Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Nummer eins [Gebundene Ausgabe]

Oliver Kahn
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  
Pappbilderbuch --  

Kurzbeschreibung

2004
Unbeirrt von Rückschlägen hat Oliver Kahn sich nach oben gekämpft – zäh, willensstark und zielstrebig, getrieben von dem unbedingten Willen zum Erfolg. Der Ausnahmesportler hat alle Ziele erreicht, er zählt zur Weltspitze der Torhüter. Und wie sieht es in ihm aus?
Authentisch, ehrlich, direkt – so spricht Oliver Kahn über seine Karriere, über seine Stärken und Schwächen, über seine Ängste und die Erfahrungen, die ihn geprägt habe
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Hinweise und Aktionen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 184 Seiten
  • Verlag: Droemer/Knaur; Auflage: 1. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426273462
  • ISBN-13: 978-3426273463
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.520 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wenn der Mann einen Fehlgriff tut, hagelt es am nächsten Tag Schlagzeilen. Wie hält einer so eine übermenschliche Nervenbelastung aus? Wie wurde Oliver Kahn zur Nummer eins -- und wie blieb er es so lange Zeit? Fragen, mit denen man neugierig zu diesem Buch greift, in dem der Bayern-Star über vieles Auskunft gibt, was ihn als Mensch und Fußballer bewegt. Skandalträchtig wie andere Promi-Bücher ist dieses jedenfalls nicht: Kein Herziehen über Kollegen, keine intimen Geständnisse. Das Kapitel über sein Privatleben ist überhaupt das kürzeste und endet mit dem weisen Fazit, dass es "eine große Herausforderung bleiben wird".

Eine Herausforderung ist auch das Leben als Star. Kahn weiß, dass er der Medienmaschine Ruhm und Geld verdankt. Gleichzeitig nimmt er sich die Freiheit zu kritischen Gedanken. Er hat es am eigenen Leib erfahren: wie einen die Medien zum Helden hochschreiben, nur um einen beim nächsten Fehler umso genüsslicher niederzumachen. Die eine Frage bleibt allerdings unbeantwortet: warum er den Vorabdruck seines Buches ausgerechnet jener Boulevardzeitung anvertraut, die seine privaten Probleme auf der ersten Seite so schadenfroh ausgeschlachtet hat.

Die Kapitel sind knackig kurz, man könnte das ganze Buch locker während eines Fußballspiels lesen. Es ist ja auch keine Autobiografie, sondern einfach eine Ansammlung von Gedanken, die sich ein Erfolgreicher über Beruf, Karriere und sein öffentliches Image macht. Die Kapitel heißen zum Beispiel "Willenskraft", "Druck", "Erfolg", "Einsamkeit" oder "Geld". Mit erstaunlicher Klarheit analysiert Oliver Kahn das System Kahn und wie es funktioniert. Warum etwa ein bestimmtes Maß an Besessenheit nötig ist, um wirklich gut zu werden. Welche mentalen Techniken er in entscheidenden Situationen anwendet. Und wenn er an die kommenden Jahre denkt, weiß er: "Mein Problem werden nicht meine Knie sein, sondern mein Kopf". Sich immer wieder anstacheln und motivieren, hungrig bleiben, obwohl man schon alles erreicht hat. Aber ein großes Ziel bleibt ja noch: 2006 Weltmeister werden im eigenen Land. Genau das will er, daran lässt Kahn keinen Zweifel. Und nicht nur er würde sich darüber freuen. --Christian Stahl

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Gladiatoren

Manchmal beschleicht mich das Gefühl, als seien wir Profifußballer nichts anderes als moderne Gladiatoren. Der Gedanke ist mir erstmals gekommen, als ich den Film Gladiator von Ridley Scott gesehen habe. In einer brodelnden Arena stellte sich der Gladiator Maximus, gespielt von Russell Crowe, den hungrigen Massen und forderte das gesamte römische Imperium heraus. Das bin ich, ging es mir durch den Kopf!
Natürlich waren diese Schauspiele in den riesigen Arenen der Antike primitiv und sehr barbarisch, die Krieger schlugen einander die Köpfe ein, und nur derjenige ging als Sieger vom Platz, der einen anderen getötet hatte – auf dieser Ebene bewegen wir uns im 21. Jahrhundert zum Glück nicht mehr. Doch auch heute kommen die Menschen ins Stadion, um bestimmte Rituale zu erleben. Sie tragen Fantrikots und schwenken Fahnen. Sie freuen sich und jubeln, sie ärgern sich und schimpfen, sie feuern ihre Mannschaft an und weinen, wenn sie verloren hat. Und wir Fußballer stehen unten in der Manege und müssen versuchen, all diesen Anforderungen und Erwartungen gerecht zu werden. Wer als Zuschauer schon einmal ein wichtiges Spiel mitverfolgt hat, weiß, wie aufgepeitscht die Stimmung in einem Stadion sein kann.
Übrigens hat Pepsi den Vergleich ebenfalls angestellt und in einem Werbespot die Fußballer als Gladiatoren der Neuzeit dargestellt: David Beckham, Roberto Carlos und Raúl González steigen in Leder gekleidet und mit einem metallenen Brustpanzer geschützt in eine Arena, die dem Film Gladiator nachempfunden ist.
Aber nicht nur die Zuschauer mit ihren gefühlsbeladenen Ausbrüchen tragen zu diesem Gladiatorenspektakel bei. Größtenteils sind es die Medien, die ein Spiel anheizen, es in fetten Schlagzeilen kommentieren und sich nach dem Kampf ihre Helden und Verlierer suchen. Die Verlierer werden nicht mehr wie zu Zeiten der römischen Kaiser ¬getötet, aber sie werden in der Öffentlichkeit kritisiert, an den Pranger gestellt, manchmal zu Recht, vielfach aber auch völlig überzogen. Nichts wird süffisanter goutiert als ein am Boden liegender Verlierer.
Dem Sieger ergeht es nicht besser, wenn auch mit um¬gekehrten Vorzeichen: Er wird maßlos überhöht. Sicher hat er eine Höchstleistung vollbracht, ein wunderbares Spiel gemacht, vielleicht ein tolles Tor geschossen oder einen großen Titel errungen, aber die Überzeichnung durch die Medien steht in keinem Verhältnis dazu.
Ich frage mich oft, ob die Zuschauer wirklich verstehen, was es bedeutet, neunzig Minuten in einem Hexenkessel vor Zehntausenden von Menschen Fußball zu spielen, aufzulaufen, Niederlagen durchzustehen, aber auch Siege zu feiern. Das eigene Stadion gewährt noch einen gewissen Schutz, bei einem Auswärtsspiel hingegen fühlt man sich manchmal ausgeliefert, schutzlos. Wirklich nachvollziehen können das vermutlich nur wenige.
Der Profisport ist ein Geschäft, das den Spielern gesellschaftlichen und finanziellen Aufstieg ermöglicht. Doch das ist bei weitem nicht alles. Eine vielzitierte Aussage aus England bringt es auf den Punkt: »Es geht im Fußball nicht um Leben und Tod, es geht um viel mehr.« Besser kann man es nicht formulieren.
Als Spieler des FC Bayern, bei dem jedes Jahr nur der Erfolg zählt, wird man mit der Zeit ohne Wenn und Aber auf Erfolg getrimmt. Durch diesen Anspruch beschlich mich schon mal das Gefühl, alles sei erlaubt und der Zweck heilige die Mittel.
Wenn nur der Sieg eine Rolle spielt, besteht die Gefahr, innerlich zu verrohen. Mit der Zeit merkte ich, dass ich meine Mitmenschen streckenweise nicht mehr so behandelt habe, wie es sich gehört. Wenn ich im Begriff war, im Angesicht meiner Erfolge den Boden unter den Füßen zu verlieren, habe ich mein Umfeld, meine Freunde ver¬nachlässigt. Das ist nichts anderes als eine Folge des gnadenlosen Erfolgsdenkens. Aber diese Orientierung auf den Erfolg hin ist ein Prinzip, das aus dem Profigeschäft nicht mehr wegzudenken ist.
Der Profifußball gibt sich zwar nach wie vor sehr machohaft, im Grunde genommen ist er aber eher spießig: Profifußballer sind nicht so spektakuläre Persönlichkeiten, wie sie gemeinhin dargestellt werden.
Die Medien erzeugen von einem Spieler oftmals ein Image, das dem eines Popstars gleichen soll. Nach außen wird ein Bild verkauft, das mit dem Wesen und dem Charakter des Spielers wenig zu tun hat. Wenn ich mir den Alltag eines Profifußballers genauer ansehe, stelle ich sehr schnell fest, dass er mit dem Klischee vom Leben eines Popstars kaum zu vergleichen ist. Was machen denn die meisten Fußballer? Sie heiraten mit einundzwanzig, haben kurz darauf zwei, drei Kinder und leben zurückgezogen im eigenen Haus. Ein solches Leben ist vom aufregenden Leben eines Popstars so weit entfernt wie die Erde vom Mond.

Einerseits sind die Zuschauer glücklich, wenn ihnen die Medien einen Sportler präsentieren, der auf ungewohnte Art zu ihrer Unterhaltung beiträgt. Sofort heißt es dann: »Ach, was sind wir froh, dass wir wieder mal so einen bunten Vogel haben, der immer für eine Überraschung gut ist.« Auf der anderen Seite gilt: Wer aus dem Rahmen fällt, wird sofort kritisch betrachtet.
Grundsätzlich könnte ich mir vorstellen, meinen Strafzettel, den ich für zu schnelles Fahren bekommen habe, zu rahmen und zu sagen: »I did it in a Ferrari.« Damit hätte ich kein Problem. Doch im Hinterkopf würde die Frage drängen, wieviel Ironie und Spaß die Medien ver¬stehen. Denn alles, was ich mache, wird anschließend breit diskutiert. Man würde mich anlässlich einer solchen Aktion für größenKahnsinnig halten und darüber spekulieren, was denn jetzt schon wieder mit dem Oliver Kahn los sei. Es genügte schon, dass ich am Inntal-Dreieck geblitzt wurde und fünf Kilometer weiter noch einmal. »Scheiße«, dachte ich damals nur. In den Medien habe ich dafür einige Prügel einstecken müssen.

Nachdem das alles bekannt geworden war, wurde ich seziert wie ein Käfer unter der Lupe. Ist es denn wirklich von Bedeutung, dass ich zweimal zu schnell gefahren bin? Ich kann gut Fußball spielen, bin ein guter Torhüter – aber müssen meine privaten Angelegenheiten unbedingt die Schlagzeilen füllen? Es gibt in der Welt wichtige und große Probleme: Hunger, Kriege, Terrorismus, Seuchen. Im Vergleich dazu sind meine privaten Angelegenheiten Nebensächlichkeiten. Ich verstehe es nicht, wenn Prominente ihre privaten Dinge in der Öffentlichkeit austragen. Für mich zählt, dass ich die Verantwortung für mein Handeln übernehme, dass ich den betreffenden Personen in die Augen sehen kann und in dieser Hinsicht einigermaßen mit mir im reinen bin.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach 5. August 2010
Von kkool
Format:Taschenbuch
Ein ganz schwaches Buch. Ständige wiederholungen, wenig aussagekräftiges. Schade, dass ich dafür Geld ausgegeben habe. Aber am Meisten tut mir der Ghostwriter leid, der das alles zu Papier bringen musste.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig ... 4. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Ich habe dieses Buch nach nicht mal einem Viertel der Seiten weggelegt. Ich hatte mir erhofft, mehr über die unglaublichen Fähigkeiten des Olli Kahn zu erfahren, wie man es schafft, alleine mit Ehrgeiz und Einsatzwillen zum besten Torhüter der Welt zu werden. Erfahren, wie man die Grenzerfahrungen zwischen fast krankhaftem Ehrgeiz und dem Abgrund der Selbstzerfleischung erlebt.

Dieses Buch ist aber leider nur eine Aneinanderreihung von Fußballspielen, dazu amateurhaft und uninteressant geschrieben. Zumindest im ersten Viertel ... ;o)

Fazit: Olli, Du schuldest mir 6,95 Euro.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der wahre Oliver Kahn 27. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muß schon zugeben, daß mich das Buch anfangs gar nicht interessiert hat. Aufgrund der aktuellen Geschehnisse und den vom Boulevard permanent verbreiteten Geschichten um Oliver Kahn, hat es mich dann doch interessiert, wie der Titan nun wirklich ist. Und siehe da - einfach spannend dieser Mensch. Seine An- und Einsichten sind erstklassig. Seine Reflexionen stimmen zum Nachdenken an und bewegen den Leser. Das Bild von Oliver Kahn hat sich bei mir total geändert. Man kann ihm nur raten sich öfters in der Öffentlichkeit so zu präsentieren. Gestern bei Beckmann war er auch super - weiter so Olli.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Biografie der besseren Art... 31. Mai 2004
Von Ingo_K
Format:Gebundene Ausgabe
Viele haben wahrscheinlich auf eine der üblichen Abrechnungs-Autobiografien gehofft - doch Olli Kahn tat ihnen diesen Gefallen nicht. Dieses Buch enthält eine kurzweilige, höchst interessante Erzählung der Karriere wie der Sichtweisen des 'Torwarttitans' - dabei fehlt es auch nicht an Selbstkritik. Oliver Kahn steht zu sich und seinen Fehlern,cachiert nichts und hat es auch nicht nötig, uns irgendwelche Frauengeschichten aufzutischen - Gott sei Dank!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oli Kahn ist Kult! 13. Januar 2005
Von J. Schulz
Format:Gebundene Ausgabe
Viele schöne Bilder und einen großen Einblick in die Gedanken von Deutschlands Nummer 1-Torhüter gibt diese Autobiografie. Oli Kahn schildert in ihr seine Gefühle beim Fußballspielen und beschreibt, wie er es geschafft hat, im Leben so weit zu kommen. Sehr nett geschrieben, mit einer vertrauten Atmosphäre!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Teils gruselig 27. Dezember 2008
Format:Taschenbuch
Nachdem "Ich" bereits eine Enttäuschung war habe ich einen zweiten Versuch in Sachen Oliver Kahn gewagt und mir diese Biografie vorgenommen. Ich dachte das Buch wäre mit Hilfe eines Ghostwriters zustande gekommen, der Kahns Erzählungen in lesbare und einigermaßen anspruchsvolle Form überführt hat? Entweder ist dem nicht so oder der Mensch hat einen erstaunlich schlechten Job gemacht. Das Sprach- und Erzählniveau ist schlichtweg niedrig. Haben sich die Verleger gedacht, das lesen ohnehin nur Fussballfans, da muss man einfache, leicht verständliche Sätze verwenden? Für wie blöd hält man uns eigentlich?
Interessant auch, was bei einem Mega-Ego wie Kahn schon als Selbstkritik empfunden wird. Eine scharmlosere Selbstbeweihräucherung habe ich selten gelesen. Nach etwa der Hälfe des Buches - und das geht schnell, da es ausführlich bebildert und ähnlich wie in Kinderbüchern in großen Fonts gedruckt ist - wird es eintönig, redundant und unsympathisch.

Wer eine gut geschriebe Sportlerbiografie lesen möchte, die tatsächlich Einblick in das Innenleben eines Torhüters und in die Magie des Fussballs selbst gibt, dem lege ich wärmstens "Der Traumhüter" ans Herz.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert! 27. Oktober 2006
Von SpeedLady
Format:Taschenbuch
Ich habe eigentlich eher wenig mit Fußball am Hut. Dennoch interessierte mich der Mensch Oliver Kahn. Also habe ich mir diese Autobiografie gekauft - und ich wurde absolut nicht enttäuscht! Dieses Buch erlaubt einen Blick hinter die Kulissen auf den Menschen Oliver Kahn, seine Einstellung und seine Denkweise. Dabei erklären sich viele vermeintlich fragwürdige Aktionen.

Durch die Aufteilung in kleine Kapitel ist es leicht zu lesen und sehr kurzweilig. Als ich am Ende anglangt war, war ich richtig enttäuscht, dass ich nicht weiterlesen durfte!

Fazit: Auch für gelegentliche Fußballzuschauer absolut interessant, da der Fußball selbst eher im Hintergrund steht und sich das Buch mehr dem Menschen Oliver Kahn annimmt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die etwas andere Biographie 19. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Nach einer Fernsehdokumentation entschloss ich mich, dieses Buch zu lesen. Und man lernt wirklich einen anderen Oliver Kahn kennen und schätzen. Dabei ist dieses sicherlich recht schmale Buch keine typische Biographie, vom ersten Windelwechseln bis zur letzten Meisterschaft. Er kann sich und sein Verhalten in bestimmten Situationen erklären, ohne sich dabei zu rechtfertigen. Da ich, wie mir schon vorher klar war, viel mit diesem Menschen gemein habe, vom erfolgsorientieren Tunnelblick, über das überaus kritische Verhalten gegenüber Menschen im eigenen Umfeld: Man beginnt also auch über sich selbst nachzudenken! Oliver Kahn hat etwas zu sagen. Im doppelten Sinne, als Lesevergnügen und Informationsgehalt ist das Buch sehr dünn; jedoch nicht von seiner Aussage!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Ghostwriter 100%. Genau wie Oli Khan selbst - einfach nur peinlich.
Voll der Fake. Ich garantiere dass Oliver Khan dieses Buch nicht geschrieben hat, genauso wie seinen Blog auf Bild.de. Der Text ist auf einem ganz anderen intelektuellen Niveau. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Tim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Supergut
Meinem Mann hat das Buch sehr gut gefallen und hat es auch sehr schnell ausgelesen. War in Topzustand, wie neu!
Vor 15 Monaten von Nicole Meinzinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen +++ PRIMA BUCH, NICHT NUR FÜR FANS VON OLLI KAHN ++
Dieses Buch ist eine prima Sache, nicht nur für Fans des Fc Bayern bzw. Olli Kahn. Als Leser bekommt man einen sehr schönen Eindruck, wie es hinter der "Fassade" des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von Marcus Fenix
4.0 von 5 Sternen Any goaltender should read this!
I am an ice hockey goaltender, but I found that the topics that Oliver Kahn describes apply to goaltending in any team sport. Lesen Sie weiter...
Am 21. Juni 2005 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langeweile pur
Schade, ich dachte durch das Buch etwas mehr über den Menschen Oliver Kahn zu erfahren. Aber leider ist das Buch eine Ansammlung von faden Erzählungen, langweiligen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2004 von "uwefranz"
1.0 von 5 Sternen Eintönig, einfallslos, einschläfernd
Schon seit vielen Jahren verfolge ich den Werdegang des Ausnahmetorwarts Oliver Kahn. Er wirkt auf viele anziehend und abstoßend zugleich, durch seinen unbedingten Willen zum... Lesen Sie weiter...
Am 6. September 2004 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen
ARRAY(0xacdcf1ec)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar