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Nur eine böse Tat: Ein Inspector-Lynley-Roman 18 [Gebundene Ausgabe]

Elizabeth George , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. November 2013
Barbara Havers und Inspector Lynley vor ihrer größten menschlichen Herausforderung.

Barbara Havers macht sich große Sorgen um ihren Freund Taymullah Azhar. Denn nachdem ihn seine Freundin Angelina aus heiterem Himmel verlassen und auch die gemeinsame Tochter mitgenommen hat, ist er völlig verzweifelt. Erst nach Wochen bangen Wartens steht Angelina plötzlich wieder vor Azhars Tür, allerdings ohne die kleine Hadiyyah, denn die ist in Italien, wohin sich Angelina abgesetzt hatte, spurlos verschwunden. Als der Fall des vermissten Mädchens auch in der britischen Presse Schlagzeilen auslöst, muss die Polizei reagieren – und Inspector Lynley reist in die Toskana, um die Ermittlungen in dem kleinen Ort Lucca zu begleiten. Doch alsbald gerät Azhar selbst in den Verdacht, in die Entführung des Kindes verwickelt zu sein. Barbara ist fassungslos und kämpft mit allen Mitteln darum, die Unschuld ihres Freundes zu beweisen. Bis sie einen Schritt zu weit geht…


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 864 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442312523
  • ISBN-13: 978-3442312528
  • Originaltitel: Just one evil act
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.977 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"ein Buch mit vielen überraschenden Wendungen." (MYWAY)

"Mit ihrem neuen Buch ist ihr wieder eine echte Meisterleistung gelungen." (Nürnberger Nachrichten)

"Kaum jemand schreibt solch fesselnde wie spannende Krimis wie Elizabeth George." (www.literaturmarkt.info)

"... ein spannender Schmöker mit einem Ende, das nicht nur Barbara Havers überrascht." (Kölner Stadt-Anzeiger)

“Elizabeth George drückt genau die richtigen Knöpfe, sodass uns nichts anderes übrig bleibt, als den Roman zu verschlingen.“ (Daily Telegraph)

“Elizabeth George schreibt brillant. Sie hat eine unglaubliche Fähigkeit, Figuren und Szenen zu kreieren, die einen nicht mehr loslassen.“ (Sun)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
103 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Isabelle Klein TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sieben Monate nach Doch die Sünde ist scharlachrot hat Inspektor Lynley ein Auge auf die Tierärztin Daidre Trahair geworfen, während Barbara sich mit den Problemen ihres Nachbarn und Freundes Azhars herumschlägt - wir beschäftigen uns in diesem 17. (bzw. 18. Fall, je nachdem man "Am Ende war die Tat" mitzählt oder nicht) Fall Lynleys, in dem eindeutig Barbara Havers die Hauptrolle spielt, mit den schwierigen zwischenmenschlichen Beziehungen der beiden Ermittler. Während es Lynley besser geht, er die Affäre zu Isabelle Ardery beendet hat, den Schmerz über Helens Tod langsam überwindet, und sich beim Roller Derby köstlich amüsiert, wird Barbara in einen Strudel aus fehlgeleiteter Solidarität und falsch verstandener Freundschaft gezogen. Auslöser ist die Tragödie um die kleine Hadiyyah. Die Tochter Taymullah Azars ist verschwunden. Wir schreiben einen düstergrauen November, als Angelina Upman samt ihrer Tochter das Weite sucht. Zurück bleibt ein am Boden liegender Azhar, der keinerlei Hoffnung hat Hadiyyah zurückzubekommen. Barbara greift ihm unter die Arme, ein Privatdetektiv wird engagiert. Doch ergebnislos. Die Monate vergehen, Azhar ist ein Schatten seiner selbst. Da taucht Angelina samt italienischem Lover in London auf und beschuldigt Azhar der Entführung der gemeinsamen Tochter.
Während man im wunderschönen toskanischen Frühling das kleine Mädchen sucht, begeht Barbara eine folgenschwere Dummheit. Um ihre Vorgesetzte zum Handeln zu zwingen und zu erreichen, dass ein Verbindungpolizist vor Ort in Bella Italia eingesetzt wird, steckt sie einem Schmierenreporter vertrauliche Details.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Lynley ist zurück. Und nun so langsam auch endgültig.
Was sich unter anderem daran festmacht, dass der vom Schicksal gebeutelte Inspector in diesem Buch sich auch wieder den Reizen einer Frau gegenüber aufgeschlossen zeigt.

Das Lynley dabei immer noch wie ein schüchterner Pubertierender vorgeht und in dieser Beziehung immer der reine „Softie“ bleiben wird, kennt der Leser ja bereits aus den damaligen Annäherungen an seine erste, einem Mord zum Opfer gefallene, Frau Helen.
Auch wenn Deirdre, die „Neue“, durch George mit einem ganz anderen „Typ Frau“ versehen wurde, ein wenig „aufgebacken“ wird diese Romanze schon, wie eine Wiederholung auf nicht ganz so komplexen und sich nicht ganz so lange hinziehenden „Werbungserleben“.

Zurück ist Lynley auch in der Ermittlungsarbeit.
Wobei diesmal zunächst im eigentlichen Sinne kein echter „Fall“ vorliegt, sondern ein häusliches Drama um den Nachbarn Barbara Havers, den diese sehr schätzt.
Ein Drama um das „Verlassen werden“ von seiner Lebensgefährtin, die mit dem gemeinsamen Kind, der ebenfalls bereits den Lesern der Lynley Romane lange bekannten Haddiyah, verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen.

Was nicht lange so bleiben wird. Denn irgendwann steht diese Frau vor der Tür des Nachbarn Azhar und beschuldigt diesen der Entführung seiner Tochter in Italien.

Während Havers alle Regeln beugt, um Azhar, dem Nachbarn und Vater Haddiyahs, zur Seite zu stehen und dessen Unschuld zu beweisen, übernimmt Lynley die Ermittlungen in Italien. Mit allseits überraschenden Wendungen und Spuren, die lange Zeit ein eher diffuses Bild ergeben, vielfach aber in Richtung einer Schuld Azhars zu deuten beginnen.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zeitweise packend, aber unendlich viele Wiederholungen! 11. November 2013
Von Krimi-Fee TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auf den ersten 500 Seiten dachte ich: wow, endlich mal wieder ein spannender, packender, raffinierter Krimi von Elizabeth George. Bis dahin hätte ich glatte 5 Sterne gegeben. Es geht hier zwar "nur" um eine Entführung - später, auf Seite 500 oder so, ereignet sich noch ein Todesfall - aber die Geschichte ist fesselnd, rund, dicht gewebt, mit sehr viel spannenden Elementen, die vor allem Barbara Havers betreffen. Sie bekommt Druck von allen Seiten, wird quasi erpresst, ein übler Intrigant ist hinter ihr her, und Lynley ist in Italien, wo er mit dem sympathischen und gewitzten Commissario La Bianco vor Ort ermittelt.
Vor allem steht aber mal wieder Barbara Havers im Vordergund, darauf hatte ich schon lange gewartet.

Die Dialoge sind pointiert und spannend, es gibt einige skurrile Typen, die Rolle der Skandalpresse wird angeprangert, aber vor allem geht es um Havers, die, wie immer, stur ihren Weg geht und absolut besessen ist von dem Gedanken, Azhar und seiner Tochter Hadiyyah zu helfen.
Irgendwann merkt man allerdings, dass Barbara in diesem Roman überzeichnet dargestellt wird und Lynley leider als Weichei. Damit könnte ich ja noch leben, wenn die letzten 200-300 Seiten nicht wären. Je länger ich las, desto weniger Sterne wollte ich vergeben. Was auf diesen Seiten an neuen Erkenntnissen kommt, könnte man komprimiert auf 50 Seiten bringen, alles andere sind äußerst ärgerliche Wiederholungen.

Barbaras Absichten, ihre Wünsche, Ängste, ihr taffes Durchalten, ihre ewigen Auseinandersetzungen mit dem Skandalreporter, ihre ärgerlichen Monologe dem Commissario gegenüber, der kein Wort Englisch versteht ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Nö, brauch ich nicht
Kein Mord? Fast keiner. Und der erst auf Seite 300 oder so. Ne, dafür lese ich keinen Lynley. Zu viel Barbara und Aznahr. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Volco Vietti veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nur eine böse tat
Nur eine böse Tat
wieder ein toller Fall für Inspector Lynley
spannend ich freue mich schon auf den nächsten Fall.
Vor 15 Tagen von wolterwot veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Wieder einmal eine richtig gute Geschichte, bei der die in der Hintergrundgeschichte handelnden Personen mal wieder ins Rampenlicht gesetzt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von ATsch veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Als absoluter Fan von Elizabeth George war auch dieser Roman ein Muss.
Das Buch war aber leider eine große Enttäuschung: die Geschichte nicht toll aufgebaut und... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Skatti veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen gigantisch aufgeblasener seichter Groschenroman mit ebenso seichtem...
wer absolut mit seiner zeit nichts anzufangen weiß, kann sich ja gerne durch diese über 800 Seiten quälen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dr. T.R.Rowik veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig
Es ist meiner Meinung nach ein zu dickes Buch. Habe mich immer auf neue Geschichten von Inspector Linley und Barbara Havers gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hiltrud Janßen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur eine böse Tat
Ein persönlicher Fall für Inspector Lynley und Barbara Havers. Der 18. Krimi von Elizabeth George, ist wieder ein typischer englischer Thriller. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rolf Ständeke/Echo Nord veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung für den Urlaub!
Mir hat der Roman richtig gut gefallen und ich habe mich jeden Tag auf das Weiterlesen gefreut. Mehr verlange ich nicht von einer guten Urlaubslektüre! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Liane Schöllermann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wie man nur soviel Langweiliges schreiben kann
das war nun wirklich das schlechteste Buch das ich jemals von Elizabeth George gelesen habe.
Langweilig bis zum abwinken. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Edeltraud Blicker veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zwiegespalten
Ich konnte mich nicht zwischen 3 und 4 Sternen entscheiden, aber es reicht nur für ein "gefällt mir" mit 3 Sternen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Paulinchen veröffentlicht
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