Oblivion 2013

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(650)
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Jack Harper (Cruise) ist einer der wenigen Drohnentechniker, die noch auf der Erde stationiert sind. Nach jahrzehntelangem Krieg mit den schreckenerregenden Plünderern nimmt er am gewaltigen Einsatz teil, lebenswichtige Erdressourcen abzubauen.

Darsteller:
Tom Cruise,Morgan Freeman
Laufzeit:
2 Stunden, 4 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Fantasy
Regisseur Joseph Kosinski
Darsteller Tom Cruise, Morgan Freeman
Nebendarsteller Olga Kurylenko, Andrea Riseborough, Nikolaj Coster-Waldau, Melissa Leo
Studio Universal Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

299 von 341 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dirtytea am 22. November 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem unsere Gesellschaft offenbar so grenzenlos verdummt ist, dass man ihnen nur Effekthascherei servieren muss, hab ich mich klar von modernen Actionfilmen abgewandt. Action hieß für mich früher Abtauchen in den Film und dann spannend mit dem Protagonisten mitfiebern. Bei Schnitten im Sekundentakt, unrealistischer CGI, oberflächlichen Dialogen und 90min Rambo-Dauerfeuer kann ich nicht mehr mitfiebern, sondern bin nach dem Besuch im Kino höchstens nur noch gerädert. Diese traurige Entwicklung ist besonders auch bei Dauerhits wie Fast&Furios oder Stirb Langsam zu beobachten. Und genau hier greift jetzt meine Rezension zu Oblivion. Dieser Film ist nun eine wahre Wohltat. Die ruhigen langen Szenen lassen einen in diese Zukunftswelt abtauchen und intensivieren für mich so die Actionsequenzen. Das moderne Publikum dürfte enttäuscht sein. Wenn man sich nicht auf die ruhigen Passagen einlässt, bleibt nicht soo viel Action übrig - tja, wie dumm dass ein Gehirn zum Benutzen da ist, so bleibt wohl Vielen die Tür zu diesem Film verschlossen.
Ist es schlimm, wenn Ideen geklaut werden? Finde ich nicht - der Film als Ganzes funktioniert ja, warum soll man sich nicht alten Ideen bedienen dürfen! Aufs Minimum runter reduziert ist ja quasi per se jeder Actionfilm gleich: der Protagonist ballert sich durchs Geschehen und am Ende ist wieder Alles gut... wer sich daran stört sollte vielleicht dieses Genre meiden ;)
Bleibt noch die Frage offen, ob dieser Film nur mangels Konkurrenz herraussticht, oder wirklich sehr gut ist. Er landet zwar nicht auf meine persönliche Top10 Liste, aber ich entscheide mich für ein: "Danke Hollywood für diese sehr gute Unterhaltung!"
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Schulz am 26. September 2014
Format: DVD
Eigentlich sollte man keinen Film bewerten den man erst einmal gesehen hat. Aber in diesem Falle mache ich eine Ausnahme. Oblivion, zu Deutsch "Vergessen" oder "in Vergessenheit", setzt da an wo viele heutige SciFi-Filme längst kein Potential mehr sehen. Eine düstere, postapokalyptische Vision. Die Erde im Jahre 2077. Die Menschheit hat nach einem Krieg die Invasoren mittels nuklearem Holocaust zurückgeschlagen. Während dieser Invasion zerstörten die Aliens den Mond welches eine Reihe von Naturkatastrophen hervorrief welche unseren Planeten unbewohnbar machten. Die wenigen Überlebenden tummeln sich in Habitaten um Titan herum. Jack Harper, Hauptfigur des Films, ist nichts anderes als ein Servicetechniker welcher in Zusammenarbeit mit seiner Partnerin Vika die Wachdronen wartet welche ihrerseits die verbliebenen Ressourcen aus dem Meerwasser entziehen (genauer gesagt saugen sie gleich mal das Meerwasser zur Gänze auf). Aber genug der Spoiler.

Oblivion ist kein Film für Leute die ihren Verstand gern mal abschalten. Kein Krawall-SciFi wie selbst das neue Star Trek es in den letzten Filmen zeigte. Nein. Vielmehr ist dieser Film eine Verbeugung vor 50 Jahren Science Fiction Geschichte. Tom Cruise? Scientology hin oder her. Seine Darbietung des von Visionen begleiteten Technikers überzeugt. Zurück zum Thema. Ich möchte hier eher auf die durchaus gelungenen Zitate und versteckten Hinweise eingehen die der Film bereithält.

Harper steuert den Bubblecopter ganz ähnlich einem Hubschrauber. Machen wir uns nichts vor: Maverick, Top Gun lässt grüßen.
Warum ist in diesem Copter eigentlich ein klappbares Elektromotorrad? Ach ja. Es gab ewig keine Filme mehr in denen Cruise auf einem Motorrad zu sehen ist.
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147 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 15. August 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Jack Harper(Tom Cruise) hat fast alles vergessen, aber als er sich erinnert, ist er sich ganz sicher: Nur er kann den Kampf um die Erde entscheiden. Die Figur Harper, die Kulissen der zerstörten Erde, ein nicht ganz lupenrein logisches Drehbuch und eine Garde wirklich guter Darsteller, das ist der Mix, der aus -Oblivion-, jedenfalls wenn sie mich fragen, einen sehr guten Science-Fiction Film macht. Wenn man dann noch weiß, dass die Idee zum Film der Not entsprang, weil Joseph Kosinski durch einen Streik der Drehbuchschreiber, gezwungen war eine noch nicht fertig gestellte Graphic Novel von Arvid Nelson als Filmvorlage zu bearbeiten, dann glaubt man schon, dass auch im Zufall das Glück liegen kann. Die Graphic Novel wurde nie fertig gestellt, Kosinskis Film schon.

Die Erde im Jahr 2077. Nach einem Angriff von Außerirdischen, den Plünderern, ist der Planet zerstört. Die Menschheit hat den Kampf durch den Einsatz von Atomwaffen gewonnen, aber ihre Heimat verloren. Die Erdbewohner haben sich auf eine Raumstation geflüchtet, um von dort die Besiedlung des Mondes Titan vorzunehmen. Vorher sollen die Ressourcen der Energien in den Ozeanen noch gewonnen werden. Dazu arbeiten riesige Hydrotürme in den Meeren. Aber noch immer sind Plünderer auf der Erde. Sie versuchen, die Türme zu zerstören. Um das zu verhindern ist das Team Victoria(Andrea Riseborough) und Jack auf der Erde. Victoria leitet eine kleine Außenstation und Jack wartet und repariert Kampfdrohnen, die dafür vorgesehen sind, die Türme vor Plünderern zu schützen. Victoria und Jack haben noch zwei Wochen auf der Erde vor sich, dann können sie zum Titan reisen. Aber Jack wird von Erinnerungen geplagt, die er sich nicht erklären kann.
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