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Now, Diabolical
 
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Now, Diabolical

7. April 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. April 2006
  • Erscheinungstermin: 7. April 2006
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2006 Kaleidoscope
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:49
  • Genres:
  • ASIN: B00264LBJ2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.811 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Merkle on 6. Juni 2006
Format: Audio CD
... verabschiedet sich wohl hier für immer von der Musik, die sie zu großem Teil mitgeprägt haben. Neben Darkthrone, Enslaved, vielleicht Gorgoroth und Immortal (wenn man "revivals" mitzählt auch Celtic Frost) die ältesten und letzten Urgesteine, die den heutigen Black Metal nicht unbedingt erfunden aber doch heftig inspiriert haben, waren Satyricon eigentlich schon immer das Aushängeschild des extremen Black Metals, auch wenn sich einige der "Szene" mit dieser Aussage schwer tun dürften, haben sie doch einen Vertrag mit einem Major Label.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, das "Dark Medieval Times", "The Shadowthrone" und "Nemisis Divina" wohl zu den Top Black Metal Alben gehören dürften.

Aber auch die neuren Alben der Norweger hatten es in sich, das bewies nicht zuletzt der letzte Langspieler "Volcano", auf welchem man sich wieder weg vom technisch und komponistisch aufwändigen und äußerst kaltem Sound der "Rebel Extravaganza" in Richtung der "alten" Scheiben hinbewegte.

Das wird beim neuesten Album der beiden Hauptmusiker Satyr und Frost weiterverfolgt, wobei der Begriff Black Metal wohl nicht mehr zutrifft. Besonders der Opener und der zweite Song ("Now, Diabolical" und "K.I.N.G") stampfen, zerstören und mördern in feinster Black'n'Roll Manier, wobei man schon alleine von der Produktion sehr weit von der aktuellen Darkthrone entfernt ist.

Aber der Rest des Albums straft alle Lügen, die behaupten, dies sei ein reines Black'n'Roll Album.

Angefangen schon beim dritten Song "The Pentagramm Burns" offenbart sich das wirkliche Ausmaß des Albums. Hier wird ganz klassischer Trash/Speed (!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Vikernes ..... on 22. Dezember 2012
Format: Audio CD
Auch wenn dieses Album schon einige Jahre auf dem Buckel hat ,muß ich auch noch im Jahre 2012 über die zwei wirklich lächerlichen Musikvideos lachen .
Es sieht schwer danach aus dass der größte Teil der norwegische Black Metal Szene irgendwann zwischen Mitte und Ende der 90er den Fokus verlohren hat ,um dann ziellos taumelnd in wirklich lächerliche Gefielde abzudriften .
Auch Live spiegelte sich das arg wieder ,so wirkt Satyr mitlerweile nur noch wie ein Poser der nicht weis wie er sich nun verhalten soll .
Das alles könnte ich übersehen , würde es sich nicht so drastisch in der Musik wiederfinden.So wird -in diesem Fall nämlich "ein Schuh draus" , da die Songs
substanzlos ,spielerisch öde , keine Atmosphäre erzeugend ,ja langweilig aus den Boxen hinken .
Schade um Frosts Ideenreichtum , der bei dieser Gitarrenarbeit anscheinend wenige Möglichkeiten fand um auszubrechen .
Wer auf Party -Black Metal steht oder etwas sucht um seine Faust in den Himmel zu strecken sollte hier mal reinhören .
Die die etwas mehr Inhalt suchen sollten "The Forest Is My Throne" , "Dark Medieval Times" und " The Shadowthrone" antesten ,danach gings erst bergab .
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dargaard2" on 12. April 2006
Format: Audio CD
Ach, wie werden sich unsere sogenannten, ewig in der Vergangenheit verbleibenden "old school Black Metaller" über diese Scheibe entzürnen. BM Anhänger die sich spätestens seit "Rebel Extravaganza" nicht mehr mit Satyrs Musik idendifizieren bzw. anfreunden konnten sollten an dieser Stelle aufhören weiter zu lesen. (Ich komm mit den alten und den neuen Veröffentlichungen sehr gut aus!) Die Band hat immer ihren eigenen Pfad beschritten und befindet sich mit diesem Album auf gutem Wege, ihrem Ziel, und zwar die Erklimmung des Black Metal Olymp, wieder ein Stück näher zu kommen. Ein mächtiges Album, dass uns die 2 Norweger hier vorlegen: Es besitzt die Zähigkeit von Volcano gepaart mit rockigen Melodien, progressiven Parts und einer wahrlich "diabolischen" Atmosphäre. Satyr weiss ganz genau welches Feeling seine Songs haben müssen und setzt einzelne Elemente, wie zb. vereinzelte Trompeten, gezielt ein. Thema der Platte ist, wie man aus dem Titel unschwer erkennen kann, der Gehörnte selbst bzw. Okkultismus in gewollt primitiver und erschreckender Art. Songs wie "The rite of our cross" oder " To the mountains" sorgen für eine herrlich bedrohliche Weltuntergangsstimmung der man sich schwer zu entziehen weis. Frost besticht wieder mal durch seine Präzision und setzt seine Schläge genau dort an wo der Song sie braucht. "K.I.N.G" besticht durch seine Eingängigkeit und ist (Vergleichbar mit Fuel for Hatred vom Vulcano Album) der Mosh und Mitgrölsong auf der Platte. Eigentlich will ich hier nicht im einzelnen auf die Songs eingehen, da ich sie als Einheit sehe und in einem Stück genossen werden sollten.
Fazit: Für alle Satyricon Anhänger und für jeden der etwas für innovativen BM übrig hat, kann ich Now, Diabolical nur wärmstens ans Herz legen. So muss Black Metal 2006 klingen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 on 22. April 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lange, sehr lange hats gedauert, daß Satyr (aka Sigurd Wongraven) und sein Parner in Crime, der Ultra-Drummer "Frost" das Studio geentert haben, um den Nachfolger zu Volcano einzuspielen.

Die Meisten wird daher die Frage interessieren, ob sich denn die Wartezeit auch gelohnt hat. Diese Frage ist ausdrücklich mit JA zu beantworten.

Fangen wir mit dem Sound an. Nachdem "Nemesis Divina" eher einen verwaschenen Gitarrensound und relativ stake Keyboards hatte, wichen diese auf "Rebel Extravaganza" zugunsten einer kalten, technisierten Atmosphäre. Auf "Volcano" wurde der Sound sehr trocken und puristisch gehalten und wirkte dadurch wesentlich organischer und wärmer. Diesen Weg haben Satyricon auf "Now, Diabolical" beibehalten und verfeinert. War "Nemesis Divina" soundtechnisch ein Barockschlößchen, so regiert hier die Strenge eines japanischen Zen-Klosters.

Keyboards werden selten und dann sehr effektiv eingesetzt, etwa im letzen Song. Die Gitarren haben ein recht warmen, natürlichen Klang und klingen eher nach (dreckigem) Rock als Black Metal, was aber ziemlich gut kommt.

Songwriterisch kann man den Großteil der Stücke mit "Fuel For Hatred" und "Possessed" vom Vorgängeralbum vergleichen. Die Songs sind recht kurz und basieren auf wenigen Riffs, die geschickt arrangiert wurden und so durch diese Konzentration maximale Wirkung entfalten. Auch wenn ich bereits den Begriff "Death N Roll" für Entombed und Co. bescheuert finde, so kann man hier den noch beknackteren Begriff "Black n Roll" fallen lassen, der ja auch im Zusammenhang mit Khold öfters gerne genommen wird. Khold ist auch ein gutes Stichwort im Zusammenhang mit dieser CD; gewisse Parallelen sind nicht zu überhören.
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