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Now,Diabolical

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000EU1LJ0
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Produktbeschreibungen

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n. dischi1data21 aprile 2006supportocd audiogenerehard rock e metal----braniascolta 30''1.now, diabolicalascolta2.k.i.n.gascolta3.the pentagram burnsascolta4.a new enemyascoltaascolta 30''5.the rite of our crossascolta6.that darkness shall be eternalascolta7.deleriumascolta8.to the mountains

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Von wegen "diabolical": Auf ihrem sechsten Album dröhnen die norwegischen Black-Metaller so erdig wie nie zuvor durch den dunklen Winterwald. Freunde derber Death´n´Roll-Kost wird es freuen.

Volcano aus dem Jahr 2002 war ein Meisterwerk des düsteren, epischen Black Metal, ein zutiefst atmosphärisches Album voller Urgewalt und Erhabenheit. Im direkten Vergleich klingt Now, Diabolical deutlich bodenständiger, direkter und leichtfüßiger. Die typischen Schwarzmetall-Vibes sind zwar nach wie vor vorhanden, besitzen aber nicht mehr diese beängstigende Tiefenwirkung, die Volcano zu einem Genre-Klassiker machte. Stattdessen reduzieren sich Satyr und Frost ganz bewusst auf relativ simple Riffs und eine spartanische Instrumentierung ohne finstere Soundscapes. Während so mancher Satyricon-Fan einige Zeit brauchen wird, um sich an den neuen (und objektiv betrachtet guten) Sound zu gewöhnen, dürfen Freunde von Death´n´Roll-Kapellen wie Entombed jubeln, denn Satyricon liefern das Black-Metal-Pendant zu Scheiben wie Wolverine Blues ab. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Merkle am 6. Juni 2006
Format: Audio CD
... verabschiedet sich wohl hier für immer von der Musik, die sie zu großem Teil mitgeprägt haben. Neben Darkthrone, Enslaved, vielleicht Gorgoroth und Immortal (wenn man "revivals" mitzählt auch Celtic Frost) die ältesten und letzten Urgesteine, die den heutigen Black Metal nicht unbedingt erfunden aber doch heftig inspiriert haben, waren Satyricon eigentlich schon immer das Aushängeschild des extremen Black Metals, auch wenn sich einige der "Szene" mit dieser Aussage schwer tun dürften, haben sie doch einen Vertrag mit einem Major Label.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, das "Dark Medieval Times", "The Shadowthrone" und "Nemisis Divina" wohl zu den Top Black Metal Alben gehören dürften.

Aber auch die neuren Alben der Norweger hatten es in sich, das bewies nicht zuletzt der letzte Langspieler "Volcano", auf welchem man sich wieder weg vom technisch und komponistisch aufwändigen und äußerst kaltem Sound der "Rebel Extravaganza" in Richtung der "alten" Scheiben hinbewegte.

Das wird beim neuesten Album der beiden Hauptmusiker Satyr und Frost weiterverfolgt, wobei der Begriff Black Metal wohl nicht mehr zutrifft. Besonders der Opener und der zweite Song ("Now, Diabolical" und "K.I.N.G") stampfen, zerstören und mördern in feinster Black'n'Roll Manier, wobei man schon alleine von der Produktion sehr weit von der aktuellen Darkthrone entfernt ist.

Aber der Rest des Albums straft alle Lügen, die behaupten, dies sei ein reines Black'n'Roll Album.

Angefangen schon beim dritten Song "The Pentagramm Burns" offenbart sich das wirkliche Ausmaß des Albums. Hier wird ganz klassischer Trash/Speed (!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dargaard2" am 12. April 2006
Format: Audio CD
Ach, wie werden sich unsere sogenannten, ewig in der Vergangenheit verbleibenden "old school Black Metaller" über diese Scheibe entzürnen. BM Anhänger die sich spätestens seit "Rebel Extravaganza" nicht mehr mit Satyrs Musik idendifizieren bzw. anfreunden konnten sollten an dieser Stelle aufhören weiter zu lesen. (Ich komm mit den alten und den neuen Veröffentlichungen sehr gut aus!) Die Band hat immer ihren eigenen Pfad beschritten und befindet sich mit diesem Album auf gutem Wege, ihrem Ziel, und zwar die Erklimmung des Black Metal Olymp, wieder ein Stück näher zu kommen. Ein mächtiges Album, dass uns die 2 Norweger hier vorlegen: Es besitzt die Zähigkeit von Volcano gepaart mit rockigen Melodien, progressiven Parts und einer wahrlich "diabolischen" Atmosphäre. Satyr weiss ganz genau welches Feeling seine Songs haben müssen und setzt einzelne Elemente, wie zb. vereinzelte Trompeten, gezielt ein. Thema der Platte ist, wie man aus dem Titel unschwer erkennen kann, der Gehörnte selbst bzw. Okkultismus in gewollt primitiver und erschreckender Art. Songs wie "The rite of our cross" oder " To the mountains" sorgen für eine herrlich bedrohliche Weltuntergangsstimmung der man sich schwer zu entziehen weis. Frost besticht wieder mal durch seine Präzision und setzt seine Schläge genau dort an wo der Song sie braucht. "K.I.N.G" besticht durch seine Eingängigkeit und ist (Vergleichbar mit Fuel for Hatred vom Vulcano Album) der Mosh und Mitgrölsong auf der Platte. Eigentlich will ich hier nicht im einzelnen auf die Songs eingehen, da ich sie als Einheit sehe und in einem Stück genossen werden sollten.
Fazit: Für alle Satyricon Anhänger und für jeden der etwas für innovativen BM übrig hat, kann ich Now, Diabolical nur wärmstens ans Herz legen. So muss Black Metal 2006 klingen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mattias Röthlein VINE-PRODUKTTESTER am 6. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Satyricon teilen mit Bands wie Darkthrone, Emperor, Enslaved etc. das Problem, auf ewig dem "wahren" Black Metal der Frühneunziger zugeordnet zu sein und somit in der Erwartungshaltung vieler Freunde dieser Stilrichtung auf ewig dazu verdammt sind, genau diese Spielart immer wieder zu reproduzieren. Erfüllen sie diese durch nichts begründbare Vorstellung nicht, wirft man ihnen gerne Ausverkauf und schlimmeres vor. Es wäre allerdings unnatürlich, wenn sich potente Musiker, die als Teenager mit ihren Bands durchgestartet sind, nicht über die Jahre und Jahrzehnte weiterentwickeln wollen würden und dürften.

Satyricon haben über die Jahre schon einige Entwicklungsstufen passiert - nicht immer haben sie dabei vollständig meinen Geschmack getroffen, aber das kann ich ihnen wohl kaum vorwerfen. Die beiden Mini-CDs "Meggido" (1997), "Intermezzo II" (1999) und die beiden nachfolgenden Alben "Rebel Extravaganza" (1999) und "Volcano" (2002) blieben bei mir nicht so wirklich hängen - zu technisch und zu unpersönlich und überproduziert kam mir das Ganze damals vor. Nach längerer Auszeit wartete ich daher 2006 nur mit mäßiger Erwartungshaltung auf "Now, Diabolical" und war dafür schon nach den ersten Hördurchläufen umso begeisterter. Jerzt - immerhin acht Jahre später - kann ich nur bekräftigen, dass dieses Album den "test of time" bei mir 100 %ig bestanden hat.

Die Produktion ist großartig - die Power der einzelnen Stücke wird perfekt transportiert.
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