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Numbers - Den Tod im Blick Taschenbuch – 17. März 2010

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Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen [38kb PDF]|Leseprobe: Jetzt reinlesen [214kb PDF]
  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Chicken House; Auflage: 10., Auflage (17. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551520070
  • ISBN-13: 978-3551520074
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13,2 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.017 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rachel Ward, 1964 geboren, wuchs in der Grafschaft Surrey südlich von London auf und studierte Geografie in Durham. Erst mit 40 Jahren widmete sie sich dem Schreiben. Ihr Debüt "Numbers - Den Tod im Blick" ist international vielfach ausgezeichnet und 2011 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert worden. Die daraus entstandene "Numbers"-Trilogie wurde weltweit zum Bestseller. Rachel Ward lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Bath, England.

Produktbeschreibungen

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Als kleines Kind hat Jem mit angesehen, wie ihre Mutter an einer Überdosis gestorben ist. Seitdem ist sie von einer Pflegefamilie zur anderen weitergereicht worden. Deshalb wundert es auch keinen, dass sie ruppig und kontaktscheu ist. Nicht mal in die Augen sehen kann sie einem, sagen sie in der Schule. Und das stimmt – wenn auch aus einem anderen Grund, als alle vermuten. Denn Jem hat eine besondere Gabe: Wenn sie jemandem ansieht, erscheint in ihrem Kopf eine Zahl. Es ist das Datum, an dem diese Person sterben wird.

Jem lässt niemanden an sich heran – sie weiß ja, wann der andere sterben wird ... Doch dann lernt sie den verrückten, hibbeligen Spinne kennen. Als sie Riesenrad fahren wollen, sieht Jem plötzlich, dass alle Menschen um sie herum noch am selben Tag sterben werden. Sie und Spinne rennen weg, kurz bevor die Bombe hochgeht. Und von diesem Augenblick an sind sie auf der Flucht. Denn man hat sie weglaufen sehen, und wie sollen sie erklären, warum sie von dem Attentat wussten? Die Flucht ist alles andere als romantisch, die beiden frieren und hungern. Doch auf ihrer Flucht lernen sie einander besser kennen, und Jem verliebt sich in Spinne. Damit hat sie noch ein Problem mehr, denn sie weiß, dass Spinne in wenigen Tagen sterben muss ...

Die Ich-Erzählerin Jem ist eine spröde Heldin: misstrauisch, wortkarg, verschlossen. Sie gehört zu einem Teil der Gesellschaft, deren Kinder kaum Chancen auf einen Schulabschluss haben, geschweige denn auf ein Leben in Wohlstand. Und ihre besondere Gabe ist eine zusätzliche Bürde, die sie von anderen Menschen isoliert. Trotzdem oder gerade deswegen ist sie wie jeder andere Teenager auch – unverstanden, allein, im ständigen Kampf mit sich und allen anderen. Aber sie ändert sich, langsam und widerstrebend, als sie sich auf Spinne einlässt. Das berührt nicht nur LeserInnen ab 14 Jahren, für die dieses Buch geschrieben ist, sondern alle, die sich auf diese ungewöhnliche Heldin mit ihrer ruppigen Sprache einlassen.

Rachel Ward ist mit ihrem ersten Jugendroman in eindringliches, aufrüttelndes Buch gelungen. Mit einer Hauptfigur, die man nicht so leicht vergisst. Und mit einem großartigen Ende, bei dem man nicht weiß, ob man weinen oder lachen soll. -- Gabi Neumayer

Pressestimmen

"Eine begeisterte Leseempfehlung von mir!", imnamendererdbeere.blogspot.de, 20.05.2013

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brina am 12. August 2012
Format: Taschenbuch
Jem ist eine Einzelgängerin. Aber das stört sie nicht, sie ist es gerne, denn so kann sie sich von Menschen fernhalten und vermeiden, ihnen in die Augen zu schauen. Sie hat eine ganz besondere Gabe, denn sie kann in den Augen der Menschen deren Todesdatum ist.

Als sie auf ihren Mitschüler Spinne trifft, sieht sie sein Todesdatum – er hat nur noch 3 Monate zu leben. Doch so sehr sie sich auch gegen den Kontakt zu ihm wehrt, freunden sie sich immer mehr an.

Jedoch steckt diese Freundschaft auch voller Probleme. So ist Spinne genau wie Jem ein Außenseiter. Als diese bei einer Schularbeit von einem Mitschüler beleidigt wird, rastet Spinne aus und wird für drei Wochen von der Schule verwiesen.
Aber auch Spinne’s Großmutter kommt ihr sehr mysteriös vor, denn diese erkennt ihre Gabe. Jedoch kann sich Jem ihr vorerst nicht anvertrauen und streitet alles ab.

Als Jem auch noch in den Augen eines Obdachlosen das Todesdatum liest, gerät sie in Panik, denn in seinen Augen steht das heutige Datum. Spinne und Jem verfolgen diesen, um zu erfahren, wie es passiert.

Bei einem Kartenkauf einen Tag später an einer Londoner Bahnstation kommt es zum Eklat, denn Jem kann in den Augen der Passanten das identische Todesdatum sehen. Als sie sich und Spinne vor dem Terroranschlag rettet, wird Spinne klar, dass etwas mit ihr nicht stimmt und eine einzigartige Hetzjagd beginnt…

Rachel Ward hat mit „Numbers“ ein tolles Erstlingswerk hingelegt, dass den Leser begeistert.

Die Geschichte wird in der Ich-Form aus der Sicht von Jem erzählt. Stellenweise spricht sie dabei auch den Leser direkt an, indem sie von gewissen Dingen erzählt und sich dabei beim Leser rechtfertigt.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Unsichtbar am 24. März 2010
Format: Taschenbuch
Die fünfzehnjährige Jem sieht in den Augen ihres Gegenüber das Datum seines Todes. Sie sieht dieses Datum bei jedem Menschen. Auch bei Spinne, der sich ungefragt in ihre selbstgewählte Isolation drängt. Die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander und landen eines Tages am London Eye. Die Touristenattraktion ist wie üblich gut besucht doch eine Sache ist seltsam: Viele Menschen auf dem Platz haben das gleiche Datum in ihren Augen. Ihr Todestag wird heute sein!
Uns so beginnt die Flucht des ungleichen Paares, vor ihren Lebensumständen, der Polizei und, nicht zuletzt, sich selbst.

Numbers - Den Tod im Blick ist ein Buch über Ängste, Einsamkeit und Freundschaft, Liebe und Verantwortung. Die Hauptcharaktere sind keine Helden. Sie haben ihre Probleme, Ecken und Kanten. Sie sind Jugendliche, die sich in eine prekäre Situation bringen.
Es gibt keine erhobenen Zeigefinger, keine übertriebene Moral. Nur die Erkenntnis, dass Freundschaften wichtig sind.
Die Autorin hat eine lockere Sprache gewählt und lässt Jem ihre eigene Geschichte erzählen. Das ganze liest sich wie ein Brief einer Freundin, die auch den Leser mal direkt anspricht.
Rachel Ward legt einen jugendlichen und ergreifenden Roman vor, der jedoch so real wirkt, dass er jederzeit auch als Bericht in den Nachrichten auftauchen könnte...

Unbedingt empfehlenswert für Jugendliche ab 14!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kittekatze VINE-PRODUKTTESTER am 22. September 2010
Format: Taschenbuch
Ein ungewöhnliches Buch, ich kann gut verstehen, dass es nicht jedem gefällt.
Ich hab mich zuerst auch extrem schwer getan. Da ist zum einen die Sprache. Gut, dass die Dialoge sehr umgangssprachlich (um nicht zu sagen *gossenhaft*) gehalten sind, leuchtet mir ein, alles andere hätte nicht gepasst. Aber ... das ganze Buch? Doch, im Nachhinein passt es, ich brauchte aber lange, um mich daran zu gewöhnen.
Hab ich dann aber.

Die Figuren sind auch arg speziell. Loosertypen, schroff gesagt. Weit mehr als der typische Außenseiter im All Age Roman, denn Jem und Spinne sind weit mehr als nur das - die sind auch beide ziemlich ... unintelligent (was grausam klingt, aber so ist es nun mal - und die Autorin stellt es ja auch bewusst so dar).
Indentifizieren konnte ich mich mit Jem nicht - musste ich aber auch garnicht! Und da zeigt sich ein cleverer Schachzug von Rachel Ward. Zwar erzählt Jem aus der Ich-Perspektive, spricht den Leser aber immer wieder (extrem oft) direkt mit Du an und macht damit die Fronten klar: Sie ist die Erzählerin - der Leser soll gar nicht rein in ihre Perspektive, sondern einen Schritt zurück tun und zuhören.

Die Geschichte baut ganz klar auf Jems und Spinnes recht unüberlegten Handlungen auf. Das ganze Drama ist hausgebacken. Ja, man müsste die beiden am Kragen packen, durchschütteln und mit den Köpfen gegeneinander schlagen, so dusselig sind sie. Aber was mich in vielen Romanen sehr stört, war hier absolut in Ordnung und nachvollziehen - diese Protagonisten sind eben nicht helle, sondern ein wenig einfältig gehalten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LenaBo VINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2010
Format: Taschenbuch
Wenn dir jemand auf den Tag genau sagen könnte zu welchem Zeitpunkt du stirbst, würdest du es wissen wollen?

Die 15-jährige Jem lebt ein bedauernswertes Dasein. Vor 8 Jahren starb ihre Mutter an einer Überdosis. Seitdem wurde sie von einem Heim ist andere geschoben, findet keinen Ort, an dem sie sich richtig zu Hause fühlen kann. Zusätzlich wird sie von einer besonderen und zugleich grausamen Gabe gequält. Jem blickt in die Augen ihrer Mitmenschen und sieht den genauen Todestag ihres Gegenübers. Diese Fähigkeit hindert sie daran zu einem ihrer Mitmenschen ein vertrauensvolles Verhältnis aufbauen. Zu groß ist die Qual mit dem Wissen leben zu müssen, dass eine Freundschaft oder gar eine Liebesbeziehung von Anfang zum Scheitern verurteilt ist. Der Tod hat schließlich kein Erbarmen. Eines Tages freundet sie sich doch mit ihrem Mitschüler Spinne an, obwohl sie weiß, dass auch seine Tage schon gezählt sind. Er hat nur noch knapp einen Monat zu leben. Als die Beiden einen gemeinsamen Nachmittag am London Eye verbringen stellt Jem fest, dass sie in den Augen sämtlicher Passanten vor Ort dasselbe Todesdatum sieht: sie werden noch am selben Tag sterben. Eine gewaltige Explosion zerstört das London Eye und reist viele Besucher in den Tod. Völlig außer sich laufen Jem und Spinne davon und geraten aber durch ihre Flucht schnell in das Visier der Polizei. Von heute auf morgen wird das trostlose Leben Jems noch viel kläglicher und sie begibt sich zusammen mit Spinne auf eine Reise quer durch England, auf der Flucht vor der Polizei.

Rachel Wards Roman erzählt auf eine nachdenkliche Art und Weise über das traurige Leben der 15-jährigen Jem.
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