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Nullpunkt
 
 
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Nullpunkt [Gebundene Ausgabe]

Lincoln Child , Axel Merz
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [223kb PDF]|Leseprobe: Jetzt reinlesen [223kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 2 (16. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805208820
  • ISBN-13: 978-3805208826
  • Originaltitel: Terminal Freeze
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.765 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Lincoln Child
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In einer ehemaligen Militärstation in Alaska mit dem bezeichnenden Namen „Fear Base“ hat sich ein bunt zusammengewürfeltes Team von Forschern der Northern Massachusetts University häuslich eingerichtet, um im ewigen Eis der Arktis Studien zu treiben, die die Erderwärmung verhindern helfen sollen. Die Wissenschaftler arbeiten vor allem an einem vergletscherten Berg, der den einheimischen Tunit heilig ist, was zu so mancher Spannung führt – insbesondere, als ein gewaltiges Stück des Gletschers wegbricht und eine Höhle freilegt: Denn in dieser Höhle finden die Forscher ein eingefrorenes Wesen, das sie aus gelben Augen anstarrt.

Der Tunit-Schamane warnt eindringlich davor, das Geheimnis des heiligen Berges anzutasten, doch der ehrgeizige Expeditionsleiter wittert eine Sensation und informiert ein Dokumentarfilmteam über den spektakulären Fund. Die eilig angereisten Filmleute kommen zum Entsetzen der Tunit auf die Idee, die Kreatur, die sie zunächst für einen extrem großen Säbelzahntiger halten, aus dem Eis zu sägen und vor laufenden Kameras aufzutauen. Damit nimmt das Unheil seinen Lauf: Über Nacht verschwindet das Wesen aus dem Kühlcontainer, und wenig später wird ein Produktionsassistent des Filmteams zerfetzt aufgefunden. Noch glauben die Bewohner von Fear Base an ein Unglück, an den Überfall eines Polarbären. Doch nicht lange darauf, während die Suche nach der verschwundenen Kreatur auf Hochtouren läuft, wird das nächste Opfer gefunden...

Es lässt sich konkret wenig anführen gegen dieses Buch, es weist keine Schwächen im Plot und keine logischen Ungereimtheiten auf, ist ordentlich recherchiert und solide konstruiert – allein: Die rechte Spannung will und will einfach nicht aufkommen. Es fehlt der Funken Originalität, der den Roman zu etwas Besonderem machen würde; man hat das so und ähnlich einfach alles schon viel zu oft gelesen. Das betrifft das allgemeine Setting (Forscher gefangen in einem geschlossenen System, aus dem es vorübergehend keine Rückkehr in die Zivilisation gibt) ebenso wie die Gruppenkonstellation (Wissenschaftler – „Eingeborene“ – Militär – Fernsehleute), die holzschnittartigen Charaktere (der verantwortungsvoll mahnende Forscher mit unwahrscheinlichem Wissen auf allen Gebieten und fast James-Bond-artigen körperlichen Fertigkeiten; auf der anderen Seite der „durchgeknallte“, skrupellose Wissenschaftler; dann der für spektakuläre Bilder über Leichen gehende Filmemacher; etc. etc.) ebenso wie die Auflösung im Showdown. Alles fehlerlos gestrickt, handwerklich einwandfrei, und doch in keiner Weise besonders. Ein Thriller von der Stange. -- Christoph Nettersheim

Kurzbeschreibung

Jahrtausende hat es geschlafen. Jetzt wacht es auf. Zwei gelbe Augen, eingefroren im Eis eines Gletschers. Eine wissenschaftliche Sensation, die sogar ein Filmteam auf den Plan ruft. Doch dann verschwindet die Kreatur. Aber sie kommt wieder – und sie bringt den Tod ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut lesbarer Thriller 10. April 2011
Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer nicht die ganz große Literatur sucht, sondern einen spannenden Thriller für die Entspannung nach Feierabend auf dem Sofa, der ist bei Lincoln Child richtig.

Der 52-jährige amerikanischen Autor schreibt seine Bücher zumeist gemeinsam mit Douglas Preston, allerdings sind auch die Einzel-Romane der beiden gut lesbar, wie 'Wächter der Tiefe' von Child oder 'Credo' von Preston im vorigen Jahr.

In Lincoln Childs neuestem erst vor ein paar Tagen auf Deutsch erschienenen Werk 'Nullpunkt' geht es um ein Urzeit-Monster, das im ewigen Eis gefunden und aus Versehen aufgetaut wird. Dann macht es sich ' höchst lebendig ' auf einen fürchterlichen Vernichtungs-Feldzug.

Zugegeben: Das hört sich nach Schund pur an, ist aber gut lesbar, weil Lincoln Child sein Handwerk stilistisch und vom Handlungssaufbau her versteht.

'Nullpunkt' versetzt den Leser sehr passend zum aktuellen Wetter in eine eisige arktische Atmosphäre. Die klaustrophobische, angsteinflößende Lage der Männer und Frauen in einer abgelegenen Basis wird beim Lesen greifbar. Da wirkt nichts gestelzt oder hölzern, wie so oft bei anderen Autoren aus den seichteren literarischen Genres.

Ein Charakteristikum bei Lincoln Child und Douglas Preston ist außerdem, dass sie selbst abstruseste Geschehnisse immer versuchen, wissenschaftlich zu erklären. So sind ihre Bücher eine beständige Gratwanderung zwischen Horror und Wissenschafts-Thriller: Das grauenerregende Eis-Monster wurde eben schockgefroren, deshalb hat es tausende von Jahren im Eis überlebt. Und es war damals eine Sackgasse der Evolution. So einfach ist das. Insgesamt empfehlenswert.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich las vor wenigen Tagen das amerikanische Original "Terminal Freeze", kann also über die Qualität der deutschen Übersetzung keine Aussage machen.

Die Autoren Preston/Child schreiben überdurchschnittlich gute, intelligent aufgebaute Thriller. Dies gilt auch - mit Abstrichen - für die Einzelwerke jeden Autors, aber leider ist "Nullpunkt" bei weitem nicht so gut wie z.B. "Eden".
Der Thriller ist eigentlich recht spannend geschrieben, läßt sich flüssig lesen, verfügt als Hardcover bei 320 Seiten über 52 Kapitel, diese sind also, wie bei amerikanischen Thrillern üblich, relativ kurz.
Aber es werden leider alle Stereotype aus der Mottenkiste herausgeholt, wie oft hat man dieses Szenario à la "Gefangen im Eis" nicht schon gelesen bzw. als Film gesehen:
Wissenschaftler irgendwo im ewigen Eis in einem einsamen Camp oder einer Forschungsstation. Ohne jegliche Fluchtmöglichkeit werden sie wie die 10 kleinen Negerlein nach und nach von einer unheimlichen mysteriösen Bedrohung getötet.
Hier handelt es sich um US-Wissenschaftler, die die globale Erwärmung erforschen. Der Held der vier, Marshall, war - wieder ein Stereotyp - ein heldenhafter Soldat in Somalia, wurde dann aber unehrenhaft entlassen, ist mittlerweile "Palaeo-Ökologe", und weiß natürlich alles über Eis, Schall, Sonar, Elektrik, Geschichte, Kampftechnik etc etc etc. Ein durchgeknallter ruhmsüchtiger Dokumentarfilmer, ein ebenso durchgeknallter Ice Road Trucker mit Hawaiihemd bei Extremsttemperaturen sowie ein kleiner bunter Haufen aus Filmleuten und Soldaten garantieren ein paar spannende Stunden im warmen Zimmer auf der Couch, während es draußen Temperaturen um den "Nullpunkt" hat....
Sicherlich ein gut geschriebener Roman, aber ohne Twists and Turns, ohne große Überraschungen, alles läuft erwartungsgemäß wie aus dem Lehrbuch für Hobbyschriftsteller bis zum Showdown ab, dieser zieht sich über -zig Seiten dahin und man weiß ja, dass in der Regel das Gute siegt. So hofft man einfach auf irgendeine plötzliche Wendung und auf "den" Knaller und Aha-Effekt: Sorry, man hofft vergebens.
"Nullpunkt" rangiert auch mit diesen Negativpunkten immer noch weit über den anderen 08/15 Romanen dieser Art, z.B. von Reilly oder Rollins, aber trotz allem ist dieser Thriller einfach enttäuschend. Bei so einem hervorragenden Autoren wie Child setzt man einfach andere Maßstäbe an. Man legt das Buch aus der Hand legt und denkt: Das war's?
Fazit: Lesenswertes Fastfood, aber ohne Nachhaltigkeitsfaktor, sollte man aber ausleihen oder auf das Taschenbuch warten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Szenario bietet wenig Überraschendes: eine Gruppe von Personen an einem abgelegenen, einsamen Ort werden mit einer nicht rationalen Gefahr konfrontiert. Hier ist es eine Gruppe von Wissenschaftern, die auf einer praktisch stillgelegten amerikanischen Militärbasis im hohen Norden Alaskas ein im Eis eingeschlossenes, nicht identifizierbares Wesen entdecken. Sie halten es zunächst für einen Säbelzahntiger. Und weil ihre ziemlich unbedeutende Universität die Forschungsarbeiten von einem TV-Sender sponsern lassen muss, wird die Entdeckung an diesen Sender gemeldet. Ein Aufnahmeteam kommt, schneidet das Wesen aus dem Eis und will es in einer Livesendung auftauen.
In der Gegend ansässige Inuit hatten die Forscher davor gewarnt, das Böse zu wecken. Aber jetzt ist es zu spät. Ein unheimliches, rotes Nordlicht breitet sich aus. Die in einem Tiefkühltresor aufbewahrte Kreatur ist plötzlich verschwunden, Menschen werden getötet. Und ein schwerer Schneesturm verhindert die Flucht.
Der Rest erinnert stark an den ersten gemeinsamen Roman von Douglas Preston und Lincoln Child, Relic. Museum der Angst. Hier wie dort schleicht ein unfassbares, mystisches Wesen durch verwinkelte, unübersichtliche Anlagen mit schlecht beleuchteten Gängen (für die Amerikaner eine Schwäche zu haben scheinen), tötet Menschen und ist mit normalen Mitteln (Schusswafen, Strom usw.) nicht zu beseitigen.
Fazit: Obwohl die Geschichte schon einmal ähnlich verwertet wurde und der Handlungsablauf vorhersehbar ist, gelingt es Child, Spannung aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Trotzdem: gemeinsam mit seinem Schreibpartner Preston ist er besser.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Guter Kauf, tolles Buch
Sehr guter Kauf, entspricht meinen Erwartungen, gerne wieder.
Schnelle, saubere und umkomplizierte Abwicklung. Super.

Das Buch aus der Reihe passt einfach toll rein
Vor 8 Tagen von Wilfried Mayer veröffentlicht
eigene Idee, ein Witz
Was war zuerst da? Die zwei Verfilungen von "Das Ding aus einer anderen Welt" oder "Nullpunkt". Ok, Nullpunkt kam vielleicht vor der dritten Verfilmung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Harry Calahan veröffentlicht
Wo ist Wolff ?
Ein absolut mittelmäßiger Thriller. Die Charaktere bleiben völlig blaß und nichtssagend ohne Hintergrundinformationen und somit sind sie dem Leser eigentlich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von M.P.S. veröffentlicht
einfach nur schlecht!
Möchte hier gar nicht näher auf den Roman eingehen.
Die Geschichte ist ziemlich banal und irgendwie so,
oder so ähnlich schon in vielen Romanen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von R.F. veröffentlicht
Nullpunkt
Sehr spannender und mitreissender Thriller. Diese Buch zieht einen sofort in die Handlung. Alle Punkte in diesem Buch kommen sehr autentisch rüber. Es lohn sehr das Lesen.
Vor 7 Monaten von Kristin Freudenthal veröffentlicht
Eine intelligente Monsterhatz für ALIEN-Fans
Eine militärische Basis im nördlichen Alaska, Fear Base, diente in den fünfziger Jahren als wichtiger Außenposten im Kalten Krieg. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht
Spannender Monster Thriller
Nullpunkt ist sicherlich nicht ein solches Meisterwerk, wie seine Werke mit Lincoln Child, aber allemal sehr spannende und gut erzählte Monster-Story.. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Wayne78 veröffentlicht
Spannung
Mr. Child hat ein Faible für seltsame Kreaturen, wer mehrere Bücher vom ihm gelesen hat, wird merken, dass Schauplatz und Personen sich zwar ändern, die Story sich... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Aisha veröffentlicht
Deja vu - Erlebnisse beim Lesen..
Als Urlaubslektüre, also leicht lesbares, eingermaßen spannendes Buch mag dieses Werk ja noch durchgehen, aber mehr ist leider nicht drin. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Dr. Rene Zimmermann veröffentlicht
Auf dem Nullpunkt....
Tja, was soll dieses Buch? Es liest sich schnell durch, das ist schon mal das einzig Positive. Ansonsten? Spannung? Fehlanzeige, gewissermassen also auf dem Nullpunkt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Pitt veröffentlicht
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