Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Objection Overruled
 
Größeres Bild
 

Objection Overruled

And Oceans, And Oceans Vs Bloodthorn, Accept Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Metal Mai: Gratis-Sampler und viele Sonderpreise
Dieser Mai wird heiß: Entdecken Sie unseren kostenlosen Metal-Sampler von Metal Blade sowie viele Metal MP3-Alben zu attraktiven Sonderpreisen.

Amazon Künstler-Shops

Sämtliche Musik, Streaming von Songs, Fotos, Video, Biografien, Diskussionen und mehr.
.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (1. Februar 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Local (Sony Music)
  • ASIN: B00002ZZI3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.125 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Objection Overruled
2. I Don't Wanna Be Like You
3. Protectors Of Terror
4. Slaves To Metal
5. All Or Nothing
6. Bulletproof
7. Amamos La Vida
8. Sick, Dirty And Mean
9. Donation
10. Just By My Own
11. This One's For You

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von KW
Format:Audio CD
Was für ein Comebackalbum für Accept! Als 1993 „Objection Overruled in die Läden kam stand eine ganze Metalgemeinde Kopf. „Hast du schon gehört Accept gibt's wieder" so ging es damals bei uns rum. So strömten wir auch alle direkt zu unserem Dealer, der uns das heißersehnte Teil direkt auch schmackhaft machen konnte. Reinhören wollte eigentlich keiner mehr, die Platte galt kurz danach schon als „Statussymbol", das man dazugehörte halt. Unsere Erwartungen wurden sogar noch übertroffen, zu sehr knallte das neue Werk um die Mannen von Udo Dirkschneider rein. Die Kracher des Albums sind zweifelsohne „Protectors of Terror", „Slaves to Metal" und „Sick, Dirty & Mean"(Nein, nicht SMF, falsche Band :-) !!) Die Platte kracht eigentlich von Anfang an, die Herren zieren auch sich nicht lange und prügeln einen von Beginn an geile Riffs um die Ohren, die es eigentlich auch locker mit den alten Glanzstücken „Restless &Wild" und „Balls to the Walls" aufnehmen können. Herrn Dirkschneider's Organ trägt auch seinen Teil dazu bei, das man schnell zu dem Urteil kommt: Die alten Säcke haben's immer noch drauf! Bemerkenswert und genauso Kultig ist auch das Udo Dirkschneider mit Wolf Hoffman, Peter Baltes und Stefan Kaufmann den Hauptbestandteil der alten Accept wieder mit ins Boot holen konnte. Es gab ja schon viele große Bands die eine Reunion versuchten und doch scheiterten, weil sie den Glanz der alten Tage nicht mehr erreichen konnten. Accept ist keine Band davon und „Objection Overruled" ist der beste Beweis dafür!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Aufrichtig 22. März 2002
Format:Audio CD
Mit "Objection overruled" kehrten Accept zu Beginn des Jahres 1993 nach zwischenzeitlicher Nichtexistenz auf die Metal-Bühne zurück. Den Weggang von Sänger Udo Dirkschneider aufgrund musikalischer Differenzen Mitte der 80er Jahre, der eine recht erfolgreiche Solokarriere startete (und mittlerweile erneut aufgenommen hat), konnten die verbleibenden Musiker lediglich für eine Platte kompensieren und so lösten sie die Band schließlich auf. Bereits wenige Jahre später aber kam es zur Aussöhnung und Accept nahmen zur Freude der Fans ihren Platz als Flaggschiff des deutschen Heavy Metal wieder ein.
"Objection overruled" klingt erfreulichermaßen so, als wären Accept nie weg gewesen. Vom ersten Takt an wird klar, wie der Hase läuft. Hier wird knallharter und kompromißloser Heavy Metal dargeboten, der pure Energie verströmt. Keine Idee davon, daß eine Combo nicht mehr ganz junger Ehemaliger lediglich die Pensionskassen auffüllen wollte. Diese vier Jungs machen Musik, weil es ihnen Bedürfnis und Freude ist (wie jeder, der das Glück hatte, die Band auf der damaligen Tournee erleben zu dürfen, bestätigen wird) und sie darüber hinaus ein Anliegen haben. Dies zeigt sich in den meist engagierten Texten, denen man zwar inhaltlich nicht immer zustimmen möchte, die aber immerhin zum Nachdenken anregen. Persönlich kann ich mich mit den beißenden Kritiken an der Rechtslastigkeit der deutschen Justiz im Titelstück (damals infolge mehrerer brutaler rassistischer Übergriffe aktuell) sowie an der katholischen Kirche in "Protectors of Terror" identifizieren, finde hingegen die Gesellschaftspolemik von "I don't wanna be like you" etwas zu plakativ und die Wiederbelebung der offenbar nicht tot zu kriegenden Legende von Marihuana als verdammenswerte Einstiegsdroge schlicht unerträglich. Musikalisch indes gibt es an keinem dieser Songs etwas auszusetzen, so wie die gesamte CD ohne Durchhänger auskommt.
Stilistisch zeigt sich die Scheibe unbeeindruckt vom Aufkommen des Grunge, der Anfang der 90er dem Heavy Metal den Kampf um die Hörergunst ansagte. Eher schon findet man Reminiszenzen an den Speed Metal, so etwa beim ultraschnellen "This one's for you". Daß auch Accept einen Faible für die Musik von AC/DC haben, offenbart das schmutzig-rockige, eigentlich Accept-atypische "Donation", das mit seinem unverblümten Sex&Alkohol-Inhalt ohne weiteres eine beliebige Scheibe der australischen Beutelrocker zieren könnte. Für stilistische Auflockerung sorgt zudem die gelungene, mit spanischen Klängen der Akustikgitarre unterlegte Heavy-Ballade "Amamos la vida". Ein vertrautes Markenzeichen der Musik von Accept stellen währenddessen die gestochen scharfen, melodiösen Gitarrenläufe Wolf Hoffmanns dar, welche auch auf "Objection overruled" beeindrucken.
Aufrichtigkeit ist die große Stärke dieser CD - und bedingt zugleich die einzige, wenn auch kleine Schwäche. Ein Hauch mehr an Innovation wäre bei allem Bewußtsein für die Metal-Tradition der 80er dann doch wünschenswert gewesen. So bleibt "Objection overruled" eine "nur" starke aber eben nicht herausragende Scheibe, bei der Accept-Fans jedenfalls bedenkenlos zugreifen können und auch sonstige Metal-Freaks werden durchaus ihren Spaß an ihr haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einspruch? Abgewiesen...! 17. Dezember 2010
Format:Audio CD
1993 titelte eine große deutsche Metal-Illustrierte in der Bewertung von *Objection Overruled* das es sich um eine *zielgruppenorientierte, durchschnittliche Comeback-Scheibe handeln* würde. Was der Metal-Hammer damit sagen wollte war vermutlich nicht einmal dem zuständigen Redakteur klar, denn eine hauptamtliche Metal-Band hat nun mal die Metal-Fans als Zielgruppe und nicht etwa Rapper, Hip-Hopper oder Klassik-Anhänger.

Kurzum der harte Kern von Accept (Dirkschneider, Hoffmann, Baltes, Kaufmann) hatte sich 1992 auf Drängen der Fans wieder zusammengerauft und nach gut 5jähriger Metal-Abstinenz einen erstklassigen Reisser an den Start gebracht. *Objection Oberuled* macht genau da weiter von man mit *Russian Roulette* aufgehört hatte und beinhaltet alles, aber auch alles was der Accept-Fan begehrte. Harte Riffs, kritische Texte, Dirkschneiders rauhe Stimme und die typischen Chorgesänge. Eine gewisse Nähe zum Sound von AC/DC hat auch diese Scheibe, aber das war bei Accept noch nie ein Kritikpunkte.

Als Anspieltipps würde ich *Objection Overruled*, *Protectors Of Terror*, das knallharte *Sick Dirty And Mean* nennen, und *Slaves To Metal*, der vom Titel wie kein anderer zu Accept passt, denn die *Sklaven* haben sich schließlich wieder zu gemeinsamer Arbeit am *Metal* zusammen gefunden.

Meiner Meinung nach handelt es sich um hier den wahren Nachfolger von *Russian Roulette*, die schlappe *Eat The Heat* empfand ich nie als Accept-Scheibe, obwohl ich zugeben muß das *Russian Roulette* bereits einen Nachfolger besitzt, nämlich die erstklassige *Animal House* von U.D.O.

FAZIT: fast perfekter Nachfolger von *Russian Roulette*...
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar