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Nur der Tod ist ohne Makel: Fran Varadys erster Fall
 
 
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Nur der Tod ist ohne Makel: Fran Varadys erster Fall [Taschenbuch]

Ann Granger , Axel Merz
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 367 Seiten
  • Verlag: BLT; Auflage: 4 (30. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404921178
  • ISBN-13: 978-3404921171
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ann Granger
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Einem breiten Krimipublikum ist Ann Granger mit ihren Romanen um Inspektor Allan Markby bekannt. (Ihnen noch nicht? Dann dürfen wir Sie hier entlang bitten: Mord ist aller Laster Anfang.) Gemeinsam mit Meredith Mitchell, einer Miarbeiterin des Auswärtigen Amtes, hat Markby es -- Stand 2002 -- immerhin schon auf 14 Fälle gebracht, davon acht in deutscher Übersetzung.

Mit Nur der Tod ist ohne Makel startet nun eine neue Serie. Die Heldin, Fran Varady, steht im Gegensatz zu Markby und Mitchell nicht im Staatsdienst, sondern ist arbeitslos und ausgesprochen pleite. Vorübergehend hat sie in einer leer stehenden Villa Unterschlupf gefunden, doch ein Räumungsbefehl steht kurz bevor. Ihr Traum von einer Karriere als Schauspielerin scheint ausgeträumt.

Allerdings lässt sich Fran nicht so leicht unterkriegen -- ganz im Gegenteil zu ihrer Mitbewohnerin Terry, die sich von dem Räumungsbefehl in den Selbstmord hat treiben lassen. Obwohl Terry bei den Bewohnern der besetzten Villa nicht eben beliebt war, wollen diese ihren Tod nicht so einfach hinnehmen. Bald schon stößt Fran auf Hinweise, dass die junge Frau vielleicht nicht ganz freiwillig gestorben ist.

Ann Granger wird im heimatlichen England oft als Nachfolgerin von Agatha Christie gefeiert. Geschickt weiß sie Handlungsfäden zu knüpfen, die auch noch den ausgebufftesten Krimifan auf die falsche Fährte locken. Darüber hinaus sind ihre Protagonisten so sehr aus dem Leben gegriffen, dass man in ihnen alte Bekannte zu treffen vermeint. Fran Varady ist eine charmante Heldin, mit der Ann Granger den Rätselkrimi ins 21. Jahrhundert führt. --Felix Darwin

Kurzbeschreibung

Fran Varadys 1. Fall Im Augenblick stehen die Sterne nicht günstig für Fran Varady: Sie hat keinen Job, das Geld ist knapp, London teuer, und demnächst soll sie auch noch das Dach über dem Kopf verlieren. Doch die stille, resolute Fran lässt sich nicht so leicht unterkriegen ═ bis sie eines Abends ihre Mitbewohnerin Terry erhängt in ihrem Zimmer findet. Die schöne, makellose, unnahbare Terry war nicht sehr beliebt in der Hausgemeinschaft, doch ihr Tod schockt alle. Fran beginnt den Fall zu untersuchen, und je tiefer sie in der Vergangenheit forscht, umso suspekter erscheint ihr Terrys Selbstmord. Die Spur führt sie aus London hinaus aufs Land und hinein in tödliche Gefahr ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von evasabine
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt: Fran, Neville und Squib, die in einem besetzten Abbruchhaus leben, finden eines Tages ihre unbeliebte Mitbewohnerin Terry erhängt in deren Zimmer. Sie geraten, nicht zuletzt aufgrund ihrer unbürgerlichen Lebensumstände in die Mühlen der Ermittlungsarbeiten. Gemäß ihren jeweiligen Charaktereigenschaften reagieren sie: Neville flüchtet zurück zu seiner Familie, Squib geht wieder auf Wanderschaft und seinen eigenen undurchsichtigen Angelegenheiten nach und Fran mischt sich, tatkräftig und starrköpfig wie sie ist, gegen alle Widerstände in die Ermittlungen ein.
Sie fühlt sich Terry irgendwie verpflichtet, obwohl sie sie zu Lebzeiten nicht mochte. Nachdem Terrys wohlhabender familiärer Hintergrund ans Licht gekommen ist und Fran zudem Terrys Großvater kennen gelernt hat, gelangt sie, ebenso wie die Polizei, ziemlich schnell zu der Überzeugung, dass es nicht Selbstmord sondern Mord war und dass der Mörder in Terrys Heimatort zu finden sein muss. Sie fährt ins ländliche Südengland und bringt sich dort mit ihrer Schnüffelei selbst bald in Schwierigkeiten. Dass sie die verworrene Angelegenheit lösen wird, versteht sich natürlich von selbst.

Fran Varady ist nicht unbedingt die klassische Heldin eines Kriminalromans. Sie ist eigentlich das, was man einen typischen Loser unserer Gesellschaft nennen könnte: mittellos, ohne Wohnung, ohne Arbeit und damit eigentlich auch ohne Perspektive, denn ohne das eine kann sie das andere nicht haben. Rein äußerlich könnte sie von Ann Grangers anderer Heldin, Meredith Mitchell nicht verschiedener sein, vom Charakter her ist sie aber ziemlich ähnlich geartet wie Meredith.
Denn dass sie dennoch eine ausgesprochen sympathische Person ist, mit der man sich im Laufe der Handlung durchaus identifizieren mag, liegt an ihren Charaktereigenschaften: sie ist trotz ausgeprägtem Realitätssinn optimistisch, mutig und zupackend. Darüber hinaus ist sie, wenn sie einmal einen Entschluss gefasst hat, stur bis zur Selbstgefährdung.

Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam erzählt - in der „Ich-Form" - und gipfelt in einem spannenden Finale mit durchaus unerwarteter Auflösung. Dass die ganze Sache an sich eher unrealistisch ist (wohnsitzlose junge Frau ermittelt auf eigene Faust in hochherrschaftlichem Landsitz und schließt dabei praktisch noch Freundschaft mit der ermittelnden Polizeibeamtin) stört dabei nur wenig. Auch die Absicht Frans, am Ende des Buches, sich künftig als Privatdetektivin zu betätigen (als „Startkapital": ihr eigener Scharfsinn und Ganeshs alter Lieferwagen ...) ist meiner Ansicht nach ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Aber immerhin heißt der Untertitel des Buches ja „Fran Varadys erster Fall", also werden schätzungsweise noch weitere folgen. Und Fran ist durchaus eine Person, der man gerne noch ein paar mal begegnen möchte.
Fazit: Netter, gut gemachter Krimi mit ein paar kleinen Schwächen und sympatischer „Heldin".

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nette Unterhaltung 25. März 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eigentlich sollte mein erster Roman von Ann Granger ein „Markby und Mitchell"-Roman werden. Doch es kam anders und so las ich den ersten Teil um die selbsternannte Detektivin Fran Varady. Von Anfang an empfand ich den Schreibstil von Ann Granger als sehr angenehm zu lesen. Eine leichte Lektüre, ohne all zu viel Spannung. Das mag für manche ein Kritikpunkt sein, aber ich fand es als Urlaubslektüre spannend genug.

Positiv zu erwähnen ist, dass Fran so ganz und gar nicht in das Bild der gewohnten Ermittler passt. Als Hausbesetzerin und ziemlich pleite mit Nasenring und ohne Ausbildung schafft sie es dennoch, die Sympathien zu gewinnen.
Allerdings fragt man sich, wie es eigentlich zu ihrem derzeitigen Lebenswandel kam. Doch vielleicht wird das im Folgeband näher erklärt.

Der Inhalt ist kurz erzählt: Fran und einige andere leben in einem Abbruchhaus. Dort werden sie immer wieder von den Behörden aufgesucht, da der Abriss nun kurz bevorsteht. Einen Tag später finden sie ihre nicht sehr beliebte Mitbewohnerin Terry erhängt in deren Zimmer. Selbstmord? Daran kann Fran nicht glauben und als dann noch Terrys Großvater auftaucht und ihr Geld für Nachforschungen anbietet, schließt sie einen Selbstmord ganz aus. Leider kommt ihr des öfteren die Londoner Polizei in die Quere, aber schließlich macht sie sich -alle Warnungen ihres guten Freundes Gan in den Wind schlagend- auf den Weg in Terrys ländliche Heimat. Terry kommt aus einer wohlhabenden Familie mit eigenem Gestüt. Dort lernt Fran die Familie kennen und stößt teilweise auf Ablehnung. Alles deutet darauf hin, dass Terrys Cousin aus Habgier der Mörder sein könnte... doch das Ende ist wirklich unerwartet.

Mein Fazit: netter Roman, der mit lockerer Sprache geschrieben ist und Lust auf Mehr macht!

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Angenehme Unterhaltung 19. August 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wer ein Buch mit Tiefgang sucht, ist hier völlig falsch. Wer aber nach einem Buch sucht, dass man perfekt im Urlaub, in der Bahn, im Flugzeug und überall dort, wo man Kurzweil haben möchte, sucht, hat das Richtige gefunden.
Spannend, abwechslungsreich und nicht so eingeschliffen wie die Markby Fälle. Ein frecher, frischer Wind aus dem Hause Granger, der auch vor einer etwas derberen Sprache nicht haltmacht. Man kann sich gut in die sympathische Heldin Fran einfühlen. Ihre Unternehmungen wirken natürlich und passen zu ihrem Background. Irgendwie fällt sie immer auf, aber gerade das macht dem Leser großen Spaß. Eben mal kein mit allen Wassern gewaschener, hyperintelligenter, wunderschöner und erfolgreicher Romandetektiv. Davon hätte ich gerne mehr!!
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Kurzweilige Unterhaltung, aber ...
"Nur der Tod ist ohne Makel" ist mein erstes Buch von Ann Granger. Der Plot ist schnell erzählt: In einem besetzten und vom Abbruch bedrohten Haus wird ein junges... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von A. Gerritzen veröffentlicht
Unfassbar langweilig und langatmig!
Krimis gehören normalerweise zu meiner Lieblingslektüre. Krimis sind spannend und man kann in den meisten Fällen selber mitdenken und versuchen, den Fall anhand der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2006 von N. Flock
Ann Granger wie man sie kennt
Fran Varady ist mal eine interessante Abwechslung zu dem Duo Mitchell und Markby, aber als Detektivin mindestens ebenso interessant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2006 von H. Goldhausen
unerträglich bemüht
Der Klappentext hatte mich angesprochen: der erste Fall einer neuen jungen Detektivin geschrieben von einer renommierten englischen Krimiautorin. Lesen Sie weiter...
Am 27. Dezember 2005 veröffentlicht
Nicht Markby und Mitchel....
aber auch nicht schlecht. Wenn man sich erst mal eingelesen hat, und nicht alles auf die Goldwaage legt, macht das Lesen dieses Krimis Spaß. Lesen Sie weiter...
Am 14. April 2005 veröffentlicht
Viel zu langweilig
Ich habe mich gefreut, dass ich mal wieder eine neue Autorin englischer Krimis gefunden habe, aber das Buch mat mich sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Am 21. Juni 2004 veröffentlicht
Wenn das Ende nicht wäre...
...würde ich 3Sterne geben. Ich habe vor diesem Buch schon zwei Ann Granger Romane gelesen und sich haben mir mehr oder weniger gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2004 von N.G.
Spannende leichte Unterhaltung
Mit diesem Buch hat Anne Granger eine würdigen Nachfolgerin für die Mitchell&Markbys-Krimis geschaffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2004 von JB
Sehr empfehlenswert.
In diesem Buch dreht sich alles um Fran Varady. Sie wohnt zusammen mit ein paar Leuten in London. Sie haben ein zum Abbruch freigegebenes Haus besetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2003 von Katrin Albrecht
Ungewöhnliche Titelheldin!
Bin etwas unschlüssig - 3 oder doch eher 4 Punkte?
Pro: Eine ungewöhnliche Titelheldin, sehr sympathisch wie auch die meisten anderen der zu ihr gehörenden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2003 von "smiley-1"
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