Die vier Kurzgeschichten, die in diesem James-Bond-Band enthalten sind, entwickeln sich überaus spannend. Dabei ist bei der Geschichte „Die Hildebrandt-Rarität" eine Figur zu finden, die die Produzenten der Filme für „Lizenz zum Töten" verwendet haben: Milton Krest. Da „Lizenz zum Töten" nicht auf einem James Bond Roman von Ian Fleming basiert, ist diese Tatsache äußerst interessant. Wenigstens werden auf Figuren zurückgegriffen. Die Titelstory ist äußerst einfallsreich - schade, daß sie nicht zu einem langen Roman ausgearbeitet worden ist. Unter der dritten Geschichte verbirgt sich übrigens die Vorlage zu „Der Hauch des Todes". Man sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen, zumal sie eine gute Abwechslung von den James Bond Romanen bietet - sozusagen eine kleine 007-Mahlzeit für Zwischendurch - geschüttelt, nicht gerührt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)