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Nur Egoismus kann das Klima retten: Warum ökologisches und ökonomisches Handeln kein Widerspruch sein muss [Broschiert]

Andreas Wolfsteiner , Günter Wittmann
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. November 2011
Überlebensfaktor Klimaschutz: Nur wenn‘s um Geld geht eine Erfolgsstory!

Nur wenn CO2 einen Preis bekommt und sich damit Klimaschutz für Unternehmen und für Bürger aus egoistischen Motiven rechnet, besteht eine Chance, den CO2-Ausstoß nachhaltig zu reduzieren. So das Resümee der beiden Autoren nach ihrer differenzierten Analyse sämtlicher Alternativen. Ihr Plädoyer: Ein realistisches Menschenbild und eine realistische Vorstellung darüber, wie Wirtschaft funktioniert, sind Voraussetzungen für einen gelingenden Klimaschutz.
Dieses Buch begnügt sich nicht mit abstrakten Forderungen: Konkrete Vorschläge auf nationaler, EU- und internationaler Ebene werden ebenso vorgestellt wie die sozialen Aspekte des Klimaschutzes und die technischen Potenziale.


Die Alternative zur heutigen Klimaschutzpolitik
Mit einer Blaupause für den Klimavertrag 2015 und einer nachhaltigen Alternative zum EEG
Interessant für Politik, Wirtschaft und jede/n Einzelne/n
Mit einem Vorwort von Ernst Ulrich von Weizsäcker


Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (21. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579066889
  • ISBN-13: 978-3579066882
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 712.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die drohende Klimakatastrophe und die Energiefragen sind Schlüsselthemen für die Zukunft der Menschheit. Und die Zusammenhänge sind extrem komplex. Den Autoren ist es gelungen, die Materie kompetent aufzuarbeiten und Wege zu einer Problemlösung zu identifizieren. Intelligenz einerseits und einsichtsvoller Egoismus andererseits werden dazu aktiviert. Eine wichtige Orientierung in schwierigen Zeiten." Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher, Mitglied des Club of Rome und Mit-Initiator der Global Marshall Plan Initiative

"Von den mannigfaltigen Facetten des Umweltproblems ist der Klimaschutz vermutlich die politisch schwierigste Aufgabe. Das vorliegende Buch diskutiert auf kompetente Weise diverse Strategien, sie zu lösen. Es verbindet eine Vision einer besseren Welt mit quantitativ präzisen Analysen und beachtlichem ökonomischem Sachverstand. Ich wünsche ihm viele Leser." Prof. Dr. Vittorio Hösle, Philosoph

"Adam Smith wäre begeistert von diesem Buch." Dr. Anselm Görres, Vorsitzender Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft

Über den Autor

Andreas Wolfsteiner, geb. 1965, studierte Volkswirtschaft an der Universität Regensburg. Er engagierte sich schon früh im Bund für Umwelt und Naturschutz und war mehrere Jahre im Vorstand des Fördervereins Ökologische Steuerreform (heute: Forum ökosoziale Marktwirtschaft). Beruflich befasst er sich schwerpunktmäßig mit der Regulierung von Strom- und Gasnetzentgelten. Andreas Wolfsteiner lebt in Regensburg.

Günter Wittmann, geb. 1969, studierte Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität München. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich beruflich mit der Preisbildung auf dem unvollkommenen Markt der öffentlichen Beschaffung. Günter Wittmann lebt ebenfalls in Regensburg.

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5.0 von 5 Sternen Das Klima schützen ohne Zwang 7. Dezember 2011
Format:Broschiert
Dieses Sachbuch zeigt einmal mehr, dass eine fortlaufende Lektüre von der ersten bis zur letzten Seite nicht immer sinnvoll ist. Hervorgehoben sei also zunächst ein kurzer Text am Ende des Buches, der sicherlich auf jeden Fall gelesen werden sollte, vielleicht auch vor allen anderen, nämlich eine mit einer langen Unterschriftenliste abgedruckte Erklärung, die die Notwendigkeit darstellt, aus der Erkenntnis des Klimawandels Konsequenzen zu ziehen. Die Begründung ist kurz gesagt: Niemandem ist damit gedient, dass der Klimawandel etwa verneint oder verniedlicht wird. Um das Buch zu verstehen, sollte man zudem die Zusammenfassung auf zwei Seiten herausschneiden oder kopieren und wie eine Karteikarte als Lesezeichen verwenden. Zudem laden die Literaturempfehlungen dazu ein, Literatur und Quellen im Internet zu sichten, die in den letzten Jahren erschienen sind.
Die sogenannte Energiewende aus dem Jahr 2011 ist in diesem Buch noch nicht berücksichtigt. Wer die Fakten um die Klimakatastrophe einigermaßen kennt, der kann auf die ersten Kapitel verzichten, obwohl sie auch anschauliche Tabellen enthalten, die in der Diskussion immer wieder benötigt werden. Der längste Teil ist der Hauptteil, Kapitel 5. Wer dieser Argumentation folgt, verändert seinen Standpunkt zur Klimaproblematik garantiert. Die Abhandlung der beiden Regensburger Autoren versteht sich als Beispiel einer wirtschaftsethischen Ausarbeitung und schlägt damit genau die Brücke zwischen Ethik und Ökologie einerseits und Ökonomie und Politik andererseits. Klartext: Das Beispiel einzelner Akteure hat zwar möglicherweise eine Vorreiterrolle, bleibt jedoch unwirksam, wenn sich nicht gesamtgesellschaftlich etwas ändert.
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