigs erkennbare schauspielerische Talente gehen leider zu oft kaum über das permanente Brüllen von "poor f*cker", "f*ck off" oder ähnlichem hinaus. Worte, die man hier völlig zu Recht nicht gerne sieht und die ich eigentlich auch im Film nicht dauernd als unwürdigen Ersatz für echte Emotionen benötige.

Weniger raffiniert als kompliziert wird die Verquickung des französisch-britischen Hahnenkampfes mit der recht unglaubwürdigen Geschichte von Johns Großmutter, Großvater und dem wirklichen Genspender, der nicht nur über die Niagara-Fälle mit der Großmutter geritten war - was letztlich wohl zu einem tragischen Ende führte...

Viel Atmosphäre, ein stellenweise märchenhaftes Kaleidoskop der Zeit und an sich interessante Darsteller, aber wenig glaubwürdige Charaktere, ungereimte Dialoge und schwer nachvollziehbare Entwicklungen - wie soll man das bewerten?

Der junge Craig war vielleicht mit einer dramatischen Rolle noch überfordert, bei Miriam fragt man sich, ob die gezeigte Gedankenlosigkeit von der Rolle oder von der Schauspielerin kam. Zwischen "in den Tag hineinleben" und "savoir vivre" sollte man immer noch einen deutlichen Unterschied machen.

Vielleicht gibt es sogar ja sogar ähnlich kindische Frauen wie Miriam im wahren Leben, aber muss man darüber einen Film drehen? Außerdem weiß jeder, wie es in Wirklichkeit ausgeht: der, dem ein Kind gelingt, bekommt auch die Frau. Im Film wird noch eins draufgesetzt: Wenn's andersrum läuft, erschießt der andere die Mutter.

Vielleicht gefällt manchem der Mix - manche Frau möchte vielleicht auch gerne mal mit diesem, mal mit jenem, mal mit Craig. Ich konnte dem Ganzen nichts von Wert entnehmen - einmal anschauen war genug, das zweite Mal schon zu viel.

Im Original 114 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film

jury 2* A0450 7.2.2011e 10 A 2 E

Heike Makatsch (* 13. August 1971 in Düsseldorf)
---------------------- ----------------------- -----------------------
1996 -* R0000 Männerpension
....... R, D: Detlev Buck D: Til Schweiger, Marie Bäumer, Heike Makatsch
1997 2* A0450 Obsession
....... R: Peter Sehr D: Heike Makatsch, Daniel Craig, Charles Berling
2005 -* R0000 Margarete Steiff
....... R: Xaver Schwarzenberger D: Heike Makatsch, Suzanne von Borsody, Hary Prinz

Daniel Wroughton Craig (* 2. März 1968 in Chester, England)
-----------------------------------------------------------
1997 2* A0450 Obsession
....... R: Peter Sehr D: Heike Makatsch, Daniel Craig, Charles Berling
2004 -* R0000 Layer Cake
....... R: Matthew Vaughn D: Daniel Craig
2006 -* R0000 James Bond - Casino Royale
....... R: Martin Campbell D: Daniel Craig, Eva Green
2008 4* I0533 James Bond - Ein Quantum Trost
....... R: Marc Forster D: Daniel Craig, Mathieu Amalric, Olga Kurylenko

Heike Makatsch war von 1996 bis 2004 mit Daniel Craig liiert.
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