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Nur mal kurz... schon ist es vorbei: 75 morddeutsche Krimis [Kindle Edition]

Jan Schröter
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Haben Sie Feinde? Es gibt mehr davon, als man denkt... Jan Schröter erzählt in 75 Kurzkrimis, was einem alles seitens der lieben Mitmenschen "nur mal kurz" widerfahren kann. Ob im Büro, in der Ehe oder im Urlaub... "schon ist es vorbei" mit dem Leben. Aber manchmal gibt es auch Engel, die einen vor schlimmen Dingen bewahren. Auch die kommen in den vielen überraschenden Wendungen der schaurigen Geschichten vor. Schröter ist erfahrener Krimi-Autor und Verfasser zahlreicher Drehbücher (u.a. für die NDR-Kultserie "Großstadtrevier" und die legendäre ZDF-Produktion "Traumschiff"). Lassen Sie sich von diesem "einschlägig bekannten Schreibtischtäter" unterhalten und erschrecken. 75 morddeutsche Krimis

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Scheidung im Watt
Schiefergrau lag ein schwerer Himmel über dunklem Watt. Kaum zu sagen, wo die Wolken aufhören und der Matsch anfängt, dachte Heidi und fröstelte. 15 Grad und Wollpullover. Schön blöd, dass wir nicht ans Mittelmeer gefahren sind wie sonst. Rolf hatte gesagt, diesmal sei er dran mit der Bestimmung des Ferienziels, und er liebt die Nordsee. Und Heidi liebt Rolf. Dachte sie jedenfalls mal. War allerdings lange her, dass sie dieses Gefühl empfunden hatte. Der schmatzend an ihren Füßen saugende Schlick ekelte sie an.
Jo versuchte vergeblich, genau in die Fußstapfen seiner Mutter zu treten. Den sechsjährigen Beinen fehlte einfach die Schrittlänge. Selbst wenn er hüpfte, trat er meist daneben. Jedes Mal befürchtete er, der Matsch würde ihn verschlingen. Und wenn schon nicht der Matsch, dann die Tiere, die sich sofort durch seine nackten Sohlen bohren würden, sobald er nur einen Moment stehen bliebe. Da sind Tiere im Boden, Millionen Viecher, Würmer, Käfer, Miniaturschnecken, was weiß ich, hatte Michi zu Hause noch gesagt. Sein bester Freund Michi wusste im Allgemeinen gut Bescheid. Jo gruselte es vor dem Watt. Aber Rolf hatte bestimmt, dass für die Familie heute Morgen eine Wattwanderung auf dem Programm stand. Jo ließ den Kopf hängen.
Schnaufend stapfte Rolf voran. Aufmerksam musterte er den Horizont. Von Naturschönheit konnte er nicht viel entdecken, aber das war ihm ohnehin egal. Er spürte förmlich Heidis genervtes Gesicht im Nacken, diese herabgezogenen Mundwinkel mit den auch im entspannten Zustand längst nicht mehr auszubügelnden Falten. Ging es nicht nach ihrer Meinung, wurde sie zickig. Damit hatte sie schon ihren ersten Ehemann, Jo’s Vater, vergrault. Dabei war sie damals wenigstens noch hübsch gewesen. Mittlerweile gab es nicht einmal mehr diesen Grund, ihre Launen zu ertragen.
»Halt, Rolf! Der Junge hat Durst!«
Gereizt drehte sich Rolf um und stellte seinen Rucksack vor Jo’s Füße.
»Bitte!«
Jo kämpfte mit den Tränen. Um sein Gesicht zu verstecken, kramte er länger als nötig im Rucksack. Das lenkte ab.
»Sei doch nicht so grob zu dem Jungen! Wenn wir schon mit dir durch diese Pampe latschen, kannst du wenigstens ein bisschen freundlicher sein.«
»Diese Pampe ist ein einmaliges Naturwunder, liebe Heidi.«
Aber das verstehst du ja doch nicht, dachte Rolf. Britta würde es verstehen. Seine Kollegin Britta begeisterte sich für Wanderungen, besuchte jede Kunstausstellung und hatte eine Vorliebe für Stretchminis. Sie passten auch zu ihrer Figur …
»Was grinst du denn so dämlich? Gehen wir jetzt weiter oder was?«
Rolf zuckte mit den Achseln, nahm wortlos den Rucksack auf und trabte weiter, die Familie im Schlepptau. »Lass dich scheiden«, hatte Britta gemeint, als er nach dem Betriebsausflug, viel Wein und einer stürmischen Nacht in ihrem Bett erwacht war.
Ein echter Klassiker.
Die klassische Lösung kam aber für ihn nicht infage. Sein Geld reichte jetzt schon nicht aus. Mit Brittas spontanem Lebensstil inklusive Shopping-Weekends in London und Trekking im Himalaya ließ sich unmöglich Schritt halten, wenn er auch noch Unterhalt zahlen müsste. Blieb nur noch die harte Tour: weg mit der zickigen Heidi und dem Jungen, diesem ewig schlotternden Weichei, zu dem er noch nie eine Beziehung entwickelt hatte. Weg mit dem Klotz am Bein und die Lebensversicherungen kassieren – schließlich zahlte er ja auch die Prämien …
Heidi sah vor sich, wie Rolfs Füße unbeirrt über Muscheln schritten, die knirschend unter seinen Sohlen zerplatzten. »Der geht über Leichen«, schoss es ihr durch den Kopf. Die Assozia­tion erschreckte sie. Gleichzeitig gestand sie sich ein, zum zweiten Mal eine Niete im Ehe-Roulette gezogen zu haben. Sie würde sich von Rolf trennen. Ihr graute vor den Diskussionen, der Schlammschlacht, den Anwaltsschreiben. Wenn er doch einfach weg wäre! Andere Männer mittleren Alters erlitten Herzinfarkte oder rauschten mit dem Wagen gegen Betonpfeiler. Aber Rolf mit seinem Natur­fimmel ernährte sich cholesterinarm und fuhr auf der Autobahn niemals mehr als Tempo 100.
Jo schluchzte lautlos in sich hinein. Diese geringelten Sandhaufen überall waren gar keine Sandhaufen. »Das ist Kacke«, hatte Michi gesagt.
Wattwurmkacke.
Außerdem fror er. Der Wind blies unangenehm feuchte Kälte durch die Pullovermaschen. Jo hatte die Hände in den Taschen vergraben. Seine Rechte umschloss das geheimnisvolle runde Ding, das er vorhin im Rucksack gefunden hatte. Es gab bestimmt wieder Ärger, wenn Rolf merkte, dass er es eingesteckt hatte, aber das Ding hatte ihn fasziniert. Und getröstet. Und außerdem war ihm alles egal. Wieso rannten sie hier noch herum? Niemand sonst war zu sehen. Es war überhaupt nicht mehr viel zu sehen!
Kein Land mehr in Sicht, registrierte Rolf. Nebelschwaden krochen über das Watt wie die Geister ertrunkener Seeleute. Auf das Seewetteramt war wirklich Verlass. Nur noch Minuten bis zur auflaufenden Wasserlinie. Er vermeinte bereits ein schwaches Rauschen zu hören. Jetzt, Rolf! Adieu, Zicke, tschüss, Weichei! Er zählte bis drei, dann sprintete er mit rasantem Antritt seitlich davon, ohne sich umzusehen …
Ihr Rufen war vergeblich.
Rolf kam nicht zurück, und Heidi wusste, dass er sie mit Absicht allein ließ. Wohin flüchten? Der Nebel schluckte jeden Horizont, ein nicht allzu fernes Plätschern ließ heiße Panik in ihr aufsteigen!
Jo spürte die Angst seiner Mutter. Vielleicht würde das komische Ding sie auch trösten. Er klammerte sich an Heidis Bein und reckte ihr die Hand entgegen. Heidi starrte ihn entgeistert an und schrie erleichtert auf. Dann nahm sie den Kompass und richtete ihn sofort aus.
Atemlos hielt Rolf inne. Keine Schreie mehr zu hören. Er war weit genug weg. Sein Plan klappte hundertprozentig. Heidi und Jo kämen garantiert nicht mehr lebend an Land. Er wusste ja selbst nicht mehr, wo sich das Ufer befand!
Aber das würde sich gleich ändern …
Freudig öffnete er seinen Rucksack.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1231 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Edition Temmen; Auflage: 1 (23. Mai 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CYMEVVQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #37.025 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Jan Schröter,
geborener Hamburger, lebt im holsteinischen Wrist. Nach dem Studium (Germanistik und Sonderpädagogik) führte er eine Buchhandlung, schrieb und moderierte für den Rundfunk (OK-Radio, NDR) und verfasste Beiträge für Zeitungen und Illustrierte - so auch als Kolumnist für das "Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt" und aktuell als Autor der samstäglichen Kolumne "Schröters Wochenschau" für den Norderstedter Lokalteil des "Hamburger Abendblatt".
Seit 1992 folgten ca. 40 Buchveröffentlichungen - Romane, Krimis, Kurzgeschichten, Reise & Geschichte - sowie zahlreiche Drehbücher für TV-Produktionen und Filme - unter anderem als langjähriger Stammautor der ARD-Krimiserie "Großstadtrevier", der SAT-1-Krankenhaus-Saga "Alphateam" und für den ZDF-Kultdampfer "Das Traumschiff".

Neueste Romanveröffentlichung (Juni 2014): "Rettungsringe", Droemer Knaur.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweile mit Wiederholungseffekt 19. Oktober 2009
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr kurzweilig, aber wie man sich bei 75 Geschichten vorstellen kann, ist die Qualität extrem unterschiedlich. Mit der Zeit kennt man die Strickmuster einiger Erzählungen bereits nach wenigen Sätzen. Einschließlich Ausgang der Geschichte. Dennoch für S-Bahn Fahrten zur Arbeit bestens geeignet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pointen am laufenden Band 23. August 2009
Format:Broschiert
Ein Meister der Knappheit: Der Autor liefert in diesem Band gleich 75 ultrakurze Geschichten, die selten mehr als drei Seiten umfassen (einzige Ausnahme ist die letzte Story, die sich über vergleichsweise epische 7 Seiten erstreckt). Die bildreiche Sprache verhindert, dass die Geschichten trotz ihrer Reduziertheit wie lieblose Inhaltsangaben wirken. Auch wenn vielleicht nicht alle Pointen gleichermaßen zünden, so ist doch die Fülle an unterschiedlichen Plots und Wendungen beeindruckend.

Als mundgerechte Happen für den Zwischendurch-Genuss sind die Stories sehr zu empfehlen - guten Appetit!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt die Würze! 10. Juli 2008
Format:Broschiert
Jan Schröter hat mit seinen 75 "morddeutschen Krimis" ein wahres Kunststück vollbracht: Auf zwei, höchstens drei Seiten erzählt er facettenreich und lustvoll, wie Leute Leute um die Ecke bringen. Doch selten läuft alles nach Plan, weil...
Weil am Ende dieser teils makaberen, teils ironischen, oft mit feinem schwarzen Humor garnierten Geschichten mit nahezu tödlicher Sicherheit eine verblüffende Pointe lauert, die alles auf den Kopf zu stellen vermag.
Handwerklich perfekt. Wunderbar kurzweilig und spritzig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau was ich wollte! 14. Januar 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
In dem Buch sind nicht nur Krimis versammelt, sondern auch schöne kleine Erzählungen. Manchmal ist das Ende vorhersehbar, in anderen Geschichten wird man am Ende total überrascht. Aber alle Stories sind erzählt in einer guten Sprache; weder diese noch die jeweiligen (kurzen) Handlungen sind platt oder dümmlich. Man hat also beim Lesen genußreiche Kurzweil. Schön!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach wunderbar 25. Juli 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Jede Woche lese ich im Altenheim vor in einer Gruppe und alle sind immer total begeistert und fiebern mit. Trotzdem gut daß es immer nur so kurze Geschichten sind
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5.0 von 5 Sternen Denn erstens kommt es anders.... 7. Oktober 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
und zweitens …. gibt es bei vielen Geschichten noch einen schönen Twist am Ende. Wer gerne Krimi liest, aber keine Zeit für die aufwändigen Geschichten mit Psychogramm der Täter a là Agatha Christie braucht und doch Kurzweil an Pool und Strand haben will ist hier genau richtig.
Meistens Geschichten mit Morden, aber eben auch nicht immer , aber immer noch ein Dreh . Und das bei Geschichten die selten über 5 Seiten hinaus gehen.
Als leichte Urlauslektüre unbedingt zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen witzig und spannend 12. Februar 2015
Von pe
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Eine tolle Krimisammlung. Rasant geschrieben, spannend, wenn auch nicht immer logisch konzipiert. Aber der flotte Ton begeistert. Oft kommt Urlaubsstimmung auf bei den oftmals gut gewählten Schauplätzen. Ein Buch, das ich weiterempfehle. Auch wenn es aus gestalterischer Hinsicht kein Schmuckstück ist und der eher mäßig illustrierte Umschlag für mich fast ein Kaufhindernis darstellte.
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5.0 von 5 Sternen kurz und gut 4. August 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Kurzweilige Kriminalgeschichten auch kurz zu halten ist eine Kunst für sich, die der Autor wirklich ! gut beherrscht.
Bleibt zu hoffen, daß wie bald mehr davon bekommen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Für Zwischendurch
Lockere Geschichten mit teilweise überraschenden Lösungen. Hat mir gut gefallen als Snack für zwischendurch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sattler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es kommt keine Langeweile auf
Diese Sammlung von Kurzkrimis ist sehr empfehlenswert. Manchmal ist der Ausgang einer Geschichte vorhersehbar, aber im Allgemeinen sehr unterhaltsam und lesenswert.
Vor 6 Monaten von cafeela veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Five Stars
Hier passt alles....kurz knackig.....
Vor 7 Monaten von Frank Kühn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Kurzgeschichten
Schröter beweist, dass man innerhalb von drei bis vier Seiten Spannung erzeugen kann.

Hervorzuheben sind seine vielen Ideen bezüglich Mord... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von JB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kurzkrimi
wer kurzkrimis liebt ist bei diesem büchlein bestens aufgehoben. spritzig, witzig- alles, was man als fan von kurzkrimis zur entspannung benötigt.
Vor 22 Monaten von regina glaser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurz und unterhaltsam
Eine pfiffige Sammlung kürzester Krimis, die überzeugt und Lesevergügen bereitet. Manchmal etwas zu sehr vorhersehbar, aber auch dann immer vergnüglich zu... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Buchstütze veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Krimi
Die Kurzkrimi sind hervorragend. Die Geschichten sind überraschend und die Wendungen sind hervorsehbar. Ein Krimi zum weiter empfehlen. Das Lesen macht sehr viel Spaß.
Veröffentlicht am 10. Februar 2013 von Henning Stadler
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