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Nr. 13 Broschiert – 10. Februar 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 368 Seiten
  • Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (10. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862788709
  • ISBN-13: 978-3862788705
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 345.748 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Besuchen Sie die Autorin auf www.LauraWulff.de oder www.facebook.com/sandra.henke.autorin

Laura Wulff ist das Pseudonym der bekannten deutschen Autorin Sandra Henke, die in der Nähe von Köln lebt und arbeitet. Obwohl sie das Gelübde "Bis dass der Tod euch scheidet" ernst nimmt, hofft sie, dass ihr Name trotzdem nie in einer Ermittlungsakte der Kriminalpolizei auftauchen wird. Sie trinkt gerne ein Glas blutroten Wein, findet, dass Neid die Seele vergiftet, und könnte nicht für Schuhe morden, sondern für ein gutes Buch.

Autorenfoto --- © Ricarda Ohligschläger Januar 2014
Foto Signierstunde Loveletter Convention Mai 2014 ---- © Mira Taschenbuch Verlag
Beide Plakate --- © Mira Taschenbuch Verlag
Video --- © Mira Taschenbuch Verlag, Fotos von der Premierenlesung von "Leiden sollst du" im Januar 2013 in der Buchhandlung Grauert in Düsseldorf

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Laura Wulff ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin, die in der Nähe von Köln lebt und arbeitet. Obwohl sie das Gelübde "Bis dass der Tod euch scheidet" ernst nimmt, hofft sie, dass ihr Name trotzdem nie in einer Ermittlungsakte der Kriminalpolizei auftauchen wird. Sie trinkt gerne ein Glas blutroten Wein, findet, dass Neid die Seele vergiftet, und könnte nicht für Schuhe morden, aber für ein gutes Buch.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hessenblondchen am 3. März 2014
Format: Broschiert
Im Prolog wird ein kleiner Junge gefangen gehalten und von einem Mann vergewaltigt. Die Vergewaltigung ist sehr detailliert beschrieben, was mich sehr betroffen gemacht hat.
Kommissar Zucker sitzt nach einem Sportunfall im Rollstuhl und wird nur noch als Berater im Innendienst beschäftigt. Dies gefällt ihm gar nicht und somit fängt er auf eigene Faust an zu ermitteln. Als dann
bei einer Führung in Köln in der Mikwe eine Leiche gefunden wird macht er sich in seinem Rollstuhl auf den Weg und mischt sich in die Ermittlungsarbeit ein.
Erste Spuren führen in die Bruchstraße 13, in ein Haus, in dem ehemals für Sexualdelikte inhaftierte Männer leben.
Der Beginn ist spannend und schockierend, aber leider flacht der Spannungsbogen recht schnell ab. Neben den Ermittlungen erfährt man viel aus Zuckers Privatleben und das hat mir den Ermittler nicht gerade sympathischer gemacht.
Meiner Meinung nach täuscht der Einstieg mit der Vergewaltigung des Jungen über die wirkliche Handlung etwas hinweg, denn es geht hauptsächlich um Ermittlungsarbeit damit man dem Mörder der toten Frau auf die Spur kommt. Es gibt viele Gespräche, aber ich hatte meist das Gefühl das die Handlung auf der Stelle tritt und nicht vorangeht.
Erst gegen Ende wird es dann noch einmal spannend, was mir aber für einen Thriller definitiv zu wenig war. Mehr als drei Sterne kann ich leider nicht vergeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina am 7. März 2014
Format: Kindle Edition
Im Haus Nummer 13 wohnen ehemalige Kinderschänder. Schon diese Tatsache gefällt den Nachbarn nicht und dann soll dort auch noch ein Mord geschehen sein? Die Aussage einer scheinbar geistig verwirrten alten Dame schlägt hohe Wellen und wie hängt das mit dem Fund einer Leiche in einem jüdischen Badehaus zusammen? Daniel Zucker und seine Frau Marie fangen in ihrem zweiten Fall zu ermitteln an. Hilfe erhalten sie von Benjamin Mannteufel, der sich Undercover in der Bruchstraße einschleicht und versucht das Rätsel aufzudecken und sich dabei in tödliche Gefahr begibt.
Hauptkommissar Daniel sitzt seit einem Unfall querschnittsgelähmt im Rollstuhl und versucht seinen Platz im (Arbeits-)Leben zu finden. Seine Kollegen und Vorgesetzten wollen ihn aufs Abstellgleis schieben, doch er wehrt sich und ermittelt auch ohne offiziellen Segen. Laura Wulff gelingt es, Daniels Selbstzweifel sehr realistisch darzustellen und den Kommissar andere Wege in der Ermittlungsarbeit gehen zu lassen. So behilft er sich, bei einer Tatortbegehung mit einer Kamera und sieht, Dinge aus der Entfernung, die anderen entgehen. Es werden nicht nur Arbeitsplatzprobleme, die ein Rollstuhlfahrer hat, sondern auch Themen aus dem privaten Umfeld angesprochen, so wird die Frage des Kinderwunsches eines Querschnittsgelähmten und seiner Partnerin thematisiert. Dunkle Wolken ziehen über der Ehe der Zuckers auf und scheinen das Glück der beiden zu zerstören.
Die Autorin hat sich eines schwierigen Themas angenommen: Kindesmissbrauch und Resozialisation der Straftäter. Pädophilie stellt ein gesellschaftliches Problem dar, was (fast) niemanden kalt lässt.
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Format: Kindle Edition
Das Buch beginnt sehr verstörend mit dem Missbrauch an einem kleinen Jungen. Hier war tatsächlich schon ein Moment, wo ich mich fragte, ob ich das Ganze wirklich lesen will, als passionierte Thrillerleserin schocken mich detailgenaue Beschreibungen nicht, im Gegenteil. Morde, Verstümmlungen, sadistische Einzelheiten erwarte ich hier.
Wenn es um Kinder geht, bin ich aber scheinbar wohl doch ein wenig dünnhäutiger als gedacht. Glücklicherweise war die Szene nur kurz.
Danach entwickelte sich die Geschichte erst mal wie ein mittelmäßiger Thriller weiter: Eine weibliche Leiche wird in einer jüdischen Einrichtung gefunden, erste Spuren führen zu einem Haus voller ehemaliger Gefängnisinsassen, durchweg pädophil veranlagt und entsprechend nicht gerne gesehen in der Nachbarschaft.
Eine alte, leicht demente Dame will in diesem Haus, passenderweise mit der Nummer 13, einen Mord beobachtet haben, der irgendwie mit der Toten in dem jüdischen Bad übereinstimmen könnte... bis hierhin nichts wirklich innovatives und alles ein bisschen klischeehaft. Anfangs war ich überzeugt davon, dass dieses Buch niemals mehr als drei von fünf Bewertungspunkten verdient hätte.
Aber irgendwie fand ich nach und nach immer mehr in das Geschehen hinein, ohne es anfangs selbst zu bemerken. Und als ich es bemerkte, wusste ich auch warum: Die beteiligten Personen wurden so einfühlsam und realistisch beschrieben, dass ich sie ziemlich bald richtig gut zu kennen glaubte. Außerdem waren sie mir trotz oder vielmehr gerade wegen der menschlichen Macken absolut sympathisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Wolff am 12. Mai 2014
Format: Broschiert
Den zweiten Fall der Zuckers konnte ich nicht aus den Händen legen. Laura Wulff beschäftigt die Zuckers hier mit Mord, Kindesmissbrauch, Kindstötung aus Affekt, der Herstellung und dem Verkauf von markaberen Andenken und nicht zu vergessen der Lösung weiterer Beziehungsprobleme die durch Daniels Unfall immer noch vorhanden sind. Sie versteht es auf teilweise schockierende Art die Vorfälle zu schildern, so dass sie jedem, der Kinder hat, extrem unter die Haut gehen. Die Anfangsteile des Puzzles, das Daniel und Marie zu lösen haben, passen rein gar nicht zueinander und erst nach und nach werden die Verbindungen sichtbar. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse fast, was die Spannung bis zu letzt aufrecht erhält.

Liebe Laura Wulff ich freue mich schon auf den nächsten Teil

LG Silke
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