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Oberösterreichische Bäuerinnen kochen. Einfach gute Rezepte Gebundene Ausgabe – März 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Löwenzahn Verlag; Auflage: 1., zahlreiche Abbildungen (März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3706624257
  • ISBN-13: 978-3706624251
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,2 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 485.270 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja Kaygin am 3. Juni 2008
In diesem, von der Landwirtschaftskammer für Oberösterreich herausgegebenem, Buch präsentieren Bäuerinnen und Bauern ihre traditionellen Kochrezepte. Sehr gut gefällt mir, dass das Buch in die Jahreszeiten aufgeteilt ist und man somit angehalten wird, nach dem jeweiligen Warenangebot, zu kochen. So habe ich z.B. jetzt zur Erdbeerzeit im Juni gleich mal den leckeren Nachtisch von S. 49 (Honigcreme mit Beeren) ausprobiert und mit ein wenig Gebäck als eine Art englisches Trifle abgewandelt. Schmeckte ganz vorzüglich! Das Buch ist gespickt mit bodenständigen Rezepten aus Oberösterreich, wie z.B. Nockerl, Palatschinkenrollen, Topfenschmarren, Kräuter-Schupfnudeln, Linzer Gebäck, Topfenbuchteln, Germ-Zimt-Nudeln, Gmunder Torte, Blunzengröstl, Powidl und Mühlviertler Bauernkrapfen. Auch von meiner Lieblingsbeilage Knödel gab es viele verschiedene Variationen (Mühlviertler Kornmehlknödel, Serviettenknödel, Fleischknödel, Grießknödel, Gebackene Leberknödel, Innviertler Speckknödel, Erdäpfelknödel, Reiberknödel, Apfelknöderl mit Mostschaum), so dass sicherlich der ein oder andere Knödel zukünftig von mir gekocht werden wird. Einige Gerichte haben übrigens sehr lustige Namen, wie z.B. Hasenöhrl aus Erdäpfelteig, Katzeng'schroa, Stoppelfuchs, Schlosserbuben, Affen und Nackte Handwerksbursch.

Super fand ich z.B. auch den Tipp bei den hausgemachten Nudeln, wo aufgeführt wird, wie man diese zusätzlich noch ganz natürlich einfärben kann. Angetan hat es mir auch der grüne Spargel in Mostbackteig mit selbst gemachtem Rhabarberchutney als Beilage.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Brunnbauer am 17. Januar 2009
Ich nehm hier gleich das Zitat aus der Einleitung, denn es hat viel Wahres an sich. Schon von jeher haben Menschen gene was Feines gegessen und vielleicht ein gutes Bierchen oder einen Schluck Wein dazu genossen. Es ist einfach schön, seine Lieben mit neuen oder auch traditionellen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Ich, für meinen Teil, koche wirklich gerne und da ich aus dem schönen Oberösterreich bin, ist dieses Buch für mich ein total gelungenes Werk und ich kenne viele der darin beschriebenen Köstlichkeiten. Es ist für mich ganz wunderbar, dass ich hier in diesem Kochbuch die entsprechenden Rezepte dazu finde, denn ich kenne zwar die einzelnen Gerichte, aber natürlich bei weitem nicht alle Rezepte. Mit diesem überaus gelungenen Kochbuch hat sich für mich die Möglichkeit eröffnet, viele neue Schmankerl auszuprobieren und vielleicht auch ein bisschen auf den Spuren der Kochkünste meiner Großmütter (die beide beigeisterte und hervorragende Köchinnen waren) zu wandeln.
Dieses feine Kochbuch ist nach Jahreszeiten unterteilt - das find ich wirklich toll, denn dann kann man mit den Früchten und Gemüsen der Saison immer neue Köstlichkeiten zaubern. Ich verwende gerne biologische und inländische Produkte und geh dafür gerne auf den Bauernmarkt, denn da bekomme ich sie am frischesten. Außerdem genieße ich gerne die eine oder andere Plauderei mit den Bäuerinnen, die oft interessante Geschichten zu erzählen haben. Natürlich hab ich schon verschiedene Gerichte aus diesem Kochbuch ausprobiert - ua. Das Schweinsfilet in Erdäpfelkruste, das hat meiner Familie und mir ganz hervorragend geschmeckt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spatzl2605 VINE-PRODUKTTESTER am 20. November 2008
Oberösterreichische Bäuerinnen kochen -und ich kochs nach..
Was bei dem Buch besonders ins Auge sticht ist gleich die Einteilung Frühjahr-Sommer-Herbst und Winter,das erleichtert schonmal das nachschlagen.
So habe ich vor 14 Tagen schon meinen Kürbis zu ner Suppe verarbeitet,Männe war begeistert,ich nicht ,denn ich mag keinen Kürbis.
Ja,ja ich geb ja zu,ich bin etwas heikel was das Essen betrifft.Doch dafür gabs letzte Woche mein erstes Blunzengröstel,zumindest in der Verarbeitung,war echt lecker.Blunzen sind Blutwürste wer das nicht weiß.
Ich hab das Gröstl mit Krautsalat serviert,zum reinknien sag ich euch.
Das ganze Buch ist übrigens bestückt mit leckerer einfacher Hausmannskost,kochen für jeden Tag also.
Der Erdäpfelkäs schmeckt übrigens lecker auf frisch gebackenem Landbrot,denke aber er schmeckt auch auf Brezel,zumindest darf er auf nem rustikalen Büffet nicht fehlen.Doch nicht vergessen-viel Schnittlauch drüber :))
Oder jetzt in der kalten Jahreszeit wo jeder zweite hustet und krächzt,wie wäre es da mal mit der Punschessenz?Schmeckt lecker in Tee und wer noch keine Grippe hat sorgt eben vor.Oder so ein lecker Eierlikörchen am Abend,paar Plätzchen dazu,na wie wäre das?
Logisch daß auch Plätzchen und Christstollen im Buch sind,das darf ja schließlich nicht fehlen im Winter.
Und wisst ihr was,ich freu mich auf den Frühling und Sommer.Hab da ein Rezept gefunden,Frühlingskräuter-Topfenlaibchen,also das muß probiert werden.Romana Schneider empfiehlt dazu Radieschen Joghurt und Kartoffeln.
Oder die Kräuterschupfnudeln,eventuell Sauerkraut dazu,auch sicher was feines.
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