Während schon Mix 1 durch die überraschend abwechslungsreiche Zusammenstellung verschiedener Musik-Genre auffiel, ist die Spannweite an Stilen hier noch deutlicher. Vom typischen kalifornischen Surfer-Sound bis hin zu Country wird hier alles geboten. Jeder Song glänzt hierbei durch eine auffallend schöne Melodie, untermalt von tollen Gitarrenklängen.
Los geht's mit dem rockigen, smoothen "Saturday Morning", danach wird's ruhiger mit dem extrem relaxten "Hello Sunshine" (läuft in der Serie, als Seth und Summer ihr erstes Mal miteinander...). Absoluter Anspieltipp ist "Lack of colour", ein wunderwunderschöner, ruhiger Singer/Songwriter-Song mit zartem Gesang und sanfter Gitarre, von Death Cab for Cutie, die durch die Serie bekannt wurden.
Die nötige Prise Rock bekommt der Soundtrack durch die Newcomer The Killers und The Thrills. Patrick Parks "Something pretty" erstaunt sogar mit Country-Klängen (läuft, als Seth auf den Tisch steigt und Summer seine Liebe gesteht). Das OMD-Cover "If you leave" der Emo-Band Nada Surf unterstreicht den Ausstieg der Figur Anna aus der Serie. Newcomerin Jem, die schon auf dem ersten Mix drauf war und momentan mit "They" in den Charts ist, performt "Maybe I'm amazed" (ein Paul-McCartney-Cover, läuft als alle auf Melissa und Calebs Hochzeit tanzen und Marissa Ryan ihre Liebe gesteht, bevor dieser am Ende der 1. Staffel wieder nach Chino zurückkehrt).
Wichtig: Auch für Nicht-O.C.-Fans ist diese geschmeidige Liedermacher/Rock-Sammlung eine Empfehlung! Für Fans sowieso. Geboten werden Songs, welche in wirklich wichtigen Momenten der Serie zu hören waren. Die perfekte Ergänzung zu Mix 1. Kann man einfach nur empfehlen. Wer nicht reinhört und dieser Platte eine Chance gibt, ist selber Schuld, denn er verpasst was!!