Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Endlich mal eine Serie mit dem gewissen Etwas..., 11. Juni 2007
CSI, NCIS, RIS, diese und noch viele andere Serien basieren auf der gleichen Idee. Numb3rs dagegen ist anders. Die sehr interessante Mischung aus FBI-Arbeit und angewandter Mathematik macht sie außergewöhnlich und, was vielleicht noch viel wichtiger ist, einzigartig. Auch wenn die Fälle manchesmal etwas konstruiert wirken, so sind sie doch immer spannend.
Die Figuren sind gut gezeichnet und machen in der Storyline eine sehr interessante Entwicklung durch. Was mir an der Serie gefällt, ist das Besondere der Mathematik im Zusammenhang mit Verbrechen und die Charaktere, die einem anders als in vielen anderen Krimiserien sehr ans Herz wachsen. Ein weiteres Plus sind die fein eingewebten Liebesgeschichten der Hauptakteure, die das Interesse wach halten, sich aber nie in den Vordergrund drängen.
Eine meiner absoluten Lieblingsserien.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eigentlich hasse ich Mathe...., 31. Mai 2007
aber diese Serie hat mich persönlich dazu gebracht mich mehr damit zu beschäftigen, das ist ja doch ganz nützlich :-)
Zum Inhalt:
Zwei Brüder, der ältere (Don) FBI-Agent, der jüngere (Charlie) Mathe Professor, beginnen mehr oder weniger zufällig gemeinsam einen Kriminalfall zu lösen, letztendlich ist es nur Charlies Beharrlichkeit zu verdanken, dass Sie den Serienvergewaltiger und Mörder schnappen.
Damit beginnt eine Krimiserie, die in der TV-Landschaft wirklich ihresgleichen suchen muss und nicht fündig wird. Die Idee, Mathematik zum Thema einer Unterhaltungssendung zu machen habe ich zunächst für absoluten Wahnwitz gehalten und nur mit entsprechender Skepsis überhaupt erst eingeschaltet. Nach einer Stunde war für mich klar, was in den nächsten Wochen an diesem Termin zu geschehen hatte :-) Ich musste NUMB3RS gucken. Die Verknüpfung der mathematischen Fähigkeiten Charlies mit den investigativen seines Bruders ist unheimlich gut gelungen und auch einem Matheuninteressiertem fällt es leicht die Handlung zu verfolgen und sich nicht zu langeweilen (ich spreche aus Erfahrung).
Aber nicht nur das Fälle lösen spielt eine große Rolle in der Serie, auch das, durchaus gespalten zu nennende, Verhältnis der beiden Brüder untereinander und der Zusammenhalt der Familie allgemein. Immer wieder wird eine gewisse emotionale und soziale Inkompetenz der beiden thematisiert, hierbei spielt auch ihr lebenskluger Vater Alan eine nicht zu verachtende Rolle.
Die Rollen sind durchweg gut und überaus passend besetzt:
Don Eppes: Rob Morrow (bekannt aus "Ausgerechnet Alaska")
Charlie Eppes: David Krumholtz (Santa Clause)
Alan Eppes: Judd Hirsch (u.a. Independence Day)
Ein weiterer "großer" Name ist der von Peter McNicol (u.a. Mel Brocks Dracula), der Komödiant brilliert hier in der Rolle des völlig durchgeknallten und recht verwirrten Physik Professors Larry Fleinhardt der gleichzeitig ein guter Freund Charlies ist.
Dieser Charakter ist ein richtiger Laserstrahl in dieser richtig guten Serie. Er muss sich auch großer Beliebtheit außerhalb meiner vier Wände erfreuen, denn seine Rolle wird in der 2. Staffel wesentlich größer.
Ein Manko der ersten Staffel, es gibt nur 13 Folgen, bei der ersten Fernsehausstrahlung war ich schon sehr enttäuscht, vor allem da ich nicht damit gerechnet habe, die Serie jemals wieder zu sehen, waren die Quoten doch eher enttäuschend. Umso größer war die Freude als ich sie hier entdeckte (ich danke Amazon für seine Empfehlungen).
Zu den DVD's:
Die Verpackung ist außen Hui, innen so na ja, das jeweils zwei DVD's halb übereinander liegen finde ich persönlich eher suboptimal. Die Entnahme der unteren DVD ist immer etwas aufwändig und die Gefahr eines Zerkratzens der Scheibe erhöht sich auch. Die negativen Gedanken halten sich jedoch bisher sehr in Grenzen. Tja und die Extras, sie sind für das Verständnis der Serie nicht notwendig, aber irgendwie fehlen sie mir schon, denn enthalten ist kein Einziges. Das gibt einen viertel Punkt abzug, reicht aber nicht um meine Begeisterung zu dämpfen.
Was mich nur wundert ist, dass Charlies Worte aus dem Titel ("Wir wenden jeden Tag Mathematik an,...") bei der deutschen Tonspur ab der vierten Folge sang- und klanglos einfach nicht mehr auftauchen, obwohl sie für mich eindeutig zur Serie und ihrem Charme gehören. Eine Erklärung dafür habe ich bis heute nicht gefunden, ich schalte in diesen Minuten einfach die Englische Tonspur ein. :-)
Fazit: Für mich die beste Serie die es gibt, immer und immer und immer und immer wieder gern gesehen.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
...einhalb Sterne - Riesen Numm3r im U.S. Fernsehen - zahlen"mäßiger" Erfolg im deutschen... , 4. November 2006
Na bitte. Es geht doch.
Befürchtungen, auch diese Serie würde - wie leider so oft - in zweigeteilter Version auf dem deutschen Markt erscheinen, relativierten sich sofort, angesichts der "nur" 13 Episoden der ersten Staffel von "Numb3rs". Eine Teilung hätte hier beim besten Willen keinen Sinn gemacht. Der Fan wird es danken!
Warum dann nur dreieinhalb Sterne?
Immerhin ist der auf eine Serie ausgedehnte Plot eines Bruderpaars - der eine arbeitet beim F.B.I., der andere ist Mathematikprofessor, welcher seinem Bruder mittels Zahlenspielereien bei der Lösung seiner Fälle hilft - in den U.S.A. doch ein überwältigender Erfolg! Dort warten die Fans schon sehnsüchtig auf die dritte von den Brüdern Ridley und Tony Scott produzierte Staffel.
In Deutschland, so die ernüchternde Erfahrung, sehen die Realitäten anders aus. Die Idee, die Grundlagen der Mathematik bzw. der Wahrscheinlichkeitsberechungen, in das Konzept einer Thriller-Serie einzuarbeiten, weckte zunächst zwar reges Interesse, doch viele wandten sich nach einigen Folgen ab. Woran es lag? Vielleicht empfand der eine oder andere die Bemühungen als zu gewollt in jeder Folge mehr oder weniger mathematisch zu Werke zu gehen - so manches Mal wirkte dies zu konstruiert. Mit unter stand man vor der ernüchternden Erkenntnis, dass die rechnerische Komponente es doch schwer hat, eine ganze Serie zu tragen - denn übrig blieb zumeist gelungener bis gehobener Durchschnitt im tristen Serienalltag amerikanischer Kriminalgeschichten. Auf der anderen Seite gab es durchaus sehr gelungene Episoden, in denen die zahlenmäßige Rechnerei alles andere als "mäßig" war, man denke nur an die Pilotfolge.
Insgesamt macht die Serie sehr viel Spass und bildet im Vergleich zu vielen anderen x-ten Versionen allseits bekannter Konzepte oder Serienklone eine wohltuende Abwechslung. Was im Wesentlchen auch an den Hauptdarstellern lag. Man mag von den nicht immer fesselnden Inhalten der einzelnen Episoden halten was man will, die familiären Kleinigkeiten, die am Rande geboten wurden, sind einmal mehr der Verdienst von David Krumholtz, Rob Morrow und deren altersweisem Vater Judd Hirsch. Für mich waren sie einer der Gründe, immer wieder einzuschalten. Auch Peter MacNichol, manchem noch aus der Serie einer magersüchtig aussehenden Anwältin in kurzem Minirock in Erinnerung, sorgt für so manchen (un)freiwilligen Lacher.
Wer die Serie ohnehin regelmäßig sah, wird sich über die nun vorliegende erste KOMPLETTE Staffel freuen. Die zweite folgt übrigens demnächst im deutschen Fernsehen - man darf gespannt sein, zu welcher Sendezeit.
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