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Nur Puppen haben keine Tränen: Erinnerungen [Taschenbuch]

Peter Kreuder
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Taschenbuch, 1. August 2003 --  

Kurzbeschreibung

1. August 2003
»In einer so lauten Zeit wie der heutigen kann man nicht leise genug sein, um verstanden zu werden.« Lebensmotto von Peter Kreuder

»Der letzte Tag meines Lebens soll sehr schön gewesen sein«, so beginnt die unnachahmlich schnodderige Autobiographie des möglicherweise erfolgreichsten deutschen Komponisten des letzten Jahrhunderts.
MUSIK-MUSIK-MUSIK war sein Lebensmotto. Nicht weniger als 1200 Schlager, 188 Filmmusiken, vier Sinfonien und zwölf Musicals hat er geschrieben, und – das ist bei einer so charmanten Größe des Showbusiness nicht weiter erstaunlich – er hat sie alle gekannt: Josephine Baker, Marlene Dietrich, Otto Falckenberg, Willi Forst, Friedrich Hollaender, Paul Hörbiger, Curd Jürgens, Zarah Leander, Hans Moser, Pola Negri, ja sogar Evita Perón.

Zur Bewährungsprobe wurden die Dreißiger Jahre. Er möge sich »doch gleich nach Afrika begeben«, schrieben die Nazis, die seine Liebe zum Jazz gar nicht teilten. Was sie aber nicht hinderte, ihn 1942 bei einer unfreiwilligen Zwischenlandung in Berlin zu verhaften, obwohl er eigentlich nach Stockholm wollte. Peter Kreuder ertrug auch das – mit viel Galgenhumor.
Seine respektlosen, leichtfüßigen Memoiren sind eine höchst amüsante Lektüre und eine Erinnerung an die Zeit, als deutsches Showbusiness Weltniveau hatte.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 440 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423206608
  • ISBN-13: 978-3423206600
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 840.608 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Er schrieb nicht nur unvergessliche Lieder, sondern auch eine ungemein vergnügliche Autobiografie.

Ein Buch zum Wiederlesen und Erinnern.

Der Verlag über das Buch

»Er schrieb nicht nur unvergessliche Lieder, sondern auch eine ungemein vergnügliche Autobiografie.« Nürnberger Zeitung

»Ein Buch zum Wiederlesen und Erinnern.« Augsburger Allgemeine


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3.0 von 5 Sternen Nichts als die Wahrheit? 28. September 2003
Von eophone TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nachtrag am 25.11.2010:
Ich habe zufällig in den Memoiren von Max Colpet ("Sag mir, wo die Jahre sind", 1981 - Colpet lebte von 1905 bis 1998) eine unzweideutige Passage über den notorischen Großkotz Kreuder gefunden, nämlich im Kapitel über Marlene Dietrich:
"... Sie ahnen nicht, daß dieser Mann ein pathologischer Lügner ist, sonst würden sie über seine geschmacklosen angeblichen "Erinnerungen" ... nur mitleidig lächeln - wie alle, die ihn kennen oder gekannt haben. ... Auf diesen Herrn ... trifft der Ausspruch ... zu: "Neulich hat man ihn bei einer Wahrheit ertappt!" ..."
So geht es noch einige Zeilen weiter, man erfährt die eine oder andere tolle Geschichte. Und ich darf getrost zu diesem Machwerk von Peter Kreuder sagen: Nichts als Lügen!

Peter Kreuder gehört zweifellos zu den bedeutendsten deutschen Filmkomponisten des letzten Jahrhunderts. Seine Blütezeit dürften die 30er und 40er Jahre gewesen sein: Da entstanden eine größere Zahl von Evergreens, nicht zuletzt "Goodbye Johnny", dessen Refrain teilweise zur Nationalhymne der DDR avancierte, allerdings dann unter dem Komponisten Hanns Eisler.

Zahlreiche Schlager-Ohrwürmer verdanken wir diesem fähigen Komponisten, dessen typischer, "rollender" Anschlag auf dem Klavier bis heute unverkennbar geblieben ist. Über 1000 Schallplatten hat Kreuder im Laufe seines Lebens eingespielt - ein fleißiger Mensch also.

Etwa zehn Jahre vor seinem Tod (28.06.1981) kam seine Autobiographie heraus und geriet relativ schnell zu einem Bestseller. Auch heute noch, 30 Jahre später, liest sie sich sehr amüsant und schmissig. Langweilig wird's eigentlich nie. So weit, so gut.
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