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Obama's Wars
 
 
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Obama's Wars [Englisch] [Taschenbuch]

Bob Woodward
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Simon & Schuster (3. Mai 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1439172501
  • ISBN-13: 978-1439172506
  • Größe und/oder Gewicht: 3,2 x 14 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.821 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Bob Woodward
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In Obama’s Wars, Bob Woodward provides the most intimate and sweeping portrait yet of the young president as commander in chief. Drawing on internal memos, classified documents, meeting notes and hundreds of hours of interviews with most of the key players, including the president, Woodward tells the inside story of Obama making the critical decisions on the Afghanistan War, the secret campaign in Pakistan and the worldwide fight against terrorism.    

At the core of Obama’s Wars is the unsettled division between the civilian leadership in the White House and the United States military as the president is thwarted in his efforts to craft an exit plan for the Afghanistan War.   

 “So what’s my option?” the president asked his war cabinet, seeking alternatives to the Afghanistan commander’s request for 40,000 more troops in late 2009.  “You have essentially given me one option. ...It’s unacceptable.”  

 “Well,” Secretary of Defense Robert Gates finally said, “Mr. President, I think we owe you that option.”   

It never came. An untamed Vice President Joe Biden pushes relentlessly to limit the military mission and avoid another Vietnam. The vice president frantically sent half a dozen handwritten memos by secure fax to Obama on the eve of the final troop decision.   

President Obama’s ordering a surge of 30,000 troops and pledging to start withdrawing U.S. forces by July 2011 did not end the skirmishing.   

General David Petraeus, the new Afghanistan commander, thinks time can be added to the clock if he shows progress.  “I don’t think you win this war,” Petraeus said privately.  “This is the kind of fight we’re in for the rest of our lives and probably our kids’ lives.”   

Hovering over this debate is the possibility of another terrorist attack in the United States. The White House led a secret exercise showing how unprepared the government is if terrorists set off a nuclear bomb in an American city—which Obama told Woodward is at the top of the list of what he worries about all the time.   

Verbatim quotes from secret debates and White House strategy sessions—and firsthand accounts of the thoughts and concerns of the president, his war council and his generals—reveal a government in conflict, often consumed with nasty infighting and fundamental disputes.   

Woodward has discovered how the Obama White House really works, showing that even more tough decisions lie ahead for the cerebral and engaged president.   

Obama’s Wars offers the reader a stunning, you-are-there account of the president, his White House aides, military leaders, diplomats and intelligence chiefs in this time of turmoil and danger.

Über den Autor

Bob Woodward is an associate editor at The Washington Post, where he has worked for thirty-seven years. He has shared in two Pulitzer Prizes, first for the Post's coverage of the Watergate scandal, and later for coverage of the 9/11 terrorist attacks. He has authored or coauthored twelve #1 national nonfiction bestsellers. He is the author of Obama's Wars, The War Within, Bush at War, Plan of Attack, and State of Denial, among others.

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Afghanistan - Obamas Krieg 24. Februar 2011
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Carl Bernstein hat Bob Woodward einst die Watergate-Affäre aufgedeckt und Präsident Richard M. Nixons Regierung in die Knie gezwungen. Jahrzehnte später ist die Ikone des US-Jouranlismus als publizistischer Begleiter der Ära Bush zurückgekehrt und hat in gleich vier Werken (Plan of Attack, Bush at War, State of Denial, The War Within) Bushs Anti Terror-Kampagne, den Irak- und schließlich den Afghanistankrieg begleitet. Zunächst Bushs Politik noch verteidigend hat sich Woodward allerdings spätestens mit The War Within zum vehementen Kritiker der von Bushs zweiter Administration geprägten Politik in Irak und Afghanistan gewandt. Mit dem Wechsel von Bush zu Obama hat sich Woodward in "Obama's Wars" nun dem Krieg zugewandt der Obamas Außenpolitik dominieren wird - Afghanistan. Es ist also vor allem ein Krieg der das vorliegende Buch dominiert und zu welchem Woodward einen Blick hinter die Kulissen der Obama-Administration erlaubt.

Der Blick hinter die Kulissen ist eine Spezialität Bob Woodwards, die sich auch in einem Ratschlag Madeleine Albrights in ihrem 2008 veröffentlichten "Memo to the President-elect" (dt. Titel "Amerika du kannst es besser") niedergeschlagen hat, Mitglieder der künftigen Administration der 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten sollten nicht so sehr darauf achten wie sie in den Büchern Bob Woodwards wegkommen, sondern ihren Job richtig zu erledigen. Als einer der bekanntesten Enthüllungsjournalisten der USA wird Woodward einerseits gefürchtet, aber auch immer wieder gebraucht um manche Botschaften nach außen zu tragen, die sonst totgeschwiegen würden. Die Gefahr ist natürlich wie immer die der Beeinflussung durch seine Quellen, doch Woodward hat sich eine gewisse Unabhängigkeit bewahrt, die ihm nun schon Jahrzehnte gut gedient hat. Zu Woodwards Informanten gehören so neben altgedienten Senatoren und Generälen auch amtierende und ehemalige Regierungsmitglieder, sowie viele jener Berater und Bürokraten die schon unter Bill Clinton gedient haben und unter Obama ins Weiße Haus zurückgekehrt sind. All diesen ist es zu verdanken dass er für seine Recherchen auch auf teils sensible Informationen zurückgreifen konnte und ein sehr genaues Bild von den internen Machtverhältnissen der Obama Administration erlangt hat.

Obama's Wars liest sich fast wie ein Roman, sogar ein Personenverzeichnis hat das Buch zu bieten und es folgt verschiedenen Handlungssträngen und deren Protagonisten. Präsident Obama selbst, mit dem Woodward nur ein einziges knapp einstündiges Gespräch führen durfte, tritt bei all dem eher in den Hintergrund, was den Eindruck erweckt der mächtigste Mann der Welt wäre gar nicht so wichtig. Ein nicht zu verdrängender Faktor ist auch dass sich Woodward bei seiner Porträtierung von Obamas Amtsübernahme und der ersten eineinhalb Jahre im Amt vorwiegend auf dessen Afghanistanpolitik bzw. die Handlungen seiner Administration im Zusammenhang mit dieser beschränkt hat. US-Innenpolitik oder andere Bereiche der Außenpolitik kommen daher kaum vor, ebenso ist das nach Bush und vier Büchern wohl schon ausgelutschte Thema Irak nur anfangs von zeitweiliger Bedeutung, wenn es um die Erfahrungen der diversen militärischen Befehlshaber geht. Als Zeitdokument und Chronik der Ereignisse hat "Obama's Wars" schon heute eine gewisse Bedeutung. Was Historiker oft erst nach Jahrzehnten aus Interviews uns spärlichen Quellen zu rekonstruieren versuchen, ist Woodward bereits während der Amtszeit seiner porträtierten Akteure gelungen. Allerdings sind es so viele dass Woodward zeitweise nur grundlegende Facts über ihre Persönlichkeit und Ambitionen einbauen kann, die "Charakterisierung" ist also oft sehr eingeschränkt.

Obamas Krieg beginnt am 6. November 2011 als der President-Elect mitten in den Vorbereitungen seiner Amtsübernahme vom damaligen Director of National Intelligence Michael McConnell ein Briefing über die Bedrohung durch ein instabiles Pakistan erhält. Schon damals soll eine gewisse Ernüchterung über die tatsächlichen außenpolitischen Gestaltungsmöglichkeiten eines US-Präsidenten bei Obama feststellbar gewesen sein. Das Problem mit Pakistan liege allerdings weniger am schwachen Präsidenten Zadari, sondern den unehrlichen militärischen Verbündeten, die dennoch bei einem Abzug der USA aus Afghanistan beüfrchten würden dass der Iran und vor allem Erzfeind Indien in diese machtpolitische Lücke in der Region vorstoßen würden. Die einzige Chance für Obama den Konflikt zu entschärfen sei es, wenn er eine Aussöhnung Indiens und Pakistans erlangen könnte, was die verdeckte Hilfe des pakistanischen Militärs für die Taliban beenden könnte. Ein anderes Problem auf das Obama aufmerksam gemacht wurde sind die Defizite der USA in Sachen Cybersecurity, die er und sein Gegenkandidat John McCain bei einem Angriff chinesischer Hacker auf ihre Wahlkampfsites am eigenen Leib erfahren durfte. McConnell betonte dass sie damals noch mit einem blauen Auge davon gekommen seien, denn die Hacker seien schlampig vorgegangen und nur an Daten interessiert gewesen. Was allerdings wenn sie diese Daten gelöscht hätten? Für Obama sei schnell klar geworden dass selbst der mächtigste Mann auf Erden nicht allmächtig ist und für die Lösung vieler Krisen und Probleme nur unzureichende Werkzeuge besitzt.

Der zu Zeiten Bushs in die höchsten Höhen gelobte General David Petraeus fand sich nach der Wahl Obamas plötzlich in Feindesland wieder, war er doch Republikaner und wurde zeitweise auch als vielversprechender Präsidentschaftskandidat gehandelt. Obamas Wahl dürfte seinem Ehrgeiz einen schwer den Riegel vorgeschoben haben, dennoch sollte er der Architekt der Truppenaufstockungen in Afghanistan werden, wie Woodward noch zeigen wird. Eine der interessantesten Fragen die "Obama's Wars" zu beantworten weiß ist auch warum Verteidigungsminister Robert Gates in Amt und Würden belassen wurde. Der Rumsfeld-Nachfolger sei aus Obamas Sicht vor allem aufgrund seines schon in der Vergangenheit sehr umsichtigen Verhaltens für diesen Job qualifiziert. Dass Gates Obamas Angebot im Amt zu bleiben allerdings auch annahm lag an dessen persönlicher Agenda, in der er manchen demokratischen Verteidigungs- und Sicherheitsexperten sehr weit entgegenkommt, lehnt er doch den im Pentagon obsessiven Trend die Budgetmittel vor allem in Projekte für das Heer der Zukunft (wie überteuerte F-22 Kampfjets und Kreuzer mit Stealth-Technologie) im Grunde ab und ist mehr daran interessiert die Gelder für einen besseren Schutz der US-Soldaten in den aktuellen Konflikten zu investieren. Die andere bedeutende Frage der sich Woodward zugewandt hat ist dann wie Hillary Rodham Clinton schließlich in Obamas Team kam, riet ihm sein politischer und wahlkampftaktischer Berater David Axelrod nach dem erbittert geführten Vorwahlkampf doch davon ab, immerhin sei ihr aus Axelrods Sicht nicht zu trauen. Wie Obama allerdings auf Running Mate und Vizepräsident Joe Biden kam ist eine der Fragen die Woodward freilich offen lässt, auch wenn er später den Einfluss des Außenpolitikers Biden hervorzustreichen beginnt. Schlussendlich bleibt Biden aber genauso im Hintergrund wie der Präsident selbst.

So nebenbei ist "Obama's Wars" also durchaus auch eine Chronik der Amtsübernahme Obamas, die vor allem durch die Insiderperspektive von Woodwards "Informanten" punkten kann. Als ein solcher Blick hinter die Kulissen des Afghanistan-Krieges ist das Buch durchaus spannend, auch wegen des sehr packenden Erzählstils, der sich an einen Roman anlehnt und ähnlich liest wie einst die Memoiren Clintons Anti-Terror-Beraters Richard A. Clarke "Against all Enemies" über die vergebliche Jagd nach Al Qaida und die Reaktion der Regierung Bush auf 9/11. Bob Woodward bleibt durchaus objektiv, er lässt Obama in den Hintergrund treten und schont das Image des Präsidenten dadurch ein wenig, indem er die interne Willensbildung im Weißen Haus unter die Lupe nimmt und nicht tumb alle Abstriche und Verfehlungen dem Präsidenten anlastet. Woodward zeigt wie stark der Einfluss der "Berater" aus Wahlkampfzeiten schlussendlich in der Regierung ist und welche Standpunkte die Top-Militärs und ranghohe Vertreter der zivilen Administration vertreten. Woodward belässt es dabei aber nicht bei einfachem Name dropping sondern versucht auch die Hintergründe und politischen Beziehungen der Akteure zu vermitteln, was man in vergleichbaren europäischen Werken eher selten erlebt, nicht weil die grauen Eminenzen im Hintergrund hierzulande weniger Macht besitzen, der journalistische Stil eines Bob Woodward aber weniger gerne gesehen und genutzt wird. Dass der Titel sich allerdings auf mehrere Kriege bezieht ist einigermaßen irreführend, geht es doch primär nur um den Afghanistan-Krieg, wobei allerdings die Konflikte innerhalb der Obama Administration eine wichtige Rolle einnehmen, aber kaum als Krieg gelten können.

Fazit:
Ein Blick hinter die Kulissen des Afghanistankrieges, der sich fast wie ein Roman liest und Einblicke in die Machtverhältnisse der Obama Administration erlaubt, den Präsidenten allerdings eher in den Hintergrund treten lässt.
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Amazon.com:  165 Rezensionen
218 von 244 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Run, Don't Walk to get this Book - Woodward pens another Important Best Seller!!! 30. September 2010
Von A Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
In the author's personal note to this book, Bob Woodward thanks his assistant Josh Bock with words of such kindness that I was completely taken aback by the grace that this man possesses. Many writers wouldn't take the time, or interest to be so encouraging to someone else.

Woodward's writing has the poet's touch. It is elegant, straightforward, and of such compelling interest that this book like many others he has written, is a page turner. You start it, and you just keep going until you are finished.

First we must discuss his sources and methods. This author doesn't publish unless he has confirmation of what he is being told by an additional 3rd party. His interviews are recorded, transcribed and then checked for errors. He sometimes revisits the same interviewee 4 or 5 times. He works with notes, documents and recollections.

Although a person being interviewed may request that it be background only, once Woodward gets the same story from another independent source, the story is no longer background. Many people have talked to Woodward on the basis of background in an effort to remain anonymous, and control him. It just doesn't remain that way. You are not going to fool this man.

When you read Obama's Wars, you realize that you can't obtain this much great information if you read a year's worth of the New York Times. You are getting the real deal here, and you don't get it anywhere else. Let me illustrate:

* When meeting President Bush's intelligence officer and hearing what he had to say prior to the election, then Senator Obama responds that he was worried about losing this election, now he's worried about winning the election with the information he is being told.

* Woodward confirms for us that Pakistani intelligence, the so called ISI has been giving aide to the Taliban, while taking $2 billion a year in cash from us.

* During the first half of 2008, the US made only 4 Predator strikes in Pakistan. Pakistan made the US warn the ISI ahead of time before a strike could be made. The ISI in turn would warn the Taliban and the bad guys would head for the hills prior to the strike. Once American got wise to the setup, we only gave the ISI simultaneous warning, and frankly we waited until the Predator was ready to fire its missiles before giving that warning. Where are you going to get information like this? I don't see it in the Washington Post, and certainly not the NY Times.

* President Obama was informed that 35 countries do not require Visas prior to coming to the United States. Terrorists are now coming to the US through those countries and forming cells. Our worst nightmare may be yet to come.

* Iran will have a gun-type nuclear weapon between 2013 and 2015 which will be demonstrated in the desert. Saudi Arabia will immediately notify Pakistan that you help us develop a nuclear weapon, or we cut off oil supplies to your country.

* Then Senator Obama was the victim of a cyber attack on his campaign by the Chinese government that copied his documents and files. The greater danger was what would happen if they destroyed the files as opposed to just copying them. The same thing happened to Senator McCain and his campaign.

* But Wait - there's more. Senator Obama was then told that every day both the Bank of NY and Citibank handle $3 trillion a day in funds transfers, whereas the entire economy is equal to $14 trillion in gross domestic product. Other countries now have the capability to interfere with those transactions through cyber war. The resulting financial chaos would be exponentially worse than the World Trade Center destruction. We do not have a cyber defense yet.

Woodward is at his best when discussing personalities. His discussion of Hillary Clinton's reluctance, then refusal and finally acceptance of the Cabinet position of Secretary of State is absolutely fascinating. Senator Clinton did not want the position, but Senator Obama's people sensed the door was still opened, so they told her to sleep on it over night. During the night Senator Clinton consulted Mark Penn, the Clinton pollster who basically asked her if she was crazy. Take it, "you will have an unmatched record of public service." He also reminded her that you are weak on foreign policy and national security, and now you will have absolute bonafides in both, and it didn't hurt that you she will finally show independence from her husband.

Yes, there's Richard Holbrooke the egotist, and General Petraeus comes through looking great. No one lays a glove on the General. The Secretary of Defense Robert Gates gets very high marks in the book. Over and over again, when you read Woodward, you recognize that the story you are reading is not something that is covered anywhere else. You are a part of the decision making process. You are involved. You know who makes sense and who doesn't, who's brilliant, and who's all talk, and no show.

I have given you pieces here and pieces there, a flavoring of a giant ice cream Sundae. Every page has a great story, and there is nothing superfluous in this great read. This book gets five stars. If you love politics, a good story, history, and reading what a great author operating at the peak of his powers can do, read Obama's Wars, and thank you for reading this review.

Richard C. Stoyeck
47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enquiring Minds Want To Know 2. Oktober 2010
Von Cory Geurts - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Woodward's latest book presents a treasure trove of information about a young presidency still in progress. Yes, it's too early for a comprehensive history or evaluation of the Obama administration, and that's not what this book purports to be. The focus of this book is the first 18 months, beginning with many of the discussions that took place while Obama was President-elect. As the title suggests, this book covers the decisions behind the war in Afghanistan and the related al Qaeda and Taliban activity into Pakistan. A September 22, 2010 Washington Post article also suggested another meaning for "war" in this book's title is the conflict among the president's national security team. Woodward has done his homework, and the results are marvelous.

Reading this book is quite educational. Woodward incorporates many characters into this book, including some that are probably unknown to those who don't regularly follow the news. Prior to reading this book I wasn't aware of the extent of Biden's influence, and I didn't fully understand the gravity of the Mumbai bombings or exactly how important Pakistan is to the war on terror. This book gave me a much better understanding of both the similarities and differences between al Qaeda and the Taliban, between Afghanistan and Pakistan, and between Karzai and Zardari.

For those who have read recent Woodward best-sellers such as "State of Denial" or "The War Within," the feel of this book will be familiar. His writing style is far from elegant prose. Some passages are borderline robotic; this is often due to directly paraphrasing or selectively quoting sources.

Woodward successfully avoids any partisan slant, despite what some other reviewers have implied. The amount of information Woodward has here is amazing. As time goes by we will have a much more complete picture of what is currently happening, but for a present-day look at the Obama administration, this book would be very hard to beat. A page-turner!
72 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A review of the Book itself, not the characters it portrays 29. September 2010
Von Writing Historian - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Woodward has crafted one of his best books yet. This book is informative and well researched. As you read it, you cannot help but realize WHY certain news stories appeared at specific times. The debate about troop numbers is captured in a clear and concise manner, yet you will shake your head as to why it had to take place in such a public forum. Woodward's portrayal of GEN McChrystal is especially useful given the bad press surrounding his departure. An insiders viewpoint of events that most of us at the time had to rely on the media to learn about. Woodward does a fine job counteracting a lot of the Washington Spin by providing unparalleled insight behind the scenes.

For those wondering if "Obamas Wars" covers both Iraq and Afghanistan, I would opine that it does not. Obama arguably inherited a war and a drawdown when he took office. As I read the book, I felt that the use of "wars" plural referred to the ongoing Afghanistan conflict, the "war" within the White House over what policy to back, the "war" within the Department of Defense over what military options to exercise, the "war" between US foreign policy and domestic political concerns as the latter seemed more important to Democrats while Republicans preferred to emphasize the former, and the "war" - percieved or not - between military and civilian authorities, in this case a President who did not feel as if his wishes were being carried out to the letter. The book ends in July 2010 around the time when Woodward interviewed President Obama.
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