Kurzbeschreibung
[2. Version - 18.02.2012 - Rechtschreibung korrigiert]
Bei Tiefbauarbeiten für einen riesigen Hotelkomplex mitten in der ägyptischen Sahara entdecken David Bolder und sein Team ein mysteriöses Bauwerk aus der Zeit der ägyptischen Hochkultur.
Das Bauwerk ist nicht nur sehr alt, es birgt auch ein sensationelles Geheimnis in sich.
Unter keinen Umständen dürfen die Informationen über den Inhalt des Gebäudes an die Öffentlichkeit gelangen.
Auch der CIA und der Vatikan wollen vertuschen und sind an dem Fund interessiert.
Doch David Bolder gelingt es, alte kompetente Freunde für sein Projekt zu gewinnen.
Gemeinsam mit Patrick und Bill versucht David das rätselhafte Geheimnis zu entschlüsseln.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Nancy Cramer, eine amerikanische Journalistin, die sich gerade in Hurghada aufhält und nach über zehn Jahren immer noch auf ihre große Story wartet, erfährt von dieser spektakulären Ausgrabung und wittert nun endlich die Story ihres Lebens.
Mit allen Mitteln versucht sie, an Informationen zu gelangen und schreckt dabei vor nichts zurück.
Wird es ihr am Ende gelingen, an das Geheimnis ranzukommen?
Und was ist eigentlich das Geheimnis des Gebäudes?
LESEPROBE
Mit beiden Händen, etwas ungeschickt, schob David behutsam die beiden schweren Flügel der Schwebetür auseinander. Die Spannung stieg. Nur noch wenige Augenblicke, dann würden sie endlich Gewissheit darüber erlangt haben, ob sich tatsächlich etwas Geheimnisvolles, Mysteriöses hinter diesen dicken Mauern befindet, oder ob ihre ganze Aufregung der vergangenen Stunden umsonst und unbegründet gewesen war.
Alle Blicke waren auf die Mitte der Tür gerichtet, die sich nun Millimeter für Millimeter auftat. Nach und nach bahnten sich die ersten Lichtstrahlen der an ihren Helmen angebrachten Lampen den Weg in das Innere des Raumes und bescherten den Männern endlich den langersehnten Blick.
In diesem unheimlichen und zugleich phantastischen Augenblick, der all ihre kühnsten Erwartungen übertraf, werden sie sich wohl noch ihr ganzes Leben lang erinnern. Minutenlang standen sie, die vorher noch eine dicke Lippe ris-kierten, wie versteinert auf einem Fleck zwischen den stählernen Türpfosten und waren stumm, wie ein Fisch im Wasser.
Es offenbarte sich ihnen ein Raum in einer atemberaubenden Schönheit, wie sie wohl noch kein Mensch in der heutigen Zeit jemals in seinem Leben gesehen hat. Ein großer Teil des Raumes war angefüllt mit seltsamen, im Licht der Lampen funkelnden, gläsernen Gegenständen. Einige dieser Objekte ähnelten Tischen, andere, die sich hinter diesen Tischen befanden, wiederum sahen aus, wie durchsichtige, aus einzelnen dünnen Glasscheiben bestehende Wände. Halbkreisförmig angeordnet, füllten diese, an tiefgefrorene, leicht bläulich schimmernde Eisblöcke erinnernde Objekte, die gesamte Mitte des Saales. Eingeschlossen in die transparenten Gehäuse erblickten David und seine drei Mitarbeiter in mehreren Objekten eine Unmenge goldfarbener kleiner Bauteile in den unterschiedlichsten Formen und Größen.
Der Fußboden bestand aus polierten, beigefarbenen, quadratischen Steinen, in denen sich diese skurrilen Gegenstände spiegelten. Die Wände der Kalksteinblöcke waren geschmückt mit einer Vielzahl typisch ägyptischer Motive und einer Menge Hieroglyphen in sorgfältig ausgewählten Farben. Dominierend waren die Farben, Schwarz, Rot, Gelb und Blau, die Farben Ägyptens.
Eine zentrale Figur auf allen drei langen Wänden des Raumes war der ägyptische Gott Thoth, der, im Gegensatz zu den anderen dargestellten Göttern, wie Anubis, Amun oder Osiris, zweimal als übergroßer Mensch mit dem Kopf eines Ibis und einmal als Pavian abgebildet wurde.
In den beiden großen Nischen, rechts und links neben der Eingangstür, waren jeweils vier Regale in die Wände eingearbeitet, welche mit hellgrün schimmernden halbdurchlässigen Glasscheiben verschlossen waren. Mehrere prächtige, der Papyruspflanze nachempfundene, runde Säulen stützten die Decke des Saales ab.
Bei Tiefbauarbeiten für einen riesigen Hotelkomplex mitten in der ägyptischen Sahara entdecken David Bolder und sein Team ein mysteriöses Bauwerk aus der Zeit der ägyptischen Hochkultur.
Das Bauwerk ist nicht nur sehr alt, es birgt auch ein sensationelles Geheimnis in sich.
Unter keinen Umständen dürfen die Informationen über den Inhalt des Gebäudes an die Öffentlichkeit gelangen.
Auch der CIA und der Vatikan wollen vertuschen und sind an dem Fund interessiert.
Doch David Bolder gelingt es, alte kompetente Freunde für sein Projekt zu gewinnen.
Gemeinsam mit Patrick und Bill versucht David das rätselhafte Geheimnis zu entschlüsseln.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Nancy Cramer, eine amerikanische Journalistin, die sich gerade in Hurghada aufhält und nach über zehn Jahren immer noch auf ihre große Story wartet, erfährt von dieser spektakulären Ausgrabung und wittert nun endlich die Story ihres Lebens.
Mit allen Mitteln versucht sie, an Informationen zu gelangen und schreckt dabei vor nichts zurück.
Wird es ihr am Ende gelingen, an das Geheimnis ranzukommen?
Und was ist eigentlich das Geheimnis des Gebäudes?
LESEPROBE
Mit beiden Händen, etwas ungeschickt, schob David behutsam die beiden schweren Flügel der Schwebetür auseinander. Die Spannung stieg. Nur noch wenige Augenblicke, dann würden sie endlich Gewissheit darüber erlangt haben, ob sich tatsächlich etwas Geheimnisvolles, Mysteriöses hinter diesen dicken Mauern befindet, oder ob ihre ganze Aufregung der vergangenen Stunden umsonst und unbegründet gewesen war.
Alle Blicke waren auf die Mitte der Tür gerichtet, die sich nun Millimeter für Millimeter auftat. Nach und nach bahnten sich die ersten Lichtstrahlen der an ihren Helmen angebrachten Lampen den Weg in das Innere des Raumes und bescherten den Männern endlich den langersehnten Blick.
In diesem unheimlichen und zugleich phantastischen Augenblick, der all ihre kühnsten Erwartungen übertraf, werden sie sich wohl noch ihr ganzes Leben lang erinnern. Minutenlang standen sie, die vorher noch eine dicke Lippe ris-kierten, wie versteinert auf einem Fleck zwischen den stählernen Türpfosten und waren stumm, wie ein Fisch im Wasser.
Es offenbarte sich ihnen ein Raum in einer atemberaubenden Schönheit, wie sie wohl noch kein Mensch in der heutigen Zeit jemals in seinem Leben gesehen hat. Ein großer Teil des Raumes war angefüllt mit seltsamen, im Licht der Lampen funkelnden, gläsernen Gegenständen. Einige dieser Objekte ähnelten Tischen, andere, die sich hinter diesen Tischen befanden, wiederum sahen aus, wie durchsichtige, aus einzelnen dünnen Glasscheiben bestehende Wände. Halbkreisförmig angeordnet, füllten diese, an tiefgefrorene, leicht bläulich schimmernde Eisblöcke erinnernde Objekte, die gesamte Mitte des Saales. Eingeschlossen in die transparenten Gehäuse erblickten David und seine drei Mitarbeiter in mehreren Objekten eine Unmenge goldfarbener kleiner Bauteile in den unterschiedlichsten Formen und Größen.
Der Fußboden bestand aus polierten, beigefarbenen, quadratischen Steinen, in denen sich diese skurrilen Gegenstände spiegelten. Die Wände der Kalksteinblöcke waren geschmückt mit einer Vielzahl typisch ägyptischer Motive und einer Menge Hieroglyphen in sorgfältig ausgewählten Farben. Dominierend waren die Farben, Schwarz, Rot, Gelb und Blau, die Farben Ägyptens.
Eine zentrale Figur auf allen drei langen Wänden des Raumes war der ägyptische Gott Thoth, der, im Gegensatz zu den anderen dargestellten Göttern, wie Anubis, Amun oder Osiris, zweimal als übergroßer Mensch mit dem Kopf eines Ibis und einmal als Pavian abgebildet wurde.
In den beiden großen Nischen, rechts und links neben der Eingangstür, waren jeweils vier Regale in die Wände eingearbeitet, welche mit hellgrün schimmernden halbdurchlässigen Glasscheiben verschlossen waren. Mehrere prächtige, der Papyruspflanze nachempfundene, runde Säulen stützten die Decke des Saales ab.
