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OCZ Technology OCZSSDPX-1RVDX0240 Solid State Drive (SSD) 240 GB OCZ PCIe x4 Revo X

von OCZ
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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  • Zugriffszeit: 100 µs (lesen)
  • 4x: SandForce SF-1222 Controller
  • Max lesen: bis zu 740MB/s, Max schreiben: bis zu 720MB/s
  • MTBF: 2 Millionen Stunden
  • Herstellergarantie: 3 Jahre
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Produktmerkmale

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  • 4x: SandForce SF-1222 Controller
  • Max lesen: bis zu 740MB/s, Max schreiben: bis zu 720MB/s
  • MTBF: 2 Millionen Stunden
  • Herstellergarantie: 3 Jahre
  Weitere technische Details

Details
Allgemeines
MarkeOCZ
Formfaktor2.5
Produkthöhe12.7 cm
Produktbreite23 Millimeter
Festplatte
Größe Festplatte240 GB

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 2,3 x 12,7 cm ; 181 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 581 g
  • Modellnummer: OCZSSDPX-1RVDX0240
  • ASIN: B0043UWRSG
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 21. September 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.015 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)

Produktbeschreibungen

OCZ Revo Drive X2 PCI Express Solid State Drive 240GB

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nat
auf Grund einer fehlerhaften Angabe (240 GB stand dort, 160 GB-Version erhalten) habe ich diese Revo X zurück gesendet. Bei HOH.de direkt bestellt, war es die Richtige.
Ich habe bereits seit August 2010 2 sehr schnelle SSD Crucial 120 GB SATA 6 GB (bereits 2x mal neue Firmware aufgespielt, Wichtig - im IDE-Modus und nur auf dem 1. SATA 6 GB-Steckplatz) und ohne Festplatten (nur im abgeschalteten Wechselrahmen zur Datensicherung BS und Daten), in meinem wassergekühltem Rechner, ohne Probleme, in Nutzung. Der Speicherplatz war doch sehr knapp und weitere 6 GB SATA-Steckplätze hat mein MB nicht.
Nun habe ich dieses Teil einfach in den freien PCIe x4-Steckplatz montiert, im Bios alle IDE-Angaben in AHCI umgestellt, W7 64 neu installiert (Sicherung aufspielen lasse ich lieber, weil Festplatten anders organisiert sind). Wichtig: Raid 64-Treiber (z.B. von USB-Stift) während der Installation einbinden. Ohne den Raid-Treiber wird die Revo X nicht erkannt.
Nun sind einige Monate vergangen und die Revo X verrichtet ihren Dienst ohne Macken.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Daniel
Meine Meinung schnell auf den Punkt -> lese Fazit.

Vorerstmal, die 3 Sterne wiederspiegeln nicht die hervorragende Qualität des Produkts. Sehr wohl aber die unmögliche vernünftige Installation dessen. Und bitte kommen Sie mir nicht mit dem Kommentar, wenn ich ein Laie bin, sollte ich die Sache nicht schlecht reden, ja, ich bin kein Fachinformatiker, bin aber bisher immer in der Lage gewesen, die nötigen Veränderungen an meinen PC's selbständig vorzunehmen.

Mein System: Win 7 64 Ult, Asus P6TD Deluxe, Core i7-950, 12 Gb Ram, Radeon 4890 + 2 Festplatten, 1,5 GB Seagate als Massenspeicher und 128 GB SSD MLC Festplatte von Samsung als Systemfestplatte.
Geplannt war der Austausch der Samsung SSD Fesplatte gegen die neue PCI Festplatte von Revodrive X2. 240 GB erschienen mir als ausreichend groß und bieten das beste Preis/Leistungsverhältnis aus dieser Reihe.

Mein Mainboard verfügte über ein freies PCI-Express x4 Platz, somit war das einsetzen kinderleicht. Die Festplatte wurde durch Windows erst nach der Treiberinstallation erkannt, was auch bekannt war und keine Probleme darstellte.

Der primitive Gedanke war: Ich klone einfach die eine Festplatte und verändere das Bootdevice in Bios auf PCI. Laut einer vorjährigen Rezension über Revodrive wäre dies ohne größere Probleme mittels acronis true image home- Klon's möglich. Das Klonen dauerte ca. 20 Minuten. Danach konnte ich einfach blöd nicht ins Bios, da meine USB-Tastatur diesen nicht öffnete. Ich besorgte mir eine alte Tastatur und dachte, meine Probleme wären damit erledigt, nö, es kam wie es nach der Umstellung der Reihenfolge kommen musste: BOOT mgr not found' Viel Spaß!

Da kann ich lange philosophieren, was ich sonst alles ausprobiert und versucht habe, Fakt bleibt, ich habe den Krieg verloren und nach 2 Tagen des HÄSSLICHEN Biosansehens (wir leben bald 2011) mit all dem unlogischen Untermenüs und Fachchinesisch musste ich die Festplatte formatieren und das System neu installieren mit ALLEM, was dazu gehört. Glücklicherweise sammle ich Installationsdateien aller Programme, die ich irgendwann auf den PC installiert habe (z.B. Adobe Reader, winamp, Daemon tools') sodass die Wiederherstellung nicht so katastrophal war, als wenn ich alle Programme aus dem Gedächtnis mir aussuchen müsste.

Die Krönung der völlig sinnbefreiten Windows-Bios 1980er Informatiker-Logik:
Ich entferne die restlichen beiden Festplatten, damit das System nur auf das Revodrive draufkommt und definitiv nur drauf. Windows wird installiert, dachach geupdatet, paar Mal neugestartet, diverse Treiber kommen drauf, alles läuft flüssig wieder hoch. Im Bios steht unter primärer Festplatte Raid' Alles tip top. Nun setze ich die Alten Festplatten und starte hoch: BOOT mgr not found! So ein Mist! -> Bios: primäre Festplatte wurde auf Samsung automatisch umgeändert, okay, Änderung auf Raid-> boot mgr' Alles für die Katz!

Danach stellte ich die Festplatten Reihenfolge mit angeslossenen Festplatten um, Bootmedium-CD-Rom, windows drauf, alles von vorne, dabei immer in der Angst, dass wieder die Fehlermeldung erscheint. Danach probierte ich diverse Male, bevor ich fortlaufe, die beiden peripheren Festplatten an und abzuschalten, diesmal startete Windows zuverlässig von dem Revodrive!

Die Performance des Systems hat spürbar zugenommen. Ich meine, ich litt auch zuvor nicht unter irgendwelchen Lags oder so, aber nun läuft alles einen Tick flüssiger. Der Windows Leistungsindex sprang von etwa 6,8 (Flaschenhals Festplatte') auf die maximalen 7,9 bei der primären Festplatte, das Schwächste an meinem PC ist nun der Prozessor & Arbeitsspeicher (jeweils 7,5) und ich kann damit auch gut leben. Die angegebene theoretische Geschwindigkeit wird sicher nicht erreicht, das Kopieren einer 8,41 GB großen datei dauert wie folgt:

HDD->gleiche HDD: 3 Min 00 sek
HDD->revodrive : 1 Min 11 sek
Revodrive-Revodrive (als Systemfestplatte): 43,7 sek.
Revodrive-> HDD: 1 Min 05 Sek

Fazit:
Eine eindeutige Kaufempfehlung für die Menschen, die es beabsichtigen, sich ein neues System mit allem Drum und Dran anzuschaffen. Auch Menschen, die sich auskennen können locker zugreifen.
Menschen, die einfach so Ihr altes System auf die neue Festplatte übertragen möchten, und wenig bis mäßig Ahnung von PC haben, sollten doppelt überlegen oder bereit sein, ihr System zur Not neu ausrichten zu müssen.

P.S.
Der Festplatte liegt eine 'Gebrauchseinleitung' auf Englisch bei, die ca. so groß und wertvoll ist, wie 2 Blätter dünnen Toilettenpapiers.
Der Spruch in der Artikelbeschreibung entstand dem der Festplatte beigelegtem Aufkleber, der nun mein Gehäuse schmückt'

Ich würde mir wünschen, dass bei dem bescheidenen Preis OCZ eine anständige deutschsprachige Anleitung beilegt mit entsprechender ausführlicher Beschreibung dessen, wie man so eine Festplatte klont und nicht nur wo man die Treiber findet (Oh Wunder, auf der Herstellerhomepage :))

Nachtrag:

Ich vergebe nun doch noch einen Stern für die Festplatte. Das von mir beschriebene Problem besteht zwar immer noch, ist aber nicht Revodrive spezifisch. Nachdem ich die alte Samsung SSD Festplatte an einem anderen Rechner neu ausrichten wollte, stieß ich auf eine völlig bescheuerte und verlorene Logik der Windowsinstallation erneut.

Ich verstehe darin zu wenig, aber wie ich verstehe, installiert Windows gewisse Menge an 'Bootdateien' auf den Laufwerk, ohne diese anzuzeigen. Nun hatte ich auf dem Rechner Windows Vista auf dem alten HDD-Laufwerk. Die Installation von Windows 7 klappte nur dann wunderbar, wenn man danach Bootlaufwerk auf die alte Festplatte stellte, obwohl Windows 7 auf die neue kam. In dem Fall durfte ich beim Booten sogar zwischen Vista und 7 auswählen, was gestartet werden sollte.

Nun ist der Sinn der Sache gerade nicht darin, dass die Bootdateien auf eine alte HDD draufkommen, denn falls diese kaputt geht, nützt mir die SSD nichts. Die Abhilfe war zumindest bei mir so (gilt auch für Revodrive):

1) ich veränderte in Bios (nicht im Bootmenü, sondern eins drunter!!!) die Festplattenreihenfolge auf Samsung an erster Stelle, HDD an zweiter, als Bootdevice war CD, an zweiter Stelle Samsung ausgewählt.
2) PC ausschalten, HDD abmachen, wenn mehrere vorhanden, dann alle
3) Von CD Starten, windows installieren so lange, bis man alles eingerichtet hat, zur Not machte ich sogar die Windows updates noch obendrauf.
4) Im Bios Bootdevice auf SSD, CD raus, Hochfahren-> beten'
5) Falls alles Okay, auschalten-> alte HDD anschließen, im Bios die Festplatten Reihenfolge überprüfen, dass die SSD an erster Stelle immer noch steht (ist zwar mein Hirngespenst, aber sicher ist sicher), booten -> beten'
6) Falls alles startet- herzlichen Glückwunsch!
7) Falls du Punkt 1 nicht machst, kann es passieren, dass nach dem Neueinsetzen die Festplattenreihenfolge automatisch umgeändert wird und es die Installation zunichte macht.

Falls Sie einen völlig neuen PC haben (wie bei mir mal damals'), empfehle ich trotzdem auch die HDD abzustöpseln, denn warum Windows die Bootdateien auf eine HDD installiert und nicht auf die SSD, auf der sich auch Windows befindet (so war es in meinem Fall), kann mir wohl nur ein Fachinformatiker erklären, denn Entschuldigung, aber das ist alles andere als vernünftig!

P.S. Sorry für meine Laienhafte Auslegungen, vielleicht hilft's ja jemandem'
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für Anfänger! 9. Oktober 2011
Von Amazon bestätigter Kauf
Hi, ich kann dem RevoDrive leider nur 3 Sterne geben, weil....

-es keinesfalls so einfach zu handhaben ist, wie es den Anschein hat.
-es nicht den erwarteten Hyperschub fürs System bringt.
-es nur für geübte User anwendbar ist.
-man einiges beachten muss, ehe es flüssig und zufriedenstellend läuft.
-es ein erhebliche Investition ist, von der man sich eigentlich mehr erhofft.

Pluspunkte gibt es für das deutsche OCZ Forum. Vorbildlich sag ich. Wenn man also Probleme mit dem Revo hat, so sollte man sich unbedingt dort hin wenden. Es wird einem in der Tat umgehend geantwortet. Es sollte also ein zweiter Rechner zur Verfügung stehen um bei Problemen dem Forum davon zu berichten. Dort sind OCZ Mitarbeiter zur Betreuung.

Auch sollte man vor .... ich sage v o r der Kaufentscheidung sich in diesem Forum mal informieren über die Kompatibilität seines Boards mit dem Revo. Das sagt einem ja vorher keiner... so was! Ruhig dort fragen, denn das ist besser als nachher auf dem teuren Teil zu sitzen und es rennt nicht schneller als einer normale SSD.

Wenn man dies alles bedenkt und mit gebotenem Respekt an das Teil geht, kann man durchaus damit sehr glücklich werden. Es ist mit Sicherheit ein großest Stück Inovation und für Technikfreaks und Benchmarkjäger ein schönes Spielzeug.

Lasst euch jedoch nicht von den Benchmarktools was vormachen. W7 erkennt das Revo nicht korrekt. Der Leistungsindex schwankt bei mir von 5,9 bis zu 7,6, sollte aber (gibts ja nicht ..grins) beim Revo bei 9,0 liegen. Kurzum 7,9 sollten drin sein. Sind es aber nicht, wegen der inkorrekten Erkennung. So geht es auch vielen Tools. ATTO sollte es dann bringen, doch auch das gibt nur die halbe Wahrheit heraus. Also nicht verzweifeln. Wichtig ist, dass es im Zugriff schon sehr sehr schnell ist und daher es nach einiger Mühe schon Freude macht damit zu arbeiten.

In diesem Sinne....
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Bisschen Kritik schadet nichts: Preissprünge unverschämt 0 15.12.2010
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