Pressestimmen
"Sabatinas Buch spricht Klartext und beschönigt nichts. Ein Muss für allle, die sich für den interreligiösen Dialog interessieren." Radio Vatikan, 12.11.2011
Kurzbeschreibung
»Ich bin in beiden Kulturen zu Hause, in der westlichen und in der muslimischen. Ich weiß, was es bedeutet, in Pakistan zu leben, was es bedeutet, als pakistanische Frau im Westen zu leben, und was es bedeutet, sich zu integrieren.« Tagtäglich werden Frauen von ihren Familien zur Ehe gezwungen – nicht nur in der arabischen Welt, sondern mitten in Europa. Sabatina war eine von ihnen, doch ihr gelang es mit unvorstellbarem Mut, sich zu widersetzen. Heute kämpft sie mit ihrem Verein Sabatina e.V. für andere muslimische Frauen, denen dasselbe Schicksal droht. Unterdrückung, Gewalt, mangelnder Wille zur Integration – immer wieder erhält sie dabei Einblick in die Parallelgesellschaft der in Deutschland lebenden Muslime. Nun meldet sich Sabatina James zu Wort: Sie kritisiert nicht nur den Islam, sondern fordert auch uns auf, uns nicht länger hinter dem Vorwand der Toleranz zu verstecken und zu erkennen, dass Freiheit ein Geschenk ist, das jeden Tag neu verteidigt werden muss.
Über den Autor
Sabatina James (Pseudonym) wurde 1982 als Muslimin in Pakistan geboren und kam im Alter von 10 Jahren mit ihrer Familie nach Österreich. Als sie vor der Zwangsheirat mit ihrem Cousin floh und zum Christentum konvertierte, fällte ihre Familie das Todesurteil über sie. Seitdem lebt die Autorin an geheimem Ort und wird von der Polizei beschützt. Mit ihrer Organisation Sabatina e. V. hilft sie Frauen aus islamischen Ländern, wenn sie aus Angst vor einer Zwangsehe oder gar einem Ehrenmord vor ihrer Familie fliehen müssen.