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O.C. California - Staffel 4 [5 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Gallagher, Kelly Rowan, Adam Brody, Melinda Clarke, Rachel Bilson
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 11. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 671 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00EY2XBE2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.753 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Highschool-Tage sind vorüber. Zeit für ein neues Kapitel.
Doch aufgrund der Umstände treffen sich Ryan, Seth und Summer im schicken Küstenort Newport wieder. Und vielleicht wird sogar das Vierer-Kleeblatt wieder vereint, denn Taylor Townsend verabschiedet sich ebenso schnell wie nachdrücklich von ihrem Studienausflug nach Frankreich – und jetzt scheint sie Ryan so lange zu verfolgen, bis er sie einholt.
Also ist es auch Zeit für die Serie, 16 letzte Episoden hinzuzufügen. Seth heiratet Summer? (Vielleicht.) Ryan kämpft sich wie ein Wrestler durchs Leben (Manchmal.) Kaitlin versucht ihre Mom Julie mit einem Milliardär zu verkuppeln? (Na ja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.) Aber es passiert eine ganze Menge - und manchmal völlig unerwartet. Zeit also für eine Strandparty mit all den coolen, mitreißenden, überraschenden und verblüffenden letzten Episoden von O.C. California.

Episoden:
Disc 1:
01 Fight Club
02 Gringos
03 Schuld und Sühne
04 Die Verwandlungskünstlerin

Disc 2:
05 Schlaflos
06 Falsche Freunde
07 Die Parallelwelt
08 Aliens

Disc 3:
09 Zwei Väter
10 Seite 47
11 Das Krafttier
12 Seelenverwandte

Disc 4:
13 Wahre Liebe
14 Drei kleine Worte
15 Die längste Nacht
16 Das Ende


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Mit der Serie "O.C. California" von Josh Schwartz gelang dem us-amerikanischen Fernsehsender FOX der Hit der Fernseh-Saison 2003/2004. Aus der Reihe legitimer Erben der Ur-Jugendserie Beverly Hills 90210 sticht "O.C. California" nicht nur deswegen hervor, weil mit "Orange County" (O.C.) ebenfalls eine geographische Bestimmung im Titel genannt wird. Auch die Handlung - Jugendlicher aus einfachen Verhältnissen kommt in eine Wohngegend von Privilegierten und deren Kinder - weist größere Ähnlichkeiten auf. Waren es bei Beverly Hills 90210 noch die Zwillinge Brendon und Brenda, die mit ihren Eltern in die Nobelgegend zogen, ist es bei "O.C." der straffällig gewordene Teenager Ryan Atwood (Benjamin McKenzie), der in das Haus seines Pflichtverteidigers Sandy Cohen (Peter Gallagher) zieht und mit dessen Frau Kirsten (Kelly Rowan) und Sohn Seth (Adam Brody) von nun an in der Küstenstadt Newport Beach lebt.

Die unterschiedlichen Einstellungen und Lebensweisen von Ryan und seinen neuen Nachbarn und Schulkameraden sind das Salz in den Dialogen und Storys der Serie, die sich ansonsten der üblichen Seifenoper-Elemente wie aufkeimende Liebe zwischen den Jungen, aufkeimende Liebe zwischen den Erwachsenen, Beziehungskrisen der Jungen, Beziehungskrisen der Erwachsenen, Intrigen und Machtkämpfe bedient. Abgesehen vom hervorragenden Soundtrack (California von Phantom Planet) profitiert die Serie aber vor allem davon, dass die Charaktere (die jungen ebenson wie die erwachsenen) durch die Bank gelungen sind und zueinander passen. Wenn dies der Fall ist, lässt man sich als Zuschauer gerne auf von anderen Serien bereits beschrittenen Storypfaden führen - und "O.C. California" macht das bisweilen so geschickt und überzeugend, dass der Zuschauer schnell zum Fan wird.

Im Laufe der vier Staffeln geht dieser Fan dann die üblichen Auf und Abs der Charakteren gefühlsmäßig mit, wobei das Ende der dritten Staffel sicherlich den tragischen Tiefpunkt der Serie markiert. Wenn ein Schauspieler ausscheidet, muss die Handlung diesen Verlust kompensieren können und obwohl die vierte Staffel dies durchaus auf qualitativ gutem Niveau hinbekam, blieben die Zuschauer mehr und mehr weg, so dass das 4. Jahr auch das letzte für "O.C. California" wurde. Was jedoch immer ein Geschenk für die Fans ist und die Serie immer wieder sehenswert macht, ist das befriedigende und umfassende Ende der Geschichten um Ryan, Sandy, Seth und Summer. Die verdiente Dankbarkeit der Zuschauer schlug sich dann nach Ende der Serie in den DVD-Verkäufen nieder, womit bewiesen sein dürfte, das von einem befriedigenden Ende einer mehr als befriedigenden Serie letztendlich alle profitieren. --Mike Hillenbrand -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frudl am 13. Juni 2007
Format: DVD
Sieht man sich die vierte Staffel von O.C., California an, so fällt auf, dass sich in der vierten und letzten Staffel die Atmosphäre vollständig geändert hat. Wo in den ersten drei Staffeln jugendlicher High-School-Charme angesagt war, verlangt Marissas Tod am Ende der dritten Staffel von den Protagonisten plötzlich, damit umgehen zu können. Während sich Summer in ihrer Verzweiflung vollständig neu erfindet, Julie ihren Schmerz zu stillen versucht und Ryan seinen ganz eigenen Weg sucht, ist Seth der Einzige, der die ganze Staffel über wie festgefahren wirkt, bis auf die Tatsache vielleicht, dass er mit Dr. Roberts sympathisiert...

Es wirkt fast so, als wollten die Macher der Serie in dieser Staffel alles anders machen, den drohenden Cut abwenden oder einfach endlich mal wieder etwas innovativ sein und den Schwerpunkt verändern (das war ihnen seit der ersten Staffel nicht mehr gelungen). Einfach nur toll, welches Leben Che plötzlich in die Serie bringt, oder die tolle Weihnukkah-Folge, de sich von allem unterscheidet, was man bisher von O.C. erwartete... Auch die Folge, als Ryan realisiert, dass er sich doch tatsächlich nach Marissa noch einmal verlieben konnte, ist ein Meilenstein.

Dass man mit Frank Atwood eine Person aus Ryans Vergangenheit wieder in sein Leben treten lässt, ist eher wieder eine Idee, die man getrost in der Rubrik "Alles schon mindestens zwei mal dagewesen" einordnen kann.

Ein weiterer Wermutstropfen ist in dieser Staffel leider die Musikauswahl. Wenig Indie, wenig Innovatives, wenig Neues... New Wave ist eben doch tot und mit ihm ist wohl auch die Serie untergegangen. Es dominieren vor allem wenig inspirierte Coverversionen, die meistens nur mittelmäßig umgesetzt wurden.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Und Mechthild Wilke am 15. Februar 2009
Format: DVD
Eben gerade habe ich noch einmal die letzte Folge der 4.Staffel gesehen und bin tief bewegt. The OC war die erste Serie, die ich leidenschaftlich gerne geschaut habe, bei der ich lachen und weinen musste. Die erste Staffel zog mich vollends in den Bann, die zweite machte noch Spaß und die dritte war ein Totaldisaster. Eine nervende Marissa und ein Johnny, den ich am liebsten den Hals umdrehen wollte, haben für mich die Staffel zerstört. Deshalb ist der Tod Marissas am Ende der Staffel, der mich unerwartet mitgenommen hat, eine kreativ richtige Entscheidung gewesen.

Was mich besonders an OC fasziniert hat, ist die Mischung aus Drama und Humor, die in dieser Staffel absolut stimmt. Besonders die ersten Folgen sind unglaublich emotional und ließen bei mir die ein oder andere Träne fließen, was besonders an den Schausspielleistungen von Rachel Bilson (Summer), Melinda Clarke (Julie) und Ben McKenzie (Ryan) gelegen hat, die in dieser Staffel über sich hinaus gewachsen sind. Nach den ersten 5 Folgen wird der Humor in den Folgen wieder verstärkt und es macht unglaublichen Spaß, die Serie zu schauen.

Die Entwicklungen, die die Charaktere in dieser Staffel durchmachen, sind ergreifend und absolut nachvollziehbar. Selten habe ich so mit Figuren mitgefühlt und mich mitgefreut. Die Autoren haben sich endlich wieder auf die Hauptcharaktere konzentriert und nur wenige Nebenfiguren eingeführt, die aber zum Brüllen komisch sind. (Ich sage nur: Bullit) Auch Autumn Reeser (alias Taylor Townsend) in den Hauptcast aufzunehmen, war einer der besten Entscheidungen dieser Season. Sie bringt Frische, Witz und Tiefgründigkeit in die Show, die diese wieder mehr als sehenswert macht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O.C.Fan am 10. Januar 2008
Format: DVD
Ich muss vorweg sagen, dass ich die Serie als Marissa noch mit dabei war toll fand (ok, die dritte staffel war inhaltlich schwächer als 1+2) und auch nicht gedacht hätte, dass man den Cast irgendwie verändern könnte/müsste, aber Autumn Reeser ist ein riesen Gewinn für die Serie. Ihr Charakter Taylor ist nämlich Gott sei dank überhaupt nicht mit dem der Marissa zu vergleichen, die ich, wie schon gesagt mochte, aber es fällt einem erst jetzt, wo sie nicht mehr da ist auf, wie anstrengend und pseudo-dramatisch die meisten Marissa-Handlungsstränge waren.

Autumn Reeser, die in der 3. Staffel schon einige lustige Szenen hatte, bringt frischen Wind in die Serie und ihre Beziehung zu Ryan wird sehr schön und auch glaubhaft aufgebaut. Willa Holland spielt die Caitlin Cooper trotz ihres jungen Alters (sie war erst 15, genauso wie ihre Rolle, als die Staffel startete) sehr überzeugend und charmant und ist eine gute Castergänzung, um die Cooperfamilie zu unterstützen.

Mein Tipp: Schaut euch die Staffel auf jeden Fall auf Englisch an, denn die Original-Stimmen sind einfach nicht zu schlagen - die Synchronstimmen von Caitlin und Taylor grenzen schon an Körperverletzung. Und für die unter euch die nicht ganz so gut Englisch können, einfach die englischen (damit man was lernt :))oder auch dt. Untertitel anstellen, funktioniert wunderbar.

Für O.C.-Fans ein Muss und auch für andere geeignet, die die vorherigen Staffeln nicht (oder nicht so gut) kennen - bis auf die ersten drei Folgen, die den Handlungsstrang um Marissas Tod würdig abschließen, sind die Folgen auch ohne besondere Vorkenntnisse gut zu verstehen.
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