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Nur die Sonne war Zeuge
 
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Nur die Sonne war Zeuge

Alain Delon , Marie Laforêt , René Clément    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Alain Delon, Marie Laforêt, Maurice Ronet
  • Regisseur(e): René Clément
  • Komponist: Nino Rota
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 14. November 2000
  • Produktionsjahr: 1959
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000050X8Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.661 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de DVD-Bewertung

Die liebevolle Gestaltung dieser DVD erahnt man bereits, wenn das Menü auf dem Bildschirm erscheint. Es ist in gelungenem 60er-Jahre-Design gestaltet und absolut bedienungsfreundlich. Der erste Eindruck trügt in diesem Fall nicht, denn diese Edition weiß restlos zu überzeugen. Der Film selbst ist in einwandfreier Bild- und Tonqualität (Formate: 1:1.78; Mono) auf Deutsch sowie im französischen Original (mit ausblendbaren Untertiteln) abrufbar. Darüber hinaus finden sich eine Reihe von ansprechenden Extras. So hat man sich die Mühe gemacht, ein Audio-Interview mit Regisseur René Clement aus den 60er-Jahren mit den passenden Bildern zu unterlegen. Zudem kann man sich Poster, Werbematerialen und Aushangfotos zum Film in einer speziellen Galerie ansehen. Standard-Features wie zwei verschiedene Trailer sowie Biografien der Darsteller und des Regisseurs runden den positiven Eindruck ab. --René Classen

Produktbeschreibungen

Der amerikanische Millionärssohn Richard Greenleaf genießt sein Leben lieber mit seiner Freundin Marge Duval in Italien, als sich zu Hause um die Geschäfte zu kümmern. Sein Vater beauftragt daraufhin Tom Ripley, der behauptet, Richard vom College zu kennen, seinen Spross in Italien zu finden und ihn zur Heimkehr zu bewegen. 5.000 Dollar hat er ihm dafür versprochen - aber als Ripley Richard gefunden hat, denkt er gar nicht an den Heimflug. Er möchte auch einmal das "Dolce vita" genießen; und er hat mehr im Sinn ... Weshalb sollte er sich mit 5.000 Dollar abspeisen lassen, wenn er wesentlich mehr haben kann? Dafür muss er allerdings einige Demütigungen des doch recht überheblichen Lebemanns über sich ergehen lassen.
Als die beiden alleine auf einer Bootstour unterwegs sind, passiert es: Tom bringt Richard um und kehrt alleine zurück. Marge erzählt er, Richard sei durchgebrannt und habe sie verlassen. Von da an beginnt Tom Ripley sein Doppelspiel: Während er für Marge noch immer Tom ist, schlüpft er für die meisten anderen in die Haut von Richard Greenleaf. Brenzlig wird es, als Freddy Miles, ein Freund von Richard, das Doppelleben

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeitlich näher dran 23. März 2012
Format:DVD
Obwohl die Minghella-Verfilmung mit Matt Damon der Vorlage näher kommt (v.a. was das Ende angeht), ist dies dennoch ein Film, der dem Geist der Vorlage ebenfalls gerecht wird. Woran liegt das? Der Film ist zeitlich näher an der Vorlage und die Darsteller - allen voran Delon selbst - waren Teil eben jenes Cote d'Azur-Lebens, dessen Anfänge Highsmith in ihrem Roman beschreibt. Sicher, Alain Delon, Romy Schneider und die ganze Mischpoke waren Jet-set, reich und berühmt. Dennoch entsprachen sie in ihrem Verhalten denen, die im Roman geschildert werden: Bohemiens, die die Nächte durchfeierten, den Jazz liebten und den lieben Gott einen guten Mann sein ließen. Der Film atmet etwas davon und überträgt dies auf die Leinwand (den TV-Monitor). Das tut dem Film gut (Minghella musste enormen Aufwand betreiben, diese Atmosphäre und Stimmung herzustellen, obwohl es ihm gelungen ist).

Zur Handlung ist in den diversen Rezensionen alles gesagt. Hier weicht sie auch nur insofern vom Vorbild ab, als daß sie den Täter, also Ripley, nicht mit dem Mord davon kommen lassen durfte, dies war wohl der Zeit geschuldet. Die Amoralität der Figur wird zwar dargestellt, die gesellschaftliche Spiegelung, wie einer damit durchkommt geht so natürlich etwas verloren. Dennoch, sieht man davon ab, gehört dieser zu einem der besten Delonfilme überhaupt und wer französisches Spannungskino a la Melville oder eben Clément mag, der ist hier ganz richtig aufgehoben!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Nur die Sonne war Zeuge ist die erste Verfilmung des Romans Der talentierte Mr.Ripley! Produziert wurde der Film im Jahr 1959, also gerade einmal vier Jahre nach der Veröffentlichung der Romanvorlage. Frankreichs Spitzen-Regisseur Rene Clement und Alain Delon, der durch diesen Film zum Star wurde, machen diesen Film zu einem besonderen Genuß des klassischen eoropäischen Kinos. Sogar Romy Schneider, die damals zukünftige Ehefrau Delons, hat hier ganz zu Anfang des Films einen kleinen aber feinen sogenannten Cameo-Auftritt, was viele nicht wissen! Zwar sind die Rollen von Dickie Greenleaf und von Marge Sherwood mit Maurice Ronet(zu rundlich für Dickie Greenleaf;hier passt besser Jude Law aus der 99er Verfilmung) und der Laforet(Marge sollte blondhaarig und nicht brünett sein und etwas zerbrechlicher wirken;hier passt besser Gwyneth Paltrow ebenfalls 99er Verfilmung) meiner Meinung nach fehlbesetzt, aber der blutjunge Delon stiehlt hier sowieso jedem die Show. Die Extras auf dieser Dvd fallen zwar etwas lieblos aus, aber wen interessiert das schon? Man kauft einen Film doch um des Filmes Willen, oder nicht? Zum Schluß bleibt lediglich zu sagen daß man hier den Film gucken kann bevor man das Buch gelesen hat, der Inhalt des Filmes weicht nämlich fast vollkommen ab von dem des Buches! Nur hat man dann das Problem daß man beim Lesen des Romans zwangsläufig immer Delon als Ripley vor Augen hat, denn einen besseren Ripley-Darsteller kann man sich schwer denken! Selbst die Romanautorin Patricia Highsmith war damals von Alain Delon vollkommen fasziniert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von comicfan
Format:DVD
Ich hatte schon vor ein paar Jahren "Der talentierte Mr. Ripley" mit Matt Damon gesehen und fand den Film gar nicht mal so schlecht. Aber diese erste Verfilmung gefällt mir persönlich viel mehr, Alain Delon als Tom Ripley ist einfach überzeugender.

Fazit: Klassiker sind immer noch am Besten (im Gegensatz zu diesen heutigen Hollywood Kommerzfilmen).
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Am 28. Juli 2001 veröffentlicht
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