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O Brother, Where Art Thou?
 
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O Brother, Where Art Thou?

20. Oktober 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Oktober 2000
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2000
  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2000 Mercury Records, a Division of UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:26
  • Genres:
  • ASIN: B002JE8EO4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.160 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 auf 14. Dezember 2006
Format: Audio CD
Den Film "O Brother, Where Art Thou?" kenn ich (noch) nicht -- aber dieser Soundtrack ist einmalig! Eine Querfeldein-Tour durch die Wurzeln der amerikanischen Musik -- die Musik der kleinen Leute: Worksongs der schwarzen Landarbeiter, oft noch mit lebhaften Erinnerungen an die Sklaverei; Spirituals; die Musik der weißen Sharecropper, die oft genug von der Hand in den Mund lebten; die Songs der Kettensträflinge; aber auch Tanzmusik der europäischen Einwanderer... Diese atemberaubende Tour de force führt einen durch alle möglichen Facetten von Bluegrass, Blues, Spiritual, Folk und frühem Country. Traditionals vom Feinsten kriegt man hier so authentisch zu hören, wie's authentischer nimmer geht -- und das, obwohl es sich bei den meisten Tracks um Neueinspielungen zeitgenössischer Musiker handelt. Allerdings ist hier die Crème der Szene beteiligt (u.a. Alison Krauss, Norman Blake, Chris Thomas King, Gillian Welch, Emmylou Harris, die Stanley Brothers und Ralph Stanley solo), die ihre Klasse nicht zuletzt durch bewundernswertes Einfühlungsvermögen in diese Traditionals beweisen.

Hinzu kommen noch einige wenige Originalaufnahmen, etwa Harry McClintocks unbekümmertes "Big Rock Candy Mountain" von 1928, oder, gleich als erstes, ein Worksong der Art, wie sie von Kettensträflingen gesungen wurden: "Po Lazarus" von James Carter mit Gefangenen. Nicht nur einfach gut, sondern ehrfurchtgebietend gut...

Erwähnenswert ist auch ein Überraschungseffekt der etwas anderen Art, nämlich die Peasall Sisters mit einem weiteren Carter-Family-Klassiker: "In the Highways" von unbekümmerten Kindern gesungen...Im ersten Moment gewöhnungsbedürftig...
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54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Müller auf 13. März 2002
Format: Audio CD
Von klassischem Violinen getragenen Südstaaten Country über Balladen Gospel, zu tiefschwarzem Acapella Blues, der "O Brother, Where Art Thou?" Film Soundtrack ist ein Country Sampler der besonderen Art.
Abwechslungsreich und in verschiedenen Stilrichtungen präsentieren sich 19 Musiktitel wie sie unterschiedlicher, überraschender und unterhaltsamer nicht sein können.
Handelt es sich hierbei nun um den Country Song der Soggy Bottom Boys "I Am A Man Of Constant Sorrow (selten so eine virtuose Blues Guitar gehört), welcher gleich in 4 völlig unterschiedlichen Versionen vorliegt (wobei hier sogar die beiden Instrumentalversionen ein Genuß sind), oder aber der vielstimmige Gospel "Down To The River To Pray" der einem einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt.
Die absoluten Knaller sind allerdings "Hard Time Killing Floor Blues" von Chris Thomas King und „O Death" von Ralph Stanley. Letzterer ein tiefschwarzer Solo Acapella der das Prädikat Soul Song mehr als verdient und einen das leiden des Interpreten förmlich spüren läßt.
Alles in allem ein wunderbares Soul, Blues, Gospel, Country Album welches 100% Glaubwürdig nach Südstaaten Musik der "einfachen Leute" in den 30er Jahren klingt.
Das besondere hierbei im Gegensatz zu sonst üblichen Aufnahmen ist, das auf dem "O Brother, Where Art Thou?" Sampler, die schwarze Musik der unteren Gesellschaftsschicht ebenso vertreten ist wie die Country Musik des "einfachen Weißen", der mit "Negermusik" eigentlich nichts zu tun haben wollte.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Dittmann VINE-PRODUKTTESTER auf 11. August 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD erhielt zurecht fünf Grammies, auch den für das Album des Jahres. Unabhängig davon, ob man den Film gesehen hat: Diese CD ist ein "Must" für Country-Fans, für Bluegrass-Fans, für Folk-Fans. Aber man kann durch diese CD auch erst zum Country-Fan werden! Als Einstieg ist diese CD nicht zu übertreffen.
Als Emmylou Harris die Stimme des betagten Dr. Ralph Stanley erstmals im Auto hörte, war sie so fasziniert, dass sie beinahe in den Graben gefahren wäre. Also Vorsicht!
Die kleinen Mädchen Sarah, Hannah und Leah Peasall schmettern ihr "In The Highways" so schnell und schwungvoll, das der Song nach kaum mehr als eineinhalb Minuten schon zu Ende ist.
Manche diser Lieder könnte man sich auch in einer Dorfkirche irgendwo in den Bergen von Kentucky vorstellen, alle sind scheinbar alltäglich und sprechen doch den Menschen aus der Seele: In Constant Sorrow...
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toyol Besar auf 9. Januar 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neben den bereits erwähnten Beschreibungen der Musik an sich ist hervorzuheben, daß die CD auch ein audiophiler Leckerbissen ist. Aufgrund der hohen Musikalität und der gleichzeitig hervorragenden Aufnahmequalität eignet sie sich ganz famos für die Beurteilungen von Wiedergabeketten.

Gleich zu Beginn sorgt die Chaingang für einen Moment des Erschreckens, wenn unvermittelt das harte perkussive Geräusch aufschlagender Hämmer die Lautsprecher martert. Die Anlage muß in der Lage sein, jede einzelne Stimme des Chorgesangs darzustellen und nachvollziehbar zu machen. Hochauflösende Anlagen werden wegsplitternde Steinchen aufzeigen.

Das Aufnahmeteam hat sehr sorgfältig und liebevoll gearbeitet und läßt den Musikstücken die verdiente Ruhe: Die Stücke werden am Ende nicht einfach abgeschnitten oder ausgeblendet. Vor allem, aber nicht nur hier, läßt man auf Track 8 und 9 das Mikro offen bis die Saite ausgeschwungen ist.

Auf Track 13 fängt das Mikro nicht nur den Geigenton an sich auf, sondern auch das Streichgeräusch, das leichte Kratzen des Bogens auf der Saite. Feinauflösende Anlagen zeigen hier auf, wie sich Geige spielen definiert: Das Reiben eines Pferdeschwanzes an einem Katzendarm ;-)

Fast als Abschluß der CD (Track 18) ein a capella der Fairfield Four: Fantastische, eindringliche Stimmen, räumlich gestaffelt. Man sieht die Sänger geradezu ums Mikrofon versammelt vor sich.

Eine Anlage ist dann als gut zu bezeichnen, wenn sie die technischen Details dieser CD herausarbeitet und dabei - vor allem - in der Lage ist, auch die Emotion der Musik zu transportieren.
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