OK KID

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OKKIDMUSIK

Fickdichregenfickdichregenfickdichregenfickdichregenfickdichduhurensohn!!!!!


Biografie

Nach ihrem großen Überraschungserfolg im letzten Jahr, in dem OK KID in verschiedensten musikalischen Kreisen vom Geheimtipp zur Herzensband wurden, veröffentlicht die Band nun zur Veredlung und Abschluss ihres Debüts eine neue EP. Entstiegen aus den Untiefen Gießener Hip Hop-Cyphers haben sich die drei unlängst auf einen eigenen Weg gemacht.

Sie selbst benennen sich nach 2 Radiohead Klassikern, haben sich im Mosh-Pit bei Atari Teenage Riot in der Jugend die Knie blutig getanzt und sind bekennende Strassenrapfans. Bei genauerer Betrachtung der drei Wahl-Kölner wird schnell klar, dass Genre- ... Lesen Sie mehr

Nach ihrem großen Überraschungserfolg im letzten Jahr, in dem OK KID in verschiedensten musikalischen Kreisen vom Geheimtipp zur Herzensband wurden, veröffentlicht die Band nun zur Veredlung und Abschluss ihres Debüts eine neue EP. Entstiegen aus den Untiefen Gießener Hip Hop-Cyphers haben sich die drei unlängst auf einen eigenen Weg gemacht.

Sie selbst benennen sich nach 2 Radiohead Klassikern, haben sich im Mosh-Pit bei Atari Teenage Riot in der Jugend die Knie blutig getanzt und sind bekennende Strassenrapfans. Bei genauerer Betrachtung der drei Wahl-Kölner wird schnell klar, dass Genre- oder Szene-Dogmen keine Rollen spielen. OK KID geht es darum deutsche Popmusik zu machen, die ihren eigenen Ansprüchen an Qualität, Ästhetik und Tiefe gerecht werden soll. Popmusik, die sich nicht beim Hörer anbiedern muss; Songs die auf der einen Seite vielleicht leicht ins Ohr gehen, aber trotzdem genügend Subebenen in Text- und Soundästhetik bereithalten, um auch nach dem 10. Mal hören nicht langweilig zu werden.

Doch wer sind OK KID eigentlich?

Da wäre Raffi, der seit frühen Teenagertagen Beats baut und parallel Schlagzeug in Bands spielt, Moritz mit seiner Leidenschaft für analoge Synthesizer, der schon früh anfängt eigene Songs zu schreiben und Sänger bzw. Rapper Jonas, der sein Handwerk auf unzähligen Freestyle-Cyphern gelernt hat.

In Zusammenarbeit mit Sven Ludwig, der mit der Band zusammen schon für die Produktion des Debütalbums verantwortlich war, entsteht ein Klangkonzept, dass bewusst Ein- und Ausschläge in viele musikalische Richtungen gibt. Da harmonieren pulsierende Beats, die an Künstler wie Rustie oder sogar Dr. Dre erinnern, mit der Liveband-Ästhetik einer Interpol- oder Friendly Fires-Platte. Dazu die schnörkellose und ehrliche Sprache, irgendwo zwischen Rap und Gesang, zwischen Mike Skinner (The Streets) und Ton Steine Scherben.

Mit ihrer neuen Grundlos EP machen sich OK KID ein zweites Mal Luft, sprechen Ungesagtes aus und hinterlassen Köpfe und Herzen besenrein.

Die Verbindung zwischen Album und EP wird, abseits vom handfest weltlichen, auch musikalisch wie inhaltlich schnell klar. So beginnt die Nummerierung der EP-Stücke dort, wo die des Albums endete.

Die Stücke auf OK KIDs Grundlos EP schließen aber nicht nur Lücken und vollenden die Kapitel des Debütalbums. Sie sind auch eine Lupe auf das bereits gesagte und lassen Worte, die zuerst vage zwischen Zeilen anklangen, plötzlich klar und deutlich aufleuchten.

Diente das Album noch als Spiegel ihres direkten Umfeldes und setzte sich oft mit allgemeineren Konflikten auseinander, ist die EP nun eine innere Einkehr und eine Rückkehr zum Ich.

Wo eben noch ein schillerndes Wir einen Reigen aus Gemeinsamkeiten und unüberbrückbaren Distanzen tanzte, sammeln sich nun die Gedanken einsam in einem Kopf, der in einem Waschbecken steckt, sich abschottet und sehen will, ob er noch mit sich allein sein kann („Unterwasserliebe“). Der warmgehaltene Kaffee des Albums, die halbverbrannte Brücke zu einer alten Beziehung (entliehen aus Rocko Schamonis Roman „Sternstunden der Bedeutungslosigkeit“), ist inzwischen kalt geworden. Verschüttet, bildet er einen unwirklichen Fleck auf der Tischdecke („Februar“). Der innere Konflikt zwischen Mut und Resignation ist hier kein allgemeiner, sondern ein eigener. Der Tanz auf der Rasierklinge, der Spaziergang auf der „Borderline“. Glück und Schrecken im Gefühl, auch unter vielen, am Ende doch nur man selbst und immer allein zu sein. Dann Erlösung und Fluch darin finden, dass selbst der eigenste Gedanke schlussendlich doch ein allgemeiner ist.

Dies ist natürlich nur eine, der vielen Lesarten der EP, deren Stücke stets offen genug sind um sich seinen eigenen Weg durch die wunderbar waghalsigen Assoziationsketten von Jonas Schubert zu bahnen, die er scheinbar immer zwischen Bedacht und kontrollierter Zufälligkeit auf den Takt setzt. Mit einem begleitenden fünfteiligen Episodenfilm wird zudem die visuelle Ebene der EP geöffnet.

Wie inhaltlich, werden auch musikalisch die Fäden des Debüts weiter gesponnen - einige Klangkonzepte verdichten sich, andere werden zurückgelassen. Sowie etwa die HipHop-Prägung des Trios die in diesen fünf Stücken noch deutlicher wird. Auch lässt sich Schubert vom festen Puls der Beats zeitweilig zu Vortagsweisen verführen, die den Rapper in ihm mehr denn je aufblitzen lassen.

Die Musik ist die sinnige Konsequenz aus den Instrumentalen des Albums, womit in ihnen gleichsam ein Abschluss und ein Neubeginn liegt. Denn die Grundlos EP verputzt brüchige Stellen, reißt alte Wunden auf und endet prophetisch mit einem Anfang. Denn vor allen Worten, die es zu finden lohnt, vor allem was man sagt oder verschweigt, vor jeder weiteren Regung, spielt unser Herz Musik. Zuerst war da ein Beat.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nach ihrem großen Überraschungserfolg im letzten Jahr, in dem OK KID in verschiedensten musikalischen Kreisen vom Geheimtipp zur Herzensband wurden, veröffentlicht die Band nun zur Veredlung und Abschluss ihres Debüts eine neue EP. Entstiegen aus den Untiefen Gießener Hip Hop-Cyphers haben sich die drei unlängst auf einen eigenen Weg gemacht.

Sie selbst benennen sich nach 2 Radiohead Klassikern, haben sich im Mosh-Pit bei Atari Teenage Riot in der Jugend die Knie blutig getanzt und sind bekennende Strassenrapfans. Bei genauerer Betrachtung der drei Wahl-Kölner wird schnell klar, dass Genre- oder Szene-Dogmen keine Rollen spielen. OK KID geht es darum deutsche Popmusik zu machen, die ihren eigenen Ansprüchen an Qualität, Ästhetik und Tiefe gerecht werden soll. Popmusik, die sich nicht beim Hörer anbiedern muss; Songs die auf der einen Seite vielleicht leicht ins Ohr gehen, aber trotzdem genügend Subebenen in Text- und Soundästhetik bereithalten, um auch nach dem 10. Mal hören nicht langweilig zu werden.

Doch wer sind OK KID eigentlich?

Da wäre Raffi, der seit frühen Teenagertagen Beats baut und parallel Schlagzeug in Bands spielt, Moritz mit seiner Leidenschaft für analoge Synthesizer, der schon früh anfängt eigene Songs zu schreiben und Sänger bzw. Rapper Jonas, der sein Handwerk auf unzähligen Freestyle-Cyphern gelernt hat.

In Zusammenarbeit mit Sven Ludwig, der mit der Band zusammen schon für die Produktion des Debütalbums verantwortlich war, entsteht ein Klangkonzept, dass bewusst Ein- und Ausschläge in viele musikalische Richtungen gibt. Da harmonieren pulsierende Beats, die an Künstler wie Rustie oder sogar Dr. Dre erinnern, mit der Liveband-Ästhetik einer Interpol- oder Friendly Fires-Platte. Dazu die schnörkellose und ehrliche Sprache, irgendwo zwischen Rap und Gesang, zwischen Mike Skinner (The Streets) und Ton Steine Scherben.

Mit ihrer neuen Grundlos EP machen sich OK KID ein zweites Mal Luft, sprechen Ungesagtes aus und hinterlassen Köpfe und Herzen besenrein.

Die Verbindung zwischen Album und EP wird, abseits vom handfest weltlichen, auch musikalisch wie inhaltlich schnell klar. So beginnt die Nummerierung der EP-Stücke dort, wo die des Albums endete.

Die Stücke auf OK KIDs Grundlos EP schließen aber nicht nur Lücken und vollenden die Kapitel des Debütalbums. Sie sind auch eine Lupe auf das bereits gesagte und lassen Worte, die zuerst vage zwischen Zeilen anklangen, plötzlich klar und deutlich aufleuchten.

Diente das Album noch als Spiegel ihres direkten Umfeldes und setzte sich oft mit allgemeineren Konflikten auseinander, ist die EP nun eine innere Einkehr und eine Rückkehr zum Ich.

Wo eben noch ein schillerndes Wir einen Reigen aus Gemeinsamkeiten und unüberbrückbaren Distanzen tanzte, sammeln sich nun die Gedanken einsam in einem Kopf, der in einem Waschbecken steckt, sich abschottet und sehen will, ob er noch mit sich allein sein kann („Unterwasserliebe“). Der warmgehaltene Kaffee des Albums, die halbverbrannte Brücke zu einer alten Beziehung (entliehen aus Rocko Schamonis Roman „Sternstunden der Bedeutungslosigkeit“), ist inzwischen kalt geworden. Verschüttet, bildet er einen unwirklichen Fleck auf der Tischdecke („Februar“). Der innere Konflikt zwischen Mut und Resignation ist hier kein allgemeiner, sondern ein eigener. Der Tanz auf der Rasierklinge, der Spaziergang auf der „Borderline“. Glück und Schrecken im Gefühl, auch unter vielen, am Ende doch nur man selbst und immer allein zu sein. Dann Erlösung und Fluch darin finden, dass selbst der eigenste Gedanke schlussendlich doch ein allgemeiner ist.

Dies ist natürlich nur eine, der vielen Lesarten der EP, deren Stücke stets offen genug sind um sich seinen eigenen Weg durch die wunderbar waghalsigen Assoziationsketten von Jonas Schubert zu bahnen, die er scheinbar immer zwischen Bedacht und kontrollierter Zufälligkeit auf den Takt setzt. Mit einem begleitenden fünfteiligen Episodenfilm wird zudem die visuelle Ebene der EP geöffnet.

Wie inhaltlich, werden auch musikalisch die Fäden des Debüts weiter gesponnen - einige Klangkonzepte verdichten sich, andere werden zurückgelassen. Sowie etwa die HipHop-Prägung des Trios die in diesen fünf Stücken noch deutlicher wird. Auch lässt sich Schubert vom festen Puls der Beats zeitweilig zu Vortagsweisen verführen, die den Rapper in ihm mehr denn je aufblitzen lassen.

Die Musik ist die sinnige Konsequenz aus den Instrumentalen des Albums, womit in ihnen gleichsam ein Abschluss und ein Neubeginn liegt. Denn die Grundlos EP verputzt brüchige Stellen, reißt alte Wunden auf und endet prophetisch mit einem Anfang. Denn vor allen Worten, die es zu finden lohnt, vor allem was man sagt oder verschweigt, vor jeder weiteren Regung, spielt unser Herz Musik. Zuerst war da ein Beat.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nach ihrem großen Überraschungserfolg im letzten Jahr, in dem OK KID in verschiedensten musikalischen Kreisen vom Geheimtipp zur Herzensband wurden, veröffentlicht die Band nun zur Veredlung und Abschluss ihres Debüts eine neue EP. Entstiegen aus den Untiefen Gießener Hip Hop-Cyphers haben sich die drei unlängst auf einen eigenen Weg gemacht.

Sie selbst benennen sich nach 2 Radiohead Klassikern, haben sich im Mosh-Pit bei Atari Teenage Riot in der Jugend die Knie blutig getanzt und sind bekennende Strassenrapfans. Bei genauerer Betrachtung der drei Wahl-Kölner wird schnell klar, dass Genre- oder Szene-Dogmen keine Rollen spielen. OK KID geht es darum deutsche Popmusik zu machen, die ihren eigenen Ansprüchen an Qualität, Ästhetik und Tiefe gerecht werden soll. Popmusik, die sich nicht beim Hörer anbiedern muss; Songs die auf der einen Seite vielleicht leicht ins Ohr gehen, aber trotzdem genügend Subebenen in Text- und Soundästhetik bereithalten, um auch nach dem 10. Mal hören nicht langweilig zu werden.

Doch wer sind OK KID eigentlich?

Da wäre Raffi, der seit frühen Teenagertagen Beats baut und parallel Schlagzeug in Bands spielt, Moritz mit seiner Leidenschaft für analoge Synthesizer, der schon früh anfängt eigene Songs zu schreiben und Sänger bzw. Rapper Jonas, der sein Handwerk auf unzähligen Freestyle-Cyphern gelernt hat.

In Zusammenarbeit mit Sven Ludwig, der mit der Band zusammen schon für die Produktion des Debütalbums verantwortlich war, entsteht ein Klangkonzept, dass bewusst Ein- und Ausschläge in viele musikalische Richtungen gibt. Da harmonieren pulsierende Beats, die an Künstler wie Rustie oder sogar Dr. Dre erinnern, mit der Liveband-Ästhetik einer Interpol- oder Friendly Fires-Platte. Dazu die schnörkellose und ehrliche Sprache, irgendwo zwischen Rap und Gesang, zwischen Mike Skinner (The Streets) und Ton Steine Scherben.

Mit ihrer neuen Grundlos EP machen sich OK KID ein zweites Mal Luft, sprechen Ungesagtes aus und hinterlassen Köpfe und Herzen besenrein.

Die Verbindung zwischen Album und EP wird, abseits vom handfest weltlichen, auch musikalisch wie inhaltlich schnell klar. So beginnt die Nummerierung der EP-Stücke dort, wo die des Albums endete.

Die Stücke auf OK KIDs Grundlos EP schließen aber nicht nur Lücken und vollenden die Kapitel des Debütalbums. Sie sind auch eine Lupe auf das bereits gesagte und lassen Worte, die zuerst vage zwischen Zeilen anklangen, plötzlich klar und deutlich aufleuchten.

Diente das Album noch als Spiegel ihres direkten Umfeldes und setzte sich oft mit allgemeineren Konflikten auseinander, ist die EP nun eine innere Einkehr und eine Rückkehr zum Ich.

Wo eben noch ein schillerndes Wir einen Reigen aus Gemeinsamkeiten und unüberbrückbaren Distanzen tanzte, sammeln sich nun die Gedanken einsam in einem Kopf, der in einem Waschbecken steckt, sich abschottet und sehen will, ob er noch mit sich allein sein kann („Unterwasserliebe“). Der warmgehaltene Kaffee des Albums, die halbverbrannte Brücke zu einer alten Beziehung (entliehen aus Rocko Schamonis Roman „Sternstunden der Bedeutungslosigkeit“), ist inzwischen kalt geworden. Verschüttet, bildet er einen unwirklichen Fleck auf der Tischdecke („Februar“). Der innere Konflikt zwischen Mut und Resignation ist hier kein allgemeiner, sondern ein eigener. Der Tanz auf der Rasierklinge, der Spaziergang auf der „Borderline“. Glück und Schrecken im Gefühl, auch unter vielen, am Ende doch nur man selbst und immer allein zu sein. Dann Erlösung und Fluch darin finden, dass selbst der eigenste Gedanke schlussendlich doch ein allgemeiner ist.

Dies ist natürlich nur eine, der vielen Lesarten der EP, deren Stücke stets offen genug sind um sich seinen eigenen Weg durch die wunderbar waghalsigen Assoziationsketten von Jonas Schubert zu bahnen, die er scheinbar immer zwischen Bedacht und kontrollierter Zufälligkeit auf den Takt setzt. Mit einem begleitenden fünfteiligen Episodenfilm wird zudem die visuelle Ebene der EP geöffnet.

Wie inhaltlich, werden auch musikalisch die Fäden des Debüts weiter gesponnen - einige Klangkonzepte verdichten sich, andere werden zurückgelassen. Sowie etwa die HipHop-Prägung des Trios die in diesen fünf Stücken noch deutlicher wird. Auch lässt sich Schubert vom festen Puls der Beats zeitweilig zu Vortagsweisen verführen, die den Rapper in ihm mehr denn je aufblitzen lassen.

Die Musik ist die sinnige Konsequenz aus den Instrumentalen des Albums, womit in ihnen gleichsam ein Abschluss und ein Neubeginn liegt. Denn die Grundlos EP verputzt brüchige Stellen, reißt alte Wunden auf und endet prophetisch mit einem Anfang. Denn vor allen Worten, die es zu finden lohnt, vor allem was man sagt oder verschweigt, vor jeder weiteren Regung, spielt unser Herz Musik. Zuerst war da ein Beat.

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