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Oben ohne: Warum es keine Frauen in unseren Chefetagen gibt [Gebundene Ausgabe]

Barbara Bierach , Heiner Thorborg
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. September 2006
Kind oder Karriere? Das ist eine Glaubensfrage für viele deutsche Frauen. Dabei fiele es weder Männern noch Frauen in England, Schweden oder Frankreich im Traum ein, sich für das eine oder andere zu entscheiden. In Deutschland gelten Karrierefrauen als Rabenmütter, im Ausland als Normalität. Barbara Bierach und Heiner Thorborg beschreiben den deutschen Sonderweg, der schlecht für die Frauen, die Wirtschaft und die Gesellschaft ist. Interviews mit 20 Top-Managerinnen aus der ganzen Welt tragen die Erfahrungen erfolgreicher Frauen zusammen und machen deutlich: Managerin, Gefährtin und Mutter zu sein ist möglich – wenn die Frauen, die Chefs und die Familienpolitik sich endlich bewegen ... Mit Stimmen von • Clara Furse, Londoner Börse • Gail Rebuck, Random House • Sari Baldauf, Nokia • Barbara Kux, Philips Electronics • Barbara Judge, britische Atomenergiebehörde und vielen mehr

Hinweise und Aktionen

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Oben ohne: Warum es keine Frauen in unseren Chefetagen gibt + Yes she can: Die Zukunft des Managements ist weiblich + Die Kunst des Aufstiegs: Was Frauen in Führungspositionen kennzeichnet
Preis für alle drei: EUR 62,89

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Econ (8. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430300029
  • ISBN-13: 978-3430300025
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.121 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In der dünnen Luft deutscher Vorstandsetagen haben es Frauen immer noch schwer sich durchzuboxen. Weibliche Topmanagerinnen brauchen zweierlei: Arbeitsbedingungen, die eine Karriere mit Kindern überhaupt erst denkbar machen, und den Mut, selbstbewusst eigene Interessen zu vertreten. Das zeigt dieses Buch sehr anschaulich.« Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Über den Autor

Barbara Bierach leitete jahrelang die Management-Berichterstattung der WirtschaftsWoche. Die Autorin des Bestsellers »Das dämliche Geschlecht« lebt als Publizistin in New York.

Heiner Thorborg, einer der führenden Personalberater Deutschlands, arbeitet nach zehnjähriger Tätigkeit als geschäftsführender Partner bei Egon Zehnder International seit 1989 selbständig in Frankfurt am Main.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich war ich vor der Lektüre des Buches ziemlich skeptisch, was denn zu einem solch häufig diskutierten Thema wie `Frauen in der Wirtschaft' noch Neues dazu kommen könnte. Doch dann hat mich das Buch gefesselt und ich habe es nicht nur gerne gelesen, sondern es hat mich obendrein sofort zu Diskussionen zu dem Thema im Freundes- und Bekanntenkreis animiert. Gefesselt hat es mich, weil es anhand konkreter, nicht wegzudiskutierender Beispiele (der Inhalt wird im wesentlichen aus Interviews erfolgreicher Unternehmerinnen und Managerinnen abgeleitet) belegt, daß Erfolg auf der Karriereleiter nicht in Widerspruch zur Mutterrolle stehen muß. Dabei gehen die Autoren auf der einen Seite auf die Notwendigkeit einer Unterstützung durch staatliche Einrichtungen etc. ein, stellen aber die herausfordernde These auf, daß das herkömmliche Mutterbild, welches auch von den meisten Frauen mitgepflegt wird, das wesentliches Hindernis für die Karriere von Frauen ist, d.h Frauen tragen einen wesentlichen Teil zu mangelndem Karriereerfolg selber bei. Eine These, die bei mir Nachdenklichkeit hervorgerufen hat und im Freundeskreis heftig umstritten war.

Nachteilig aufgefallen ist mir, dass sich doch einige Wiederholungen eingeschlichen haben sowie daß die Auswirkung einer Spitzenposition der Frau auf die Rolle und Position des Partners (was passiert zum Beispiel bei einem, bei Spitzenpositionen doch häufig zu findenden Ortwechsel) eigentümlich vernachlässigt wird, was bei der ansonsten doch sehr fundierten Analyse überrascht.

Trotz dessen: Insgesamt ein lesenswertes und herausforderndes Buch, dessen Lektüre ich voll empfehlen kann.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene Analyse / trifft den Nagel auf den Kopf 17. September 2006
Von Skibbe
Format:Gebundene Ausgabe
Glückwunsch an Barbara Bierach und Heiner Thorborg. Das Buch greift nicht nur einen strukturellen Schwachpunkt der deutschen Führungskultur anschaulich, gut verständlich und sehr logisch auf, nein, es kommt auch zu einer Zeit wo die nur schwer zu verstehende Debatte um das "Eva (Herrmann) Prinzip" weder den Frauen noch den Männern einen Gefallen tut. Thorborg weiß wie man Interviews im Sinne von kompetenzbasierten Gesprächen um die Paßgenauigkeit von Kandidat(innen) auf Managementpositionen führt; gemeinsam mit Barbara Bierach wird nun auch ein guter Einblick in das "Warum" und "Wie" der Karrieren gewährt. Die Beispiele der (meist internationalen) Power-Women sind Gedankenanstoß für jeden Manager und Unternehmer. Ich hoffe die Veränderung unseres Verhaltens wird von diesem Buch positiv beeinflußt - es wäre im Sinne beider Geschlechter und der Zukunft unserer Wirtschaft. Übrigens: eine gute Lektüre für zwischendurch, deren Titel bei Umsitzenden im Flugzeug bereits für große Augen sorgt und garantiert manches interessante Gespräch provoziert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oben Ohne - von B. Bierach und H. Thorborg 13. Januar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Karrierefrau oder Mutter? Während sich Frauen in Deutschland lange mit dieser Frage auseinandersetzen, und dann oftmals nicht den Karriereweg wählen, entschei-den sich Frauen in Schweden, Frankreich und den USA einfach für beides. Im in-ternationalen Vergleich liegt der Anteil von Frauen in Führungsetagen in Deutsch-land noch immer weit zurück. Die Autoren Bierbach und Thorborg gehen den Ursa-chen hierfür nach. Anschaulich und verständlich stellen sie Strukturen und Phäno-mene dar, die hierzulande als Barriere für den Aufstieg wirken. Demnach ist vor al-lem das traditionelle Mutterbild in Deutschland eine Karrierebremse, Karrierefrauen gelten noch immer schnell als Rabenmütter. Andere Frauen wiederum würden bei Widerstand im Unternehmen dazu neigen, sich auf eine Mutterrolle zu beschränken. Zwanzig Interviews mit Top Managerinnen aus der ganzen Welt zeigen, dass es möglich ist erfüllte Frau, Managerin und Mutter zu sein. In den Interviews beschreiben die Führungsfrauen, wie Sie es schaffen, Familie und Beruf im Alltag unter einen Hut zu bringen. Abermals wird deutlich, dass vor allem mehr und bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten ein Schlüssel zum Aufstieg von Frauen sind. Neben einer Identifizierung struktureller Probleme kommen auch Verbesserungsvorschläge und Empfehlungen für Frauen nicht zu kurz. Das Buch bietet eine Fülle an Informationen und ist dabei unterhaltsam und eingängig geschrieben. kr
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es öffnet die Augen... 3. Januar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich schon das "dämliche Geschlecht" gelesen habe war ich sehr gespannt auf das neue Buch von Barbara Bierach. Es hat alle meine Erwartungen übertroffen. Schonungslos führt die Autorin vor Augen wie Frauen sich ins eigene Aus jagen bzw. warum Karrierefrauen immer als Rabenmütter dargestellt werden. Das beste Buch um den Eva Hermann-Leserinnen die Augen zu öffnen :-)
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4 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Elisabeth
Format:Gebundene Ausgabe
Eines muss man vorweg Frau Bierach lassen: Sie hat die Diskussion neu entfacht und somit ein prima Werbeportal für ihr Buch geschaffen.
Aber: Man muss nicht gerade ein Eva-Hermann-Fan sein, um das Buch von Frau Bierach zu verabscheuen.
"Frauen sind dämlich, faul und unaufrichtig?" Wie bitte?
Ich bin nicht dämlich, denn ich erziehe meine Kinder selbst, was ein hohes Maß an Verantwortung, Disziplin, Organisationstalent und...und....und erfordert.
Ich bin nicht faul; das ergibt sich schon allein aus dem obigen Punkt.
Und ich bin nicht unaufrichtig, denn ich gebe gerne zu, dass ich selbst meine Kinder erziehe und dies hat bei mir keineswegs mit Flucht bzw. dem "Heldennotausgang Kinder" zu tun.
Ich denke, dies trifft auf viele, viele andere Mütter genau so zu!
Frau Bierach ärgert sich darüber, dass man ihr ihr die Frage stellt, ob sie denn selbst Kinder habe (um mitreden zu können). Als Antwort darauf stellt sie den Vergleich auf, dass Ärzte ja auch eine Krankheit diagnostizieren können, ohne davon selbst betroffen zu sein. Aha - Kinder haben ist also eine Krankheit. Wusste ich bisher noch nicht.
Aber liebe Frau Bierach, ärgern Sie sich ruhig weiterhin darüber, dass man Ihnen unterstellt, sie könnten in der Sache "Kinder" nicht mitreden, denn sie KÖNNEN es auch NICHT !
Sie vergessen nämlich einen wichtigen Aspekt: den emotionalen !!!
Ich traue Ihnen durchaus zu, dass sie - rein rationell gesehen - annähernd abschätzen können, was es "arbeitsmäßig" bedeutet, Kinder zu haben. Aber Sie können nicht wissen, was "Kinder haben" auf emotionaler Ebene bedeutet.
... Lesen Sie weiter... ›
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