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Nullzeit
 
 

Nullzeit [Kindle Edition]

Juli Zeh
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Juli Zeh ist ein schauderhaft schöner Psychothriller gelungen.« ((Stern))

»Wie bei Patricia Highsmith können wir uns nachträglich fragen, wann eigentlich die Abzweigung von der Normalität in den Wahn erfolgte.« ((Thomas Klingenmaier, Literarische Welt))

»Zeitgenössisch, blitzgescheit, geschickt.« ((Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau/ Berliner Zeitung))

Kurzbeschreibung

Eigentlich ist die Schauspielerin Jola mit ihrem Lebensgefährten Theo auf die Insel gekommen, um sich auf ihre nächste Rolle vorzubereiten. Als sie Sven kennenlernt, entwickelt sich aus einem harmlosen Flirt eine fatale Dreiecksbeziehung, die alle bisherigen Regeln außer Kraft setzt. Wahrheit und Lüge, Täter und Opfer tauschen die Plätze. Sven hat Deutschland verlassen und sich auf der Insel eine Existenz als Tauchlehrer aufgebaut. Keine Einmischung in fremde Probleme - das ist sein Lebensmotto. Jetzt muss Sven erleben, wie er vom Zeugen zum Mitschuldigen wird. Bis er endlich begreift, dass er nur Teil eines mörderischen Spiels ist, in dem er von Anfang an keine Chance hatte.

Juli Zehs neuer Roman ist ein meisterhaft konstruierter Psychothriller in der Tradition von Patricia Highsmith, bei dem der Leser, genau wie Sven, alle Gewissheiten verliert. Zugleich gelingt Juli Zeh ein brillantes und hellsichtiges Kammerspiel über Willensfreiheit, Urteilsfindung, Schuld und Macht.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1487 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: B00BWF950S
  • Verlag: Schöffling & Co.; Auflage: 5. (1. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008MV6ZAI
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.425 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Juli Zeh wurde am 30. Juni 1974 in Bonn geboren, studierte in Passau und Leipzig Rechtswissenschaften, um von 1996 bis 2000 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig auch eine künstlerische Richtung einzuschlagen. Mit dem juristischen Aufbaustudiengang "Recht der Europäischen Integration" und dem Rechtsreferendariat von 2001 bis 2003 hielt sie aber der Jurisprudenz die Treue und begann Literarisches und Juristisches - insbesondere Völkerrechtliches und Themen der inneren Sicherheit - miteinander zu verknüpfen. Juli Zeh war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Sie hat zahlreiche Preise für ihre Bücher und Essays erhalten. Ihr besonderes Interesse gilt Osteuropa.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Resonanz 12. November 2012
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Schon seltsam, wenn man einen Roman liest und sich währenddessen ständig fragt, ob er tatsächlich aus der Feder der auf dem Umschlag genannten Schriftstellerin stammt. Ein geschätzter Autorenkollege nennt sie augenzwinkernd-liebevoll "Schwafeltrine", die gute Juli Zeh, die in ihren überklugen, aufwendig komponierten und mehr als ambitionierten Büchern Bandwurmsätze und Metaphern auffährt, als könne man allein dadurch einen (literarischen) Sieg garantieren.

Ganz anders in "Nullzeit". Der Roman ist ohne Frage kein "furioser Thriller", wie das Zitat auf der Umschlagrückseite behauptet, aber immerhin eine furiose Umorientierung. Wer zuvor "Spieltrieb", "Adler und Engel" und/oder "Schilf" gelesen hat, wird sich des Eindrucks nicht erwehren können, dass Zeh hier entweder versucht, kommerzieller zu schreiben (wogegen nichts zu sagen ist), oder ein gewieftes Spielchen mit der Lesererwartung treibt. Vielleicht aber auch nichts davon; die Antworten auf diese und einige andere Fragen kennt allein Juli Zeh.

Sven Fiedler wäre beinahe Jurist geworden, hat aber kurz nach dem Staatsexamen die Reißleine gezogen und sich auf die Insel abgesetzt, genauer: Nach Lanzarote. Gefolgt von der Jugendliebe Antje, in die Sven nie wirklich verliebt war, die aber in der neu gegründeten Tauchschule genau jene Lücken füllt, die Sven wenig interessieren, hat er sich auf der Vulkaninsel ein Refugium geschaffen, sein persönliches Rückzugsgebiet vom "Kriegsschauplatz" Deutschland.

Seine aktuellen Exklusivschüler sind Jola, die junge, bildschöne Schauspielerin, die es dem gut vernetzten Vater zu verdanken hat, in der TV-Soap "Auf und Ab" (AuA - jawoll!
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66 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Lärm um fast gar nichts 31. August 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt sie, diese Bücher, die man mit einem Gefühl von "nie gelesen" zuklappt. Man seufzt, blickt ratlos in die Ferne, grübelt ein paar Augenblicke lang über sinnlosen Fragen wie "Und jetzt?" oder "Was war DAS?" oder "Was wollte der Dichter uns damit eigentlich sagen?", bevor die Geschichte dann wirklich in den Keller des Vergessens trudelt, wo sie dann für immer bleibt.

Juli Zehs "Nullzeit" ist für mich eines dieser Bücher, der Hype auf diesen Seiten lässt mich staunen. Vielleicht liegt es am Plot, der von drei menschliche Ruinen erzählt, von denen mich allerdings keine wirklich zu berühren oder faszinieren wusste. Da sind Jola, die getriebene, von einem Vaterkomplex beladene, gefährlich-schöne Schauspielerin, Tauchlehrer Sven, der viel von emotionaler Tieffliegerei zu berichten weiß und Schriftsteller Theo, der seinen Nicht-Erfolg mit weinerlichem Sadismus kompensiert. Das könnte interessant, ja sogar hochspannend sein, ist es aber nicht. Was vielleicht wiederum daran liegt, dass die angekündigte "fatale Dreiecksverbindung" im Grunde nicht mehr ist, als eine dieser "Die-Durchgeknallten-aus-dem-Kultur/Show-Geschäft"-Geschichte, die mir persönlich trotz präziser und bildreicher Sprache nichts zu sagen hat. Zu kalt und distanziert, zu vordergründig und entwicklungsarm, ja, zu eindimensional und damit zu klischeebeladen kommt mir das Ganze daher. Es fehlt ihm schlicht an Seele, die es aber braucht, damit aus einer gut ausgedachten Story ein Wunderwerk werden kann.

Immerhin ist davon auszugehen, dass die Autorin etwas vom Tauchen versteht oder zumindest gut zu recherchieren weiß.
Ansonsten fällt der Roman für mich in die Kategorie: Außer Spesen nichts gewesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schubladensache 24. Januar 2014
Format:Taschenbuch
Wie selten gehen hier die Meinungen der Rezensenten auseinander. Vielfach beklatscht wird die Ansicht, der Roman habe keine Resonanz. Bei mir allerdings, muss ich sagen, hallt er noch immer nach, obwohl ich ihn schon vor einer Woche las. Dann wird die weniger geschwurbelte Sprache einerseits beklatscht, andererseits beklagt. Hier findet jemand die Psychologie gelungen, dort misslungen. Und ich frag mich, ob all die Kommentare überhaupt noch etwas über das Buch aussagen und nicht nur noch über den Kommentator reden.
Halten wir mal fest: Während Juli Zeh als linksintellektuell gilt und deshalb von Intellektuellen gelesen wird, ist beispielsweise Ferdinand von Schirach eher etwas für Hausfrauen und Zahnärzte. Und wenn Zeh mal die Grenzen des Klischees mit denen des Genres überschreitet und einen hochgradig eindrucksvollen - das musste an dieser Stelle mal gesagt werden - Thriller schreibt, dann ist das natürlich viel zu normal für anspruchsvolle Intellektuelle.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schuster bleib bei deinen Leisten! 21. Juni 2013
Von Borux
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem geheimnisvollen Titel des neuen Romans von Juli Zeh ist für Kundige auch gleich das Milieu genannt, in dem die Autorin ihre in der Gegenwart spielende Geschichte angesiedelt hat, es geht ums Tauchen. Das im Klappentext als «Psychothriller» bezeichnete Buch entführt den Leser in einem wahrhaft abenteuerlichen Plot in die Welt eines Aussteigers auf Lanzarote, der dort mit seiner Freundin zusammen eine Tauchschule betreibt. In diese abgeschiedene Idylle hinein platzt ein ziemlich neurotisches Pärchen und zerstört sie für immer.

Verhaltensanomalie ist übrigens auch das Kennzeichen der anderen Protagonisten, jeder hat so seine Macke. Genau da aber liegt eine Schwäche dieses Buches, denn die Psyche aller Charaktere ist weder glaubwürdig noch tiefgründig dargestellt, alle bleiben seltsam langweilig und farblos. Das gilt für die um ihre Karriere bangende junge Schauspielerin Jola ebenso wie für den von ihr ausgehaltenen, erfolglosen Schriftsteller Theo, die sich ohne erkennbaren Grund gegenseitig nach dem Leben trachten. Plausibilität ist keine Eigenschaft des haarsträubenden Plots, er ist bei aller Raffinesse in der Konstruktion damit letztendlich unglaubwürdig, man fühlt sich irgendwie unwohl bei der Lektüre, weil einiges absolut nicht zusammenpasst.

Neben dem Hauptstrang des Ich-Erzählers und Tauchlehrers Sven blendet Juli Zeh immer wieder im Wechsel die Tagebuchaufzeichnungen von Jola ein, die eine zunehmend abweichende Geschichte erzählt, was als dramaturgisches Mittel den Leser wohl irritieren soll, seine Gewissheiten fragwürdig erscheinen lässt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Gute Geschichte aber nicht so glaubwürdig
Zu Anfang war ich noch ganz begierig zu lesen, wie sich die Geschichte entwickelt. Gegen Schluss hin sank die Spannung wieder, wobei ich den Handlungsverlauf für ziemlich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Stunden von Eckhard Leyser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und unterhaltsam
Ein tolles Buch zum selber lesen oder verschenken.
Habe damit schon einige Freuden bereitet, denn es ist ein tolles Geschenk. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Carsten Heinz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abtauchen oder sich einbringen…
Juli Zeh ist Jahrgang 1974, promovierte Juristin und auch eine bereits mit zahlreichen Preisen gefeierte Schriftstellerin. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Shaun veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Langatmig und alles verpufft in einem spannungslosen Ende
Interessant und witzig geschrieben, auch fesselnd, zumindest am Anfang, aber die Geschichte stockt, will nicht so recht in Fahrt kommen.
Vor 2 Tagen von Jan De Baere veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendes Psychogramm
Dies war mein erster Roman von Juli Zeh und ich muss sagen, dass mir dieses Buch sehr gefallen hat. Eine schöne Sprache, eine lebendig beschriebene Umgebung, ein interessanter... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Delilah_Kraichtal veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich klatsche mal eben ein Roman mit meinen Urlaubserfahrungen
meine Erwartungshaltung war sehr hoch und daher war die Enttäuschung bei solch einer schwachen literarischen Leistung noch grosser. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Cristóbal Ortiz Ehmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen guter plot, in schöner sprache geschriebener roman
mir hat es freude gemacht diese geschichte zu lesen, sie hat immer wieder erquickliche einsichten, erkenntnisse und inspirationen parat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von cornelia szepesi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nullzeit...Null gefallen
Was war das?????nicht mein Ding gewesen....kein Inhalt der überzeugt ,komische sprachwahl,komische Protagonisten....Bestseller???für mich nicht!aber geschmeackssache! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Was soll man sagen, perfekt in Szene gesetzt mit vielen Details über das Tauchen. Auch wenn man sich nicht dafür interessiert bekommt man spielerisch leicht eine Menge... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von feuervogel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leseempfehlung!
Der Klappentext:
Eigentlich ist die Schauspielerin Jola mit ihrem Lebensgefährten Theo auf die Insel gekommen, um sich auf die nächste Rolle vorzubereiten. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von unclethom veröffentlicht
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