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Musik

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Fotos

Abbildung von Evanescence

Biografie

EVANESCENCE BIOGRAFIE
Die US-amerikanische Band Evanescence wurde 1998 in Little Rock (Arkansas, USA) gegründet. Musikalisch ist die Band den Richtungen Nu Metal und Alternative Rock zuzuordnen, ihre Wurzeln liegen jedoch eher im Crossover und Gothic Metal Bereich. Bei Evanescence steht der etwas härtere Sound den weiblichen Gesangselementen gegenüber.
Nachdem das 2000 ... Lesen Sie mehr im Evanescence-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bicycle Music Com.
  • ASIN: B000FTWB7G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Evanescence ~ Open Door

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johanna Müller am 15. Oktober 2006
Format: Audio CD
DAS ist die perfekte CD, die CD, die in keinem Regal fehlen sollte.

Eine breite Palette von Gefühlen wird betont, von Trauer, Wut, Hass, Melancholie, usw. Diese wurde auch noch perfekt umgesetzt.

Ich kann keines der Lieder als meinen Favouriten bezeichnen, ich finde alle einzigartig, nur die besseren Lieder kommen ab incl. Track 4, Lithium. Dann geht es erst richtig los.

Das Cover ist auch noch wunderschön gestaltet, passend zum Titel und zu der Musik.

Besser als die Singles von Fallen!

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Marton am 6. Februar 2007
Format: Audio CD
eines muss ich gleich vorwegnehmen: wie wahrscheinlich die meisten,war ich anfangs ein wenig enttäuscht über das neue album,beim einmaligen hören hat mich so gut wie kein song wirklich mitgenommen (außer lithium)...doch da ich einfach süchtig nach amy lees stimme bin hab ich mich "erbarmt" und mich mit diesem album auseinandergesetzt...mit dem fazit das es noch besser als fallen ist! während auf dem debütalbum beinahe alle songs demselben genre entsprungen sind,glänzt auf the open door ein jeder song in einer anderen facette!
amy lees stimme ist immens gereift und sie weiß diese perfekt einzusetzen...alles in allem ist das album es eindeutig wert sich damit zu beschäftigen,es gehört auf jeden fall ins cd regal!
hier noch meine benotung der einzelnen songs:
sweet sacrifice (9/10)
lithium (10/10)
call me when you're sober (8/10)
lacrymosa (9/10)
weight of the world (8/10)
snow white queen (8/10)
like you (10/10) -> der song ist amys verstorbener schwester gewidmet
the only one (10/10)
good enough (9/10)
angel of mine (10/10)
cloud nine (10/10)
lose control(8/10)
the last song im wasting on you (10/10)
your star (6/10)
all that im livin for (10/10)
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amphibian am 13. September 2006
Format: Audio CD
Man kann sagen, was man will, aber langweilig war das Leben von Amy Lee und ihrer Band Evanescence in den vergangenen Jahren nicht. Erst verkauft die Gruppe, die aus Arkanas stammt, vierzehn Millonen Stück, dann verlässt Gründungsgitarrist Ben Moody die Band abrupt während einer Tour. Schließlich verklagt Amy noch ihren Ex-Manager wegen finanzieller wie moralischer Verfehlungen und trennt sich von ihrem Freund. Immerhin fanden Evanescence mit Terry Balsamo einen versierten wie liebenswerten Moody-Nachfolger, der sich sogleich einführte, indem er einen Schlaganfall erlitt und monatelang durch die Rehamühle musste. Unter diesen chaotischen Vorzeichen entstand mit dem zweiten Album “The Open Door” ein hartes, extremes und über weite Strecken wütendes Werk mit gelegentlichen Beigaben von Zärtlichkeit und pianogetriebener Sensibilität.

Nachdem man sich diesen Text zu gemüte geführt hat, ist man doch sehr auf das neue Album gespannt.

Lange musste man warten, viele wussten bis vor kurzem gar nicht, das es Evanescence überhaupt noch gibt. Dachten vielleicht, das es mal wieder eine dieser Bands war, die kurz auftauchen, einen riesigen Erfolg haben und dann sofort wieder verschwinden.

Nein, daran ist genauso wenig wahr, wie an dem Gerücht, das Fallen das 1. Album von Evanescence war.

Bevor sich Fallen in die Läden schlich, gab es schon einiges mehr zu hören.

Bei uns dürfte die Band vorher nicht bekannt gewesen sein, was wohl daran liegen wird, das ihre älteren Werke nie in Deutschland erschienen.

Im Jahre 1995, erfolgte die Geburtsstunde von Evanescence, sie bestand zu dieser Zeit noch aus Ben Moody und David Hodges.
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Kayser am 28. Dezember 2006
Format: Audio CD
Das erste was ich mit dieser Platte nach dem ersten Anhören gemacht habe war sie weg zu legen - zu komplex, zu unerwartet und auf jeden Fall zu schwierige Kost für den damaligen Tag. Da lag sie dann auch fast 2 Wochen recht unbeachtet und ich war wenig willig mich ihr auszusetzen. Natürlich hab ich es dann doch noch geschafft mich der Platte ernsthaft und aufgeschlossen zu widmen - mit einem versöhnlichen Resumeé.

Ich habe leicht gemischte Gefühle zu "The Open Door". Evanescence von "Fallen" sind das sicher nicht mehr. Das ist zum einen gut, denn Stagnation bedeutet bekanntlich Tod, und es hat sich ja auch im Lineup nicht grad unwesentlich das eine oder andere geändert. Zum anderen ist es für jemanden der Fallen als so ziemlich perfekte Fusion aus Gothic, New Metal (grausames Wort) und Crossover sieht erstmal ein recht herber Faustschlag in sämtliche klangempfindlichen Körperteile. Da "jolt" die gute Amy plötzlich zu effektgeschwängerten Klangwelten die leicht an Tool erinnern mögen, und irgendwie wirk das alles älter, reifer und vor allem härter.

Wenn man sich jedoch erstmal damit abgefunden hat, dass man kein Going Under Again, kein Bring me to Life, too und kein My totally Immortal auf dieser Platte finden wird wie es auf so vielen Followups von erfolgreichen Platten der Fall ist, sondern das Ganze als eigenständiges Werk akzeptiert fäng es an zu gefallen, wenn halt auch nicht so leichtgängig wie Fallen es war. Aber das mag auch so beabsichtigt sein.

The Open Door ist unglaublich gut produziert, strotzt nur so von komplexen Abmischungen die teilweise immer wieder kehrende Songelemente innerhalb eines einzigen Stücks jeweils völlig unterschiedlich Klingen lassen.
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