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November 1918. Eine deutsche Revolution: Bürger und Soldaten - Verratenes Volk - Heimkehr der Fronttruppen Audio-CD – Audiobook, 28. Juli 2014

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November 1918. Eine deutsche Revolution: Bürger und Soldaten - Verratenes Volk - Heimkehr der Fronttruppen + November 1918: Eine deutsche Revolution. Erzählwerk in drei Teilen. <br /> Erster Teil: Bürger und Soldaten 1918 (Fischer Klassik)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: der Hörverlag (28. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3844514589
  • ISBN-13: 978-3844514582
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,5 x 12,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Rudolph, geboren 1968 in Berlin, hatte seinen Durchbruch als Fernsehschauspieler in der Komödie "Manta – Der Film" zu Beginn der 1990er Jahre. Seitdem war er auch immer wieder in Serien zu sehen, darunter "Tatort" und "Notruf Hafenkante". Auf Theaterbühnen ist Sebastian Rudolph ebenfalls erfolgreich, so hatte er Engagements am Theater Basel, an der Schaubühne Berlin, der Volksbühne Berlin, am Schauspielhaus Hamburg u. v. m. Im Ensemble des Thalia Theaters Hamburg ist er seit der Spielzeit 2009/2010 festes Mitglied. 2012 wurde Sebastian Rudolph von "Theater heute" zum Schauspieler des Jahres gekürt.

Dietmar Bär hat als Schauspieler und Sprecher große Bekanntheit erreicht. Für seine Rolle als „Tatort“-Ermittler Freddy Schenk erhielt er den Deutschen Fernsehpreis. Als Hörbuchsprecher hat er sich mit seinen Lesungen der Romane Håkan Nessers und Mo Hayders einen Namen gemacht.

Hanns Zischler arbeitet als Schauspieler und Publizist in Berlin und anderswo. Außer seiner Mitwirkung im Fernsehen und in internationalen Filmen gründete er 2006 den Alpheus Verlag wieder. 1996 erschien "Kafka geht ins Kino", 2008 (mit Sara Danius) "Nase für Neuigkeiten - Vermischte Nachrichten von James Joyce"; 2010, zusammen mit Hanna Zeckau: "Der Schmetterlingskoffer", und ebenfalls 2010 zusammen mit Friederike Gross der Comic "Aus der Nachwelt". 2009 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis (für Essayistik) der Akademie der Künste (Berlin).

Burghart Klaußner, geboren in Berlin, absolvierte dort 1972 die Max-Reinhard-Schule und ist seither an allen wesentlichen deutschen Bühnen zu Hause. Für seine Film- und Fernseharbeiten bekam er zahlreiche Auszeichnungen, 2009 erneut den Deutschen Filmpreis für seine Rolle des Pfarrers in "Das weiße Band". Für den Hörverlag wirkte er u.a. bereits im Hörspiel zu Hermann Hesses Roman "Das Glasperlenspiel" mit. 2011 wurde Burghart Klaußner mit dem Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret ausgezeichnet.

Imogen Kogge, geboren 1957 in Berlin, studierte von 1976 bis 1980 an der Berliner Hochschule der Künste. Unter den Regisseuren Peter Stein und Luc Bondy feierte sie an der Schaubühne am Lehniner Platz große Erfolge. Zusätzlich begann Kogge ab 1997 als freiberufliche Schauspielerin für Film und Fernsehen zu arbeiten. Von 2002 bis 2010 spielte sie die Hauptkommissarin Johanna Herz in der ARD-Reihe "Polizeiruf 110". Daneben war sie in Kinoerfolgen wie "Barfuß" (2004), "Requiem" (2006) und "Russendisko" (2012) zu sehen. Im Jahr 2006 erhielt Imogen Kogge sowohl den Adolf-Grimme- als auch den Deutschen Filmpreis. Mittlerweile steht sie auf der Bühne des Düsseldorfer Schauspielhauses.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. September 2014
Format: Audio CD
"STILL GESTANDEN !" ---- historische Soundschnippsel gibt es zwar nicht viele in diesem von SWR2 und NDR KULTUR produzierten Hörspiel nach Alfred Döblins NOVEMBER 1918, aber das oben aufgeführte, im Hörspiel gebrüllte "STILL GESTANDEN !" gehört dazu. Die alte Welt löst sich auf........ nichts ist mehr wie vorher; Alfred Döblin greift Einzelschicksale, Momente aus Biographien heraus, und zeigt das. Wie wird es weiter gehen?

In diesem Hörspiel, das eine beschleunigte Reise durch Döblins Buch bietet, agieren über 50 Sprecher. Viele kleine Rollen sind mit ganz großen Namen besetzt: Burghart Klaußner, Hanns Zischler oder aber auch Hans-Peter Hallwachs (als Hindenburg).

Es gibt keine Klanginseln, keine Momente, in denen sich der Zuhörer ausruhen könnte, Musik-Geräuschkulisse wird spärlich eingesetzt, man muss ständig präsent sein, um der Handlung zu folgen. Kein Innehalten möglich.

Eine Überraschung (unter den Sprechern) ist der langjährige "Tagesschausprecher" Jan Hofer, der stets die Orte, die handelnden Personen, gelegentlich auch die Ausgangssituation, erklärt, kurze einführende Worte spricht. Dies macht er äußerst souverän, mit angenehmer "Klassiker-Stimme". Nach einiger Zeit denkt man: ja, der könnte auch große Werke aus dieser Zeit, dem beginnenden 20. Jahrhundert, lesen ---- ganz vorlesen. Man hört ihm gerne zu.

Von den drei Hauptpersonen, Becker, Hilde und Maus, sticht mit Abstand am besten, Jakob Diehl hervor, der den Maus spricht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2014
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Beeindruckende Nachkriegserzählung

Im November 1918 ist der erste Weltkrieg für Deutschland verloren, es ist eine Zeit der Unsicherheit und des Zweifels. Man hört von einer Revolution, von der Besetzung durch die Franzosen, die Macht der Monarchie nimmt immer weiter ab. Und in all diesen Wirren, den verletzten Menschen, den zerstörten Seelen sind unzählige Einzelschicksale vorhanden, von denen einige hier betrachtet werden...

Alfred Döblins mehrbändiger Roman „November 1918“ wurde von Norbert Schaeffer als Hörstück umgesetzt, neben der Ausstrahlung bei verschiedenen Radiosendern gibt wurde dies auch beim Hörverlag veröffentlicht. Bewusst habe ich den Begriff Hörspiel vermieden, denn obwohl das Produkt so angeboten wird und per Definition wohl so einzuordnen ist, ist „November 1918“ ganz anders und wirkt eher wie eine Hörcollage. Verschiedene Ausschnitte werden hier aneinander gereiht, ganz unterschiedliche Menschen vorgestellt, ihre Situation und damit auch ein Querschnitt durch Deutschland dargestellt. Neben den eingesprochenen Passagen werden auch einige wenige Originalaufnahmen eingespielt, es gibt stille Momente, ruhige Szenen ebenso wie dramatische Momente, packend in Szene gesetzt. Und so entsteht ein bedrückendes, realitätsnahes und auch emotionales Hörspiel, das Geschichte lebendig erlebbar macht, einen in seinen Bann zieht und die schreckliche Nachkriegszeit in vielen Facetten erscheinen lässt.

Über 50 Sprecher wurden hier engagiert, und jeder nimmt seine Sache sehr ernst, steigert sich in jede noch so kleine Rolle hinein und sorgt für einen sehr authentischen Eindruck.
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