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Objektivität Gebundene Ausgabe – 26. November 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 531 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (26. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518584863
  • ISBN-13: 978-3518584866
  • Originaltitel: Objectivity, 2007
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 372.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lorraine Daston ist Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Peter Galison ist Mallinckrodt-Professor für Wissenschaftsgeschichte und für Physik an der Harvard University.

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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses, mit einigen Schwierigkeiten durchaus auch für den interessierten Laien lesbare Buch ist eine spannende und mit viel Begeisterung geschriebene Geschichte der Wissenschaften. Lorraine Daston gehört zu den weltweit wichtigsten Wissenschaftshistorikerinnen und lehrt nach Aufenthalten in Harvard, Princeton und Chicago als Direktorin des Max-Planck-Instituts in Berlin. Ihr Co-Autor Peter Galison ist Professor der Wissenschaftsgeschichte und Physik in Harvard. Er hat sich in seinen Publikationen vor allem mit der Frage befasst, welche Mechanismen in einer wissenschaftlichen Gemeinschaft dazu führen, dass gewisse Hypothesen als gültig betrachtet werden und andere verworfen werden. Besonderes Augenmerk hat er dabei auf Entwicklungen in der modernen Teilchenphysik gelegt, einem Wissenschaftszweig , in den Milliarden gepumpt werden und wo es nicht egal ist, welche Richtung eingeschlagen wird. Starke Interessen auch wirtschaftlicher Art sind involviert.

Was diese beiden Autoren bei den Lesern erreichen wollen ist eine Art historisch angeleitete Therapie, die eingefahrene und gewohnte Denkmuster aufbrechen möchte. Sie wollen ihre Leser sozusagen kurieren von der immer wieder auftauchenden Versuchung, eine Erkenntnis, die der Naturwissenschaft sich verpflichtet fühlt , auf eine einzige Form reduzieren zu wollen. Sie wollen eine Objektivität als das alles bestimmende Kriterium von Wissenschaftlichkeit in Frage stellen, die ihrerseits heftig gegen jede Form von Subjektivität zu Felde zieht. Es gibt eben nicht nur das eine Wissen von der Natur, sondern wir erleben eine Pluralität der Vorstellungen von diesem Wissen.

Dieser Erkenntnis eine breite Bresche geschlagen zu haben, ist das große Verdienst dieses groß angelegten und mit vielen Beispielen angereicherten Buches, das seinen Namen verdient: eine Geschichte der Veränderung der Objektivität in der wissenschaftlichen Welt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ma am 3. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In meiner Auseinandersetzung mit quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden, der immerwährenden Frage nach Ausgrenzung, Minimierung und Einbeziehung des forschenden Subjekts bin ich froh auf dieses Buch gestoßen zu sein. Im Moment bin ich mitten darin vertieft. Es hilft über diese Konstruktion und gegenwärtige wissenschaftliche Diktion hinauszusteigen - ein Gefühl dafür zu bekommen um was es geht bzw. gehen kann. Ich habe noch nie mit solch einer Präzension und Weitsicht über dieses Thema - selbst in wissenschaftlichen Auseinandersetzungen - gelesen. Für mich ein Muss für (angehende) WissenschaftlerInnen. Es relativiert viele Fragen im Rahmen des eigenen wissenschaftlichen "Tuns".
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