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' Nur Venedig ist ein bissl anders': Geschichten und Anekdoten aus einer besonderen Stadt Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Amalthea Signum; Auflage: 4 (18. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 385002475X
  • ISBN-13: 978-3850024754
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 2,9 x 25,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 630.785 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Dieses Buch ist kein Kunstführer, kein Geschichtsbuch und erst recht kein Hotelalmanach oder Reiseführer. Es ist eine Hommage. Die 19 Kapitel lesen sich wie ein sorgfältig protokollierter Kamin-Monolog eines Mannes, der von der Lagunenstadt begeistert ist -- und dem in seinem Rausch immer noch weitere Geschichten und Geschichtchen einfallen, die er dann, längst vom eigentlichen Hauptthema abkommend, weitertragen will an sein Publikum.

Das Angenehme daran ist: Gerhard Tötschinger weiß, wovon er spricht, weil er lange Zeit in Venedig gelebt hat sowie intensiv Studien renommierter Historiker und Autoren recherchiert hat. Und die Vergangenheit spielt eine wichtige Rolle in seinem Buch, was sich schon an der im Anhang befindlichen Zeittafel ablesen lässt. Diese endet nämlich mit dem Jahr 1866, gerade so, als ob nach der Angliederung an das Königreich Italien keine interessanten Ereignisse mehr stattgefunden hätten.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Gegenwärtige Zustände werden in den Text eingestreut, aber den Kern bilden Errungenschaften berühmter Stadtfamilien wie diejenigen der Polos, die historische Entwicklung bestimmter Wirtschaftszweige inklusive des horizontalen Gewerbes und die architektonischen Schöpfungen vergangener Jahrhunderte. Auch bei den rund 80 Abbildungen handelt es sich um nostalgische Fotografien, Illustrationen oder Stiche.

Fazit: Wenngleich das 224 Seiten starke Buch keinen aktuellen Stadtführer ersetzen kann, macht es doch gehörig Lust auf die Stadt der 1.000 Wasserwege. Und schlau. So lernt man, dass der Canal Grande nicht Canale heißt, wie es diejenigen Touristen falsch sagen, die nur mit einem Schmalspurführer daherkommen. --Jan König

Autorenkommentar

Gerhard Tötschinger lebt seit seinem 20. Lebensjahr mit Italien und immer wieder in Italien -- allein in Venedig zwei Jahre lang. Er war Regisseur in Rom und Neapel, Festivall-Leiter in Umbrien, Drehbuchautor für mehrere italienische TV-Sender. 1994 Italienischer Reisebuchpreis "Un libro per il turismo", 1999 wurde er vom italienischen Staatspräsidenten zum Commendatore ernannt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von office15 am 23. März 2006
Obwohl ich schon viele Bücher über Venedig gelesen habe, habe ich hier immer noch Neues gefunden, oft nur Kleinigkeiten, die in keinem herkömmlichen Reiseführer präsentiert werden, aber die eben die Faszination dieses Buches ausmachen. Aber "Venedig ist ein bissl anders" ist ja auch kein Reiseführer, sondern wie eine Liebeserklärung an diese Stadt. Gerade richtig für jemanden, der schon viel gelesen hat und noch ein bisschen mehr erfahren will. Auch die Buchausführung selbst ist es wert, dieses schöne Buch zu kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Krackowizer TOP 1000 REZENSENT am 9. September 2010
Gerhard Tötschinger, ein ausgewiesener Italien- und Venedig-Kenner, schreibt über weniger bis gar nicht bekannte Seiten aus der Geschichte der Serenissima.

So berichtet er über das Leben der Kurtisanen, was denn ein Cicisbeo denn sei, warum 1902 der Campanile in sich zusammenstürzte, welche Pracht der Bucintoro des Dogens (Pracht"gondel") gewesen sein muss, die Geschichte der venezianischen Kaufleute, über das Ende eines Elefantens in der Stadt, natürlich von Casanova und über die venezianischen Gondeln, aber auch ein sehr ausführliches Kapitel "Venezia Austriaca" und über die "Foresti", die Ausländer.

Das Buch ist angenehm zu lesen durch angenehme Schriftgröße und gefällige Aufmachung. Man spürt, dass Tötschinger aus Erfahrungen und Erlebnisse von jahrzehntelangen Freundschaften mit Venezianern und oftmaligen Besuchen in der Lagunenstadt schreibt.

Rund 250 Namen listet das Register auf, die mit Venedig und diesem spannenden Geschichte-Buch zu tun haben. Viel Lesenswertes, viel Neues und viel Unterhaltsames! Ein Buch, das ein interessantes und lebendiges Bild der Serenissima zeichnet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar W. Pawliczak am 23. April 2008
Verifizierter Kauf
Man merkt es den Texten des erfahrenen Theatermannes an, dass er es gewöhnt ist, auf andere Zeiten, Personen, Orte einzustimmen. So stimmt er den Leser auf Venedig ein, ohne einer romantisierenden Besoffenheit zuzuarbeiten. Vielmehr bereitet er zukünftige Besucher Venedigs darauf vor, alle Sinne und den klaren Verstand zusammenzuhalten, um wirklich der Einzigartigkeit der Allerheitersten gewahr werden zu können. Als "Stadtplanbenützer" (S. 19) wird einem das Buch nicht unbedingt helfen, sich in den Straßen zurechtzufinden, dafür aber in seiner Geschichte. Dabei ist das Buch alles andere als eine geschichtliche Abhandlung.
Der Abschnitt "Der Kaufmann von Venedig" liest sich wie ein Hintergrundtext für Theaterleute zum Stück (Die Frage S. 33 "Was hat Shakespeare bewogen, die Probleme und Verbindungen der Juden und der Christen von Venedig zur Basis seines Dramas zu machen ...?", ist wohl nicht zu beantworten); zum Abschnitt "Der Cicisbeo ..." gehören natürlich zwei Kostümentwürfe (von LEO BEI) und ein Detail von GIAN DOMENICO TIEPOLO (überhaupt sehr schöne Abbildungen, da wünschte man sich mehr), das verdeutlicht, wie unterschiedlich die Dame, ihr Galan und ihr Gatte gehen (S. 55-61). Das zitierte Original-Protokoll von 1573, PAOLO VERONESE wegen seines "Letzten Abendmahl" vor der Inquisition, ist (wie) eine Theaterszene (S. 149-153), ebenso die Beschreibung des Wagner-Festes 1983 (S. 202f).
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Verifizierter Kauf
Sehr trocken! Natürlich viel Information, dafür auch herzlichen Dank. Venedig hat doch so viel an Charme, Reiz, Geheimnissen ..... zu bieten, davon spürt man gar nichts. Herr Tötschinger geht wirklich in den Keller lachen, bringt nichts von dem was Venedig ausmacht herüber.
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