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Null-Null-Siebzig Operation Eaglehurst: Kriminalroman [Taschenbuch]

Marlies Ferber
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2012
»Es war nicht seine Entscheidung gewesen, hierherzukommen. Nach Eaglehurst im Allgemeinen und in das Zimmer Nummer 214 im Besonderen. Das hatte William für ihn entschieden, und jetzt lag es an ihm, die bevorstehende Aufgabe zu lösen.« Ex-Agent James Gerald (70) zieht vorübergehend in das Seniorenheim Eaglehurst in Hastings, um den Tod seines Freundes und Kollegen William Morat aufzuklären. Kurz nach James‘ Ankunft kommen zwei weitere Heimbewohner zu Tode. Bald kommt er mit Hilfe seiner früheren Kollegin Sheila Humphrey einem dunklen Geheimnis auf die Spur ...

Wird oft zusammen gekauft

Null-Null-Siebzig Operation Eaglehurst: Kriminalroman + Null-Null-Siebzig: Agent an Bord: Kriminalroman + Tod im Tower: John Mackenzies erster Fall
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423213450
  • ISBN-13: 978-3423213455
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.040 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Marlies Ferber, geboren 1966, ist Sinologin und Germanistin, gelernte Buchlektorin und seit 2004 freie Autorin und Übersetzerin.
Mit "Null Null Siebzig: Operation Eaglehurst" legte sie 2012 ein locker-leichtes Krimi-Debüt hin, das viele Leser begeisterte und dem 2013 das Urlaubs-Abenteuer von James und seiner ehemaligen Kollegin Sheila Humphrey folgte: "Agent an Bord". Momentan schreibt Marlies Ferber am dritten Abenteuer von Ex-Agent James Gerald, das ihn noch einmal in offizieller, aber geheimer Mission nach China führt (Erscheinungstermin: Juni 2014).
Derweil erklimmt Null Null Siebzig die Bühne: "Operation Eaglehurst", für die Bühne bearbeitet von Stefan Schröder, wird am 8. August 2014 im Theater an der Volme/Hagen Premiere feiern.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Herrlich amüsant und spannend, genau das Richtige, um einmal richtig abzuspannen.«
Ulrike Volkmann, Kieler Magazin/Kieler Nachrichten Februar 2012

»Britisch-spritzig!«
Die Neue Frau 29.02.2012

»Der Krimi von Marlies Ferber ›Null-Null-Siebzig Operation Eaglehurst‹ ist spannend, mörderisch und es wird gefährlich für den ehemaligen Agenten James Gerald.«
lokalkompass.de, Schwerte 21.03.2012

»Ein gelungener Krimi, der genau eines vermittelt: Gute Unterhaltung!«
Christian Winder, Tiroler Tageszeitung 25.03.2012

»›Null-Null-Siebzig Operation Eaglehurst‹ von Marlies Ferber ist ein ebenso spannender wie spritziger und vergnüglicher Krimi - Miss Marple lässt grüßen.«
Nordwest Zeitung 03.04.2012

»Es ist ein Vergnügen, diesen Krimi zu lesen. Er ist spannend, und durch diesen immer wieder einfließenden trockenen Humor auch sehr amüsant.«
Heike Rau, leselupe.de 11.04.2012

»Urkomisch und ganz schön flott geht es in diesem Krimi zur Sache.«
Sabine Geest, Papillon April 2012

»Britischer Humor, treffsichere Dialoge und ein spannender Plot mit unverkennbaren Anleihen bei Miss Marple und (ein wenig) 007 lassen die Herzen ›britischer Krimifreunde‹ höher schlagen.«
Jörg Kijanski, krimi-couch.de April 2012

»Selbst Agatha Christie hätte ihre helle Freude gehabt.«
Südhessen Woche 09.05.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marlies Ferber, Jahrgang 1966, studierte Sinologie, arbeitete als Buchredakteurin und ist bekennender Englandfan. Die Autorin und Übersetzerin lebt mit ihrer Familie im Ruhrgebiet.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Null-Null-Siebzig Operation Eaglehurst 22. Januar 2012
Von Marie H.
Format:Taschenbuch
Wohltuend wie eine heiße Tasse Tee an einem kalten Wintertag!
Es macht viel Spaß, diesen humorvollen und spannenden Krimi zu lesen und in die Welt des souveränen James und der flotten Sheila einzutauchen, die unter Einsatz ihres Lebens den mysteriösen Tod von James altem Freund William aufklären. Die Spannung bleibt bei diesem kurzweiligen Krimi bis zum Schluss erhalten und ist erfreulicherweise nicht auf blutrünstige Details angewiesen. Die Hauptfiguren James und Sheila sind mir schnell ans Herz gewachsen durch ihren subtilen Humor, ihre Schlagfertigkeit und die liebevollen Sticheleien. Ich freue mich auf weitere Abenteuer mit den beiden!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Rollator auf Verbrecherjagd 28. Februar 2012
Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll; so sehr hat mir dieses Krimi-Debüt der Übersetzerin und Autorin Marlies Ferber gefallen! Denn sicher ist es eine Sache, als Erstling einen 'lustigen Krimi' zu veröffentlichen, wie es derzeit gerade Mode ist. Eine völlig andere Sache ist es jedoch, glaubhafte Charaktere mit einer unterhaltsamen Story und vielen, liebevollen Referenzen an große Krimi-Vorbilder so zu verquicken, dass ein eigenes, aber durch und durch glaubwürdiges 'Produkt' entsteht.

In diesem Buch fließen Reminiszenzen an James Bond und Miss Marple gekonnt zusammen, sowohl was 'Setting' und Handlung, als auch was die handelnden Personen betrifft. Hauptpersonen sind erstens James Gerald, pensionierter Geheimdienstagent in den 70ern, und seine Freundin, Nachbarin und ehemalige Kollegin Sheila Humphreys (ihrerseits auch schon 69 Jahre alt). Ein ungutes Bauchgefühl treibt James mitsamt seinem Spezial-Rollator (!) in die Seniorenresidenz 'Eaglehurst' in Hastings an der Südküste Englands. Sein ehemals bester Freund ist in der besagten Seniorenresidenz plötzlich verstorben, und James mag an die Harmlosigkeit des Vorfalls einfach nicht glauben. Sheila wettert per Telefon anfangs noch gegen James' Entschluss, sich im Heim niederzulassen ' doch einige unerklärliche, weitere Todesfälle später reist auch sie an, um gemeinsam mit James der Sache auf den Grund zu gehen'

Die Handlung mag ich gar nicht weiter zerpflücken. Es würde dem Buch und seinem ganz eigenen, herzallerliebsten Witz auch gar nicht gut tun, dem Leser alles vorweg zu nehmen. Ganz wie bei Miss Marple & Co. ergibt sich jede neue Situation, jede neue Verwicklung aus einem scheinbar winzigen Detail heraus.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wer ist die Katze, wer die Maus 26. August 2012
Von Ro.Ry
Format:Taschenbuch
Als James Geralds bester Freund in einem Altenheim ums Leben kommt, macht sich der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter sofort auf den Weg zur Küste. Ein Brief, den er kurz nach dem Tod des Freundes erhalten hatte, lässt ihn darauf schließen, dass es sich nicht um einen natürlichen Tod gehandelt haben kann, denn der Freund war zudem noch bei sehr guter Konstitution...
Im "Eaglehurst" angekommen, wird James gleich am selben Tag Zeuge eines weiteren Herztodes. Doch auch hier scheint jemand Hand mit angelegt zu haben. Doch die Polizei und die Ärzte beharren auf einen Unfalltod. Da trifft es sich gut, dass James' Vertraute Sheila zu Besuch kommt, um den Schnüffler bei der Aufklärung der Morde zu unterstützen, wo doch der Täter seine Spuren sehr gut zu verwischen vermag...

Dieser Krimi, eine gelungene Mischung aus James Bond und Miss Marple ist dank ihrem flüssigen und einfachen Stil leicht zu lesen. Die Geschichte, die die beiden Hauptprotagonisten hier aufdecken, sorgt für einiges entsetzen. James und Sheila waren mir auf Anhieb sympathisch, so wie sie sich jeweils für ihre Freunde einsetzen. Doch beide, die für ihr alter noch sehr jugendlich rüberkommen, sind dadurch für mich einfach nicht authentisch genug. James jammert zwar in beinahe jedem Kapitel über eine vorangegangene Bronchitis und wie schwach er seither ist, doch merkt man bei dem Enthusiasmus mit dem er sich auf jede noch so kleine Spur wirft, nichts davon. Und Sheila hatte ich in meiner eigenen Vorstellung auch nicht als 70jährige im Kopf.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Krimi der leisen Töne 1. Mai 2012
Von Buchmonsterchen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Null Null Siebzig
James 70 Jahre alt, z.Z .auf eine Rollator angewiesen, ist ein ehemaliger Agent der Sis der Secret Intelligence Service.
Als ein alter Freund in einem Seniorenheim in Südengland stirbt, wittert er Verdacht. Er mietet sich dort ein und beginnt seine Ermittlungen mit seiner früheren Kollegin Sheila. Zusammen gehen sie mit dem umgebauten Rollator, der mit Tränengas und Navigator ausgestattet ist, auf Verbrecherjagd.
Null Null Siebzig ist mal der etwas andere Krimi, der ohne Action, Blutvergießen und Thrillereffekte auskommt. Fast ein Krimi der leisen Töne, aber trotzdem spannend zu lesen. Gut gefallen haben mir die spritzigen, etwas betagten Hauptpersonen, die trotz körperlicher Handicaps voll fit sind und gemeinsam für Gerechtigkeit kämpfen. Das Buch liest sich flüssig, unterhaltsam und trotz wenig Action sehr spannend. Es erinnert ein wenig an Agatha Christies Miss Marple. Besonders in Auge fällt der sitzende Agent auf dem Rollator. Das Cover lässt den potentiellen Leser schmunzeln und weckte Neugierde auf diesen sehr unterhaltsamen Krimi.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Humorvoll, spannend, ein paar Längen
Humorvoll, spannend, ein paar Längen. Von den ersten 30 Seiten nicht abschrecken lassen wird flüssiger und englischer und - nicht zuletzt - spannender.
Vor 9 Tagen von Dr. med Werner Ommer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 0070
Die Hauptfiguren sind rüstige Senioren im Unruhestand und deshalb mal ein Krimi der etwas anderen Art. Man liest mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Scarlet veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Oldie .....
but goldie. Guter Krimi im Seniorenmilieu. Sehr lebensecht. Die Handlung gut durchdacht. Das Boese ist ueberall.
Ein Lesevergnuegen fuer die aelteren Krimifans. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Margareta veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Null-Null-Siebzig ― Band 1
Seim Name ist Gerald. James Gerald. Agent für den SIS, besser bekannt unter dem Namen MI6. Ex-Agent, um genauer zu sein, denn James ist mit seinen siebzig Jahren längst... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lilian Grobis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hörbuchrezension
Nach dem Hören warf ich einen Blick auf den Namen der Autorin und stutzte. Marlies Ferber klingt doch irgendwie deutsch. Google bestätigte das. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Platzanweiser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend, witzig, lesenswert
James Gerald mietet sich für einige Zeit in der Seniorenresidenz Eaglehurst ein, um mehr über den Tod seines alten Freundes William Morat herauszufinden. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dr. Birgit Ebbert veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Als Debut in Ordnung
Die interessante und originelle Ausgangsidee (alternder Geheimagent klärt im Altenheim einen Mord auf) wurde nett umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Zollta69 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen So für zwischendurch ...
Habe mir mehr davon erwartet. Der Hauptdarsteller ein gealterter "Agent" mit Utensilien aus seiner aktiven Zeit ... naja. Werde den näcsten Teil wohl nicht lesen.
Vor 9 Monaten von Birdy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Urlaubslektüre
Ein schöner Krimi im alten Stil ohne Massen an Leichen und grausamen Folterungen und Morden. Liebhaber von Miss Marple werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von willi94 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alternder Agent
begibt sich auf Spurensuche in eine Seniorenresidenz. Gut geschrieben, habe es an einem Tag ausgelesen und freue mich schon auf den zweiten Band.
Vor 11 Monaten von M. Schaufler veröffentlicht
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