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Nummer 5 lebt! [VHS]

Ally Sheedy , Steve Guttenberg , John Badham    Freigegeben ab 6 Jahren   Videokassette
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Amazon.de

Obwohl John Badhams familienorientierte Abenteuerkomödie im Kielwasser von E.T. - Der Außerirdische und Krieg der Sterne erdacht wurde, gelingt es dem Film durch seine kindgerechte Stimmung und eine gesunde Portion Humor eine eigene Identität zu entwickeln. Der Militärroboter "Nummer 5", eine gut bewaffnete Killermaschine, wird während eines Tests vom Blitz getroffen, worauf er ein eigenes Bewusstsein, Neugier, einen schrägen Sinn für Humor sowie eine neue friedensliebende Philosophie entwickelt.

Ally Sheedy (die in Badhams Knaller War Games - Kriegsspiele ihren ersten Auftritt hatte) spielt die Tierliebhaberin, deren Haus einem ganzen Zoo von Streunern als Zuflucht dient und die den erwachsen werdenden Roboter adoptiert. Steve Guttenberg spielt den trotteligen und einzelgängerischen Roboterkonstrukteur, welcher sich auf die Suche nach seinem Geschöpf begibt, um dieses vor der schießwütigen Armee zu retten. Die Mischung aus gefälligem Slapstick und unschuldiger Romanze ergibt eine harmlose Komödie für die ganze Familie. Manchmal bekommt der Film ein wenig Schlagseite in Richtung "extra-niedlich", was durch die hyperaktiven Possen und die E.T.-mäßige Stimme von Nummer 5 sowie die mangelhafte Grammatik von Guttenbergs ostindischem Partner (Fisher Stevens) manchmal fast zu viel wird, aber Badhams frische Regie hält den Film auf Kurs. Sheedy und Guttenberg spielen engagiert und voller Elan, aber vor allem der Roboter erhält eine richtige Persönlichkeit. Dies liegt hauptsächlich an Designer Syd Mead, einer Armee von Puppenspielern und Fachkräften für die Bedienung des Roboters sowie der Cartoon-Stimme von Tim Blaney: Nummer 5 lebt! --Sean Axmaker

Kurzbeschreibung

"Auf einem amerikanischen Militärgelände werden neue Kampfroboter getestet. Als plötzlich ein Gewitter aufzieht, wird einer der Roboter vom Blitz getroffen. Nr. 5 ist von nun an kein Militärroboter mehr, sondern gerät völlig außer Kontrolle und verschwindet vom Gelände. Er findet Unterschlupf bei Stephanie, einer jungen Tierliebhaberin, und macht große Veränderungen durch: Auf einmal empfindet er Neugierde und Angst, kann über Witze lachen und hat gar keine Lust, sich auf Befehl selbst auszuschalten. Schließlich verliebt Nr. 5 sich auch noch in die hübsche Stephanie und löst dadurch einen ganz schönen Wirbel aus. Diese hat aber inzwischen das Militär und seine Wissenschaftler über seinen Verbleib informiert. Nr. 5 schwebt in größter Gefahr, denn seine "Erzeuger" haben nur die Zerstörung des außer Kontrolle geratenen Roboters im Sinn..."

Movieman.de

John Badham, der so unterschiedliche Arbeiten wie "Saturday Night Fever", "Whose Life Is It Anyway?", "WarGames”, "Nick of Times" oder "Drop Zone" unter seinem Namen führt, widmete sich mit "Short Circuit" der humorvollen Familienunterhaltung. Der von ihm erschaffene Blech-Charakter "Nummer 5", aber auch der Rest seines Umfelds, wächst Groß und Klein ganz schnell ans Herz. Die sympathische Produktion zeigt, dass auch ein Low-Budget-Projekt das Zeug hat, zu einem Klassiker der Familienunterhaltung zu werden. Fazit: Familienunterhaltung, die auch nach über 30 Jahren noch entzückt!

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein Kampfroboter entwickelt ein Eigenleben und flüchtet in die Arme von Ally Sheedy (Breakfast Club). Die Disney-orientierte Handlung ist absurd und auf Kindesniveau, aber für eben jene allemal zur Ansicht geeignet. Die spartanische Ausstattung mit gutem Letterbox-Bild, nur einer Tonspur und als Extra nur eine Titelvorschau ist Geschmackssache.

Bild: Das Quellmaterial weist schon einige Flecken und Kratzer auf, die den Filmgenuss schon etwas hemmen. Während Außenszenen sehr plastisch und mit hoher Leuchtkraft in den Farben wiedergegeben werden, schmilzt in Innenräumen der Kontrast auf das Allernotwendigste zusammen und auch die Farben beschränken sich auf wenige Nuancierungen. Ansonsten besticht der Film durch seine hohe bis sehr hohe Schärfe, die sogar in einiger Entfernung noch einige kleine Details von Nr. 5s Innenleben abbildet. Kompressionsbedingte Artefakte sind nicht aufgefallen.

Ton: Der hohe Druck in der akustischen Darstellung ist begeisterungsfähig und, ehrlich gesagt, hätte ich dem Genre-Kandidaten gar nicht so viel Dynamik zugetraut. Aber die Medaille hat auch eine Kehrseite. Die akustische Präsenz ist merklich höhenbedämpft und läuft auch nach hinten nicht eben glaubwürdig aus. Insgesamt ist die Nutzung der Surroundkanäle nur befriedigend gelöst. Auch die Stimmenwiedergabe kommt nicht treffend aus dem Centerkanal, sondern schwankt zwischen den drei Frontkanälen. --movieman.de

VideoMarkt

Während der Präsentation des neuen Roboters löst ein Gewitter einen Kurzschluss in Roboter Nummer 5 aus: Er flieht. Von der Army verfolgt, findet Nummer 5 Zuflucht bei Tierfreundin Stephanie, die ihn für einen Außerirdischen hält. Nummer 5 macht sich mit Informationen in Lexika und im TV mit dem Leben vertraut und entwickelt Gefühle. Soldaten spüren ihn auf, er entkommt. Sein Erfinder Crosby flieht mit ihm und Stephanie in die Berge, wo Nummer 5 von einem Hubschrauber zerlegt wird. Doch der hat zuvor ein Duplikat von sich hergestellt.

Video.de

Science-Fiction-Action-Komödie um einen Roboter, der sich als geselliger und liebenswerter Kerl erweist und eine "unmögliche" Entwicklung als mit Gefühlen ausgestattetes Wesen erlebt. Die Reifeprüfung: Nummer 5 lacht über einen Kalauer der Menschen. Roboter Nummer 5 gehört zu den tricktechnisch erstaunlichsten Konstruktionen der Genregeschichte und ist in allen Gliedern äußerst beweglich, so dass er ziemlich realistisch in Mimik und Gestik wirkt. Kassenerfolg von Regisseur John Badham. Das Sequel "Nummer 5 gibt nicht auf!" inszenierte Ken Johnson.

Blickpunkt: Film

Den Kampfroboter "Nummer 5" hat der Blitz getroffen. Seine Programmierung gerät durcheinander, er nimmt Reißaus und freundet sich mit einem Mädchen an, das über seine mitunter allzu menschlichen Verhaltensweisen nicht schlecht staunt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Roboter entwickelt Gefühle und entkommt den Militärs.

Synopsis

Auf einem amerikanischen Militärgelände werden neue Kampfroboter getestet. Als plötzlich ein Gewitter aufzieht, wird einer der Roboter vom Blitz getroffen. Nr. 5 ist von nun an kein Militärroboter mehr, sondern gerät völlig außer Kontrolle und verschwindet vom Gelände. Er findet Unterschlupf bei Stephanie, einer jungen Tierliebhaberin, und macht große Veränderungen durch: Auf einmal empfindet er Neugierde und Angst, kann über Witze lachen und hat gar keine Lust, sich auf Befehl selbst auszuschalten. Schließlich verliebt Nr. 5 sich auch noch in die hübsche Stephanie und löst dadurch einen ganz schönen Wirbel aus. Diese hat aber inzwischen das Militär und seine Wissenschaftler über seinen Verbleib informiert. Nr. 5 schwebt in größter Gefahr, denn seine "Erzeuger" haben nur die Zerstörung des außer Kontrolle geratenen Roboters im Sinn...
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