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Oben in der Villa Taschenbuch – Dezember 2005


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Taschenbuch, Dezember 2005
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 16., Aufl. (Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257201664
  • ISBN-13: 978-3257201666
  • Originaltitel: Up at the Villa
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 1,7 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 273.054 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

W. Somerset Maugham, 1874 (Paris) - 1965 (Nizza); Grandseigneur, Kosmopolit und Globetrotter; unerschöpflicher Schöpfer von 30 Romanen, 200 Geschichten, 25 Komödien, zahlreichen Essays und Erinnerungsbüchern; neunfacher Millionär und neidloser Mäzen junger Schriftsteller - "sein Werk und Leben möge der Literaturgeschichte noch lange Zeit Stoff zum Nachdenken liefern" (Alfred Andersch). Er hat als Geschichtenerzähler seine Lehrmeister Maupassant und Cechov mit den Mitteln des 20. Jahrhunderts fortgesetzt getreu seiner Maxime: "Literatur ist nur dann groß, wenn sie "jedem" etwas sagt."

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Villa stand oben auf einem Hügel. Von ihrer Terrasse hatte man einen herrlichen Blick auf Florenz. Hinten war ein alter Garten mit seltenen Bäumen, doch wenig Blumen, mit Taxuslauben, Rasenwegen und einer künstlichen Grotte; darin sprudelte das Wasser kühl und mit silbrigem Klang aus einem Füllhorn. Das Haus wir im sechzehnten Jahrhundert von einem adligen Florentiner erbaut, dessen verarmte Abkömmlinge es an Engländer verkauften, und diese hatten es nun vorübergehend Mrs. Mary Panton zur Verfügung gestellt. Trotz der großen, hohen Räume war das Haus nicht weitläufig, und sie schaffte es mit den drei Bediensteten, die man ihr überlassen hatte, sehr gut. Die wenigen Möbelstücke waren erlesen. Zentralheizung gab es nicht, doch hatten die Eigentümer, eine Familie Leonard, Badezimmer einbauen lassen, so daß sich das Ganze, als Mrs. Panton Ende März bei bitterer Kälte einzog, immerhin als eine recht angenehme Behausung erwies. Nun war es Juni. Wenn Mary zu Hause war, hielt sie sich zumeist auf der Terrasse auf, erfreute sich des Anblicks der Türme und Kuppeln von Florenz oder saß im Garten hinter der Villa.

Die ersten Wochen hatte sie den Sehenswürdigkeiten gewidmet, die Vormittage den Uffizien und dem Bargello, hatte die Kirchen besichtigt und war durch die alten Gassen geschlendert. Nun aber ging sie meist nur zum Essen hinunter zur Stadt, wo sie sich mittags und abends mit ihren Bekannten traf. Der Garten und ihre Bücher genügten ihr, und wenn sie Abwechslung wollte, stieg sie lieber in ihren Fiat und machte Entdeckungsfahrten in die Umgebung.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 18. November 2006
W. Somerset Maughams kurzer Roman "Oben in der Villa" (1941) ist eine kleine Fingerübung eines grossen Autors. Eigentlich ist es kein Roman, sondern eine Erzählung. Es werden 48 Stunden aus dem Leben der jungen Witwe Mary Panton beschrieben. Diese hat sich in eine Villa von Freunden bei Florenz zurückgezogen. Ihr wird dort von einem viel älteren Diplomaten ein Heiratsantrag gemacht, über den sie nachdenken muss, ob sie ihn annehmen soll. Bei einem gesellschaftlichen Anlass in Florenz trifft sie auf einen aufdringlichen Draufgänger und einen schüchternen österreichischen Flüchtling, was unerwartete Bewegung in ihren Entscheidungsprozess und Turbulenzen in ihr Gefühlsleben bringt.

"Up at the Villa" ist eine nette kleine Unterhaltung, gut erzählt und mit einer witzigen Pointe. So wurde das Buch schon mehrfach verfilmt, zuletzt 2000 mit Kristin Scott Thomas und Sean Penn in den Hauptrollen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Lackner am 16. September 2002
Somerset Maugham erzählt auf diesen knapp über 100 Seiten eine ereignisreiche Geschichte. Achtundvierzig Stunden im Leben einer jungen Witwe.
Mary lebt in der Villa von Freunden mit Blick auf Florenz. Ein väterlicher Freund, der sie schon seit ihren Jungmädchen Jahren verehrt, macht ihr einen Heiratsantrag. Da Mary ihn sehr gerne mag, jedoch nicht liebt, bittet sie um Bedenkzeit. In dieser Nacht macht Mary jedoch die Bekanntschaft eines sonderbarenb jungen Mannes, dessen Verhalten ihr weiteres Leben verändern wird und ihr auch die Entscheidung betreffen einer Heirat abnehmen wird.
Somerset Maughams Sprache ist ein Genuß! Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matma am 9. März 2009
W. Somerset Maugham schreibt sehr unterhaltsam und obwohl der Roman vor fast 70 Jahren geschrieben wurde, schreibt er in einem flüssigen Stil. Alle seine Romane geben Einblicke in eine Zeit wo andere gesellschaftliche Strukturen herrschten. Die eigentliche Geschichte ist bereits von anderen Resensoren beschrieben. Ich kann diesen Roman/Erzählung empfehlen: wie gesagt er ist leicht und bekömmlich, überraschend und hält den Leser bei der Stange.
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