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Nur eine böse Tat: Ein Inspector-Lynley-Roman MP3 CD – Audiobook, MP3 Audio, Ungekürzte Ausgabe

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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: der Hörverlag; Auflage: ungekürzte Lesung (18. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3844513353
  • ISBN-13: 978-3844513356
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1,4 x 14,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 317.233 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"ein Buch mit vielen überraschenden Wendungen." (MYWAY)

"Mit ihrem neuen Buch ist ihr wieder eine echte Meisterleistung gelungen." (Nürnberger Nachrichten)

"Kaum jemand schreibt solch fesselnde wie spannende Krimis wie Elizabeth George." (www.literaturmarkt.info)

"... ein spannender Schmöker mit einem Ende, das nicht nur Barbara Havers überrascht." (Kölner Stadt-Anzeiger)

“Elizabeth George drückt genau die richtigen Knöpfe, sodass uns nichts anderes übrig bleibt, als den Roman zu verschlingen.“ (Daily Telegraph)

“Elizabeth George schreibt brillant. Sie hat eine unglaubliche Fähigkeit, Figuren und Szenen zu kreieren, die einen nicht mehr loslassen.“ (Sun) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. "Tatort", "Der Alte", "Um Himmels Willen") zu sehen.
Für den Hörverlag las er z. B. "Glaube der Lüge" von Elizabeth George, die "Merlin-Saga" von T.A. Barron, "Das Böse unter der Sonne" und "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie und erzählt Uwe Timms Geschichte vom "Rennschwein Rudi Rüssel". Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen "Ulysses" und "Moby-Dick" mit. Mit seinen erfolgreichen Solo-Live-Hörspielen ist er gern gesehener Gast auf allen deutschen Bühnen.

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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maria am 15. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Nun bin ich zwar bekennender George-Fan, gebe aber zu, dass auch die Qualität früherer Bände der Lynley-Krimis zwischen spannend und öde bis langweilig schwankt.
Leider gehört der allerneuste Band für mich in die letzte Kategorie. Vieles habe ich einfach nicht nachvollziehen können: vor allem Havers blindwütige Besessenheit,mit der sie an die Unschuld des 'ach so edlen' Azar glaubt. Um diese zu beweisen, leistete sie sich allerlei Haarsträubendes - da werden nicht nur richtige Polizistinnen den Kopf schütteln, wenn sie diesen Krimi lesen. Besonders Havers Bündnis mit dem klischeehaft gezeichneten Reporter Corsico oder die Tatsache, dass sie wichtige Spuren verwischt, wirken absolut unglaubwürdig.
Überhaupt die Charaktere: die meisten sind wandelnde Klischees, z.B. der italienische Polizeichef. Lynley selbst bleibt erstaunlich blass und seine Annäherung an die 'ach so komplizierte' Tierärztin langweilte mich nur.
Auch ärgerlich: des Rätsels Lösung birgt keine Überraschungen, man hat es spätestens nach der Hälfte der 800 Seiten kommen sehen.
Die Länge ist hier eine weitere Schwäche: Die Geschichte hätte auf der Hälfte der Seiten besser erzählt werden können; ich habe selten einen Krimi mit so vielen Redundanzen gelesen - alleine die von Azar gebuchten Flüge nach Pakistan tauchen gefühlte 100 Mal in allen möglichen Dialogen auf. (Und spielen dann am Ende doch keine wichtige Rolle!)
Na ja: es ist mal eine andere Kulisse und den reizvollen Wechsel zwischen den verschiedenen Perspektiven beherrscht die George nach wie vor souverän. Aber das ist fast schon zu wenig für zwei Sterne.
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139 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 10. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Sieben Monate nach Doch die Sünde ist scharlachrot hat Inspektor Lynley ein Auge auf die Tierärztin Daidre Trahair geworfen, während Barbara sich mit den Problemen ihres Nachbarn und Freundes Azhars herumschlägt - wir beschäftigen uns in diesem 17. (bzw. 18. Fall, je nachdem man "Am Ende war die Tat" mitzählt oder nicht) Fall Lynleys, in dem eindeutig Barbara Havers die Hauptrolle spielt, mit den schwierigen zwischenmenschlichen Beziehungen der beiden Ermittler. Während es Lynley besser geht, er die Affäre zu Isabelle Ardery beendet hat, den Schmerz über Helens Tod langsam überwindet, und sich beim Roller Derby köstlich amüsiert, wird Barbara in einen Strudel aus fehlgeleiteter Solidarität und falsch verstandener Freundschaft gezogen. Auslöser ist die Tragödie um die kleine Hadiyyah. Die Tochter Taymullah Azars ist verschwunden. Wir schreiben einen düstergrauen November, als Angelina Upman samt ihrer Tochter das Weite sucht. Zurück bleibt ein am Boden liegender Azhar, der keinerlei Hoffnung hat Hadiyyah zurückzubekommen. Barbara greift ihm unter die Arme, ein Privatdetektiv wird engagiert. Doch ergebnislos. Die Monate vergehen, Azhar ist ein Schatten seiner selbst. Da taucht Angelina samt italienischem Lover in London auf und beschuldigt Azhar der Entführung der gemeinsamen Tochter.
Während man im wunderschönen toskanischen Frühling das kleine Mädchen sucht, begeht Barbara eine folgenschwere Dummheit.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W.L. am 24. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Selten habe ich mich so durch ein Buch gequält, wie bei "Nur eine böse Tat". Ich bin ein echter George-Fan und habe alle Lynley-Romane verschlungen, teilweise mehrfach. Aber dieser hier ist mit Abstand der schlechteste von allen. Wer zuvor noch keinen Lynley-Roman gelesen hat, sollte auf gar keinen Fall mit diesem hier anfangen.
Der Roman macht den Eindruck, als ob er von mehreren Personen geschrieben worden wäre. Ich habe so meine Zweifel, ob E. George ihn sogar von einer ihrer Schreibklassen hat verfassen lassen. Sehr auffällig ist eine Spaltung der Handlung in sehr langweilige 2/3 Anfang mit Entführung und einem mäßig spannenden letzten Drittel. Im Gegensatz zu den bisherigen Figuren, sind die Akteure hier farblos, flach und unglaubwürdig. Lynley werden bei seiner Romanze Sätze in den Mund gelegt, die sind eindeutig noch unter Pilcherniveau. Auch Havers bleibt unplausibel. Die feine und genaue Beschreibung fehlt in diesem Buch leider völlig.
Das Elizabeth George seit einigen Jahren italienisch lernt und dies hier reichlich zum Einsatz kommt, geht in Ordnung, ist aber hart an der Grenze zum nervenden. (Im englishen Original ist es leider ganz unerträglich. Ich habe es Quergelesen um heraus zu finden, ob der schlechte Stil von der Übersetzung rührt. Tut er nicht!)
Fertig gelesen habe ich das Buch nur aus einer gewissen Tradition und treue zum Ermittlerteam Lynley/Havers, aber noch so ein Roman und das wars dann. Eigenartiger Weise ist Georges Jugendbuch ganz im Gegensatz zu diesem, recht lesenswert.
Mehr als erliche 2 Sterne sind hier leider nicht drin.
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