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ON AN ISLAND
 
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ON AN ISLAND

David Gilmour Audio CD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von David Gilmour

Fotos

Abbildung von David Gilmour

Biografie

DAVID GILMOUR "Live In Gdansk" - Inklusive bislang nie live gespielter Pink Floyd Songs mit Orchesterbegleitung!

DAVID GILMOUR "Live In Gdansk" heisst das Doppelalbum mit Konzert-DVD, das am 19. September 2008 von EMI Records veröffentlicht wird. Es ist das erste Solo-Livealbum des Sängers und Gitarristen von Pink Floyd und dokumentiert die magische Atmosphäre in der Werft von Danzig, wo GILMOUR… Lesen Sie mehr im David Gilmour-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • ASIN: B000E6UK5K
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.351 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Was sind wunderbare kleine Platten? Wunderbare kleine Platten sind diese unverhofften Fundstücke, denen man sich ohne Erwartungen nähert, diese scheinbar mühelos hingeschriebenen Randnotizen zum musikalischen Konkurrenzkampf, diese introspektiven und bescheidenen Songsammlungen, die nicht in neue Welten entführen, sondern den Blick nur auf ein übersehenes Fleckchen am Wegesrand lenken und den Hörer mit einem Lächeln für sich gewinnen. Gilmours "On an Island" ist so eine wunderbare kleine Platte.

Wer energischen Rock oder gar ein aufwühlendes Meisterwerk von "Animals"-Format erwartet, muß enttäuscht werden, denn die dritte Solo-Scheibe des neulich 60 gewordenen Gitarristen ist unverschämt verträumt und in sich ruhend. Dabei hat die Musik durchaus einiges mit Pink Floyd gemein, denn – man mag es kaum glauben – sie erstreckt sich weit in die Vergangenheit und führt zurück zu den stillen Momenten von "Meddle", "Obscured by Clouds" und "More". Es ist die Musik eines Ausnahmekünstlers, der mit allem im reinen ist, auf eine lange Karriere zurückblickt, viel zu erinnern hat und von dem Recht, sich zu erinnern, ausgiebig Gebrauch macht.

Wenn im instrumentalen Opener "Castellorizon" die Feuerwerkskörper hochgehen und den mit Spannung erwarteten Gitarreneinsatz ankündigen, stellt sich die erste Gänsehaut ein und bleibt für's erste. Der Mann hat nichts verlernt, bearbeitet den Gitarrenhals noch immer genauso gefühlsecht wie vor 20 oder 30 Jahren. Das Intro geht nahtlos über in das Titelstück mit Crosby und Nash, das eine ähnliche Schönheit ausstrahlt wie "On the Turning Away" oder eben das Material der frühen 70er, und man kann aufatmen, denn auch Gilmours samtene Stimme ist die gleiche wie damals. Mit dem getragenen "The Blue" geht es ebenso ätherisch weiter, denn es gleicht einem Nickerchen in einem Ruderboot zwischen Himmel und Meer und gleitet ausgeruht durch ein inspiriertes Solo.

Die dramaturgische Kurve wird nun verlegen steiler, denn nie ist die Scheibe näher am Rock als beim folgenden "Take a Breath", dessen stampfender Rhythmus zwar immer noch zu den Leisetretern gehört, aber dennoch an "Dogs of War" oder ähnliche Stücke erinnert. Das atmosphärische Instrumental "Red Sky at Night" mit Gilmour persönlich am Saxophon wäre auf "Wish you were Here" oder auch "A Momentary Lapse of Reason" nicht fehl am Platz, "This Heaven" ist ein entspannter Bar-Blues, und das anfangs collagenartige Instrumental "Then I close my Eyes" mit seinem kreisenden Arrangement führt den Hörer hinunter zum Strand. Und damit wird nun das letzte Drittel eingeleitet:

Abgesehen von der gilmour-typischen Slide Guitar könnte "Smile" auch von Paul McCartney sein, sogar stimmlich, bevor die verwunschene Piano-Suite "A Pocketful of Stones" so tut, als würden sich Floyd, Mick Hucknall und Kate Bush eine alte Yes-Platte reinziehen. Der melancholische Ausklang "Where we Start" beschwört "Obscured by Clouds" dann sehr eindringlich. Es ist der Song, den Steven Wilson von Porcupine Tree seit Jahren immer wieder zu schreiben versucht, mal mit mehr, mal mit weniger großartigem Erfolg. Hör' genau hin, Steven: Das ist es, oder? Und das ist der Meister, das ist Gilmour himself. Auch der Text läßt aufhorchen und endet mit einem wissenden "so much behind us, still far to go", das noch lange in der Seele nachhallt. Ja, verstanden, David, genau verstanden.

Manch einer wird zwar unter den Songs den ganz großen Überflieger vermissen, die Mehrzahl der Texte banal finden und diesem vermeintlichen Abschiedswerk Selbstzitat, Plätschertum und Kontrastarmut vorwerfen. Wer aber "Burning Bridges", "Mudmen", "A Pillow of Winds" oder auch "Signs of Life" mag, wird auch auf Gilmours Dämmerinsel Freunde finden.

Anspieltips: "On an Island", "A Pocketful of Stones", "Where we Start"

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Feierabend 3. April 2006
Von J. Haible
Format:Audio CD
Soviel vorweg: Diese Platte ist ganz anders als erwartet, und sie ist richtig gut.
Vorbei sind die großen Kraftakte, alles großangelegt Dramatische, und geblieben ist schöne, entspannte Musik. Die Stücke sind überwiegend ruhig und langsam. Wer mit den ruhigeren Pink-Floyd-Balladen noch nie etwas anfangen konnte, sollte auch besser die Finger von "On an Island" lassen. Aber wer's mag - und ich stelle fest, ich mag es sehr! - wird auch hier bestens bedient. Ich war überrascht, wie oft ich inzwischen diese CD eingelegt habe, weil ich sie immer wieder noch mal hören wollte. Das ist mir bei früheren Gilmour-Solo-Alben nie passiert (geschweige denn bei Wright), sondern eigentlich nur bei Roger Waters.

Zu besten Pink-Floyd-Zeiten gab es immer diesen Mix aus guter Musik, bedeutungsschwangeren Texten und genialen Soundeffekten.
Seit dem Split war das dramatische Element ohne Zweifel besser bei Waters aufgehoben, der es auf "Amused to Death" sogar noch über Pink-Floyd-Niveau steigern konnte. Gilmour hat man seine Versuche in _diese_ Richtung nie ganz abgenommen, auch wenn "Momentary Lapse" und "Division Bell" als Ganzes gute Alben waren.

Und jetzt also erscheint "On an Island", und es kommt so etwas wie Feierabendstimmung auf: Zurückgelassen der ganze Ballast; es muß kein Pink-Floyd-Album mehr sein! - Konzentration auf das, was Glimour immer noch am besten kann: Gute, melodische Musik. Und die ist so perfekt und stimmig eingespielt, daß es eine wahre Freude ist. Sogar die Texte klingen jetzt authentisch, und nicht mehr nur wie Waters-für-Arme. Es scheint, als habe Gilmour (zusammen mit seiner Lebensgefährtin) endlich seine eigene Stimme gefunden. Vier Sterne.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Abgeklärt 6. März 2006
Von Udo Kaube
Format:Audio CD
Aufgrund der bisherigen Soloalben von David Gilmour, hatte ich an "On an island" nicht allzu hohe Erwartungen. Vielleicht ist dies u.a auch ein Grund dafür, dass ich davon unerwartet postiv angetan bin.
David Gilmour liefert mit dieser Veröffentlichung ein überaus reifes und abgeklärtes...ja ich kann es nicht anders sagen...Alterswerk ab, dass meilenweit entfernt ist, von gängigen Modetrends.
Die schneidende Gitarre und die erstaunlich jung klingende sonore Stimme, erinnern in jeder Sekunde an "Pink Floyd", wobei der leicht bluesige Einschlag der Kompostionen bisweilen etwas Erinnerungen an Mark Knopfler weckt.
"On an island" entbehrt natürlich vollständig des intellektuellen Anspruchs der Werke seines Bandkollegen Roger Waters und damit leider auch oft der kompostitorischen Kanten und Ecken. Löst man sich aber von diesem Vergleich, verbleibt unterm Strich ein wohltuend entspanntes Album, für Abende mit einem guten Glas Rotwein.
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On An Island
Ich werde nicht über Dave oder Pink Floyd rezensieren, aber dieses Album - besitze ich seit der Herausgabe - ist heute schon Kult finde ich. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von F. Jörg veröffentlicht
Zufriedenheit und Trost
Dieses Album ist vollkommen unspektakulär, aber wundervoll. Es versammelt gleichsam alles, was David Gilmour uns jemals zu sagen hatte, und erinnert mich an viele... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von H. Schwoch veröffentlicht
einfach nur wunderschön!
... ich weiß gar nicht, was ein Großteil der Leute an diesem Album rumzunörgeln haben! Ich bin seit über 40 Jahren u.a. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von fmebic veröffentlicht
David Gilmours ruhiges Alterswerk
Mit "On An Island" liefert David Gilmour sein drittes Soloalbum ab. Was ihn nach den vielen Jahren noch einmal dazu bewogen hat, ins Studio zurückzukehren und neues Material... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Melville
Wunderschön..
...ist, was Meister Gilmour hier auf CD bannt. Ich habe mir das doch sehr umstrittene Album nach langem Überlegen doch zugelegt, da ich dachte, als Pink Floyd Fan sollte man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2009 von Friedrich Stenzel
Es fehlt einfach was
Auch wenn hier immer wieder darauf hingewiesen wird, das David Gilmour nicht Pink Floyd ist, glaubt man immer PF zu hören. Aaaaber dazu fehlt dann immer was. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2009 von Jürgen Fink
Einfach nur schön!
Ja, ja - da winden sie sich, die alten Pink-Floyd-Puritaner, jammern den guten Zeiten von 1973 - 1979 hinterher, beklagen dieses Gilmour-Solowerk, weil es nicht rockt, weil es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2008 von Chefmaus 68
Die Ruhe schlechthin
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Veröffentlicht am 8. Mai 2008 von Christoph Riederer
Schwermut
Hat David Gilmour sein Pulver verschossen? Ich denke ja! Langeweile macht sich auf dem ganzen Album breit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2008 von Wintertyp
Pink Floyd für Arme
Wie schon hier mehrfach erwähnt, ist diese CD eine Zumutung. Ich weiß wirklich nicht, was das soll. Ruhige, entschleunigte Musik? Da gibts bessers - viel besseres. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von R., Robert
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