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Oblivion: Oblivion Bk.4 (Star Trek: Stargazer)
 
 
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Oblivion: Oblivion Bk.4 (Star Trek: Stargazer) [Englisch] [Taschenbuch]

Michael Jan Friedman
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 26. August 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Star Trek (26. August 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743448545
  • ISBN-13: 978-0743448543
  • Größe und/oder Gewicht: 17,3 x 10,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.638 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Michael Jan Friedman
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

A unique glimpse of Jean-Luc Picard's early career.

Synopsis

Captain Jean-Luc Picard of the USS Stargazer accepts a dangerous mission only to learn that he has been lured into a deadly trap. A young Captain Picard is secretly dispatched to an orbital city in a disputed part of space. His mission: to recover an alien turncoat who could potentially upset the balance of power in an entire sector. When an explosion wrecks Picard's plan to beam the alien aboard the Stargazer, the captain finds himself pitted against both cold-blooded Cardassians and city authorities. Embroiled in a life-or-death struggle to find his alien ward, Picard's only ally is a mysterious woman named Guinan.

In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
JEAN-LUC PICARD WAITED for the octagonal portal in front of him to iris open with a faint scrape of metal on stained metal. Lesen Sie die erste Seite
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Ganz schöne Verlade... 12. Oktober 2010
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Das Cover ist erst einmal fürchterlich und irgendwie eine Verlade. Man erhofft sich tiefere Einblicke in Guinans Vorleben und da der Nexus auf dieser schrecklichen Fotomontage zu sehen ist und Guinan lediglich anhand des Hutes zu erahnen ist, erwartet der Leser freudig die Antwort auf folgende Fragen:
Was ist mit Guinans Familie passiert, wie war ihr Vorleben vor den Borgangriff, wie hat sie den Verlust aus dem Nexus gerissen zu werden verkraftet, wieso hat sie als El-Aurianerin die Kräfte Q in Schach zu halten und woher kennt sie ihn überhaupt?

Der Band hat gerade mal knapp 250 Seiten wie jeder andere Stargazer-Roman. Bereits nach 150 Seiten wird klar, dass keine der oben aufgeführten Fragen überhaupt nicht oder unzureichend angeschnitten wird.
Stattdessen wird auf die Frage eingegangen, wie Ensign Nicholas die Trennung von Gerda Idun verkraftet, nämlich gar nicht und seine angehende Karriere versaut. Es wird darauf eingegangen, wie sich Paris in Ensign Jeterica verguckt und der Nebelfrau aus dem Weg geht.

Picard trifft auf der Raumstation Oblivion zum ersten Mal auf Guinan. Jedenfalls ist es für den 28jährigen Picard (seltsam, vor zwei Bänden hat er noch behauptet, er wird demnächst 29) das erste Mal, dass er die Frau sieht. Guinan hat ihn bereits gesehen als er viel älter war. Auf den Zweiteiler "Time's Arrow" wurde eingegangen. Picard versucht, dort jemanden zu finden, der strategisch wichtige Informationen über einen Gegner bringen könnte. Die Cardassianer, unter ihnen Glinn Enabram Tain, sind auch auf der Suche nach dem Mann um das Gleichgewicht der Kräfte zu ihren Gunsten aufrecht zu halten. Die Cardassianer haben sogar eine Bombe gelegt und einen yridianischen Zeugen gekauft, der Picard, der unter dem Decknamen Dixon Hill agiert, aufzuhalten. Guinan agiert als traurige Frau und Picard fragt sich, woran das liegen könnte...

Also rein zusammenfassend lässt sich sagen, dass die letzten beiden Stargazer-Bände interessanter waren als die ersten beiden. Aber der Reihe an sich fehlt der Pep, der z. B. innerhalb der New Frontier existiert.
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Guinans erster Auftritt? 5. August 2007
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In diesem Band begegnet Picard einer alten Bekannten. Bei einer Undercover-Mission trifft er zunächst eine interessante Frau, die ihn irgendwoher zu kennen scheint. Dies ist Besorgnis erregend, weil er auf dieser Mission nicht erkannt werden darf. Doch bald wird er von den Problemen seiner Mission abgelenkt, bis die Unbekannte ihm auf einmal hilfreich zur Seite springt.

Amüsant, spannend und mit vielen kleinen Verbindungen zur bekannten offiziellen Geschichte.
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Typischer Friedman 16. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Über die Romane von Friedman kann man sich wahrscheinlich sehr streiten. Sein Schreibstil ist meist sehr, sehr simpel gehalten. Manchmal hat man das Gefühl, dass er für Dumme schreibt. Aber seine Bücher machen mir dennoch sehr viel Spaß. Die Stargazer Reihe hat allerdings zwei große Probleme, die "Serienfeinde" Ubarrak und den ewig auftauchende Admiral McAteer. Beide tauchen sonst in Star Trek nicht auf und sind in der Stargazer Reihe eher nervig als interessant. Daher ist dieses Buch eine Wohltat, denn beide tauchen hier, wenn überhaupt, nur in sehr begrenzter Form auf. Dafür gibt es ein Wiedersehen mit Guinan und dem späteren Leiter des Obsidianischen Ordens Tain.

Das Buch ist eine spaßige Undercover-, Spionagegeschichte und macht bestimmt Picard Fans eine Menge Spaß.

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