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Nur Blau [Kindle Edition]

Bernhard Aichner
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Bernhard Aichner schreibt nicht für die Ewigkeit, sondern für die Gegenwart, nicht für die Literaturkritik, sondern für Leser, die nichts gegen Vordergründigkeit haben, solange Stil und Spannung stimmen, die Literatur und Unterhaltung nicht als Gegensatz begreifen, und die Handwerk nicht für den Todfeind der dichterischen Inspiration halten. Nur Blau" ist ein Buch mit Drive, bei dem sich monochrom nicht auf monoton reimt." (APA, Wolfgang Huber-Lang) "Wie Aichner aus seinen so grundverschiedenen Zutaten einen Roman macht, der ans Herz greift, das ist bemerkenswert empathische, große Kunst." (Die Furche, Julia Kospach) Die raffinierte Komposition der Handlungsfäden erzeugt eine mitreißende Film-Spannung (Literaturhaus am Inn, Christine Riccabona) Bernhard Aichners Roman ist eine einzige Beschleunigung (Helmuth Schönauer) Er entwirft mit leichter Hand einprägsame Bilder und steuert in einem atemlosen Countdown auf einen Punkt zu, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. (Tiroler Tageszeitung, Irene Heisz) schöpft dabei die Bandbreite ,seiner Themen aus, rechnet ab beleuchtet die Befindlichkeit des Menschen aber auch von unpolitischer, dafür umso poetischerer Seite. (Literaturhaus am Inn, Carolina Schutti) knapp und präzise, mit einem wunderbaren Ton und viel, viel Gespür. Mit Sicherheit eine der besten literarischen Leistungen, die Tirol in den letzten Jahren erlebt hat. (Echo Tirol, Andreas Hauser) "Die Tragik der einen Protagonisten begründet das Glück der anderen. Das alles ist spannend erzählt. Gekonnt steigert der Autor das Tempo bis zum überraschenden Schluss." (EKZ Informationsdienst) "Er erzählt von Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit, von der Angst vor Verletzungen und Zurückweisung. Er erzählt davon in manchmal zarten, stillen, manchmal schreienden, beklemmenden Bildern, in leisen und lauten Szenen von beinahe schmerzender Intimität, ohne den Figuren jedoch zu Leibe zu rücken. Aicher wahrt zu ihnen respektvolle Distanz, er beobachtet sie mit dem Auge des Fotografen wie durch den Sucher einer Kamera, protokolliert genau, doch unaufdringlich. Als souveräner Erzähler gibt er die Fäden der Erzählung nie aus der Hand, doch wie ein Puppenspieler bleibt er stets im Verborgenen, verzichtet auf wertende oder suggestive Erzählerkommentare und zeichnet stattdessen mit feinem Gespür für subtile, doch prägsame Details die Ereignisse auf." (literaturhaus.at, Martina Wunderer)

Kurzbeschreibung

Die faszinierenden Bilder von Yves Klein bestimmen das Schicksal von Jo: Er ist besessen von dem strahlenden Blau in Kleins Monochromen - und von der Idee, es ganz für sich zu besitzen. In seinem Freund Mosca findet er einen Begleiter, der bereit ist, mit ihm gemeinsam alle Grenzen zu überschreiten. Doch der Weg, auf den ihn seine Obsession gelenkt hat, führt geradewegs auf einen Abgrund zu.

In intensiven Bildern erzählt Bernhard Aichner die packende Geschichte einer großen und ausweglosen Leidenschaft und zeichnet ein einfühlsames Porträt der Menschen, die im Bann der großen Kunst von Yves Klein stehen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1482 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 233 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (27. April 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007TARV4C
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #162.161 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck/Österreich. Aichner schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. Nach den Spannungsromanen Nur Blau (2006) und Schnee kommt (2009) erschienen bei Haymon die Max-Broll-Krimis Die Schöne und der Tod (2010), Für immer tot (2011) und Leichenspiele (2012). Totenfrau ist der erste Thriller, der bei btb erscheint. Für die Recherche dazu arbeitete Aichner ein halbes Jahr bei einem Bestattungsinstitut als Aushilfe.

http://www.bernhard-aichner.at


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Literatur kann auch unterhaltsam sein ! 31. August 2006
Format:Broschiert
Nur blau ist das Bild eines bekannten Malers, das einen jungen Mann und seinen Lebenspartner geradezu obsessiv begeistert.

Bernhard Aichner folgt in "Nur blau" einem der bewährten literarischen Prinzipien: er erzählt von einer Handvoll verschiedener Menschen, deren Lebenswege sich kurz einmal kreuzen. "Schicksalhaft" wäre man da versucht zu sagen, doch schicksalsschwer kommt Aichners Erzählung nicht daher. Sie ist leicht, flüssig und auf angenehme Weise geschmeidig. Aichner bevorzugt kurze, teilweise unvollständige Sätze, oft assoziativ verknüpft - die Textur ähnelt derjenigen von Gedanken; dazu viel direkte Rede ohne Anführungszeichen. Aus der nahtlosen Folge von Gesagtem, Gedachten und Getanem ergibt sich ein dichter Sog, der zum Immer-Weiter-Lesen animiert; angefeuert von einem im Text eingeflochtenem Countdown.

Die Romanfiguren werden kurz auf ihren Wegen begleitet, die sie - je nachdem - ins persönliche Glück oder in den Tod führen; ausgleichende Gerechtigkeit wird man wie im Leben auch hier nicht finden.

Neue Literatur - dicht, unterhaltsam und überdies gut zu lesen. Man würde Bernhard Aichner viele Leser/-innen wünschen; neugierige Menschen, die gute Literatur einer beliebigen Erzählschablone über irgendeinen Serienkiller vorziehen. Spannender ist es allemal.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monochrom, nicht monoton! 23. August 2008
Format:Broschiert
Nur Blau ist nicht die Geschichte von Jo, der ein blaues Bild liebt und Mosca, der Jo liebt. Es ist auch nicht die Geschichte von Olivier, der Müll entsorgt, oder Jos Mutter, die ein Bild entsorgt. Es ist die Geschichte von einem Blau, das Einfluß nimmt auf die Welt, erzählt an den Geschehnissen von Jo, Olivier und den Menschen, die mit dem Bild verwoben sind.
Ist es die Geschichte eines Bildes? Selbst sein Maler bleibt eine Randfigur - vielleicht die einzige im ganzen Buch... Nein, dieses Buch handelt tatsächlich von Nur Blau.

Zunächst beginnt die Erzählung ganz gemächlich in der Vergangenheit, stellt Personen vor, nähert sich der Gegenwart. Der Leser wird durch die Zeit geführt, immer wieder orientiert; je mehr die Beziehungen der Darsteller sich verflechten, umso näher liest er sich an die Gegenwart heran, und umso schneller verläuft die Handlung.
Bernhard Aichner hat die Fähigkeit, dem Leser das Lesetempo aufzuzwingen, und nicht nur das: ihm die Unausweichlichkeit des Blaus aufzuzwingen.
Am Ende rennen nicht nur Herta und Olivier. Auch der Leser läuft, kann nicht mehr anhalten, kommt atemlos wie Anna an am Ende des Romans.
Ein wunderbares Buch.
Ich möchte mehr von ihm lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein großes, poetisches Buch 3. Februar 2014
Von Betty
Format:Taschenbuch
Ich will gar nichts über den Inhalt schreiben, nur: das Buch hat auch 6 Monate nachdem ich es gelesen habe noch Eindruck hinterlassen… habe nachträglich noch einen Stern hinzugefügt! Absolut lesenswert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, so tief wie sein Titel 13. Mai 2013
Format:Taschenbuch
„Es war wie eine Sommerliebe, die nie aufhörte. Es gab keinen Herbst mehr und keinen Winter.“

Gefangen von Yves Kleins monochromen Ultramarinblau. Jo kann nicht anders, er muss dieses Blau besitzen. Er startet Versuch um Versuch bis er es schafft - er hat das Blau von Yves Klein kopiert. Das Blau nimmt nicht nur ihn in Besitz, sondern auch Jos Freund und Lebensgefährten Mosca. Es wird zum Dreh- und Angelpunkt der Beziehung und zieht die Beiden immer weiter mit in seine Tiefe hinein. In eine Tiefe, die sie wie ein Schlund zu verschlucken droht.

Der Name ist Programm. Nur Blau ist nicht nur der Titel des Buches, sondern breitet sich auch auf dem Cover in Form von ultramarinblauem Pigmentpulver aus. Locker, wie eine kleine Sandlandschaft liegt es da und zieht den Betrachter magisch an. Lediglich der Autorenname, Romantitel und Verlag sind in weißer und roter Schrift gehalten.

Was sind Menschen bereit zu tun um einen Traum zu verwirklichen? Die einen werden versuchen ihn zu verfolgen, die anderen werden vorzeitig aufgeben. Jo gehört zur ersten Kategorie. Er hat dieses Blau gesehen und es hat Besitz von ihm ergriffen. Er muss es haben und stellt alles zurück um es zu bekommen. Und tatsächlich – es gelingt ihm. Fortan malt er blaue Bilder. Er verkauft sie nicht, er will sie nur besitzen. Dann trifft er Mosca. Es ist Liebe auf den ersten Blick und noch mehr, denn Mosca gibt Jo durch seine finanzielle Freiheit noch mehr Raum zur Selbstverwirklichung.
Dann schafft Mosca es für Jo ein Original von Yves Klein zu kaufen.

Zu denken, in „Nur Blau“ geht es einzig und alleine um die Geschichte von Jo, Mosca und einem Bild, wäre ein Trugschluss. Bernhard Aichners Geschichte zieht viel weitere Kreise.
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5.0 von 5 Sternen Nur Blau 31. Mai 2014
Von anamor
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
mich hat der Roman sofort gefesselt.Die einzelnen Personen und deren Leben sind sehr gut beschrieben und man möchte an der Geschichte einfach dran bleiben.
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