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Nur eine Ohrfeige: Roman [Taschenbuch]

Christos Tsiolkas , Nicolai von Schweder-Schreiner
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. August 2013
Es hätte ein perfektes Fest werden können ...
Die heilige Familie! Alle haben sich lieb, sind füreinander da. So sieht es von außen betrachtet aus, ein Hort der Glückseligkeit und Harmonie. Doch unter der Oberfläche brodelt es oft bedenklich, steht der Kessel oft kurz vor der Explosion. Und so lernen wir in Australien eine Großfamilie mitsamt Freundeskreis beim sommerlichen Barbecue kennen. Gut situierte Mittelstandsbürger: Ärzte, Unternehmer, Kreative. Alles wunderbar. Da passiert es: Cousin Harry gibt eher im Reflex dem dreijährigen Hugo eine Ohrfeige, nachdem dieser erst auf seinen Sohn losgegangen war, und dann ihm selber gegen das Schienbein trat.

Aus der scheinbar banalen Begebenheit entwickelt sich eine packende Erzählung über Liebe, Sex und die verschiedenen Auffassungen von Ehe, Erziehung und Freundschaft. Die Ohrfeige zwingt alle Beteiligten dazu, ihr eigenes Familienleben, all ihre Erwartungen, Überzeugungen und Wünsche infrage zu stellen. Aus acht Perspektiven schildert Tsiolkas eindrücklich das innere Erleben der Gäste.




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453437276
  • ISBN-13: 978-3453437272
  • Originaltitel: The Slap
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.759 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Aus einer scheinbar banalen Begebenheit entwickelt sich eine packende Erzählung über Liebe, Sex und die verschiedenen Auffassungen von Ehe, Erziehung und Freundschaft. Die Ohrfeige zwingt alle Beteiligten dazu, ihr eigenes Familienleben, all ihre Erwartungen, Überzeugungen und Wünsche infrage zu stellen. Aus acht Perspektiven schildert Tsiolkas eindrücklich das innere Erleben der Gäste. Ein großer Gesellschaftsroman - ein Roman über die moderne Familie. - Monatelang auf den Bestsellerlisten in Großbritannien und Australien - Ausgezeichnet mit dem »Commonwealth Writers' Prize« - Nominiert für den »Man Booker Prize« - Verfilmt als Fernsehserie -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christos Tsiolkas, geboren 1965 im australischen Melbourne als Sohn griechischer Immigranten, arbeitet u.a. fürs Theater und Fernsehen. Mit »Nur eine Ohrfeige« legte er sein bislang erfolgreichstes Buch vor, das auch über Australien hinaus für Furore sorgte und mit dem »Commonwealth Writers‘ Prize« bedacht wurde sowie für den »Man Booker Prize« nominiert war. Tsiolkas lebt in Melbourne.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein starkes Stück 9. Juli 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Wir haben dieses Buch in unserem Lesezirkel gelesen. Das Buch fand bei allen Mitgliedern Anklang, weil es eine ungewöhnlich Perspektive eines eigentlich unbedeutenden Vorfalls zeigt. Der Schreibstil des Autors ist schnell und auf den Punkt, doch leider ein bisschen zu grob, als dass er authentisch für die Protagonisten sein könnte. Dieses Buch hat zu sehr angeregten Diskussionen in unserer Gruppe geführt. Natürlich über die Frage, ob man ein Kind unter keinen Umständen schlagen darf, oder ob es bei diesem verzogenen Bengel nicht doch angebracht ist. Über den Drogenkonsum in der Freizeit. Über die Frage, was Paare eigentlich zusammenhält. Faszinierend ist, dass man als Leser keinen der Hauptfiguren richtig mag. Und doch ihre Geschichte und ihre Perspektive unbedingt kennen lernen möchte. Ein faszinierendes, starkes Buch, das unser Lesezirkel weiterempfiehlt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gesellschaftsroman der Spitzenklasse 27. Januar 2014
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein dreijähriges Kind verhält sich auf einer Gartenparty unverschämt und erhält von einem Erwachsenen eine Ohrfeige, nicht zu hart, aber auch nicht nur einen Klapps, sondern in Härte und Zielgenauigkeit eine klassische Backpfeile als deutlichen Hinweis dafür, dass hier Schluss mit lustig ist. Daraufhin bricht innerhalb der Partygesellschaft der Teufel aus. Bekanntschaften werden abgebrochen, Freundschaften zerbrechen, Familienbande werden strapaziert, weil man sich über die Beurteilung dieser Ohrfeige uneins ist. Natürlich handelt es sich in dem vorliegenden Roman nicht nur um eine Ohrfeige, sondern anhand dieser Ohrfeige und der Konflikte, die sie hervorruft, wird nicht mehr und nicht weniger als ein klassischer Gesellschaftsroman entwickelt, in dem Klartext geredet wird. Denn Tsiolkas Thema ist der umfassende soziale Niedergang in allen Bereichen der Gesellschaft: Ehebruch, Abtreibung, promiskuitiver Sex, Drogensucht, Vandalismus und Egoismus prägen das öffentliche Verhalten, während die Familienbande immer weiter zusammenbrechen.
Erzählt wird das Buch in acht Kapiteln aus acht unterschiedlichen Perspektiven, zuerst von Hector, einem gut aussehenden griechischstämmigen Ehemann der Tierärztin Aisha, auf dessen Gartenparty sich der Ohrfeigenzwischenfall ereignet, dann von der Drehbuchschreiberin Anouk, die mit einem Mann zusammen ist, der halb so alt ist wie sie und dessen Kind sie abtreiben lässt. Harry, Hectors griechisch stämmiger Cousin ist ein rabenschwarzer, jähzorniger aber erfolgreicher Charakter, der in Melbourne zwei Autowerkstätten betreibt, sich eine Geliebte hält, aber nichts auf seine Familie kommen lässt.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zerfallende Lebensentwürfe 15. März 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Hector und die Tierärztin Aisha geben eine Grillparty. Eingeladen sind neben Hectors griechischer und Aishas indischer Familie auch Freunde und Arbeitskollegen der beiden. Was fröhlich beginnt, endet in einem Desaster. Hectors Cousin Harry ohrfeigt den dreijährigen Hugo, den Sohn von Aishas bester Freundin Rosie. Rosie und ihr Mann Gary wenden sich an die Polizei und zeigen Harry an. Familie und Freunde von Aisha und Harry werden gewungen, sich auf die Seiter einer der beiden Parteien zu schlagen.

Der Einstieg in Christos Tsiolkas Roman ist mühsam. Die vielen Personen, die im ersten Kapitel eingeführt werden, und ihre Beziehungen untereinander, kann der Leser zunächst nur schwer zuordnen. Doch das Dranbleiben lohnt sich. Tsiolkas entfaltet vor dem Leser das Leben der australischen Mittelschicht mit ihren schwierigen familiären Beziehungen, beruflichen und privaten Problemen, ihren Fluchten aus dem deprimierenden Alltag in Sex, Drogen und Alkohol.

Tsiolkas seziert in jedem der acht Kapitel seines Romans das Leben eine der an der Gartenparty beteiligten Personen und legt ihre dunkelsten Begierden, tief verschüttete Sehnsüchte und verdrängte Agressionen frei. Freundschaften zerbrechen, Beziehungen festigen sich, einige Paare verlieren sich, andere finden zusammen. Der Leser steigt hinunter in die Abgründe menschlichen Seins.

Der Roman entwickelt einen ungeheuren Sog. Wer sich einlässt auf die Figuren und ihre Geschichten und auf die drastische Sprache Tsiolkas wird das Buch nicht aus der Hand legen können.

Fazit: Keine leichte Lesekost. Aber ein faszinierender Trip in die menschliche Seele. Klare Leseempfehlung.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eine gemütliche Grillparty in Australien, zu der sich Freunde und Familie versammeln, fängt gewohnt entspannt an. Die Eingeladenen kennen sich schon seit Jahren. Massiv störend ist nur der dreijährige und völlig verzogene Hugo, weshalb einer der anwesenden Männer ihm eine knallt.
Ein Kind zu schlagen, ist absolut nicht in Ordnung, aber was die Eltern (in erster Linie die Mutter) des Jungen jetzt in Gang bringen, ist völlig überzogen und bringt die Fragilität der langjährigen Freundschaften zutage.
Die Mutter des geohrfeigten Jungen, Rosie, gibt dem dreijährigen Hugo immer noch die Brust, ist völlig überbehütend und einfach nervend. Hugo werden von ihr keine Grenzen gesetzt, und das merkt man. Der Junge hat nicht das geringste Benehmen, darf ungestraft machen, was er will, und fällt allen auf die Nerven.
Der Ohrfeiger, Harry, hat es als gelernter Mechaniker zu Reichtum gebracht, kann sich aber schlecht beherrschen. Dass er jetzt wegen einer in seinen Augen völlig gerechtfertigten kleinen Ohrfeige vor Gericht gezerrt wird, kann er überhaupt nicht verstehen.
Sein Cousin Hector, der Gastgeber dieser Grillparty, ist auf der Sonnenseite des Lebens: gut aussehend, reich, mit der attraktiven Aisha verheiratet. Aber er hat auch seine dunkle Seite, nämlich eine junge Geliebte namens Connie, und durch den Zwischenfall auf der Party droht alles aufzufliegen.
Aisha ist Tierärztin, Hectors Frau und Mutter ihrer beiden Kinder. Sie gerät in einen Loyalitätskonflikt, weil sie mit Rosie befreundet ist, sich andererseits aber auch ihrem Schwager Harry verpflichtet fühlt.
Hectors Geliebte Connie ist 17 und arbeitet in der Tierarztpraxis mit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ziemlich gut
Ich fand das Buch im großen und ganzen sehr gut. Teilweise war die Ausdrucksweise etwas derb. Was mich an sich nicht stört aber nicht ganz meinen Geschmack trifft, darum... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Despina Blumensath veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Midlife crisis in Melbourne - oder was war nochmal eine Familie?
Misstrauisch bin ich rangegangen, war auch erstmal nicht so begeistert ob der direkten, teilweise "vegetativen" Sprache, die keine Peinlichkeit (naja eher... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet
Ist nicht schlecht zu lesen, bleibt aber immer wieder im Trivialen, manchmal langweilig. Charaktere sind gut vorstellbar, Handlungen nicht immer.
Vor 7 Monaten von Doris Muhr veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Faden verloren
Schade, zu Beginn fand ich das Buch sehr spannend. Nur eine Ohrfeige erinnerte mich an Stücke wie Gott des Gemetzels, Der Vorname oder Hermann Kocks Angerichtet: Eine auf den... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Shiraz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nur eine Ohrfeige
Nur eine Ohrfeige

Ist eine primitive Trivialliteratur.

Liest sich wie ein Telefonbuch. Namen, Namen, Namen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Dr.Michaela Mares veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Spiegelbild Australiens
Ein tolles, spannendes Buch.
Ebenso sehenswert die Verfilmung, war gerade auf arte zu sehen.
Es ist eine toll erzählte Story über ein Ereigniss welches jeden... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von TOKO 1962 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig und vulgär
Der Klappentext klingt interessant, die Thematik vielversprechend. Der Inhalt ist jedoch eine einzige Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Gabi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht ganz überzeugend
Ein buntes Völkchen trifft sich im australischen Melbourne bei Hector und Aisha zum Barbecue. Ein schöner Tag soll es werden mit Freunden, Bekannten, Kollegen und deren... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von cachingguys veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Tiefkühlware
Mir gefällt, wie ein und dasselbe Ereignis aus den verschiedensten Perspektiven der jeweiligen Protagonisten betrachtet wird und dabei vormals beim Leser sorgsam aufgebaute... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von rose lenz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen gute idee oberflächlich abgehandelt
Die Idee, dass eine Ohrfeige Einblicke in die Verantwortlichkeit der Elternschaft gibt, ist super. Nur leider hat die Ohrfeige kaum Bezug zu den später beschriebenen Personen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2012 von hausgebot
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