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O Brother, Where Art Thou?
 
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O Brother, Where Art Thou?

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Juli 2002
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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  Song Interpret Länge Preis  
Wiedergabe   1. Po Lazarus James Carter and The Prisoners 4:30 Nur Album
Wiedergabe   2. Big Rock Candy Mountain Harry McClintock 2:16 Nur Album
Wiedergabe   3. You Are My Sunshine Norman Blake 4:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Down To The River To Pray Alison Krauss 2:56 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. I Am A Man Of Constant Sorrow (Radio Station Version) The Soggy Bottom Boys 3:10 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Hard Time Killing Floor Blues Chris Thomas King 2:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. I Am A Man Of Constant Sorrow (Instrumental Soundtrack Version (O Brother, Where Art Thou?)) Norman Blake 4:29 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Keep On The Sunny Side The Whites 3:34 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. I'll Fly Away Gillian Welch 3:57 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Didn't Leave Nobody But The Baby Emmylou Harris 1:57 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. In The Highways The Peasall Sisters 1:36 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. I Am Weary (Let Me Rest) The Cox Family 3:14 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. I Am A Man Of Constant Sorrow (Instrumental Soundtrack Version (O Brother, Where Art Thou?)) John Hartford 2:34 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. O Death Ralph Stanley 3:19 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 15. In The Jailhouse Now The Soggy Bottom Boys 3:36 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 16. I Am A Man Of Constant Sorrow The Soggy Bottom Boys 4:17 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 17. Indian War Whoop John Hartford 1:30 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 18. Lonesome Valley Fairfield Four 4:07 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 19. Angel Band The Stanley Brothers 2:15 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the Very Roots of American Music 14. Dezember 2006
Von weiser111
Format:Audio CD
Den Film "O Brother, Where Art Thou?" kenn ich (noch) nicht -- aber dieser Soundtrack ist einmalig! Eine Querfeldein-Tour durch die Wurzeln der amerikanischen Musik -- die Musik der kleinen Leute: Worksongs der schwarzen Landarbeiter, oft noch mit lebhaften Erinnerungen an die Sklaverei; Spirituals; die Musik der weißen Sharecropper, die oft genug von der Hand in den Mund lebten; die Songs der Kettensträflinge; aber auch Tanzmusik der europäischen Einwanderer... Diese atemberaubende Tour de force führt einen durch alle möglichen Facetten von Bluegrass, Blues, Spiritual, Folk und frühem Country. Traditionals vom Feinsten kriegt man hier so authentisch zu hören, wie's authentischer nimmer geht -- und das, obwohl es sich bei den meisten Tracks um Neueinspielungen zeitgenössischer Musiker handelt. Allerdings ist hier die Crème der Szene beteiligt (u.a. Alison Krauss, Norman Blake, Chris Thomas King, Gillian Welch, Emmylou Harris, die Stanley Brothers und Ralph Stanley solo), die ihre Klasse nicht zuletzt durch bewundernswertes Einfühlungsvermögen in diese Traditionals beweisen.

Hinzu kommen noch einige wenige Originalaufnahmen, etwa Harry McClintocks unbekümmertes "Big Rock Candy Mountain" von 1928, oder, gleich als erstes, ein Worksong der Art, wie sie von Kettensträflingen gesungen wurden: "Po Lazarus" von James Carter mit Gefangenen. Nicht nur einfach gut, sondern ehrfurchtgebietend gut...

Erwähnenswert ist auch ein Überraschungseffekt der etwas anderen Art, nämlich die Peasall Sisters mit einem weiteren Carter-Family-Klassiker: "In the Highways" von unbekümmerten Kindern gesungen...Im ersten Moment gewöhnungsbedürftig... Aber diese drei Mädels, die sich absolut nix scheren, sind auf ihre Art hinreißend. Jelängerjelieber...

Aber die wahren Juwelen liegen woanders; dieser Soundtrack jagt einem einen Schauder nach dem andern den Rücken hinunter. Jeder Song ist einfach phantastisch -- schwer zu sagen, was aus diesem musikalischen Hochgebirgsmassiv besonders hoch emporragt... Ich versuch's mal:

Sicher gehört Alison Krauss' a capella "Down to the River to Pray" zu den allerbesten Songs dieser CD; ein ergreifendes Highlight... Sie singt diesen Spiritual dermaßen eindringlich, dass man nur die Augen schließen muss, und schon befindet man sich mitten im tiefsten verzweifelten Süden der 1930er Jahre. In Höchstform präsentieren sich auch Alison Krauss, Gillian Welch und Emmylou Harris bei "Didn't Leave Nobody but the Baby" -- drei stimmgewaltige Sängerinnen, die sich auch zurückzuhalten wissen, machen nahezu a capella diesen Spiritual zu einem Ereignis. Das einzige Instrument im Hintergrund ist -- eine "singende Säge"; vermutlich das erste und einzige Beispiel in der Musikgeschichte dafür, dass dieses Instrument seine Berechtigung hat.

Ähnlich überzeugend: "I'm a Man of Constant Sorrow", gleich zweimal von den Soggy Bottom Boys (zusammen mit Dan Tyminski, dem Sänger von A. Krauss' Union Station) -- diese Bluegrass-Version sticht sogar die von Bob Dylan aus... Eindrücklicher geht's schier nicht. Beeindruckend sind aber auch die Instrumental-Versionen: Zum einen besticht die des Gitarristen Norman Blake, und John Hartfords einsame Fiddle ruft der ganzen Menschheit Jammer ins Bewusstsein.

Chris Thomas Kings "Hard Time Killing Floor Blues" gehört sicher auch zu den aller-allerbesten Songs dieses Albums -- er zeigt hier, welches musikalisches Potential bereits im scheinbar schlichten Country-Blues steckt.

Wunderschön ist auch "Keep on the Sunny Side of Life" der Whites, ganz auf den Spuren der Carter Family.

Ein ähnlicher Höchstkaräter wie Alison Krauss' "Down to the River to Pray" schließlich ist Ralph Stanleys "O Death" -- die verzweifelte a-capella-Klage eines alten Mannes, der dem Tod noch einen Aufschub abhandeln will. Man muss das gehört haben, wie der große alte Mann Ralph Stanley hier seine brüchige Stimme einsetzt! Fast schon gespenstisch.

Stilistisch wieder ganz anders, aber nicht minder hinreißend sind ein weiteres Mal die Soggy Bottom Boys, diesmal mit Jimmie Rodgers' Klassiker "In the Jailhouse Now" -- mit Jodeleinlagen, wie sie auch Rodgers auf Lager hatte... Auch ein Must-Hear..

Und dann die Fairfield Four mit "Lonesome Valley" -- ein Einblick in die Ursprünge des Spiritual. Ein archaisches Monument des Chorgesangs -- ich konnte es nicht glauben, dass das keine historische Aufnahme ist, sondern neu eingespielt wurde. Unglaublich...

Keine Folk-, Blues-, Spiritual-, Bluegrass- oder Country-Sammlung kann ohne den Soundtrack von "O Brother, Where Art Thou?" vollständig sein. Wer ein wenig über die Ursprünge der gegenwärtigen Musik wissen will, sollte sich diese CD ebenfalls nicht entgehen lassen.

Und wer mit Sammlungen und Musikgeschichte nichts am Hut hat, sondern "nur" ganz einfach gute Musik hören will, dem sei dieser Soundtrack ganz besonders an Herz und Ohr gelegt.
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52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut Soul auf einem Country Sampler 13. März 2002
Format:Audio CD
Von klassischem Violinen getragenen Südstaaten Country über Balladen Gospel, zu tiefschwarzem Acapella Blues, der "O Brother, Where Art Thou?" Film Soundtrack ist ein Country Sampler der besonderen Art.

Abwechslungsreich und in verschiedenen Stilrichtungen präsentieren sich 19 Musiktitel wie sie unterschiedlicher, überraschender und unterhaltsamer nicht sein können.

Handelt es sich hierbei nun um den Country Song der Soggy Bottom Boys "I Am A Man Of Constant Sorrow (selten so eine virtuose Blues Guitar gehört), welcher gleich in 4 völlig unterschiedlichen Versionen vorliegt (wobei hier sogar die beiden Instrumentalversionen ein Genuß sind), oder aber der vielstimmige Gospel "Down To The River To Pray" der einem einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt.

Die absoluten Knaller sind allerdings "Hard Time Killing Floor Blues" von Chris Thomas King und „O Death" von Ralph Stanley. Letzterer ein tiefschwarzer Solo Acapella der das Prädikat Soul Song mehr als verdient und einen das leiden des Interpreten förmlich spüren läßt.

Alles in allem ein wunderbares Soul, Blues, Gospel, Country Album welches 100% Glaubwürdig nach Südstaaten Musik der "einfachen Leute" in den 30er Jahren klingt.
Das besondere hierbei im Gegensatz zu sonst üblichen Aufnahmen ist, das auf dem "O Brother, Where Art Thou?" Sampler, die schwarze Musik der unteren Gesellschaftsschicht ebenso vertreten ist wie die Country Musik des "einfachen Weißen", der mit "Negermusik" eigentlich nichts zu tun haben wollte.

Wer genau hinhört wird sich wundern wie nahe sich die Stilrichtungen eigentlich sind, obwohl an Gesellschaftlichen Berührungspunkten dieser Zeit wohl kaum etwas vorhanden war.

Noch ein kleiner Tipp zum Schluß: Achten Sie mal auf das Instrument im Hintergrund des vermeintlichen "Acapellas" Didn't Leave Nobody But The Babe". Und dann soll noch mal einer sagen mit einer "Singende Säge" kann man keine Musik machen ;-)

Für mich eines der empfehlenswertesten Alben der letzten Zeit!
-- Peter Mueller --

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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Constant Sorrow 11. August 2002
Von Joerg Dittmann VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Diese CD erhielt zurecht fünf Grammies, auch den für das Album des Jahres. Unabhängig davon, ob man den Film gesehen hat: Diese CD ist ein "Must" für Country-Fans, für Bluegrass-Fans, für Folk-Fans. Aber man kann durch diese CD auch erst zum Country-Fan werden! Als Einstieg ist diese CD nicht zu übertreffen.

Als Emmylou Harris die Stimme des betagten Dr. Ralph Stanley erstmals im Auto hörte, war sie so fasziniert, dass sie beinahe in den Graben gefahren wäre. Also Vorsicht!

Die kleinen Mädchen Sarah, Hannah und Leah Peasall schmettern ihr "In The Highways" so schnell und schwungvoll, das der Song nach kaum mehr als eineinhalb Minuten schon zu Ende ist.

Manche diser Lieder könnte man sich auch in einer Dorfkirche irgendwo in den Bergen von Kentucky vorstellen, alle sind scheinbar alltäglich und sprechen doch den Menschen aus der Seele: In Constant Sorrow...

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen gute Musik
Schöne melodische Geschichtsklänge von der guten alten Zeit!
Die Songs machen Laune - kann sie immer wieder hören.
Bin sehr zufrieden.
Vor 2 Tagen von Kirschig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Besser als die Filmmusik
Ohne Clooney et al. wirkt die Musik noch viel eindringlicher. Ich mag diese "old fashioned blue grass" "Musik einfach sehr!
Vor 11 Tagen von A. Linde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen CD "Oh Brother where are thou?"
Super CD mit tollen Liedern - man muss den Film dazu kennen. Der singende George Clooney ist genial, natürlich auch die anderen Schauspieler/Sänger.
Vor 1 Monat von Ruth Kraus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schnell und zuverlässig jederzeit wieder
schnell und zuverlässig jederzeit wieder. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , ,
Vor 5 Monaten von Andreas Fuhrmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zu empfehlen!
Ich liebe ja schon den Film! Aber wenn ich zwischendurch den Soundtrack höre bekomme ich gute Laune u sehe die drei Ganoven vor mir. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von mijulie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Film mit wunderbarer Musik ....
Wir fassen uns hier 'mal ganz kurz (eine Seltenheit bei meinen Rezensionen) : Diesen Film mit seiner wunderbar altmodischen Geschichte, voller schauspielerischen Glanzleistungen,... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Zane Zaminski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Flucht vor der Welt
Südstaaten Volksmusik, wer hätte gedacht, dass ich so etwas mal hören werde. Mein musikalischer Geschmack kommt eigentlich aus einer ganz anderen Richtung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2011 von Stefan Schulz
5.0 von 5 Sternen genial
genial wie der Film auch, eine musikalische Zeitreise in den amerikanischen Süden der 1930er... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2010 von P. S.
4.0 von 5 Sternen Nicht für jeden Geschmack aber sicher empfehlenswert
Nachdem hier schon reichlich Rezensionen hinterlassen wurden, fasse ich mich kurz:

Ein anderer Rezensent hatte geschrieben "Alles in allem ein wunderbares Soul, Blues,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von Der Cubbie
5.0 von 5 Sternen O Brother ... da läufts Dir kalt den Rücken runter
Zugegeben, ich habe lange gezögert obwohl ich in diesem Genre zuhause bin.

Es gibt Sountracks, die werden produziert, weil man ein Geschäft machen will, den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2009 von Rounder6
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