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Nur ein Rad im Getriebe: Memoiren eines Traders Taschenbuch – 1. Oktober 2010

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Nur ein Rad im Getriebe: Memoiren eines Traders + Die Woche, in der Jérôme Kerviel beinahe das Weltfinanzsystem gesprengt hätte: Ein Insiderbericht
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 187 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (1. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898796183
  • ISBN-13: 978-3898796187
  • Originaltitel: L' Engrenage: Mémoires d'un trader
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 1,5 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 440.824 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jérôme Kerviel hat kurz vor seinem Prozess nach eigenen Angaben detailliert über seine verhängnisvolle Zeit bei der Pariser Großbank Société Générale geschrieben und seine Version der Wahrheit enthüllt. "Zwei Jahre lang sei sein Name durch den Schmutz gezogen worden. Er sei ein Mann, der zu seinen Fehlern stehe, lehne es jedoch ab, für ein verrückt gewordenes Finanzsystem zu büßen", schreibt der 33-Jährige. "Er hoffe, damit einen Beitrag zur öffentlichen Diskussion über Bankerpraktiken leisten zu können", zitiert die französische Zeitung "Le Figaro".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Chrilly Donninger am 22. November 2011
Verifizierter Kauf
Ein biederer Kleinbürger aus einem Provinzkaff träumt von der grossen Karriere in der Hauptstadt. Nachdem ihm eine Eliteschule verwehrt blieb, muss er ganz klein im backoffice der Societe Generale anfangen. Durch Selbstaufgabe robbt er sich in den sakralen Raum, den Trading-Room, vor und gehört nun zur Priesterschaft der Grande-Ecole Absolventen. Genaugenommen gehört er nicht dazu, er sitzt nur mit ihnen im selben Raum.
Dort lösen sich alle Bande frommer Scheu und er gerät in einen Strudel aberwitzigen Hasards. Seine Geschäfte haben keinerlei intellektuellen Flair. Sie sind selbst aus der Sicht eines Ganoven vollkommen absurd. Auf Grund der absolvierten Ochsentour kennt er aber die Schwachstellen des Kontrollsystems. Er laviert eine zeitlang mit einem gewissen Geschick durch die Schlupflöchern des Systems. Es fehlt aber selbst diesen Aspekt seines Wirkens jede geniale Note. Man kann höchstens staunen wie lange eine derartige Dreistigkeit erfolgreich war.
Irgendwann ist das Spiel doch zu Ende und Kerviel spielt auf nervtötende Weise wieder die Unschuld vom Lande. Es fehlt ihm jeder Witz, jede Selbstironie, jeder Esprit. Er ersäuft im weinerlichen Selbstmitleid. Diesen Teil habe ich nur mit Mühe fertig gelesen. Ich bin Sachwalter eines an paranoider Schizophrenie Erkrankten. Einige Passagen des Buches haben mich frappant an die Gedankenwelt meines Schützlings erinnert.
Das Buch enthält ein Argument. Ich habe zwar ein bisserl geflunkert, aber das ist das ortsübliche Verhalten.
Tatsächlich war es eine Amokfahrt. Kerviel rast mit 200kmh in die belebte Fussgängerzone. Das geht 300m gut, dann mäht er eine Gruppe von Passanten nieder.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 13. Oktober 2010
Ziemlich genau zum Ende seines Prozesses erschien in Buchform die Sicht von Jerome Kerviel auf sein Vergehen, für das er drei Jahre ins Gefängnis muss und sich anschließend zwei Jahre bewähren soll. Schließlich hat er noch die gewaltige Summe von fast fünf Milliarden Euro an seinen ehemaligen Arbeitgeber, die Societe Generale, zurückzuzahlen. Mal abgesehen davon, dass er das nie schaffen kann, verwirrt die Tatsache, dass sich der Schaden für die Bank wegen einer Steuererstattung auf zwei Drittel des ursprünglichen Betrages reduziert hat, dies aber Kerviel in seinem Urteil nicht angerechnet wurde.

Das Buch ist klar gegliedert. Zunächst wird das Vergehen aus Kerviels Sicht beschrieben. Diese Ausführungen zur Sache sind sehr nebulös und für Außenstehende wahrscheinlich reichlich unverständlich. Darüber hinaus offenbaren sie ein geringes Schuldgefühl Kerviels. Was das Buch aber so interessant macht, sind die Beschreibungen des Innenlebens der Bank und des Denkens seiner Manager. Ich habe das noch nie in einer solchen Offenheit gelesen, denn normalerweise herrscht dort ein unausgesprochenes Schweigegelübde, das Kerviel nur deshalb durchbrach, weil er sowieso nie wieder in einer Bank arbeiten wird.

Kerviel erzählt uns danach seinen Werdegang, schildert sein wahrhaft armseliges Leben als Banktrader, seine Verhaftung, den Gefängnisaufenthalt und die Prozessvorbereitung. Wenn man dieses schmale Buch liest, dann bekommt man vielleicht manchmal so etwas wie Mitleid mit seinem Autor. Macht man sich jedoch rational klar, was hier wirklich geschehen ist, dann verfliegt dieses Gefühl schnell.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Tewordt am 6. Oktober 2010
Jerome Kerviels Schicksal hat alle Zutaten für einen brillianten Krimi à la John Grisham oder Dan Brown. Alles fängt ganz normal an. Ein junger Mann findet nach der Ausbildung seinen Weg in eine Bank und kämpft sich hoch zum Ehrenberuf des Händlers für Finanzprodukte. Dann macht er aufgrund seines Talents und im Rahmen der Risikokultur und der nicht offiziellen Prozesse und Regeln in der Bank gewaltige Gewinne, auf die alle seine Vorgesetzten wahnsinnig stolz sind. Als aufgrund des Risikoprofils diese Gewinne sich aber eines Tages in Verluste verwandeln, wendet sich das Management und die Bank plötzlich gegen ihn und behauptet, er habe alle betrogen. Zu seinen Verlusten werden die aufgelaufen Verluste der Finanzkrise hinzugenommen und die der Gesamtverlust von 5 Milliarden Euro wird ihm in die Schuhe geschoben. Die Medien werden von der Bank eingeschaltet und auf ihn gehetzt und eine Horde von Anwälten eröffnet ein Verfahren gegen ihn und versucht, ihn fertigzumachen. Kerviel wird von der Presse gejagt und kommt ins Gefängnis. Immer neue Lügen werden in der Presse über ihn verbreitet, teils gesteuert von der Bank: er wäre aus Frankreich geflohen, er habe dunkle Komplizen, er sei psychisch instabil, er wolle Selbstmord begehen. Einen besseren Stoff kann ich mir nicht vorstellen.

Allerdings setzt Kerviel diese Geschichte als Rechtfertigungsdokumentation ein. Dadurch werden viele für den mehr an der Story interessierten Leser weniger interessante Details eingestreut, die den Sinn haben, bestimmte Ereignisse oder Pressereaktionen sowie Anklagepunkte zu wiederlegen.
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