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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juni 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Geffen
  • ASIN: B000003TBP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 399.638 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Devils Haircut
2. Hotwax
3. Lord Only Knows
4. The New Pollution
5. Derelict
6. Novacane
7. Jack-Ass
8. Where It's At
9. Minus
10. Sissyneck
11. Readymade
12. High 5 (Rock The Catskills)
13. Ramshackle

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Januar 2000
Format: Audio CD
Mit ODELAY holt Beck 1996 zu seinem zweiten Geniestreich aus und straft seinen eigenen Hit "Loser" Lügen. "I'm a loser, baby, so why don't you kill me" sang er 1994 und hatte dadurch ungewollt das Slacker-Image weg: Ein junger Mann ohne Perspektive und ohne Ziele, der sich einfach treiben läßt. Viele hatten ihn schon als One-Hit-Wonder abgeschrieben, da verblüfft der manische Soundbastler mit wilden Sample-Collagen und mitreißenden Songs, in denen Country und Hiphop eine Symbiose feiern.
Überhaupt ignoriert Beck beharrlich jegliche Genregrenzen, arbeitet mit Akustikgitarre, Vibraphon, Hammondorgel, indischer Sitar und karibischen Trommeln, klaut aus Soul-, Jazz- und Hippieklassikern und drückt so der gesamten bisherigen Popgeschichte seinen eigenen Stempel auf.
Daß ODELAY trotz der unglaublichen Stilvielfalt nie beliebig klingt, liegt an der in sich geschlossenen Produktion. Dafür zeichnen congenial "His Beckness Himself" und die Dustbrothers, die schon für die Beastie Boys an den Reglern saßen, verantwortlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. März 2001
Format: Audio CD
Ich bin sehr verwundert bis enttäuscht, dass solche Musik wie Beck Hansen aus L.A. sie fabriziert in der heutigen Musiklandschaft, besonders in der kommerziellen, massenzugewandten nur wenig Anhänger findet. Versucht dieser Künstler (und hier ist der Begriff Künstler in seiner ursprünglichen Bedeutung gemeint) doch als einer der letzten, Musik mit Kreativität zu verbinden. Songs wie "Lord only knows" und der "Hit" "Devil`s Haircut" lassen nostalgische Gedanken an die 2. Hälfte der 60er Jahre aufkeimen, die werden dann aber sofort durch die folgenden Tracks, die deutlich dem HipHop in all seinen Variationen zugewandt sind, wieder verworfen. Sehr interessant ist auch "The new pollution", das sich genau wie "Setting sun" von den Chemical Brothers stark an Lennons Geniestreich "Tomorrow never knows" vom 66er-Album "Revolver" orientiert. Insgesamt eine angenehme musikalische Reise - diese Art von Konzeptalbum findet man übrigens heute eher selten - durch die 60er mit einer kräfrigen Prise 90er. Wer sich wundert, wo die beiden Jahrzehnte dazwischen geblieben sind, höre sich bitte das ähnlich unvergleichliche Album "Midnite vultures" an!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Dezember 1999
Format: Audio CD
Beck hat mit "Odelay" eine ziemlich abgefahrene Platte gemacht. Aber die schrägen Töne, die er aus seiner Gitarre oder anderen Geräten herausholt, machen diese CD gerade erst aus. Da sie aber größtenteils der breiten Masse nicht so bekannt sind, ist höchstens "Where it's at" als ein Beispiel für die Art von Musik, die Beck macht zu nennen.
Nett sind die Samples, die er hier und da mal reingemischt hat: z.B. aus "It's all over now, Baby blue" von Bob Dylan. Das macht die CD so abwechslungsreich und interessant. Und obwohl er die meisten Instrumente selbst spielt, hat er sich auch viele andere Musiker ins Studio eingeladen, die diverse Parts übernehmen. Ohne die wäre die Platte wohl nur halb so gut.
Das macht richtig Spaß und ist Musik, die man im Sommer hören kann, wenn man auf'm Weg zum Meer ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Karl-Gustav am 30. Mai 2012
Format: Audio CD
Gehoert mit der Mellow Gold zum Besten, was Beck je produziert hat. Diese beiden Platten definieren den typischen Beck-Sound, wobei die Odelay noch ein bisschen professioneller wirkt: etwas reichhaltigere Instrumentierung, und vielleicht ein bisschen rockiger. Wichtig aber ist, dass Beck hier, wie auch auf der Mellow Gold, wirklich voellig frei experimentiert, keine Hemmungen hat, sich an verschiedensten Stilen zu versuchen (von Country bis HipHop), und vor allem - und das ist das Problem bei den spaeteren Sachen - keine Angst haben muss, sich selbst zu kopieren. Beck hat spaeter versucht, von der Kommerz-Schiene, auf die er irgendwie gerutscht ist (aus welchen Gruenden auch immer), zu seinen Wurzeln zurueckzukehren, indem er sich alles Moegliche an Instrumenten auf die Buehne gestellt hat, aber das klappt einfach nicht mehr.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Februar 2000
Format: Audio CD
Instrumente sind seltsame Dinge, die durch Fremdeinwirkung halt so Töne erzeugen. Aber um diese Musikinstrumente, wurscht ob Maultrommel aus Hintagrinzing, Instrumente von der Sample-CD oder eine simple Gitarre, einfach geil und harmonisch (oder unharmonisch, wurscht) klingen zu lassen braucht man da schon diesen, diesen....wie hieß der noch...aja genau, den Beck, den Hansen Beck, so a Bürschl hoit ders meiner Meinung nach einfach drauf hat. Diese zusammengeschmissenen Stilrichtungen mit einer gehörigen Portion lockerer Ironie, die wie mir vorkommt hin und wieder die Massenansprüche verarscht, finde ich einfach unwiderstehlich. Wer aber kein richtiger Zuhörer ist, und manch gemütliche, komische oder sogar depressive Stimmungen in Songs nicht vertragen kann (soll nicht heißen daß viele Odelay-Songs dem entsprechen!) sollte sich diese CD eher nicht zulegen.
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