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Nursery Cryme [Original Recording Remastered, Import]

Genesis Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Biografie

GENESIS

Genesis zählen ohne Zweifel zu den größten Bands aller Zeiten. Über drei Dekaden umspannt die Karriere der britischen „Supergroup“, die in den 70er Jahren zu den einflussreichsten Vertretern des so genannten Progressive-Rock gehörte und in den 80ern und 90ern nach einer unglaublichen musikalischen Verwandlung mit leicht zugänglichem Pop ... Lesen Sie mehr im Genesis-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Atco
  • ASIN: B000002J1L
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.540 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Musical Box
2. For Absent Friends
3. The Return Of The Giant Hogweed
4. Seven Stones
5. Harold The Barrel
6. Harlequin
7. The Fountain Of Salmacis

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
...denn dieses wundervolle Album, beginnt mir einem Song, der an sich schon Kaufanreiz genug sein sollte, selbst wenn die anderen Stücke schlecht wären, was sie aber beileibe nicht sind.
THE MUSICAL BOX ist wohl das beste Stück auf dem Album, mit einem wundervollen, cleanem Gitarrenintro, und Melodien, dass es einem kalt dem Rücken runterläuft. Schon beim ersten Hören nahm mich dieses herrliche Prog-Kleinod gefangen und erregte eine wohlige Gänsehaut, und das obwohl der Begriff Ballade für diese kleine Minisinfonie keineswegs zutrifft. Anfangs noch zart, dann aber sehr hart und rockig. Härtemäßig wird sogar THE KNIFE vom Vorgängeralbum übertroffen. Neuzugang Steve Hacket zeigt hier an der Gitarre, sowohl an der akustischen, als auch an der elektrischen, was er draufhat und das ist wirklich beachtlich. Wahrscheinlich neben BAKER STREET MUSE von Jethro Tull und HÈART OF THE SUNRISE von Yes der beste und tiefgründigste Progsong überhaupt. GÖTTLICH.
FOR ABSENT FRIENDS ist dann auch der gesangliche Einstand für Collins, eine herrlich melancholische Ballade, seicht und keinem wehtuend. Leider wirkt dieser Song hier recht deplaziert, errinnert er doch an die seichteren Songs von Genesis aus dem Radio, als eben dieser Phil Collins Gabriel am Mikro ablößte.
THE RETURN OF THE GIANT HOGWEED dann schlägt in eine ähnliche kerbe, wie zuvor THE MUSICAL BOX, sehr aggressiv, allerdings ohne ein dermaßen göttliches Intro. Wahrscheinlich der verrückteste, zerfahrenste und kurioseste Song von Genesis und nicht nur musiklisch makaber (an dieser Stelle verweise ich auf andere Rezensionen). Einfach nur wild und crazy....
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörderisches Meisterwerk! 1. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Kopf ab! So wie den enthaupteten Jünglingen auf dem Cover der ,,Nursery Crime" erging es Genesis zum Glück erst 1975. Da beschloß der bisherige Sänger und Texter Peter Gabriel, die Gruppe nach der ,,The lamb lies down on broadway"-Tour endgültig zu verlassen.
Was das für die Band bedeutete, merkt man spätestens heutzutage: Im Radio läuft von den einstigen Meistern poetischer Klänge nur noch unerträglich belangloses Gedudel. Lieder wie ,,Invisible Touch" oder gar das unsägliche ,,Congo" befinden sich kompositorisch wirklich hart an der Dieter-Bohlen-Schallgrenze.
Von welch unerreichbarer, ja fast weltfremder Schönheit sind hingegen die Klänge auf dieser Platte von 1971. Schon der verhalten geheimnisvolle Einstieg zu ,,The Musical Box" entführen auf einen anderen (Musik-)Planeten. Die dann einsetzenden Bassimpulse erzeugen eine Spannung, die jeden gänsehauterzeugenden Psychoschocker veredeln könnten. Die danach einsetzenden Gitarren schicken die Mannen von AC/DC endgültig ins Altenheim. Über allem schwebt die ebenso poetische wie beschwörende Stimme von Peter Gabriel und läßt den Hörer fassungslos und mit offenem Mund vor dem CD-Spieler zurück.
Geht es so weiter? Keineswegs, es kommt ganz anders: Die zweite Nummer ,,For absent friends" könnte ich durchaus auch sonntags neben meiner Omi in der Kirche trällern, so naiv und bescheiden kommen Gitarre und Gesang daher. Und bei ,,Harlequin" tanzen die Blumenkinder barfüßig mit Fußkettchen über die blühende Wiese.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nursery Cryme ist immerhin schon die 3. Genesis-Platte, aber für viele ging es da erst richtig los wegen Collins und Hackett. Die Tonqualität ist besser als auf der Trespass und es fällt auch ganz deutlich auf, warum Mayhew gehen mußte; die Art wie der damals erst 20 jährige Phil bei "Musical Box" auf dem Drumkit losgeht, könnte so manchem Speedmetal-Drummer gelb vor Neid werden lassen! Besagter Titel ist ohnehin einer der Besten der alten Genesis, eine Achterbahnfahrt zwischen hauchzarter akustischer Gitarre und flüsterndem Gesang, und im nächsten Moment ein E-Gitarre-Keyboard-Duell Gewichtsklasse Deep Purple und am Ende ein Gesang, der eigentlich schon "Gebrüll" ist, wenn auch etwas zu leise abgemischt. Besonders bei frühen Live-Versionen (wie dem kultigen Auftritt im Belgischen Fernsehen 1972) steigerte sich Gabriel am Schluß oft so in das Lied hinein, daß ihm fast die Stimme versagte vor Wildheit!
Der "Rest" der Platte entwickelt seinen Reiz eigentlich erst nach mehrmaligem Hören, einerseits sehr kurze zarte Lieder wie "For Absent Friends" oder "Harlequin" und andererseits der wohl härteste Genesis-Titel überhaupt: The Return of the Giant Hogweed, eine Moritat über ein Unkraut was hierzulande auf den Namen "Riesen-Bärenklau" hört und unangenehme Erscheinungen wie Sonnenallergie und Verbrennungen verursacht! (also kein Riesenbrombeerstrauch, wie ein anderer Rezensent meinte)
Leider fehlt bei der Studioversion der "Schlachtruf" "GIANT HOGWEED LIVES!!" obwohl er auf dem Booklet erwähnt ist...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Großartige Musik
"Nursery Cryme" von 1971 ist das 3. Album von Genesis und das erste in der klassischen Besetzung mit Gabriel, Hackett, Rutherford, Banks und Collins. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von André veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Play me old King Cole
Fernab jeglicher Kommerzialität veröffentlichten Genesis im Herbst 1971 ihr zweites Prog-Rock-Album unter dem Titel NURSERY CRYME, das sich allen Klischees klassischen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen zwei Neue an Bord
Zunächst einmal bezieht sich die 5-Sterne-Bewertung auf die phantastische Musik und die gelungene 94-er "Definitive Remaster Edition". Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von high end veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hat mich nicht wirklich überzeugt ...
Nach all den vielen guten Rezensionen, habe ich mich dazu durchgerungen auch diese CD zu erstehen aber bin dann enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Osiris veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen gebrauchte LP Nursery Cryme von Genesis
Die Schallplatte wurde gebraucht gekauft und war in gutem Zustand beworben. Leider springt die LP auf dem ersten Song der ersten Seite, aussgerechnet einem der Beliebtesten dieser... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Steffen Becher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schöpfungsband
We can't Dance kennen wir alle - und wer auf diese Art besserer Tanzmusik steht: FINGER WEG! Das hier ist wie alle frühen GENESIS - Scheiben ein Kunstwerk zum Zuhören. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Elisabeth und Fritz Reithmayr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genesis neu erleben auf SACD
Zur Musik der alten Genesis brauscht ja wohl nichts mehr gesagt werden. Hier will ich kurz die SACD beschreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Erwin Olejnik veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rezension einer tonalen Rezession . . .
Nursery Cryme · Genesis

[Diese Besprechung bezieht sich allein auf die »klangtechnische« Komponente der Neuauflage 2009]

Muss man Aufnahmen wie die alten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2012 von apostrophé
5.0 von 5 Sternen Genesis
Wollte eigentlich nicht viel schreiben, denn zu Genesis muss man wohl nicht viel sagen. Wer das noch nicht kennt, hat noch die Gelegenheit.
Veröffentlicht am 7. März 2012 von Michael Hermann
5.0 von 5 Sternen Prog-Klassiker von 1971 mit dem "Genesis" anfing zur
Legende zu werden. Die Kompositionen waren so was von komplex und
vertrackt, dass so mancher es nicht leicht hatte, das Werk so
einfach zu schlucken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2011 von Uwe Smala
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