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SUSE LINUX 10.1

von Novell
Linux
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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System-Anforderungen

  • Plattform:   Linux
  • Medium: CD-ROM

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 617 g
  • ASIN: 1582983046
  • Erscheinungsdatum: 2. Juni 2006
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.235 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

SUSE Linux 10.1

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jerrox
Den mitgelieferten Installer von SuSE Linux 10.1 kann man mit Fug und Recht als mehr oder minder ungetestet bezeichnen. Ein Klick auf den Back-Button, um auf die Eingabe der Benutzerdaten zurückzugehen, und schon ist ein Umschalten auf die Kommandozeile notwendig, um den Benutzer zu löschen, damit man auf der Benutzerdatenseite wieder weiter kommt. Die Einstellungen auf dieser Seite hatte sich der Installer nicht gemerkt. Verwendet man im Auslieferzustand das Online-Update, darf man keinesfalls auf "Abbrechen" klicken, sonst stürzt er bei jedem Neuaufruf ab! Man muß sich also bei diesem YaST den Abbrechen-Knopf als mit schwarzem Klebeband überklebt vorstellen!! Als NVidia-Grafikkartenbenutzer hat man zusätzlich das Problem, daß man den Treiber auf der Herstellerseite herunterladen und manuell installieren muß, und zwar nach jedem Kernel- oder Kernelmodul-Update. Ich hatte zusätzlich das Problem, daß die Bildfrequenzen meines Monitors nicht richtig erkannt wurden, und ich sie nun jedesmal manuell ändern muß, wenn ich den Treiber installiert habe. Ein weiteres Ärgernis ist das zu Anfang kaputte Online-Update, sowie die merkwürdigen Standardeinstellungen für die Partitionierung der Festplatte (der Installer fügt bei jedem Aufruf zwei Partitionen hinzu, die man -- falls man Linux alleine auf der Festplatte benutzt, jedesmal löschen und neu anlegen muß; Außerdem ist die Aufteilung in Root-Partition und Home-Partition eigentlich Blödsinn, da die Größe der Root-Partition nur unnötig eingeschränkt wird, man muß auch hier eingreifen, um die Partitionierung anzupassen, um z.B. nur eine Partition für alles zu verwenden). Lesen Sie weiter... ›
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Novell, Novell.... 29. Mai 2006
Von Peristyle
Und wieder liegt eine neue Suse auf dem Tisch und will installiert werden...

Nach Einlegen der DVD arbeitet das Laufwerk wie eine Kreissäge, sehr stark unwuchtig ist die Scheibe. Und wieder, wie schon bei den beiden anderen Versionen zuvor, erkennt die Installationsroutine meine wenig exotische Kombination aus SiS-Onboard-Graphik und DELL-Bildschirm nicht, nicht einmal, wenn ich den VESA-Modus ausprobiere. Also Installation im Textmodus. Wieder mein Ruf an die Novell/SuSE-Leute: schaut Euch mal Knoppix an!

Die Installationsvorbereitungen laufen wie gewohnt, aber da ich sehr viele (ca. 50) Nicht-SuSE-rpm-Pakete installiert habe (hallo apt-Fans!), muß ich bei jedem einzelnen in einem Fenster anwählen, dass ich es nicht gelöscht haben will. Das ginge auch benutzerfreundlicher...

Die Installation (Update von 10.0) ist nach etwas 2 Stunden durch (natürlich rechnerabhängig) und es begrüßt mich der Bildschirm mit den Release-Notes. Diese sind ein deutsch-englisches Misch-Masch, was ich unangenehm finde, weil ich erstmal nicht weiß, ob die Infos doppelt zweisprachig abgelegt sind.

Normalerweise kommt jetzt das Online-Update, um die neuesten Paketversionen zu installieren. Novell hat aber alles, was mit Update zu tun hat, total vermurkst: da gibt's in YaST drei Icons, die alle was mit Update zu tun haben, man soll sich registrieren, um besseren Update-Service zu erhalten - aber das Registrieren funktioniert nicht, das Online-Update (YOU) zeigt keine verfügbaren Updates an, aber der watcher in der KDE-Leiste, und das dürre Handbuch, eher ein Glossar, erfreut einen mit wenig Informativem zur Thematik und dem gleichen Gemenge aus Deutsch und Englisch wie die Release-Notes.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist nicht das was ich erwartet habe 13. Juni 2006
Novell SuSE Linux 10.1 schafft es bei allen bisher versuchten Architekturen die Hardware richtig zu erkennen und auch zu konfigurieren (I86,AMD64,EM64T). Aber warum noch einen zusätzlichen Menüpunkt "Details" bei der Paketauswahl? Der springt nicht wirklich gleich ins Auge. Weiterhin die Online Update Funktion. Warum wurde hier eine Registrierung eingebaut, die eh nicht klappt. Man hat keinen Einfluss auf den Update Server und zu guter letzt nach viel Geduld findet das System keine Updates - obwohl einige vorhanden sein sollten. Anfänger werden Probleme bei der Netzwerk konfiguration bekommen. Alles in Allem, nicht wirklich ein Fortschritt zu 10.0! Novell: Bitte nochmal nacharbeiten oder irgendwo veröffentlichen wie man die Online Update Tücke überwinden kann.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die ausfuehrliche Beschreibung (s.oben) trifft durchaus zu. Und man merkt auch viele Neuerungen unter der Oberflaeche. Wenn Linux aber wirklich zur Migration anregen will, duerfen solche Fehler wie bei YaST nicht auftreten. Die letzte SuSE 10.0 konnte sich wirklich sehen lassen.

Bei SuSE 10.1 funktioniert das Nachinstallieren einzelner Pakete grundsaetzlich nicht. Insgesamt praesentiert sich die Neuerung, die sich hinter YaST verbirgt (trotz alter Oberflaeche) bisher als ziemlicher Fehlschlag. Ewig lange Wartezeiten bei dem Einlesen der Paketverwaltung und beim Aufruf einiger anderer Komponenten. Das Installieren von der CD klappt problemlos. Herausragend ist jedoch der Fehler bei der Nachinstallation einzelner Pakete, die YaST grundsaetzlich verweigert. Wer ohnehin den RPM von der Kommandozeile aufruft, den wird das aber nicht weiter stoeren. Wenn ein so extrem wichtiges Tool wie YaST jedoch diese Fehler aufweist, so ist das ein klarer Hinweis darauf, dass der Betatest nicht ausgeibig genug war.

Ferner liegt mit LyX ein voellig ueberaltertes Paket (Version 1.3.6) vor. Zum Zeitpunkt der Paketerstellung ab es nicht nur 1.3.7, sondern bereits auch die Endversion von 1.4.0. Das sind zwar Einzelheiten, die aber zeigen, dass die Sorgfalt nicht so gross wie in frueheren Zeiten ist.

Wer sich mit Linux nicht so gut auskennt, dem rate ich von der 10.1 ab und empfehle weiterhin die 10.0. Es waere viel besser bei einem derart komplexen Paket wie es SuSE-Linux inzwischen geworden ist, nur noch eine Distribution im Jahr zu veroeffentlichen. Dafuer aber dann eine wirklich sorgfaeltige (was nicht heisst, dass sie *fehlerfrei* sein muss, denn so etwas gibt es nicht). Aber ein derartiger Fehler wie jetzt bei YaST *darf* einfach nicht auftreten, wenn wirklich gut getestet wurde.
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