Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: F-Bajonett, EF-Bajonett, Four-Thirds-Standard, K-Bajonett, Objektivgewinde, FD-Bajonett, FL-Bajonett, Arri PL, R-Bajonett, Objektivbajonett, C-Mount, P6-Bajonett, T2-Anschluss, M-Bajonett, T-2-Adapter, CS-Mount. Auszug: Das F-Bajonett ist ein von Nikon 1959 mit der Nikon F eingeführtes Objektivbajonettsystem, das es ermöglicht, kompatible Objektive an den von Nikon produzierten 35-mm-Kleinbildspiegelreflexkameras, APS-Spiegelreflexkameras und digitalen Spiegelreflexkameras zu verwenden. Nikkor ist der Markenname für Nikon Objektive. Das Besondere an diesem System ist die weitgehende Kompatibilität der Objektive und Kameras über einen längeren Zeitraum. Das aktuelle Spitzenmodell Nikon D3 kann fast alle Objektive verwenden, die auch an die erste Nikon F passen und es wird - im Gegensatz zu den überwiegenden Systemen anderer Markenhersteller - linksdrehend angeschlossen. Die große Vielfalt an kompatiblen Objektiven bedeutet, dass das F-Bajonett das bisher größte System an Wechselobjektiven für Spiegelreflexkameras (SLR) darstellt. Über 400 verschiedene Nikkor-Objektive lassen sich, mit unterschiedlicher Funktionalität, damit verwenden. Das Nikon-F-Bajonett ist eines von nur zwei Objektivsystemen (zusammen mit dem K-Bajonett von Pentax), das nicht mit der Einführung des Autofokus eingestellt wurde. Stattdessen wurde es weiterentwickelt, um den neuen technischen Anforderungen zu genügen. Kompatible Objektive sind, außer von Nikon selbst, u. a. von den Firmen Sigma, Tamron, Tokina (Autofokus) sowie von Carl Zeiss und Voigtländer (manuell) erhältlich. Die Firma Fujifilm stellt kompatible digitale Spiegelreflexkameras mit Nikon-F-Bajonett her. Das kompakte AI-Nikkor 85mm/2,0 kam 1977 auf den Markt und wurde bis 1995 gebaut. Der abgebildete AIs-Typ lässt sich u. a. anhand der kleinen orange eingefärbten Blendenzahl 22 vorne am Blen...